Oberstdorfer Fotogipfel 2018 – Kenntnisnachweis für UAV nach §21 d LuftVO mit Paul Eschbach

Muster des Kenntnisnachweises nach LuftVO

Muster des Kenntnisnachweises nach LuftVO

Wir prüfen die Kenntnisse und bilden Piloten aus zum Erwerb des Kenntnisnachweises gemäß den Richtlinien des Luftfahrtbundesamts (LBA). Ab 1. Oktober 2017 ist in Deutschland zum Fliegen von Multicopter (Drohnen) mit einem Abfluggewicht über 2 kg ein Kenntnisnachweis (Drohnenführerschein) notwendig. Dieser Kenntnisnachweis ist auch zum Antrag einer Einzelerlaubnis bei einem Luftamt oder Regierungspräsidium erforderlich. Der Kenntnisnachweis kann bei einer anerkannten Stelle des Luftfahrtbundesamtes (LBA) als schriftliche Prüfung in einer festgelegten Prüfungsorganisation abgelegt werden.

BMVI_Drohnen_900

Quelle: LBA

DELTA ADVICE GmbH ist eine anerkannte Stelle innerhalb der Organisation des UAV DACH e.V. und ist berechtigt die Prüfungen durchzuführen und den Kenntnisnachweis als Dokument auszustellen.

DE.AST.001E

Die Registrierung als anerkannte Stelle finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uavdach.org/website2016/index.php/flugschulen.html Mehr zu dem Thema des Kenntnisnachweises auf unserer Webseite.

Der Workshop@Fotogipfel Plan

Montag 11. Juni 2018

10.00 – 14.00 Uhr: Prüfungsraum@Fotogipfel im Oberstdorf Haus

  • Rechtzeitige Anwesenheit ist erforderlich
  • Abgabe der notwendigen Unterlagen vom Prüfling an den Prüfungsleiter
  • Vorbereitung der Prüfung
  • Durchführung der Prüfung im Prüfungraum (60 Minuten)
  • Auswertung der Prüfungsunterlagen
  • Ausfertigung des Nachweisdokuments durch den Prüfungsleiter und Ausgabe an den Prüfling

Prüfung zum Kenntnisnachweis

Die Prüfung zum Kenntnisnachweis ist durch die Auditierung durch das LBA einheitlich geregelt und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen aus der LuftVO.
Die schriftliche Prüfung

  • dauert 60 Minuten
  • umfasst 60 Fragen
  • aus 3 Themenbereichen.

DELTA ADVICE führt die Prüfungen bevorzugt am Flugplatz Oberschleißheim durch. Der Überblick über die Prüfungsorte der DELTA ADVICE sind auf unserer Webseite enthalten. Die Prüfung beinhaltet die Überprüfung aller gesetzlich geregelten Voraussetzungen an den Prüfling am Ort der Prüfung. Die erforderlichen Unterlagen sind vom Prüfling (im Original) mitzubringen. Im Anschluss an die schriftliche Prüfung erfolgt vor Ort die Auswertung der Prüfungsergebnisse und das Ausstellen der Dokumente zum Kenntnisnachweis. Der Prüfling nimmt sein Nachweisdokument am Ende des Prüfungstages mit nach Hause.

Die Prüfungsfragen werden nach einem Zufallsprinzip aus dem verfügbaren Gesamtkatalog herausgenommen und abgeprüft. Das LBA hat dabei folgende Themen zur Prüfung vorgesehen. (Der Fragenkatalog unterliegt Anpassungen und Änderungen, unter Vorbehalt). Die Prüfung ist bestanden, wenn alle Themenbereiche mit mindestens 75% der möglichen Punkte richtig beantwortet wurden. Bei Nichtbestehen oder dem Ausschluss von der Prüfung ist eine erneute, vollständige schriftliche Prüfung durchzuführen. Ein Ausschluss von der Prüfung kann vom Prüfer festgelegt werden, wenn

  • nicht alle notwendigen Voraussetzungen nach LuftVO beim Prüfling vorliegen,
  • Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis einer Erteilung entgegenstehen,
  • oder der Prüflinge in der Prüflinge sich unlauter verhält oder nicht erlaubte Hilfsmittel verwendet.

Die Regelungen dazu sind im vom LBA genehmigten Prüfungshandbuch festgelegt. Die Prüfung wird grundsätzlich an einem registrierten und auditierten Prüfungsort der DELTA ADVICE GmbH durchgeführt.

Vorbereitung zur Prüfung

Der Prüfling muss sich selbst ausreichend und intensiv auf die Thematik und damit auf die Prüfung vorbereiten. Tips zur Prüfungsvorbereitung im Selbststudium ist auf unserer Webseite enthalten.

