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SUMMARY:Archäologische Staatssamlung-Sonderausstellung: "Gladiatoren - Helden des Kolosseums"; 21.11.2025 - 3.5.2026
DESCRIPTION:Sonderausstellung in der Archäologischen Staatssammlung \n  \nGladiatoren – Helden des Kolosseums\n\n  \nDer Gladiator ist die populärste Figur der römischen Welt. Er verkörpert den Kampf auf Leben und Tod\, extremste Unterhaltung in größtmöglicher Öffentlichkeit\, größten Ruhm und maximales Risiko. Ihren Namen erhielten die Gladiatoren vom Schwert der Legionäre\, dem „Gladius“ – sie waren Männer des Schwertes\, ihr Kampf ein Spektakel. Das Kolosseum in Rom bot als Symbol des römischen Imperiums die passende Bühne für das Schauspiel. \nHighlights der Ausstellung sind originale römische Ausrüstungen von Gladiatoren aus der Gladiatorenschule von Pompeji. Ausgrabungen und Funde vom Limes in Bayern und Hessen zeigen\, dass der Gladiatorenkampf jedoch auch die Bevölkerung an den fernen Grenzen des Imperiums in seinen Bann zog. Lebensechte Rekonstruktionen und Modelle\, mediale sowie immersive Vermittlungsebenen entführen in die Welt der römischen Gladiatoren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Archäologischen Nationalmuseum in Neapel\, Expona und Contemporanea Progetti. \nZur Ausstellung ist ein umfangreiches Begleitprogramm in Planung. \nLaufzeit: 21. November 2025 bis 3. Mai 2026
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SUMMARY:Ausstellung: NaturWandel - eine Geschichte des Dachauer Landes im Hutter-Museum Großberghofen - 8.2. - 10.5.2026
DESCRIPTION:Quelle: dachuer-forum.de \nAngesichts der aktuellen Debatten um die Natur\, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber\, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos\, Landkarten und befragen Zeitzeugen\, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? \n  \nNaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes\n\n\nDie Geschichtswerkstatt arbeitet an einem neuen Forschungsprojekt! Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur\, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber\, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos\, Landkarten und befragen Zeitzeugen\, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? Die Ergebnisse werden nun in der Ausstellung präsentiert. \nEröffnung: Sonntag 11.1.2026; 14:00 – 17:00 Uhr \nAusstellungsdauer: 11.1. – 10.5.2026 \n\n\nHutter-Museum in Großberghofen bei Erdweg im Dachauer Land\n\n \nQuelle: Hutter-Museum; www.huttermuseum.de \n\nIm Jahre 1989\, wurde ein Förderverein gegründet\, er gab sich den Namen Förderverein Hutter-Heimatsammlung e.V.  \nInteressierte Bürgerinnen und Bürger schlossen sich zusammen\, damit das Lebenswerk von Simon Hutter nicht in Vergessenheit gerät. \nZuerst mussten die von der Gemeinde erworbenen Exponate im Rathaus in Erdweg eingelagert und von den Mitgliedern des neu gegründeten Fördervereins geordnet\, katalogisiert und zum Teil restauriert werden. \nBei der Gründung übernahm Blasius Thätter den Vorsitz. Im Jahr darauf erhielt Wolfgang Assmann das Amt des 1. Vorsitzenden. Er setzte sich sehr für die Errichtung eines Museums mit einer Ausstellung der Hutter-Sammlung ein.   \n1993 erklärte sich Gisela Winter bereit\, die Führung des Museumsvereins zu übernehmen\, die sie 16 Jahre lang innehatte. Frau Winter fand engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\, die sich erfolgreich für die Gründung des Museums und die Unterbringung im heutigen Haus einsetzten. Dieser Gründungsmannschaft verdankt das Hutter-Museum ein reiches kulturelles Leben. \nDurch viele Aktivitäten schaffte es der Förderverein\, mit der Unterstützung der Gemeinde\, das Museum lebendig zu erhalten. Ein wichtiges Ziel des Museumsvereins ist die Umsetzung der Vision des Simon Hutter\, den nachkommenden Generationen die Werte der Heimat weiterzugeben. Daraus ergibt sich die Verpflichtung\, den Bestand der Sammlung zu erhalten\, zu pflegen und zu erweitern. \n  \n\n\n\nÖffnungstage Sonntags: 8.2.2026; 8.3.2026; 3.4.2026; 12.4.2026; 10.5.2026\n\n\n\n\nLeitung: Dr. Annegret Braun\, Kulturwissenschaftlerin \nOrt: Hutter-Museum in Großberghofen bei Erdweg im Dachauer Land \n\n\n\n  \nBegleitdokumentation zur Ausstellung: NaturWandel\nDie Begleitdokumentation ist bei DELTA IMAGE – Eigenverlag produziert worden und ist im Online-Shop zu beziehen. \n \n  \nWanderausstellung im Dachauer Land\nDie Ausstellung „NaturWandel“ war bereits im Dachauer Land an folgenden Stationen zu sehen: \n\nDachau: Sparkasse Dachau\nDachau: Dachauer Wasserturm\nDachau: ASV-Halle\nSulzemoos: Rathaus\n\nAls Nächstes wird die Ausstellung zu sehen sein: \n\nKarlsfeld: Heimatmuseum
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SUMMARY:FOTO-Ausstellung im Rathaus Erdweg - Paul Eschbach; 9.2. - 8.5.2026
