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SUMMARY:Archäologische Staatssamlung-Sonderausstellung: "Gladiatoren - Helden des Kolosseums"; 21.11.2025 - 3.5.2026
DESCRIPTION:Sonderausstellung in der Archäologischen Staatssammlung \n  \nGladiatoren – Helden des Kolosseums\n\n  \nDer Gladiator ist die populärste Figur der römischen Welt. Er verkörpert den Kampf auf Leben und Tod\, extremste Unterhaltung in größtmöglicher Öffentlichkeit\, größten Ruhm und maximales Risiko. Ihren Namen erhielten die Gladiatoren vom Schwert der Legionäre\, dem „Gladius“ – sie waren Männer des Schwertes\, ihr Kampf ein Spektakel. Das Kolosseum in Rom bot als Symbol des römischen Imperiums die passende Bühne für das Schauspiel. \nHighlights der Ausstellung sind originale römische Ausrüstungen von Gladiatoren aus der Gladiatorenschule von Pompeji. Ausgrabungen und Funde vom Limes in Bayern und Hessen zeigen\, dass der Gladiatorenkampf jedoch auch die Bevölkerung an den fernen Grenzen des Imperiums in seinen Bann zog. Lebensechte Rekonstruktionen und Modelle\, mediale sowie immersive Vermittlungsebenen entführen in die Welt der römischen Gladiatoren. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Archäologischen Nationalmuseum in Neapel\, Expona und Contemporanea Progetti. \nZur Ausstellung ist ein umfangreiches Begleitprogramm in Planung. \nLaufzeit: 21. November 2025 bis 3. Mai 2026
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SUMMARY:Ausstellung: NaturWandel - eine Geschichte des Dachauer Landes im Hutter-Museum Großberghofen - 8.2. - 10.5.2026
DESCRIPTION:Quelle: dachuer-forum.de \nAngesichts der aktuellen Debatten um die Natur\, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber\, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos\, Landkarten und befragen Zeitzeugen\, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? \n  \nNaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes\n\n\nDie Geschichtswerkstatt arbeitet an einem neuen Forschungsprojekt! Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur\, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber\, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos\, Landkarten und befragen Zeitzeugen\, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? Die Ergebnisse werden nun in der Ausstellung präsentiert. \nEröffnung: Sonntag 11.1.2026; 14:00 – 17:00 Uhr \nAusstellungsdauer: 11.1. – 10.5.2026 \n\n\nHutter-Museum in Großberghofen bei Erdweg im Dachauer Land\n\n \nQuelle: Hutter-Museum; www.huttermuseum.de \n\nIm Jahre 1989\, wurde ein Förderverein gegründet\, er gab sich den Namen Förderverein Hutter-Heimatsammlung e.V.  \nInteressierte Bürgerinnen und Bürger schlossen sich zusammen\, damit das Lebenswerk von Simon Hutter nicht in Vergessenheit gerät. \nZuerst mussten die von der Gemeinde erworbenen Exponate im Rathaus in Erdweg eingelagert und von den Mitgliedern des neu gegründeten Fördervereins geordnet\, katalogisiert und zum Teil restauriert werden. \nBei der Gründung übernahm Blasius Thätter den Vorsitz. Im Jahr darauf erhielt Wolfgang Assmann das Amt des 1. Vorsitzenden. Er setzte sich sehr für die Errichtung eines Museums mit einer Ausstellung der Hutter-Sammlung ein.   \n1993 erklärte sich Gisela Winter bereit\, die Führung des Museumsvereins zu übernehmen\, die sie 16 Jahre lang innehatte. Frau Winter fand engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\, die sich erfolgreich für die Gründung des Museums und die Unterbringung im heutigen Haus einsetzten. Dieser Gründungsmannschaft verdankt das Hutter-Museum ein reiches kulturelles Leben. \nDurch viele Aktivitäten schaffte es der Förderverein\, mit der Unterstützung der Gemeinde\, das Museum lebendig zu erhalten. Ein wichtiges Ziel des Museumsvereins ist die Umsetzung der Vision des Simon Hutter\, den nachkommenden Generationen die Werte der Heimat weiterzugeben. Daraus ergibt sich die Verpflichtung\, den