Die schriftliche Prüfung zum Kenntnisnachweis setzt auf profundem Wissen für das Steuern eines UAV (Unmanned Aerial Vehicle) auf. Abgeprüft werden die Themenbereiche:

  • Luftrecht, insbesondere
    Allgemeine Luftfahrt, Lufträume, Gesetzliche Bestimmungen, LuftVO, LuftVG, LuftVZO
  • Navigation, insbesondere
    Anwendung der Lufträume und aller Gesetze und Auflagen bei der Missionsplanung eines Fluges
  • Meteorologie, insbesondere
    Wetterkunde für die Missionsplanung eines Fluges
  • Verfahren und Operation, insbesondere
    Einsatz- und Notverfahren beim operativen Einsatz eines UAV

Mehr zur Prüfung zum Kenntnisnachweis auf unserer Webseite.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten ist es sinnvoll, sich intensiv mit den folgenden Themen auseinanderzusetzen:

  • Allgemeine Luftfahrt
  • Organisationen, Organisationsstruktur der Luftfahrt
  • Luftrecht, LuftVO, LuftVG, LuftVZO
  • Navigation in der Allgemeinen Luftfahrt
  • Flugvorbereitung und Nutzung von Informationsquellen
  • Meteorologie
  • Praktische Navigationsaufgaben für den Multicopter Piloten
  • Umgang mit ICAO Karten und Lufträumen
  • Prüfung der Naturschutzgebiete
  • Flugvorbereitung nach SERA im sicheren Umgang mit insbesondere NOTAM , NfL , AIP , AIS , Luftämter und DFS
  • Versicherung
  • Notverfahren
  • Verhalten im Notfall

DELTA ADVICE

  • … hat letztes Jahr dazu das erste Fachbuch zum Einsatz des Multicopters als Fliegende Kamera veröffentlicht. Wir wissen wie schwierig und aufwändig das Eigenstudium aller relevanter gesetzlicher Auflagen und Regeln ist.
  • … führt die Prüfung zum Kenntnisnachweis daher nur nach vorangegangener Prüfungsvorbereitung durch uns durch. Ohne einer adäquaten Prüfungsvorbereitung ist die Wahrscheinlichkeit eines Bestehens der Prüfung sehr niedrig.
  • … führt die Prüflinge dabei entsprechend dem Kenntnisstand durch die oben dargestellten Themen und verfeinert das notwendige Wissen bei den Schulungsteilnehmern. Die Prüfungsfragen gehen in die fachliche Tiefe des Themas ein, daher ist eine ebenso fachliche Tiefe in der Vorbereitung sinnvoll. Mehr zur Prüfungsvorbereitung auf unserer Webseite.
  • … bietet die Prüfungsvorbereitung in abgestufter Intensität ab:
    Umfang Prüfungsvorbereitung
    1 Tag Erfahrene UAV Piloten mit detailliertem Wissen über Luftrecht und deren Anwendung
    2 Tage UAV Piloten mit Kenntnissen in der Navigation in der Allgemeinen Luftfahrt, aber ohne dem notwendigen Tiefenwissen für den Kenntnisnachweis
    4 Tage Einsteiger in die Professionelle Thematik des UAV Fliegens, ohne profundem Wissen über die prüfungsrelevanten Themenstellungen

Prüfer und Kursleiter

Portrait_Paul_Eschbach_600

Paul Eschbach, Dipl.-Ing.(FH), Dipl.-Wirtschaftsing.(FH)

ist Leiter der anerkannten Stelle DE.AST.001E und zugelassener Prüfer in der zertifizierten Prüfungsorganisation. Mit unserem Fachbuch „Foto und Video mit der fliegenden Kamera“ haben wir eines der wenigen Nachschlagewerke zum Betrieb des Muticopters im Einsatz als fliegende Fotoplattform erstellt.

  • 25 Jahren Erfahrung als Unternehmensberater
  • Dozent an der Hochschule Landshut
  • Dozent an der Universität der Bundeswehr Neubiberg
  • Luftbildfotograf und Multicopterpilot
  • Prüfer und Leiter der Prüforganisation DE.AST.001E DELTA ADVICE
  • Mitglied im UAV DACH e.V.

Besondere Workshops@Fotogipfel von DELTA IMAGE

Plakat_Fotogipfel_TS_2018_1200

Plakat_Fotogipfel_AH_2018_1200

Plakat_Fotogipfel_FliegendeKamera_2018_1200

Multicopter Workshop für Einsteiger – Oberstdorfer Fotogipfel mit Paul Eschbach

Multicopter für Fotografen ist der Zugang in die dritte Dimension

Was gibt es nicht alles an neuer Technik in der Fotografie und Videografie. neue Kameras, neue Objektive, Stative, Tonzubehör, Filter und was auch immer. Viel versprochen vom Hersteller, dass ganz neue Bilder und Fotos damit entstehen. Ja, teilweise.

