Naturfototage Fürstenfeld – Fotowalk Fürstenfeld Architektur und Technik

Naturfototage und Fotografie erleben vor der eigenen Haustüre

Im Rahmen der Naturfototage Fürstenfeld im Forum Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck bietet Paul Eschbach erstmalig einen gang neuen Workshop Architektur und Technik an.

In den Multivisions Shows zeigen die Referenten die schönsten Impressionen aus der ganzen weiten Welt. Amerika, Afrika, Australien und Südamerika, wenn es schon nicht Island oder gleich die Arktis sein soll. Man könnt jetzt meinen, Fotografie ist unmittelbar mit diesen exotischen Orten verbunden.

Die eigene nähere Heimat mit den Augen eines Fotografen 
erkunden bringt die Liebe zur eigenen Natur- und 
Kulturlandschaft zurück!

Der Fotoworkshop/Fotowalk richtet sich an Fotografen aller Erfahrungsstufen, die Interesse an der Fotografie in Urbanen Räumen  haben und von einem erfahrenen Workshop Leiter, Fotografen unter Anleitung sich in dem fotografischen Ausdruck weiter entwickeln möchten.

Paul Eschbach lebt selbst in Dachauer, so gehört die Landschaft um Fürstenfeldbruck zum regelmäßigen Fotorevier und über die Jahrzehnte entstehen die wichtigen Fotospots, an die man immer wieder gerne zurück kehrt.

 

Architektur und Technik – zwei der beliebtesten Fotomotive

Städte, Architektur und Technik zählen zu den beliebtesten Fotomotiven unter den Urlaubern. Wie lebten und wie leben die Menschen. Wie hat sich die Gesellschaft und die Technik über die Jahrhinderte entwickelt um zu dem zu werden was wir heute sind. Faszinierende Möglichkeiten und ein breites Feld im fotografischen Ausdruck steht unmittelbar vor der Türe in Fürstenfeldbruck den Teilnehmern zur Verfügung.

Unter fachkundiger Anleitung heißt es selber ran an die eigene Fotokamera, oder auch das Smartphone. Die idealen Objektive starten vom Weitwinkel- über Makro- bis zum mittleren Teleobjektiv. Paul Eschbach wird Spezialobjektive wie Tilt/Shift mitbringen, damit das jeder einmal selbst ausprobieren kann. Architektur und Technik fasziniert die Fotografen auf der ganzen Welt, denn spannende Motive lauern überall. Sogar vor der eigenen Haustüre und Fürstenfeldbruck bietet viele Motive an. Im Tagesablauf werden die Motive in Technik und Architektur erarbeitet und mit Brennweiten und Perspektiven gespielt.

Für diesen Workshop organisieren wir ganz exklusive Zugänge in verborgene Schätze in Architektur und Technik – da kommt man als normaler Besucher nicht so einfach hin. Freuen sie sich auf spannende Einsichten und drücken Sie sich im Workshop mit ihrer Kamera aus. An mehreren Stationen sind spezielle Themen und Techniken vom Kursleiter vorbereitet worden und die Workshopteilnehmer versuchen auf eigene Faust die Motive bestmöglich und vor allem kreativ umzusetzen.

Die Praxis steht im Vordergrund. Kein Workshopraum und keine Beamer-Präsentation. Die lebendige Stadt ist die Bühne, die als Gruppe in verschiedenen Stationen erkundet und fotografisch umgesetzt wird. Um dabei viel an praktischer Fotografie zu lernen und sich mit anderen Fotografen austauschen zu können.

Der Fotoausflug findet bei jedem Wetter statt. Der Fotokurs findet bei jedem Wetter statt. Für Dauerregen ist ein entsprechendes Programm mit Fotografie in Innenräumen organisiert.

 

Fotografie für die Teilnehmer

Fotografisch ist vieles spannend, wir lassen uns (durch die vorbereiteten) Stationen treiben und als Gruppe, oder jeder für sich kann sich die Motive erarbeiten. Paul Eschbach führt Sie, leitet Sie an, zeigt und macht selbst vor. Abkupfern ist immer gerne gesehen, diskutieren Sie mit den anderen Kursteilnehmern über Technik, Sichtweisen, Herangehensweise – was gefällt und was gefällt nicht.

Als Objektive nimmt der Workshopleiter

  • ein Superweitwinkel 16-35mm (Vollformat),
  • ein gemäßigtes Tele 70-200mm,
  • dazu ein Makroobjektiv
  • und ein Tilt-Shift zum Ausprobieren mit.
  • Ein lichtstarkes Normalobjektiv macht sich in der Architekturfotografie auch immer sehr gut.
  • Stativ nehme in keines mit – die Spontanität ist mir wichtiger als die letzte Stufe der Qualität

Wir werden sehen, welche Motive uns begegnen, wie das Wetter und wie das Licht sein wird. Auf jeden Fall gehen die Teilnehmer mit vielen eigenen Fotografie Eindrücken von einmaligen Motiven rund um das Kloster Fürstenfeld mit nach Hause.

Mehr zu den Terminen auf der Veranstaltungsseite. Zum Veranstaltungstermin 24. April 2020.

LEGO und Elektronik – Thomas Kaffka *****

Rezension: LEGO und Elektronik – Thomas Kaffka *****
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  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: mitp; Auflage: 1. Auflage 2017 (18. November 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3958454135
  • ISBN-13: 978-3958454132
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 1,5 x 23,8 cm

Buchseite auf www.mitp.de

Thoms Kaffka führt den Interessierten auf schnellen und sehr anschaulichen Weg in die eigene Welt der Programmierung von Sensorik und Robottik für eigene LEGO-Projekte.