Bestand der Sammlung zu erhalten\, zu pflegen und zu erweitern. \n  \n\n\n\nÖffnungstage Sonntags: 8.2.2026; 8.3.2026; 3.4.2026; 12.4.2026; 10.5.2026\n\n\n\n\nLeitung: Dr. Annegret Braun\, Kulturwissenschaftlerin \nOrt: Hutter-Museum in Großberghofen bei Erdweg im Dachauer Land \n\n\n\n  \nBegleitdokumentation zur Ausstellung: NaturWandel\nDie Begleitdokumentation ist bei DELTA IMAGE – Eigenverlag produziert worden und ist im Online-Shop zu beziehen. \n \n  \nWanderausstellung im Dachauer Land\nDie Ausstellung „NaturWandel“ war bereits im Dachauer Land an folgenden Stationen zu sehen: \n\nDachau: Sparkasse Dachau\nDachau: Dachauer Wasserturm\nDachau: ASV-Halle\nSulzemoos: Rathaus\n\nAls Nächstes wird die Ausstellung zu sehen sein: \n\nKarlsfeld: Heimatmuseum
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LOCATION:Hutter-Museum\, Walkertshofener Straße 14\, Erdweg\, 85253
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SUMMARY:FOTO-Ausstellung im Rathaus Erdweg - Paul Eschbach; 9.2. - 8.5.2026
DESCRIPTION:Eine Foto-Ausstellung in Erdweg\, in den Räumen des Rathauses\, über die fotografischen Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos; von und mit dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Eine FOTO-Ausstellung im Rathaus bringt die BürgerInnen mit der Kunst in der Gemeinde und dem Umland in Verbindung. \n \n  \n \n  \npräsentiert von der Gemeinde Erdweg\, vertreten durch den 1. Bürgermeister Christian Blatt\, für die BürgerInnen in Erdweg und Umgebung. \n\n  \nDas Thema: Die Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft\nNatur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach aus Dachau. \nDie Niedermoor-Landschaften erfahren seit Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit in weiten Teilen der Wissenschaft und Politik und auch von Teilen der Gesellschaft: \n\nim Zuge der Veränderungen durch den Klimawandel\,\ndem Streben nach einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes und anderen klimaschädlichen Gasen wie Methan\,\ndem Erhalt der Biodiversität und dem Schutz der Arten in der Niedermoor-Landschaft\,\ndurch das Wassermanagement bei Hochwasser und anhaltender Trockenheit.\n\nDies werden zusätzliche Herausforderungen für die Gegenwart und die Zukunft werden. Das betrifft sowohl den Schutz gegen das immer häufiger auftretende Hochwasser entlang von Amper\, Würm\, Glonn und Maisach und die monatelangen Trockenperioden\, verändern das Zusammenleben und das Wirtschaften auch im Dachauer Land. \nDiese Foto-Ausstellung nimmt diesen Themen-Kanon auf und zeigt durch die fotografischen Bildmotive in dieser Mooslandschaft aus über 30 Jahren Fotografie des Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Das Dachauer Moos besteht aus vielen nur noch kleinteiligen Schutzflächen mit unterschiedlichen Erhaltungsgraden. Die Moore und Moose nehmen europaweit stark ab\, der Raubbau an der Natur und der Landschaft geht fast unvermindert weiter. Das Dachauer Moos hat sich stark verändert. Es ist kein einsames und tiefgründiges Niedermoor mehr\, wie in den 1930er Jahren und wird es auch nicht mehr werden. Die Mooslandschaft ist in großen Teilen trockengelegt und abgetorft. \nDie Maßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer teilweisen Renaturierung des Mooses geführt und es so wieder zum Positiven verändert\, die Natur ist teilweise wieder zurückgekommen. Über diese Renaturierung und die Wiedervernässung sind in den letzten Monaten bei den BürgerInnen in den Anliegergemeinden divergente Positionen diskutiert worden. \n  \n\n\nNäheres zur Foto-Ausstellung\nOrganisation der FOTO-AusstellungAdresse und AnfahrtÖffnungszeiten der AusstellungBlick in die AusstellungBuch zur Foto-Ausstellung\nDie FOTO-Ausstellung findet im vierteljährlichen Zyklus „Kunst im Rathaus“ statt\, alle drei Monate werden in den Räumen des Rathauses Erdweg neue und vor allem andere Formen der Kunst im Rathaus der Öffentlichkeit präsentiert. \nIn der Organisation ist der Kunstverein Erdweg e. V.