Begibt man sich in die dritte Dimension, dann entstehen ganz andere und neue Bilder und Sichtweisen. Für die Fotografen ist es daher spannend sich dieses neue Thema einmal anzusehen.

In unseren Einstiegsworkshops für Fotografen zeigen wir es wie es geht. Alles beginnt mit den rechtlichen Rahmenbedingungen der unbemannten Luftfahrt in Deutschland. Die Workshop Teilnehmer dürfen dann auch selbst einen Multicopter fliegen und wieder heil landen. Das erlernen wir Schritt für Schritt, so dass sich jeder in dem Zweitagesworkshop an das eigene Fliegen heran trauen kann und ein unbeschreibliches Glücksgefühl empfindet. Nur mit den eigenen Steuereingaben solch ein Fluggerät sicher und stabil in der Luft zu bewegen und dabei Fotos und Videos aufzunehmen.

Paul Eschbach

Fotogipfel_Oberstdorf_

Oberstdorfer Fotogipfel 2018 – Deutschlands höchste Fotoveranstaltung im schönen Allgäu.

  • Wir moderlogo_fotogipfelieren einen Zweitagesworkshop zum Fotografieren mit dem Multicopter. „Fliegenden Kamera“ für Einsteiger in die neue Form der Fotografie mit einem Multicopter.
  • Zusätzlich gibt es die Möglichkeit den Kenntnisnachweis für Multicopter nach § 21 d LuftVO für Multicopter über 2 kg Startgewicht in einer anerkannten Prüfstelle abzulegen. Der Kenntnisnachweis als theoretische Prüfung ist seit 1. Oktober 2017 vorgeschrieben.
  • Als Pressereferent des UAV DACH e.V. stehe ich natürlich allen Interessierten gerne Rede und Antwort zum Multicopter Einsatz in allen Fluglagen.
  • Mehr zur Schulung und Prüfung Kenntnisnachweis
  • Mehr zu unserem Workshop in der Veranstaltung
  • Mehr zum Veranstalter

Kopterworkshop_007_900Naturfototage Fürstenfeld 2018 – die größte Fotoveranstaltung in Süddeutschland

  • Wir moderieren einen Zweitagesworkshop zum Fotografieren mit dem MulticoGlanzlichter_Fürstenfeldpter. „Fliegenden Kamera“ für Einsteiger in die neue Form der Fotografie mit einem Multicopter.
  • Am Samstag und Sonntag organisieren wir zusammen mit dem UAV DACH e.V. und der LEICA Geosystems die hoch spannenden Multicopter Vorführungen auf der Waghäuselwies.
  • Als Pressereferent des UAV DACH e.V. stehe ich natürlich allen Interessierten gerne Rede und Antwort zum Multicopter Einsatz in allen Fluglagen.
  • Mehr zu unserer Veranstaltung
  • Mehr zum Veranstalter

Oberstdorfer Fotogipfel 2018 – Kenntnisnachweis für UAV nach §21 d LuftVO mit Paul Eschbach

Muster des Kenntnisnachweises nach LuftVO

Muster des Kenntnisnachweises nach LuftVO

Wir prüfen die Kenntnisse und bilden Piloten aus zum Erwerb des Kenntnisnachweises gemäß den Richtlinien des Luftfahrtbundesamts (LBA). Ab 1. Oktober 2017 ist in Deutschland zum Fliegen von Multicopter (Drohnen) mit einem Abfluggewicht über 2 kg ein Kenntnisnachweis (Drohnenführerschein) notwendig. Dieser Kenntnisnachweis ist auch zum Antrag einer Einzelerlaubnis bei einem Luftamt oder Regierungspräsidium erforderlich. Der Kenntnisnachweis kann bei einer anerkannten Stelle des Luftfahrtbundesamtes (LBA) als schriftliche Prüfung in einer festgelegten Prüfungsorganisation abgelegt werden.

BMVI_Drohnen_900

Quelle: LBA

DELTA ADVICE GmbH ist eine anerkannte Stelle innerhalb der Organisation des UAV DACH e.V. und ist berechtigt die Prüfungen durchzuführen und den Kenntnisnachweis als Dokument auszustellen.

DE.AST.001E

Die Registrierung als anerkannte Stelle finden Sie auf folgender Webseite: https://www.uavdach.org/website2016/index.php/flugschulen.html Mehr zu dem Thema des Kenntnisnachweises auf unserer Webseite.

