BAYERWALDTEAM gemeinsam auf den Naturfototagen Fürstenfeld

Das größte Naturfoto Event in Süddeutschland – da muss das BAYERWALDTEAM (www.bayerwaldteam.eu) unbedingt hin und mit den Vertretern der Community sprechen und neue Themen entwickeln.

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Glanzlichter-Abend mit Siegerehrung in den wichtigen Naturfoto Kategorien

Das Team um Mara Fuhrmann und Udo Höcke stellen Jahr für Jahr – nunmehr zum 20.ten Mal – die wichtigsten Naturfotos in Europas bedeutenden Naturfotowettbewerb in den Wettbewerb.

 

Zusammen mit Hubert Bauer-Falkner sind wir über 10 Jahre gemeinsam durch die tiefen Wäldes des bayerischen Waldes und des angrenzenden Böhmerwaldes gezogen und haben unsere gemeinsame Sicht auf die Naturfotografie entwickelt und dann dem interessierten Publikum mit Freude gezeigt.

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Bayerwaldteam im Winter am bayrisch-böhmischen Grenzkamm unterwegs

Zu allen Jahreszeiten, im Winter, im Frühling und auch im Sommer ist das Bayerwaldteam beiderseits des Grenzkamms in Bayern und Böhmen fotografisch unterwegs. Auch im Herbst hat man uns schon auf den Hochschachten des Bayerischen Waldes und auf den Gipfeln des Mittelgebirges angetroffen.

Wenn die Fotografie zur lebenslangen Leidenschaft geworden ist

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Paul am Gipfel des Lusen von Hubert vor dem Doppelgipfel des Großen Rachel fotografisch in Szene gesetzt

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Des wuide Treib’n der Wolferer, da Hex’n und am bluadigen Thamerl in der Waldkirchener Rauhnacht

So manches Brauchtum und Tradition hat sich im kalten und weit entfernten Bayerischen Wald länger gehalten wie in anderen Teilen von Bayern. Dort wo die Winter früher noch lang und streng waren und die Menschen mit der kalten und lebensfeindlichen Jahreszeit wenig romantisches oder gar Ski-Halli-Galli verbinden konnten sind so Sagen und Erzählungen am wärmenden Holzfeuer von den Omas zu ihren Enkeln weiter gegeben worden und haben sich so oft bis heute als Brauchtum erhalten können.

Waldkirchen im Bayerischen Wald war früher Säumerstation auf dem Weg von Passau ins nahe Böhmische hinter der Grenze. Hier hat sich bis heute das größte Rauhnachtsspektakel in der Region erhalten können.

Ganz furchterbar kann’s eim werd’n bei so vui Grimassen, Hex’n und Wolferer in Waldkirchen.

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Aus der „Neuen Welt“ bis ins Dachstein und Karwendel

Die „Neue Welt“ im Bayerischen Wald ist der östlichste Zipfel von Bayern – dort wo es nimmer weiter nach Osten geht. Das Land um Wegscheid und Breitenberg liegt zwischen dem tiefen Donautal und dem Höhenzug des Dreisesselberges an der Grenze zu Böhmen und ins Mühlviertel. Dieser Landstrich war so abgelegen, und fiel erst im Zuge der europäischen Aufteilungen im Jahr 1805 im Rahmen des Friedens von Pressburg (Bratislava) an Bayern – daher der Name „Neue Welt„.

Die Höhenlage der Gemeinden eröffnet wunderbare Fernsichten in den Bayerischen Wald und bei Föhnlage bis auf den Alpenhauptkamm mit Dachstein, Berchtesgadener Alpen, Karwendel und Wetterstein.

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In den Talniederungen im Böhmerwald ist schon herrlichster Frühling

Auch im Böhmerwald ist Schnee und Eis seltener als früher. Zu Jahresbeginn hatte ich das Glück an einem der schönsten Wintertage schon an gleicher Stelle sein zu können. Zu diesem Termin hatte ich mich eigentlich schon auf Frühling eingestellt – doch Winter, Schnee und Eis herrschte vor.

Die Schneegrenze ist messerscharf gezeichnet. Die Wiesen unterhalb der Ortschaft Hartmanice im Nationalpark Šumava (gleich hinter der Grenze zu Bayern) sind im herrlichen Frühlingskleid, die Wiesen sind saftig und Grün und die Bäume schlagen aus. Die Ortschaft selbst und höhere Lagen hat Schnee und Eis noch fest im Griff.

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Winter, Eis und Schnee in den Höhelagen des Grenzkammes Bayern/Böhmen

Auch wenn sich das Wetter in den letzten Jahren deutlich verändert hat, Winter, Schnee und Eis kann in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes eigentlich das ganze Jahr über auftreten. Eine Projektbesprechung führt mich wieder in den Hochwald hinter Bayerisch Eisenstein und die Landschaft präsentiert sich Mitte April wieder im tiefsten Winter versteckt.

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A dreiviertel Jahr Winter … Böhmerwald im April mit Schnee und Eis

Böhmerwald im April mit Schnee und Eis

A dreiviertel Jahr Winter …
… und a viertel Jahr kalt, …
…des is as Wetter im Bayerischen Wald.

An Ostern denkt man, jetzt ist Frühling und Sonne. Keiner denkt mehr an Winter und Schnee. In Böhmen hieß die Jahreszeit zwischen Winter und Frühling „Auswärts“, da schwingt die Hoffnung und Sehnsucht nach Licht, Wärme und dem Blühen in der Natur mit. Der Grenzkamm des Waldgebirges hat aber noch nichts von seiner Rauheit verloren. Bis in den August hinein kann es immer mal wieder schneien.

So ergeben sich für den geduldigen Landschaftsfotografen immer wieder beeindruckende Licht- und Wetterstimmungen mit Frühling in der Landschaft, gepaart mit Schnee und Eis.

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Natur und Landschaft fotografisch erleben abseits von Straßen und Auto

Was alles auf so einem Fahrrad alles für 2 Wochen Urlaub als Fotograf Platz hat, wenn man will. Etwas Bescheidenheit in der Fotoausrüstung und der persönlichen Ausrüstung und schon geht alles (trotz Vollformatkameras ;-))

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Die Winteridylle im Nationalpark Šumava (Böhmerwald) bei frostigen -20°C

Ein Winter, wie in den letzten 5 Jahren nicht mehr gehabt. -20°C in 1000 m Höhe, an der Grenze des Nationalparks Šumava (Böhmerwald).

 

Ein Geschäftstermin bei herrlichem Wetter in einem historischen Böhmerwaldhaus

Geschäftliche Treffen finden meistens in dunklen, künstlich beleuchteten Besprchungszimmern statt und man sitzt bei herrlichstem Wetter den ganzen Tag im Licht eines Beamers. Nicht so bei diesem Geschäftstermin. Rein zufällig fand ich nach dem Termin meine Fotoausrüstung im Kofferraum und ein weiterer Tag hier ließ sich gerne und einfach dranhängen.

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„Deine Spuren im Sand – die ich gestern noch fand …“

Schon etwas Schnulzig, aber nach 5 Stunden Foto-Walk am stürmischen Gipfel des Großen Arber in 1456 m Höhe, bei -18°C stapften wir durch den tiefen Pulverschnee zur Bergstation der Arber Bergbahn. Tief zufrieden, etwas kalt und müde vom stundenlangen wandern im Tiefschnee.

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