Wie schön wäre einmal Fasching im Dachauer Hinterland mit Winter und Schnee – bitte schön!

Fasching ist für mich nicht unbedingt mit Feiern und der großen Sause verbunden. Der Faschingszug in Indersdorf ist für mich schon seit Jahrzehnten ein Muss im Jahreskalender – zumindest fotografisch und als Erlebnis im Landkreis Dachau. Fasching im trüben Licht eines Februartages kann auch fotografisch „unspannend“ sein, seit Jahren wünsche ich mir einmal Fasching als Teil des Endes des langen Winters und der Freude auf den Frühling.

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Aus der „Neuen Welt“ bis ins Dachstein und Karwendel

Die „Neue Welt“ im Bayerischen Wald ist der östlichste Zipfel von Bayern – dort wo es nimmer weiter nach Osten geht. Das Land um Wegscheid und Breitenberg liegt zwischen dem tiefen Donautal und dem Höhenzug des Dreisesselberges an der Grenze zu Böhmen und ins Mühlviertel. Dieser Landstrich war so abgelegen, und fiel erst im Zuge der europäischen Aufteilungen im Jahr 1805 im Rahmen des Friedens von Pressburg (Bratislava) an Bayern – daher der Name „Neue Welt„.

Die Höhenlage der Gemeinden eröffnet wunderbare Fernsichten in den Bayerischen Wald und bei Föhnlage bis auf den Alpenhauptkamm mit Dachstein, Berchtesgadener Alpen, Karwendel und Wetterstein.

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WETTERBERICHT: „Mit Schneefall ist in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes zu rechnen“

Jawohl – und wie!

Im Tal herrscht zwar eher März und der „Auswärts“, vom strengen Winter ist in den Niederungen nicht mehr viel zu spüren. Doch wenn man in die Höhenlagen kommt, da ist der Winter noch da. Über Nacht war Unwetterwarnung für halb Mitteleuropa angesagt – perfektes Wetter um am Tag danach auf den Dreisessel zu gehen.

In über 30 Jahren im Bayerischen Wald – sowas hab’n wir noch nie gesehen

Ein Erlebnis erlebt man nicht zuhause, man muss raus gehen, dann kommt das Erlebnis und das Motiv auch zu einem. Tausendmal sind wir schon auf’m Dreisessel unterwegs gewesen, noch nie hatten wir das Glück eine Schneeschleuder zu erleben, um die Berggaststätte und den Wirt wieder aus Schnee und Eis zu befreien.

Wie bei Agatha Christie bei „Mord im Orient Express“, war die Berggaststätte von der Außenwelt abgeschnitten und musste sich auf die Vorräte im Keller verlassen. Der „Orkan“ hatte feuchte Luftmassen bei knapp unter Null Grad als Kaltfront herangeführt und an den Hängen des Dreisessel als Schnee und Eis abgeladen. Die Zufahrtstraße war über einen Meter eingeschneit und der Straßendienst hatte mit dem MB Trac 1600 Turbo mit Schneeschleuder mächtig anzukämpfen gegen die weiße Pracht.

Im langsamsten Schritttempo fräst sich die Schneeschleuder durch die Schneewehen und schiebt das Fahrzeug immer weiter auf den Gipfel in 1332 m Höhe. Eine schöne kleine Episode in der reihe der vielen Erlebnisse im Bayerwaldteam zu allen Jahreszeiten und vor allem im Winter.

DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1146, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Für 22€ + 29€ Eintritt in eine andere Welt reisen … Vierschanzentournee Oberstdorf

Zum Auftaktspringen der Vierschanzentournee im oberallgäuerischen Oberstdorf passte alles – auch und vor allem das Wetter. Zur Qualifikation zeigte sich Oberstdorf als eine der Hochburgen des bayerischen Wintersports mit reichlich Neuschnee über Nacht den Ort in ein Wintermärchen verzaubert.

Aus München für wenig Geld mit der Bahn gemütlich direkt an den Schanzentisch

In München sind wir von internationalem Spitzensport verwöhnt, immer und überall wird Spitzensport und Megaspektakel zelebriert – doch es gibt noch anderen Sport außer Fußball und Tennis. Sport mit viel Leidenschaft der Sportler und der Zuschauer und das ist auch fast vor der Haustüre.

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Weihnachtsgrüße vom ältesten Flugplatz in Bayern

Die Jakobuskirche ist Teil unserer Flugplatzwanderungen am ältesten Flugplatz in Bayern. Über die Weihnachtstage möchten wir alle Besucher unserer Flugplatzwanderungen auf diesem Wege ganz herzlich grüßen und frohe Festtage wünschen.

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Wir warten auf’s Christkind – mit den Piloten aus Schleißheim …

Wir alle warten auf’s Christkindl. Auf der ganzen Welt, in Bayern, auch in München – und sogar in Oberschleißheim. Da kann niemand aus. Jeder hat so seine eigene Art, die Stunden vor der großen Bescheerung zu überbrücken.

Wir begleiten die Piloten am ältesten Flugplatz in Bayern beim Warten auf’s Christkindl

Die Piloten in Schleißheim haben ja immer den Eindruck einen ganz besonderen Draht nach ganz oben zu haben – schließlich ist dies hier der älteste Flugplatz in Bayern und einer der ältesten in ganz Deutschland – wenn nicht auf der ganzen Welt. So die feste Überzeugung – und das aus gutem Grund.

Wie warten nun die Piloten am ältesten Flugplatz auf’s Christkindl?

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Hast es g’sehn. Grad is vorbei g’kuscht – as Christkindl.

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Die Perchten gehen in den Rauhnächten um

In der Adventszeit und den Tagen bis Hl. Dreikönig ist in vielen Regionen, so auch in Bayern, einige Nächte mit ganz besonderer Bedeutung. In diesen Nächten geschehen seltsame Dinge – Tiere können plötzlich sprechen und viel anderes seltsames geschieht.

In diesen Nächsten ist es ganz besonders wirksam, die bösen Geister des Winters zu vertreiben.

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Advent über der Stadt Dachau an einem Winterabend

Eigentlich war ich in Schloss Blutenburg auf dem Weihnachtsmarkt, der Andrang war ab 16.00 Uhr so groß dass ein anderer Plan her musste. Ganz einfach – ab nach Hause und Bilder bearbeiten und Beiträge für die Webseiten schreiben.

Und dann war da das perfekte Licht an dem Winterabend

und ab hinauf auf die Schinderkreppe und mal nach dem Licht sehen.

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Christbaum Markt in der gräflich-von-Hundt’schen Forstverwaltung in Unterweikertshofen

Im Dachauer Land gehen de Uhren noch etwas anders – auf jeden Fall gemütlicher und irgendwie viel liebenswerter als in der großen Münchener Stadt. Die Ortschaft sind noch immer von der Arbeit in und mit der Natur geprägt. In der Ortsmitte steht die Kirche oder das Schloss.

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Unterweikertshofen ist so eine liebenswerte Ortschaft im Ludwig-Thoma-Land und der Heimat des Räuber Kneissels. Eine ganz besondere Kombination aus Tradition und Heimatverbundenheit.

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