Der Workshop@Fotogipfel Plan

Dienstag 5. Juni 2018

09.00 – 17.00 Uhr: Workshopraum@Fotogipfel im Oberstdorf Haus

  • Workshop zur Prüfungsvorbereitung
  • Luftrecht
  • Meteorologie
  • Verfahren

anschließend: eigenständige Prüfungsvorbereitung des Prüflings durch Selbststudium

Mittwoch 6. Juni 2018

09.00 – 13:00 Uhr: Prüfungsraum@Fotogipfel im Oberstdorf Haus

  • Rechtzeitige Anwesenheit ist erforderlich
  • Abgabe der notwendigen Unterlagen vom Prüfling an den Prüfungsleiter
  • Vorbereitung der Prüfung
  • Durchführung der Prüfung im Prüfungraum (60 Minuten)
  • Auswertung der Prüfungsunterlagen
  • Ausfertigung des Nachweisdokuments durch den Prüfungsleiter und Ausgabe an den Prüfling

Prüfung zum Kenntnisnachweis

Die Prüfung zum Kenntnisnachweis ist durch die Auditierung durch das LBA einheitlich geregelt und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen aus der LuftVO.
Die schriftliche Prüfung

  • dauert 60 Minuten
  • umfasst 60 Fragen
  • aus 3 Themenbereichen.

DELTA ADVICE führt die Prüfungen bevorzugt am Flugplatz Oberschleißheim durch. Der Überblick über die Prüfungsorte der DELTA ADVICE sind auf unserer Webseite enthalten. Die Prüfung beinhaltet die Überprüfung aller gesetzlich geregelten Voraussetzungen an den Prüfling am Ort der Prüfung. Die erforderlichen Unterlagen sind vom Prüfling (im Original) mitzubringen. Im Anschluss an die schriftliche Prüfung erfolgt vor Ort die Auswertung der Prüfungsergebnisse und das Ausstellen der Dokumente zum Kenntnisnachweis. Der Prüfling nimmt sein Nachweisdokument am Ende des Prüfungstages mit nach Hause.

Die Prüfungsfragen werden nach einem Zufallsprinzip aus dem verfügbaren Gesamtkatalog herausgenommen und abgeprüft. Das LBA hat dabei folgende Themen zur Prüfung vorgesehen. (Der Fragenkatalog unterliegt Anpassungen und Änderungen, unter Vorbehalt). Die Prüfung ist bestanden, wenn alle Themenbereiche mit mindestens 75% der möglichen Punkte richtig beantwortet wurden. Bei Nichtbestehen oder dem Ausschluss von der Prüfung ist eine erneute, vollständige schriftliche Prüfung durchzuführen. Ein Ausschluss von der Prüfung kann vom Prüfer festgelegt werden, wenn

  • nicht alle notwendigen Voraussetzungen nach LuftVO beim Prüfling vorliegen,
  • Eintragungen im polizeilichen Führungszeugnis einer Erteilung entgegenstehen,
  • oder der Prüflinge in der Prüflinge sich unlauter verhält oder nicht erlaubte Hilfsmittel verwendet.

Die Regelungen dazu sind im vom LBA genehmigten Prüfungshandbuch festgelegt. Die Prüfung wird grundsätzlich an einem registrierten und auditierten Prüfungsort der DELTA ADVICE GmbH durchgeführt.

Vorbereitung zur Prüfung

Der Prüfling muss sich selbst ausreichend und intensiv auf die Thematik und damit auf die Prüfung vorbereiten. Tips zur Prüfungsvorbereitung im Selbststudium ist auf unserer Webseite enthalten.

Die schriftliche Prüfung zum Kenntnisnachweis setzt auf profundem Wissen für das Steuern eines UAV (Unmanned Aerial Vehicle) auf. Abgeprüft werden die Themenbereiche:

  • Luftrecht, insbesondere
    Allgemeine Luftfahrt, Lufträume, Gesetzliche Bestimmungen, LuftVO, LuftVG, LuftVZO
  • Navigation, insbesondere
    Anwendung der Lufträume und aller Gesetze und Auflagen bei der Missionsplanung eines Fluges
  • Meteorologie, insbesondere
    Wetterkunde für die Missionsplanung eines Fluges
  • Verfahren und Operation, insbesondere
    Einsatz- und Notverfahren beim operativen Einsatz eines UAV

Mehr zur Prüfung zum Kenntnisnachweis auf unserer Webseite.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten ist es sinnvoll, sich intensiv mit den folgenden Themen auseinanderzusetzen:

  • Allgemeine Luftfahrt
  • Organisationen, Organisationsstruktur der Luftfahrt
  • Luftrecht, LuftVO, LuftVG, LuftVZO
  • Navigation in der Allgemeinen Luftfahrt
  • Flugvorbereitung und Nutzung von Informationsquellen
  • Meteorologie
  • Praktische Navigationsaufgaben für den Multicopter Piloten
  • Umgang mit ICAO Karten und Lufträumen
  • Prüfung der Naturschutzgebiete
  • Flugvorbereitung nach SERA im sicheren Umgang mit insbesondere NOTAM , NfL , AIP , AIS , Luftämter und DFS
  • Versicherung
  • Notverfahren
  • Verhalten im Notfall