\, vor allem durch die 1. Vorständin Gese Blaas aktiv. \n \n\n\n\n\nKulturverein Erdweg e. V.\nGesa Blaas\, Sägstraße 5a\, 85253 Erdweg \nTel.: 0 81 38 / 81 76\neMail: info@kulturverein-erdweg.de \n\n\n\n\nhttps://kulturverein-erdweg.de \n\n\nDie Adresse der Ausstellungsräume im Rathaus Erdweg\n\nDas Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107. \nDas Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107. \n\n  \nRathaus Erdweg \nRathausplatz 1\n85253 Erdweg \nLandkreis Dachau\nBayern\nDeutschland \n  \nhttps://rathaus.erdweg.de \nTel. 0 81 38 / 93 171-0 \neMail: poststelle@erdweg.de \nBILD Rathaus Erdweg \n  \n  \nAnfahrt\n\n\n\nÖffnungszeiten im Rathaus Erdweg\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\n\n\nMontag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n\n\nDienstag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n14:00 Uhr bis 17:00 Uhr\n\n\nDonnerstag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n16:00 Uhr bis 18:00 Uhr\n\n\nFreitag\n08:00 Uhr bis 12:00 Uhr\n\n\n\nKurzfristige Änderungen vorbehalten. \n  \n\n\nEin Blick in die Ausstellung\n                                                                   \nDas ist die FOTO-Ausstellung in der vhs Bergkirchen. Mit der Vernissage aktualisieren wir diesen Blick in die Ausstellung mit Bildern aus dem Rathaus Erdweg. \n\n\nPassend zum Thema der Foto-Ausstellung ist im September 2024 ein passender Foto-Bildband zum Palsweiser Moos und Fußbergmoos von dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach im DELTA IMAGE-Eigenverlag erschienen. Die Bildmotive in der Foto-Ausstellung stammen aus diesem Bildband. \n \n\nZum Online-Shop: shop.deltaimage.de \n\n44\,00 € Brutto inkl. MWSt\n\nzzgl. Versandkosten \n\nFOTO-BILDBAND\ngebundene Ausgabe – Hardcover\nFormat DIN A4 quer – 297 x 210 mm Seitenformat\n288 Inhaltsseiten\n4/4c Farbdruck\nISBN: 978-3-911461-00-9
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SUMMARY:28. Internationale Naturfototage Fürstenfeld 24. -  26. April 2026 in Fürstenfeldbruck: ""
DESCRIPTION:Die größte Foto-Veranstaltung in Süddeutschland ist ein Festival der Naturfotografie über vier Veranstaltungstage (Donnerstag bis Sonntag) mit freiem Eintritt und findet 2026 zum 28. Mal im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München statt. \n \nDer VeranstaltungsortNaturfotowettbewerb GdNFotomarktWorkshops & SeminareMultivisions-ArenaFreifläche\nUnmittelbar vor den Toren Münchens gelegen\, sind die Naturfototage im Veranstaltungsforum Fürstenfeld an einem perfekten Ort zur Präsentation der Leidenschaft Naturfotografie\, um diese dreht sich auch vier Tage das gesamte Veranstaltungsprogramm. \nDas Veranstaltungsforum war bis zur Säkularisation ein Zisterzienser-Kloster und bietet heute viel Platz\, Freiraum\, eine perfekte Kulisse der barocken Klosterkirche als Ort zum präsentieren\, zum Treffen\, zum Kommunizieren und gleich zum Ausprobieren. Keine andere Foto-Veranstaltung bietet in Süddeutschland so viel Fotografie auf höchstem Niveau ohne Eintritt. So kommen an dem Wochenende bis zu 14.000 BesucherInnen in das Mekka der Naturfotografie aus Nah und Fern und Fern ist explizit mit Ausland gemeint. \n \n  \nDas Programm in Kürze: \n\nEuropas größter Naturfoto-Wettbewerb\nGLANZLICHTER DER NATURFOTOGRAFIE GdN findet in Fürstenfeld seinen Jahresabschluss \n\nInternationale Beteiligung\n10 Wettbewerbskategorien\nPräsentation der Siegerbilder jeweils am Freitag in der großen Feierstunde (Kostenpflichtig)\nPräsentation der großformatig gedruckten Siegerbilder über vier Tage auf dem Gelände (freier Eintritt)\n\n \ngroßer Fotomarkt\nin der Tenne und im Freigelände bei freiem Eintritt \n\nDie namhaften Aussteller der Fotobranche und die Spezialisten in der Naturfotografie präsentieren ihr neuestes Equipment dem Publikum\n80 Aussteller\nAusprobieren