DESCRIPTION:Eine Foto-Ausstellung in Erdweg\, in den Räumen des Rathauses\, über die fotografischen Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos; von und mit dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Eine FOTO-Ausstellung im Rathaus bringt die BürgerInnen mit der Kunst in der Gemeinde und dem Umland in Verbindung. \n \n  \n \n  \npräsentiert von der Gemeinde Erdweg\, vertreten durch den 1. Bürgermeister Christian Blatt\, für die BürgerInnen in Erdweg und Umgebung. \n\n  \nDas Thema: Die Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft\nNatur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach aus Dachau. \nDie Niedermoor-Landschaften erfahren seit Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit in weiten Teilen der Wissenschaft und Politik und auch von Teilen der Gesellschaft: \n\nim Zuge der Veränderungen durch den Klimawandel\,\ndem Streben nach einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes und anderen klimaschädlichen Gasen wie Methan\,\ndem Erhalt der Biodiversität und dem Schutz der Arten in der Niedermoor-Landschaft\,\ndurch das Wassermanagement bei Hochwasser und anhaltender Trockenheit.\n\nDies werden zusätzliche Herausforderungen für die Gegenwart und die Zukunft werden. Das betrifft sowohl den Schutz gegen das immer häufiger auftretende Hochwasser entlang von Amper\, Würm\, Glonn und Maisach und die monatelangen Trockenperioden\, verändern das Zusammenleben und das Wirtschaften auch im Dachauer Land. \nDiese Foto-Ausstellung nimmt diesen Themen-Kanon auf und zeigt durch die fotografischen Bildmotive in dieser Mooslandschaft aus über 30 Jahren Fotografie des Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Das Dachauer Moos besteht aus vielen nur noch kleinteiligen Schutzflächen mit unterschiedlichen Erhaltungsgraden. Die Moore und Moose nehmen europaweit stark ab\, der Raubbau an der Natur und der Landschaft geht fast unvermindert weiter. Das Dachauer Moos hat sich stark verändert. Es ist kein einsames und tiefgründiges Niedermoor mehr\, wie in den 1930er Jahren und wird es auch nicht mehr werden. Die Mooslandschaft ist in großen Teilen trockengelegt und abgetorft. \nDie Maßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer teilweisen Renaturierung des Mooses geführt und es so wieder zum Positiven verändert\, die Natur ist teilweise wieder zurückgekommen. Über diese Renaturierung und die Wiedervernässung sind in den letzten Monaten bei den BürgerInnen in den Anliegergemeinden divergente Positionen diskutiert worden. \n  \n\n\nNäheres zur Foto-Ausstellung\nOrganisation der FOTO-AusstellungAdresse und AnfahrtÖffnungszeiten der AusstellungBlick in die AusstellungBuch zur Foto-Ausstellung\nDie FOTO-Ausstellung findet im vierteljährlichen Zyklus „Kunst im Rathaus“ statt\, alle drei Monate werden in den Räumen des Rathauses Erdweg neue und vor allem andere Formen der Kunst im Rathaus der Öffentlichkeit präsentiert. \nIn der Organisation ist der Kunstverein Erdweg e. V.\, vor allem durch die 1. Vorständin Gese Blaas aktiv. \n \n\n\n\n\nKulturverein Erdweg e. V.\nGesa Blaas\, Sägstraße 5a\, 85253 Erdweg \nTel.: 0 81 38 / 81 76\neMail: info@kulturverein-erdweg.de \n\n\n\n\nhttps://kulturverein-erdweg.de \n\n\nDie Adresse der Ausstellungsräume im Rathaus Erdweg\n\nDas Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107. \nDas Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107. \n\n  \nRathaus Erdweg \nRathausplatz 1\n85253 Erdweg \nLandkreis Dachau\nBayern\nDeutschland \n  \nhttps://rathaus.erdweg.de \nTel. 0 81 38 / 93 171-0 \neMail: poststelle@erdweg.de \nBILD Rathaus Erdweg \n  \n  \nAnfahrt\n\n\n\nÖffnungszeiten im Rathaus Erdweg\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\n\n\nMontag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n\n\nDienstag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n14:00 Uhr bis 17:00 Uhr\n\n\nDonnerstag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n16:00 Uhr bis 18:00 Uhr\n\n\nFreitag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n\n\n\nKurzfristige Änderungen vorbehalten. \n  \n\n\nEin Blick in die Ausstellung\n                                                                      \nDas ist die FOTO-Ausstellung in der vhs Bergkirchen. Mit der Vernissage aktualisieren wir diesen Blick in die Ausstellung mit Bildern aus dem Rathaus Erdweg. \n\n\nPassend zum Thema der Foto-Ausstellung ist im September 2024 ein passender Foto-Bildband zum Palsweiser Moos und Fußbergmoos von dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach im DELTA IMAGE-Eigenverlag erschienen. Die Bildmotive in der Foto-Ausstellung stammen aus diesem Bildband. \n \n\nZum Online-Shop: shop.deltaimage.de \n\n44\,00 € Brutto inkl. MWSt\n\nzzgl. Versandkosten \n\nFOTO-BILDBAND\ngebundene Ausgabe – Hardcover\nFormat DIN A4 quer – 297 x 210 mm Seitenformat\n288 Inhaltsseiten\n4/4c Farbdruck\nISBN: 978-3-911461-00-9
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