DELTA ADVICE

  • … hat letztes Jahr dazu das erste Fachbuch zum Einsatz des Multicopters als Fliegende Kamera veröffentlicht. Wir wissen wie schwierig und aufwändig das Eigenstudium aller relevanter gesetzlicher Auflagen und Regeln ist.
  • … führt die Prüfung zum Kenntnisnachweis daher nur nach vorangegangener Prüfungsvorbereitung durch uns durch. Ohne einer adäquaten Prüfungsvorbereitung ist die Wahrscheinlichkeit eines Bestehens der Prüfung sehr niedrig.
  • … führt die Prüflinge dabei entsprechend dem Kenntnisstand durch die oben dargestellten Themen und verfeinert das notwendige Wissen bei den Schulungsteilnehmern. Die Prüfungsfragen gehen in die fachliche Tiefe des Themas ein, daher ist eine ebenso fachliche Tiefe in der Vorbereitung sinnvoll. Mehr zur Prüfungsvorbereitung auf unserer Webseite.
  • … bietet die Prüfungsvorbereitung in abgestufter Intensität ab:
    Umfang Prüfungsvorbereitung
    1 Tag Erfahrene UAV Piloten mit detailliertem Wissen über Luftrecht und deren Anwendung
    2 Tage UAV Piloten mit Kenntnissen in der Navigation in der Allgemeinen Luftfahrt, aber ohne dem notwendigen Tiefenwissen für den Kenntnisnachweis
    4 Tage Einsteiger in die Professionelle Thematik des UAV Fliegens, ohne profundem Wissen über die prüfungsrelevanten Themenstellungen

Prüfer und Kursleiter

Portrait_Paul_Eschbach_600

Paul Eschbach, Dipl.-Ing.(FH), Dipl.-Wirtschaftsing.(FH)

ist Leiter der anerkannten Stelle DE.AST.001E und zugelassener Prüfer in der zertifizierten Prüfungsorganisation. Mit unserem Fachbuch „Foto und Video mit der fliegenden Kamera“ haben wir eines der wenigen Nachschlagewerke zum Betrieb des Muticopters im Einsatz als fliegende Fotoplattform erstellt.

  • 25 Jahren Erfahrung als Unternehmensberater
  • Dozent an der Hochschule Landshut
  • Dozent an der Universität der Bundeswehr Neubiberg
  • Luftbildfotograf und Multicopterpilot
  • Prüfer und Leiter der Prüforganisation DE.AST.001E DELTA ADVICE
  • Mitglied im UAV DACH e.V.

Besondere Workshops@Fotogipfel von DELTA IMAGE

Plakat_Fotogipfel_TS_2018_1200

Plakat_Fotogipfel_AH_2018_1200

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Aibotix und LEICA Geosystems auf den Naturfototagen Fürstenfeld

Ein ganz besonderer Hingucker für die Besucher der Naturfototage in Fürstenfeld

Ich weiß doch wie eine Drohne aussieht. Viele Carbonrohre, Drähte und eigentlich immer Schwarz – Richtig?

Falsch. der Aibotix sieht ganz anders aus als alle anderen Mutlicopter (Drohnen). Der Aibotix aus dem Hause LEICA Geosystems ist auch ganz anders als alle anderen Multicopter in seinem Alter. Er wird auch nicht für die schönen Künste eingesetzt, sondern ist eine der professionellesten Plattformen für Vermessungsaufgaben und Photogrammetrie. Dafür ist LEICA Geosystems bekannt – ganz einfach Weltmarktführer.

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Uiiihh! Auf der Titelseite einer Zeitung …

… ja nicht ganz vorne – aber immerhin auf der Regionalausgabe Fürstenfeldbruck.

Fotos Pirchmoser@Foto Sessner GmbH

 

Süddeutsche Zeitung Regionalteil Fürstenfeldbruck und Paul Eschbach

Ein Anfang ist gemacht.

SZ_FFB_Naturfototage 2018 Weiterlesen

Multicopter Workshop für Einsteiger – Naturfoto Tage in Fürstenfeld mit Paul Eschbach

Multicopter für Fotografen ist der Zugang in die dritte Dimension

Was gibt es nicht alles an neuer Technik in der Fotografie und Videografie. neue Kameras, neue Objektive, Stative, Tonzubehör, Filter und was auch immer. Viel versprochen vom Hersteller, dass ganz neue Bilder und Fotos damit entstehen. Ja, teilweise.