von Foto-Equipment für Naturfotografie im Freigelände\nClean & Service aller großen Camera-Hersteller zur Reinigung des Camera-Sensors - kostenlos\n\n \nWorkshops & Seminare\nkostenpflichtig \n\nWissen und Fähigkeiten erweitern zu unterschiedlichen Themenstellungen\nfür Anfänger und für Experten\nin den Seminarräumen\nauf dem weitläufigen Gelände\nAußerhalb der Veranstaltungsforums\nWorkshops sind kostenpflichtig\n\n \n\nMultivisions-Arena\nzeigt Naturfoto-Projekte kostenpflichtig \n\nim großen Stadtsaal\nnamhafter Fotografen und AV-Produzenten\nLassen Sie sich von den Möglichkeiten der Naturfotografie heute inspirieren\nMultivisions-Vorträge sind kostenpflichtig\n\n \nFotoausstellungen auf dem Gelände\nfreier Eintritt \n\nManchmal gehen diese Fotoausstellungen schon fast etwas unter\, in der Fülle der Fotografie auf dem Gelände\nFreier Eintritt\n\n \nPräsentationen und Aktionen auf der Freifläche\n\nHersteller von Ferngläsern und Spektiven zeigen ihre Produkte\nGreifvogelstation Hellental ist mit ihren Greifvögeln vor Ort und zeigt deren Flugkünste am Samstag und Sonntag\nPräsentation von Drohnen im Flug\, mit Erläuterung zur Ausbildung und Führerschein durch den DMFV e.V.\n\n \n\n\n \nAll Over Winner „Glanzlichter-Naturfotograf des Jahres“\, (Der Gesamtsieger aus allen Kategorien)\nGesponsert von CEWE \n  \nJunior Award Winner (Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf des Jahres)\nGesponsert von CEWE \n  \nKategorie 1: Magnificent Wilderness (Landschaftsfotografie)\nGesponsert von KASE \n  \nKategorie 2: The Beauty of Plants and Fungi (Pflanzen-/Pilzefotografie)\nGesponsert von NIKON \n  \nKategorie 3: Nature as Art (Formen\, Farbe und Abstraktionen aus der Natur)\nGesponsert von AC-FOTO \n  \nKategorie 4: Artists on Wings (Vogelfotografie)\nGesponsert von CANON \n  \nKategorie 5: The World of Mammals (Fotos von Säugetieren)\nGesponsert von SIGMA \n  \nKategorie 6: Diversity of all other Animals (Fotos von Tierarten\, außer Vögel und Säugetiere)\nGesponsert von TAMRON \n  \nKategorie 7: Moments in Nature (Bilder von besonderen Momenten in der Natur)\nGesponsert von NIKON \n  \nKategorie 8: Aerial Views of Nature (Naturfotografien mit dem Multicopter)\nGesponsert von Deutschem Modellflug Verband e.V. DMFV e.V. \n  \nZugelassen sind maximal 30 Bilder – diese können Sie auf die Kategorien frei verteilen.\nDie Siegerbilder werden im Beisein aller Sponsoren und Gewinner im Stadtsaal präsentiert und überreicht. \n\n\nAm Profi-Stand von Canon-CPS hat schon so mancher sich seine neue Traum-Camera ausgiebig angesehen und anschließend gekauft. \n\nSamstag 09:00 bis 18:00 Uhr\nSonntag 09:00 – 16:00 Uhr\nEintritt frei\nEine der Hauptattraktionen der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage ist der große Fotomarkt. Mit über 100 Ausstellerständen gibt es in Deutschland keinen größeren öffentlichen Fotomarkt\, der zudem noch kostenfrei ist.Allein in der Tenne stehen auf 1.400 qm in zwei Etagen über 80 Ausstellerstände. Hier sowie im Alten Foyer und auf weiteren Freiflächen im Außenbereich des Veranstaltungsforums stellen alle bekannten und großen Fotofirmen\, aber auch einige Anbieter für Nischenprodukte\, ihre neuesten Produkte oder Dienstleistungen vor.\nUnd das Wichtigste zum Schluss: Nirgendwo gibt es 2025 die Produkte und die Kompetenz rund um die Fotografie so konzentriert und kostenlos\, wie an diesem Wochenende in Fürstenfeldbruck. Über 200 Mitarbeiter aus der Fotobranche warten auf Ihren Besuch.\n\n\n\n \n\nDonnerstag 1.5.2025\nFreitag 2.5.2025\nSamstag 3.5.2025\nSonntag 4.5.2025\nWorkshops und Seminare Rund um die Naturfotografie\n\nin den Seminarräumen auf dem Gelände selbst\nim Freien auf dem Veranstaltungsforum\nAußerhalb des Veranstaltungsforums\n\n\nDie Workshops und Seminare sind kostenpflichtig.\n\n \n\n\n\n\n \nDie Greifvogelstation Hellental kommt jedes mal und präsentiert ihre Greifvögel für die BesucherInnen.