Unsere Wertung in der Rezension: Elektronik-Basteleien mit Minicomputern darf genauso auch Spaß machen wie LEGO-Technik*****

Zusammenfassung der Rezension

In meiner Kindheit war ein LEGO Motor von der LEGO Eisenbahn oder später ein Batterie-Elektromotor für LEGO Technik der Gipfel der Automatisierungstechnik in der Welt von LEGO. Das ist es heute nicht mehr so ganz. Kaffka zeigt in dem Buch den einfachen Weg für den LEGO-Technik-Ingenieur der sich mehr Interaktion seines Aggregates wünscht und dazu moderne Sensorik auf den Spielplan holt. Die neuen Bauteile und Komponenten müssen irgendwie nach Plan zusammengeführt und angesteuert werden.

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Nach dem lesen des Buches kann man es mit hoher Erfolgsquote. Thomas Kaffka führt den Lsser in die Technik hinter LEGO Technik ein. Zum Einsteigen in die Welt von Lego und Raspberry Pi, Arduino und etwas Elektroniklöterei sehr einfach zu verstehen und als Projekte umsetzbar.

Für wen ist das Buch geeignet

LEGO bietet in seinen verschiedenen Techniklinien viel Funktionalität für viel Geld. Das geht auch einfacher, günstiger und nicht minder funktional. Für alle die lernen wollen, wie man seine LEGO Technik Modelle mit einem technischen Leben versehen kann und so in die moderne Welt der Automatisierungstechniken den Industrietechnik spielerisch den Zugang finden kann.

  • Grundlagen der Programmierung von Raspberry Pi und Arduino
  • Nutzung von Objektbibliotheken zur Ansteuerung von Standard Sensoren und Aktoren
  • Anbindung von LEGO Sensoren
  • Nutzung von Standard Elektronik Komponenten mit deren Beschaltung
  • Integration von Antriebsmotoren in die LEGO Technik Welt
  • Integration von komplexen Eigenprojekten

Der Autor schafft es, auf schnellem Weg in die Welt der Programmierung und Systemintegration der modernen Minicomputern zu beschreiben, ohne den schnellen Umsetzungserfolg und Spaß an den Themen zu vernachlässigen.

Das Buch geht auf die Elektronik Anbindung in vielen Beispielen ein, ist jedoch kein Elektronik Lehrbuch.

Aktualität des Inhaltes

Arduino und Raspberry Pi sind die modernsten Versionen von beliebten Minicomputern und damit hoch aktuell.

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Wesentlicher Inhalt des Buches

Das Buch beinhaltet alles wichtig was der Raspberry Pi-Jungingenieur oder Arduino-Jungingenieur wissen muss um seine einen Ideen mit Hilfe der modernen Minicomputern und etwas Elektronikbauteilen vom Elektronikversender Wirklichkeit werden kann.

  • Die Minicomputerplattformen Arduino und Raspberry Pi werden im ganzen Buch parallel beschrieben und ausgeführt
  • Die Schnittstellen der Minicopmputer
  • Die Programmierung der Minicomputer
  • Die eigene Entwicklungsumgebung aufbauen
  • Die Softwareschnittstellen
  • Anbindung von Sensoren
  • Anbindung von Aktoren und Motore
  • Anbindung von Elektronik Komponenten
  • Integration des Wissens in Komplexe Projekte

So einfach kann Elektronik und moderne Digitalisierung sein. Spielerisch einfach kann man sich so in komplexe System selbst einarbeiten – eben das was früher der Elektromotor war ist heute das digital integrierte Automaisierungsprojekt.

Form und Gestaltung

Das Buch lässt sich außerordentlich schnell, einfach und flüssig lesen. Wow. Man merkt den fachlichen Hintergrund des Autors Thomas Kaffka und seinen Spaß an dem anwendungsgerechten lernen und lehren an.

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Die verwendeten Quellcodes sind gut lesbar abgedruckt und der Überblick über die Softwareprojekte sind immer ganz einfach. Am Ende des Buches liefert der Autor auch noch ein Referenzwerk für die verwendete Programmiersprache als Nachschlagewerk mit. Die Programmierbeispiele werden thematisch ausführlich erläutert und durch Schemas und Bilder sehr gut unterstützt und visualisiert.

Didaktische und sprachliche Aufbereitung

Wer schon einmal Programmierhandbücher von Programmiersprachen gelesen hat wird als Einsteiger in die Technik egal welchen Alters nicht wirklich etwas verstehen. Auch Bauanleitungen von Elektronikzeitschriften dürfte für die meisten Leser viel zu viel Wissen voraussetzen. In diesem Buch schafft Thomas Kaffka eine gute Balance in der Sprache, um

  • schnell zu ersten Ergebnissen zu kommen
  • immer verständlich und nachvollziehbar bleicht

auch wenn man noch keinen Abschluss als Diplom-Ingenieur hat. So ließt sich das Buch in nahezu einem Rutsch durch.

Eigene Erwartungshaltung als Leser des Buches

Die modernen Minicomputer schaffen eine wunderbare Plattform für die eigene Umsetzung von hoch komplexen Automatisierungsprojekten mit der spielerischen Leichtigkeit eines Lego Baukastens, auch wenn man nicht in die Regale des Originalherstellers greifen will und dafür etwas Bastelarbeit und Standrad-Elektronik-Bauteilen nutzen möchten. Da wird auch ich bald wieder zum Lötkolben greifen und das nächste eigene Projekt realisieren.