Begibt man sich in die dritte Dimension, dann entstehen ganz andere und neue Bilder und Sichtweisen. Für die Fotografen ist es daher spannend sich dieses neue Thema einmal anzusehen.

In unseren Einstiegsworkshops für Fotografen zeigen wir es wie es geht. Alles beginnt mit den rechtlichen Rahmenbedingungen der unbemannten Luftfahrt in Deutschland. Die Workshop Teilnehmer dürfen dann auch selbst einen Multicopter fliegen und wieder heil landen. Das erlernen wir Schritt für Schritt, so dass sich jeder in dem Zweitagesworkshop an das eigene Fliegen heran trauen kann und ein unbeschreibliches Glücksgefühl empfindet. Nur mit den eigenen Steuereingaben solch ein Fluggerät sicher und stabil in der Luft zu bewegen und dabei Fotos und Videos aufzunehmen.

Paul Eschbach

 

Fotogipfel_Oberstdorf_

Oberstdorfer Fotogipfel 2018 – Deutschlands höchste Fotoveranstaltung im schönen Allgäu.

  • Wir moderlogo_fotogipfelieren einen Zweitagesworkshop zum Fotografieren mit dem Multicopter. „Fliegenden Kamera“ für Einsteiger in die neue Form der Fotografie mit einem Multicopter.
  • Zusätzlich gibt es die Möglichkeit den Kenntnisnachweis für Multicopter nach § 21 d LuftVO für Multicopter über 2 kg Startgewicht in einer anerkannten Prüfstelle abzulegen. Der Kenntnisnachweis als theoretische Prüfung ist seit 1. Oktober 2017 vorgeschrieben.
  • Als Pressereferent des UAV DACH e.V. stehe ich natürlich allen Interessierten gerne Rede und Antwort zum Multicopter Einsatz in allen Fluglagen.
  • Mehr zur Schulung und Prüfung Kenntnisnachweis
  • Mehr zu unserem Workshop in der Veranstaltung
  • Mehr zum Veranstalter

 

Kopterworkshop_007_900Naturfototage Fürstenfeld 2018 – die größte Fotoveranstaltung in Süddeutschland

  • Wir moderieren einen Zweitagesworkshop zum Fotografieren mit dem MulticoGlanzlichter_Fürstenfeldpter. „Fliegenden Kamera“ für Einsteiger in die neue Form der Fotografie mit einem Multicopter.
  • Am Samstag und Sonntag organisieren wir zusammen mit dem UAV DACH e.V. und der LEICA Geosystems die hoch spannenden Multicopter Vorführungen auf der Waghäuselwies.
  • Als Pressereferent des UAV DACH e.V. stehe ich natürlich allen Interessierten gerne Rede und Antwort zum Multicopter Einsatz in allen Fluglagen.
  • Mehr zu unserer Veranstaltung
  • Mehr zum Veranstalter

Hurra – mein Multicopterworkshop bei den Naturfototagen Fürstenfeld ausgebucht

Das freut mich für die 10 Teilnehmer an meinem Einsteiger Workshop in Fürstenfeld im Rahmen der Naturfototagen.

Plakat Multikopter_1000 Weiterlesen

DGPF Journal – Quo vadis UAS? – Thema Neue Drohnenverordnung/Regulierung Deutschland

Erschienen im Dezember 2017 im Journal der DGPF – Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung e.V., von Michael Cramer, Stuttgart und Paul Eschbach, UAV DACH e.V., München.

Mehr zum Originalartikel auf dem Journal der DGPF.

Quo vadis UAS? – Thema Neue Drohnenverordnung/Regulierung Deutschland

Das alltägliche Verwenden von Drohnen, sei es für private oder kommerzielle Zwecke, ist längst Realität. Laut Schätzung der Deutschen Flugsicherung (DFS) sind in Deutschland 400.000 Drohnen in der Verwendung (Stand 2016). Eine sehr konservative Prognose geht für das Jahr 2020 von deutlich über einer Million Drohnen aus. Damit steigt zwangsläufig die Gefahr von Kollisionen mit bemannten Luftfahrzeugen. Die Statistik der DFS zählte 14 Konflikte von Drohnen mit dem regulären Flugverkehr im Jahr 2016. Für 2017 wurden bereits 64 Behinderungen gemeldet und nach dem ersten Halbjahr rechnet die DFS mit einem neuen Höchststand für das aktuelle Jahr 2017 [DFS 2017].
Die Vereinigung Cockpit als Berufsorganisation der Piloten von Verkehrsflugzeugen schätzt jährlich über eine Millionen Flugbewegungen bemannter Flugzeuge im unkontrollierten Luftraum unterhalb von 150 Metern. Hier drohen vor allem Konflikte mit Hubschraubern im Rettungseinsatz, die bei Zusammenstößen mit Drohnen besonders gefährdet sind.