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SUMMARY:Foto-Workshop im Niedermoor: Naturfototage Fürstenfeldbruck 24.4.2026
DESCRIPTION:Tier-\, Landschafts- & Makrofotografie im Niedermoor Maisacher Moos mit Paul Eschbach: Naturfototage Fürstenfeldbruck bei München\nBayerns zweitgrößtes Niedermoor liegt in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau. Es ist ein perfekter Ort für die Natur-\, Landschafts- und Makrofotografie. Freut Euch auf eine Motivwelt zwischen tiefgründigen Niedermoor und teilweise renaturierten und wieder-vernässten Streuwiesen und Moor-Birken-Wälder. Die nassen und feuchten Biotope geben der Natur mit dem Torfabbau verlorengegangene Lebensräume wieder zurück und sind ein Tummelplatz vieler Arten und Spezies in Flora und Fauna. Auch das Wasser im Niedermoor wird ein zentrales Fotothema sein. \nDie Fotogruppe erkundet dieses Niedermoor fotografisch und wird je nach Bildmotiv\, sich Tieren und Pflanzen fotografisch nähern. Darüber hinaus werden in der Landschaftsfotografie besondere Orte sowie die naturräumlichen Zusammenhänge eingefangen. Bei der Makrofotografie wollen wir uns den Details in diesem äußerst wertvollen Naturraum widmen. \nDer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach stammt aus Dachau und ist erfahrener Workshopleiter der Fototage. Über das Maisacher Moos hat er gerade einen bildgewaltigen Foto-Bildband veröffentlicht und ist ein Spezialist für das Dachauer Moos und das Maisacher Moos im Speziellen. Im Jahr 2025 hat Paul Eschbach in drei großen Fotoausstelleungen die begeisterten BesucherInnen fotografisch zu den Schönheiten im Dachauer Moos geführt. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich die Naturlandschaft des Niedermoores von dem Experten aus über dreißig Jahre Fotografie im Dachauer Moos einführen. \nDie TeilnehmerInnen verpflegen sich selbst\, wir werden eine gemeinsame Mittagspause in einem Nahe gelgenen Cafe einplanen. \n  \n\n\n\nDie Workshop-Gruppe trifft sich im Seminarbereich im Forum Fürstenfeldbruck und wird dort begrüßt. Paul Eschbach wird eine thematische Einführung in das Maisacher Moos in Wort und Bild geben. Das Moos ist knapp 12 km entfernt und idealerweise  werden Fahrgemeinschaften gebildet. Zur Koordination ist eine Absprach mit dem Workshopleiter Paul Eschbach sinnvoll: pe@deltaadvice.eu. \n\n\n\n\n\n\nBitte mitbringen: \n\n\n\n\n\n\n\nDem Wetter angepasste Kleidung\, ggf. macht Mückenschutz auch Sinn\nFestes Schuhwerk\, das auch einmal feucht / nass werden darf\nEigene Verpflegung für den Tag\, an genügend Wasser sollte gedacht werden\nFotoausrüstung für den Motivbereich: Natur\, Landschaft\, Makro\nVolle Akkus & genügend Speicherplatz\nStativ\, falls vorhanden\nFernglas\, falls vorhanden\nVerpflegung und Getränke nach Bedarf\nWasserfeste Unterlage\, um sich auch hinknien zu können\n\n\n\n\n  \n\n\n\nDer Workshop ist schon fast zu Ende\, wir wollen zu den Autos aufbrechen …\n… da kommt noch ein letzter Greifvogel tief über das Maisacher Moos geflogen. Eine TeilnehmerIn bemerkt ihn zu erst. Ich reiße das lange Teleobjektiv nach oben: Klick\, Klick\, Klick. \n \n\n\nEs ist ein Turmfalke – ein Kestrel – und in den Fängen hat er eine Eidechse\, die ihn beim Fliegen noch mächtig stört. Was für ein toller Abschluss für einen sehr ereignisreichen Workshoptag im Maisacher Moos. Daher ist der Turmfalke auch so niedrig und langsam unterwegs und gibt uns einen letzten Blick auf seine wunderschöne Zeichnung des Federkleides. \n                               \n  \n\n\nWo findet der Workshop statt\, wo ist der Treffpunkt?\nVeranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München \nTreffpunkt im Workshop-Bereich auf dem Forumsgelände\, wir starten mit einer thematischen Einführung im Workshopraum \nAnfahrt in nah gelegene Niedermoor mit eigenen Fahrzeugen\, bitte Fahrgemeinschaften bilden\, so dass wir dort nicht alles zuparken. Ich habe drei Plätze in meinem Auto frei – bitte rechtzeitig melden. \n\nVeranstaltungsforum Fürstenfeld\nFürstenfeld 12\nD 82256 Fürstenfeldbruck\n0173 465 23 21\npe@deltaimage.de \nnaturfototage.com/fotokurse/niedermoor-ws.html \n  \nMotivbilder zum Niedermoor aus verschiedenen Foto-Workshops als Themenanregung