Vor diesem Hintergrund entstand fürDeutschland die neue Drohnenverordnung. Mit Datum zum 6. April 2017 wurde im Bundesgesetzblatt die neue Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten veröffentlicht und damit die Luftverkehrsordnung (LuftVO) entsprechend angepasst [BGBL 2017]. Laut Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), sollten mit dieser Verordnung klare Regeln zur Nutzung der Drohnentechnologie definiert werden, „um der Zukunftstechnologie Drohne Chancen zu eröffnen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum deutlich zu erhöhen [BMVI 2017].“ Die in der LuftVO definierten Vorgaben zum erlaubnisbedürftigen Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen (siehe §21a) und vor allem auch die Flugverbotstatbestände gemäß §21b(1) haben allerdings „nach Angaben der Mitglieder des UAV DACH e.V. beim kommerziellen Einsatz von unbemannten Luftfahrtsystemen (UAS) zu einem Rückgang des Auftragsvolumens von bis zu 80%“ geführt [UAV-DACH 2017]. Insgesamt herrscht eine große Unsicherheit bei den Landesluftfahrtbehörden, die zum Teil sogar bereits erteilte Aufstiegsgenehmigungen zurückzogen. All dieses hat dazu geführt, dass einige der im UAS-Umfeld tätigen kleinen Firmen ihr Geschäft zwischenzeitlich aufgeben mussten.

Behörden werden in der LuftVO bevorzugt behandelt und bekommen praktisch ausnahmslos Aufstiegsgenehmigungen. Dies benachteiligt private Drohnenanwender, die z.B. hoheitliche Aufgaben im vermessungstechnischen Bereich erfüllen müssen. Zeitweilig wurden auch den Universitäten vereinfachte Aufstiegsgenehmigungen erteilt. Nach neuester Klarstellung des BMVI fallen die Universitäten aber doch nicht unter die Behördenregelung der aktuellen LuftVO §21a/b, obwohl einige Landesluftfahrtbehörden schon anders entschieden hatten. Das BMVI verweist diesbezüglich auf das Verwaltungsverfahrensgesetz (§1 Abs. 4 VwVfG),wonach Behörden nur diejenigen Stellen sind, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnehmen.

Das Bundesland Bremen hat zwischenzeitlich mit einer eigenen Regelung die in der novellierten LuftVO definierten Flugverbotstatbestände teilweise zurückgenommen [ABHB 2017]. Beispielhaft seien die Abstandsregelungen gemäß LuftVO §21b(1)3-5 genannt. Die LuftVO verbietet generell den Betrieb von UAV über und in einem seitlichen Abstand von 100 Meter von Menschenansammlungen, kritischen Bereichen und Gebieten und Verkehrswegen. Die Regelung des Landes Bremen demgegenüber erlaubt hier grundsätzlich den Betrieb dieser Systeme, definiert einzuhaltende Mindestabstände aber nach der so genannten 1:1Regel, das heißt, ein 1 m Abstand bedeutet maximal 1 m Flughöhe, bis hin zu 100m Abstand bedeuten maximal 100mFlughöhe. Der Mindestabstand ist je nach Objekt geregelt. Diese Regelungen wurden später in die Gemeinsamen Grundsätze des Bundes und der Länder vom 27.10.2017 [NfL 2017] übernommen.
Seit dem 1. Oktober 2017 ist bei einer Startmasse von mehr als 2 kg oder in Flughöhen von mehr als 100 m über Grund ein zusätzlicher Kenntnisnachweise für Steuerer von unbemannten Fluggeräten erforderlich (gemäß LuftVO §21d). Das Luftfahrtbundesamt hat dazu deutschlandweit 44 Organisationen/Firmen als so genannte anerkannte Stellen (AST) zertifiziert, in denen der Kenntnisnachweis abgelegt werden kann. Diese AST haben zum Teil wiederum Unterstellen.

Beispielsweise sei hier die UAVDACH Services UG (DE.AST.001) genannt. UAVDACH-Services UG selber hat nach der Zulassung ein Netzwerk von 33 regionalen Betriebs- und Prüfungsstätten 83 Zweigstellen eingerichtet und 78 Prüfer qualifiziert, die seit Anfang August 2017 ca. 1500 Prüfungen abgenommen haben. Insgesamt wurden laut Abschätzung der UAV-DACH in den ersten zwei Monaten nach Einführen des Kenntnisnachweises deutschlandweit ca. 4500–5000 dieser Prüfungen bei den verschiedenen anerkannten Stellen abgelegt.

Die einheitliche Qualifikation des Personals der anerkannten Stellen wird über mehrtägige Standardisierungs-Seminare mit nachfolgendem Erstaudit im Rahmen einer Kenntnisnachweis-Prüfung sichergestellt. Periodische Nachschulungen und Folgeaudits stellen die Konstanz der Qualität sicher. Um den Bedarf des Marktes nach praktischer Qualifikation des UAS-Personals zu stillen, wird bei UAVDACH-Services UG die theoretische Kenntnisnachweisprüfung erweitert, um eine praktische Befähigungsüberprüfung nach dem so genannten UAV-DACH-Skill-Test. Bei Erfolg erhält der Prüfling ein Beiblatt „erweiterter Kenntnisnachweis“.

Mit den seit dem 27. Oktober 2017 verfügbaren neuen Gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder für die Erteilung von Erlaubnissen und die Zulassung von Ausnahmen zum Betrieb von unbemannten Fluggeräten versuchen Bundesverkehrsministerium und Landesluftfahrbehörden die Praxis zur Erteilung von Aufstiegserlaubnissen über die Ländergrenzen zu vereinheitlichen [NfL 2017]. Diese Grundsätze verfolgen einen risikobasierten Ansatz. „Zur Harmonisierung auf Bundesebene wurde eine einheitliche Risikobewertung entwickelt.“ (SORA-GER, Specific Operations Risk Assessment Germany, Risikobewertung für den genehmigungspflichtigen Betrieb Deutschland) [NfL 2017]. Vereinfachte Verfahren ohne explizite Risikobewertung sind möglich.

Das Bundesverkehrsministerium hat selber auch erkannt, dass die aktuelle LuftVO einer Überarbeitung bedarf. Am 30.11. und 1.12. fand daher die konstituierende Sitzung des „Beirat unbemannten Luftfahrt“ statt. Mit einer novellierten LuftVO kann in 2018 gerechnet werden. Parallel zu den nationalen Regulierungen sind die Aktivitäten der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency EASA) zu erwähnen. Eine entsprechende Notice of proposed amendment NPA 2017-05 (B) „Introduction of a regulatory framework for the Operation of drones“ wurde im Mai 2017 vorgestellt und wird aktuell um die eingegangenen Kommentare ergänzt bzw. überarbeitet [EASA 2017]. Es ist davon auszugehen, dass innerhalb der kommenden vier Jahre eine europaweite, einheitliche Regulierung für Drohnen aller Gewichtsklassen implementiert sein wird.

Durch die verschiedenen Gremien der EASA, bei JARUS (Joint Authorities for Rulemaking on Unmanned Systems [JARUS 2017]) und im nationalen Drohnenbeirat werden die Inhalte für die neuen Umsetzungsregeln (Implementing rules) für Drohnen in Europa erarbeitet. Sobald die neue Basis-Regulierung Luftfahrt durch das EU-Parlament genehmigt wurde, kann die EASA die Umsetzungsregeln als Vorgabe für die nationaleGesetzgebung der Mitgliedsstaaten herausgeben. Nach einer mehrjährigen Übergangsphase treten diese dann in Kraft.

Für die Fortschreibung der Gesetze spielen die verschiedenen Verbände und Interessensvertretungen der unbemannten Luftfahrt eine wesentliche Rolle. Für Deutschland ist hier vor allem der deutschsprachige Verband der unbemannten Luftfahrt UAV-DACH e.V. zu nennen, der mit Abstand älteste Drohnenverband in Deutschland. Dieser Verein repräsentiert über 170 Mitglieder und wird seit über 17 Jahren bei Beschlussfassungen auch seitens der Ministerien und Gremien gehört, vor allem auch aufgrund der langjährigen Fachkompetenz. Diese hilft den Behörden bei einer fundierten Weiterentwicklung von Regularien einerseits, den Forschern, Entwicklern und Herstellern bei einer zukunftsorientierten Ausrichtung von Technologie und Systemherstellung andererseits und sorgt für eine breitgefächerte Erschließung sinnvoller Anwendungsfelder. Im Oktober 2016 hat sich der Bundesverband Zivile Drohnen (BVZD) in Berlin gegründet. Ein Verband unbemannte Luftfahrt entstand erst vor wenigen Wochen als gemeinsame Initiative des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Im Gegensatz zu UAV-DACH konzentrieren sich letztere Verbände auf Teilsegmente des UAS-Marktes. Um eine Zersplitterung der unbemannten Luftfahrt in Partikularinteressen zu vermeiden, gibt es jedoch Kooperationen der Verbände.

Online Materialien/Gesetzestexte/Unterlagen

Beitrag im Original auf https://www.uavdach.org/?p=76681, mit freundlicher Genehmigung vom UAV DACH e.V. automatisch importiert.