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SUMMARY:Feierliche GdN-Siegerehrung im internationalen Fotowettbewerb: "Glanzlichter der Naturfotografie" in Fürstenfeldbruck 24.4.2026
DESCRIPTION:Am ersten Freitag der dreitägigen Veranstaltung der Naturfototage Fürstenfeld werden die Sieger des internationalen Naturfotopreises \n„Glanzlichter der Naturfotografie“\nin allen Wettbewerbskategorien geehrt. Von 2019 bis 2024 durfte ich auch manchmal selbst die Preise an die FotografInnen aus vielen Ländern der Welt überreichen\, ich war selbst und Vertreter des Trägers der Kategorie \n„Aerial Views of Nature“.\nEine spezielle Kategorie für Naturbilder mithilfe einer Drohne / UAS. \n2019 – 2024 \n\nPaul Eschbach war der Initiator und Ideengeber dieser Wettbewerbskategorie „Aerial Views of Nature“\nDELTA IMAGE war Sponsor dieser Wettbewerkskategorie\n\n2019-2021 \n\nPaul Eschbach war beim Hauptsponsor UAV DACH e.V. in der Funktion: Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit\n\nab 2025 \n\nDer neue Sponsor ist Deutschlands größter Modellflug-Verband DMVF e. V. aus Bonn. Den neuen Sponsor unterstütze ich in der Vorbereitung und der Abwicklung dieser Öffentlichkeitsarbeit.\n\n \n  \nPräsentation aller Siegerbilder in allen Kategorien in Fürstenfeldbruck\nAm Freitag geht es um 18.00 Uhr los\, alle Siegerbilder dieses Wettbewerbes werden in einem Gebäude auf dem Forumsgelände als großformatiger Fotodruck präsentiert. \n\nEintritt frei\nAusstellung ist von Freitag 18:00 bis Sonntag 17.00 Uhr geöffnet.\n\nWährend der Naturfototage werden alle 86 Siegerbilder in der Glanzlichter-Ausstellung erstmalig präsentiert. Danach wandert die Ausstellung „Glanzlichter 2026“ drei Jahre lang durch die großen Naturkundemuseen und Naturschutzzentren in Deutschland. \nWer keine Gelegenheit hat\, eine der Ausstellungen zu besuchen\, kann sich die Siegerbilder auch im gleichnamigen Buch „Glanzlichter 2026“ ansehen. Auch das Buch mit den Siegerbildern sowie erklärenden Hintergrundinformationen wird in Fürstenfeldbruck erstmalig angeboten. \n \n 
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SUMMARY:Ausstellung: NaturWandel - eine Geschichte des Dachauer Landes in Heimatmuseum Karlsfeld - 17.5.- 18.10.2026
DESCRIPTION:Quelle: dachuer-forum.de \nAngesichts der aktuellen Debatten um die Natur\, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber\, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos\, Landkarten und befragen Zeitzeugen\, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? \n  \nNaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes\n\n\nDie Geschichtswerkstatt arbeitet an einem neuen Forschungsprojekt! Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur\, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber\, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos\, Landkarten und befragen Zeitzeugen\, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? Die Ergebnisse werden nun in der Ausstellung präsentiert. \n\n\n\nSo\, 17.05.2026 – So\, 18.10.2026 \n\n\n\n\nLeitung: Dr. Annegret Braun\, Kulturwissenschaftlerin \nOrt: Heimatmuseum Karlsfeld\, Gartenstr. 6\, 85757 Karlsfeld \n\n\n\n\n\n\n  \n  \nBegleitdokumentation zur Ausstellung: NaturWandel\nDie Begleitdokumentation ist bei DELTA IMAGE – Eigenverlag produziert worden und ist im Online-Shop zu beziehen.
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