Die Lichter des Bayerischen Waldes am Großen Falkenstein

Das eindrucksvollste Erlebnis der Berge des Bayerischer Waldes gewinnt man mit einer oder besser noch, mehreren Übernachtungen auf den Schutzhütten am Grenzkamm des Bayerischer Waldes. Ende Mai quartierte sich das BAYERWALDTEAM für einige Tage in die Schutzhütte am Großer Falkenstein ein, das Wetter war von viel Wolken und Regen geprägt.

Umso wichtiger ist das unmittelbare fotografische Erlebnis am Berggipfel, wenn das Wetter sich ändert und aus einer grauen Nebelwand entspringt unmittelbar eine freie Sicht auf die Umgebung, auf andere Berge und vielleicht sogar ins Tal hinab.

Lange nach dem Sonnenuntergang ist auch die Blaue Stunde schon längst vergangen. Da öffnet sich ein letzter Blick nach Westen über das Massiv des Arber hinweg, ihn nur noch als Shiluette im halbdunkel abzeichnend. Die drei Lichter sich die einzigen Zeichen von Leben in der Kälte der tiefblauen Nacht.

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Kleine Flora am Großen Falkenstein zwischen zwei Regengüssen

Wir sind oft unterwegs zu den Fotozielen im Bayerischer Wald. Der Weg dahin mutiert sehr oft zu einer reinen Transportstrecke um schnell das eigentliche Fotoziel zu erreichen und dort die fotografischen Möglichkeiten zu maximieren. Heute verführt uns das Regenwetter zu einer anderen Vorgehensweise.

Eine Windbruch-Lichtung am Großer Falkenstein gibt der früheren Hochwald-Fläche wieder Luft und Sonnenlicht. So kann sich neues Leben dort entwickeln wo vor 20-30 Jahren noch monotone Monokulturen kaum Widerstandskraft gegen die Stürme und den folgenden Borkenkäfer hatten. 

Die Regenlücke ist zeitlich absehbar kurz, so beschließen wir mit leichtem Fotogepäck nur den Motivbereich in der Gipfelzone des Großer Falkensteinns zu erkunden. Zu viele Motive warten hier auf uns.

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Hochwald im geheimnisvollen Nebel am Gipfel des Falkensteiner Waldes

Frühmorgens – draussen, vor dem Fenster des Schutzhauses am Großen Falkenstein, scheint keine Sonne und der Regen hat kurzzeitig aufgehört. Durch den Hochwald am Gipfel ziehen die Nebel und verwandeln die Bergfichten in einen mystischen Nebelwald. Die Bäume in der Nähe sind noch klar zu erkennen, doch je weiter sie weg sind, desto lichter und leichter werden die mächtigen Bergfichten im Bild werden. Genau diese Motive suchen wir im BAYERWALDTEAM bei diesem Aufenthalt am Großen Falkenstein im Übergang vom Frühling zum Sommer.

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Großer Falkenstein im Bayerischen Wald – rau, nass und abweisend

Die Fotografie im Bayerischen Wald ist oft lieblich. Es ist so schön und so einfach zu Fotografieren, mit einem Überfluss an den schönsten Motiven im Tag und auf den Gipfeln des Grenzkamms. Das ist aber nicht alles, das sind nicht alle Seiten des Bayerischen Waldes. Wir wollen uns als BAYERWALDTEAM diesen anderen Seiten fotografisch annähern und nehmen uns 5 Tage auf dem Grenzkamm des Bayerischen Waldes Zeit, auf den Schutzhütten die Landschaft und den Frühsommer im Hochwald erleben zu dürfen und die Erlebnisse in schönen aber ungewöhnlichen Bildern festzuhalten.


Das Wetter ist nicht immer in Übereinstimmung mit der eigenen Projektplanung und so muss sich der Wanderer und Fotograf sich den Gegebenheiten anpassen und das mögliche Umsetzen.

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Hochwald im geheimnisvollen Nebel am Gipfel des Falkensteiner Waldes

Frühmorgens – draussen, vor dem Fenster des Schutzhauses am Großen Falkenstein, scheint keine Sonne und der Regen hat kurzzeitig aufgehört. Durch den Hochwald am Gipfel ziehen die Nebel und verwandeln die Bergfichten in einen mystischen Nebelwald. Die Bäume in der Nähe sind noch klar zu erkennen, doch je weiter sie weg sind, desto lichter und leichter werden die mächtigen Bergfichten im Bild werden. Genau diese Motive suchen wir im BAYERWALDTEAM bei diesem Aufenthalt am Großen Falkenstein im Übergang vom Frühling zum Sommer.

Wir haben Westwind und der bringt ausreichend Feuchtigkeit mit in den Woid. Es ist auch Kalt bei mittlerem bis starkem Wind. Eigentlich eine Domäne des „Böhmwind“ – als kalter, aber trockener Ostwind. Die Tage sind noch nicht so Warm als im Sommer und so kann genügend Feuchtigkeit in den Luftmassen herantransportiert werden und mit dem Aufsteigen auf 1300 m zum Kondensieren gebracht werden – die Luft ist mit nahezu 100% Feuchtigkeit nass. Das ist perfekt für diese Bilder vom Hochwald.

Der Nebel dringt tief in den Hochwald hinein und lässt die Farben und die Formen in zunehmender Entfernung in ein einheitliches Grau erscheinen. Nur die Formen und Konturen in unmittelbarer Nähe zeichnen sich dunkel und konturreich gegen den ausgrauenden Hintergrund ab.

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Neues Schutzhaus am Großen Falkenstein vom Bayerischen Wald Verein bietet Erlebnisse und Komfort in 1315m

Das neue Schutzhaus am Großen Falkenstein im Bayerischen Wald ist nun 3 Jahre alt (2019) und die Basis des BAYERWALDTEAMS für die kommenden Tage zu Fotografieren und zum Wohlfühlen. Wir haben uns ganz bewusst die zeit unter der Woche ausgesucht, um auch Ruhe ohne die Hektik des bevorstehenden langen Wochenendes spüren zu dürfen. Konzentration auf den Berg, die Natur und unser eigenes Erlebnis in der Landschaft und der Natur.

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Wolken, Nebel, Sonnenlicht am Arber im Bayerischen Wald – beeindruckende Motivwelt in der Regenfront

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Motivsuche fernab von Sonnenschein und blauem Himmel. Der Wechsel zwischen Nebel und Regen eröffnet jeweils kurze Zeitfenster für ganz außergewöhnliche fotografische Stimmungen. Am richtigen Ort zu sein und bereit für diesen Wechsel in der himmlischen Diashow zu sein, ist einer der Wege zu ebenso außergewöhnlichen Bilder dieser Natur und Landschaft in Ostbayern an der Grenze zu Böhmen.

Wie gut dass die Schutzhütte am Großen Falkenstein nur wenige Meter unterhalb dem Gipfel des Großen Falkensteins liegt und für uns eine sichere und eine wohlig warme Gastfreundschaft ausstrahlt. Beim nächsten Regenguss geht’s gerade noch schnell ins Trockene und wir beobachten durch die übergroße Panoramascheibe im Schutzhütte das Wettergeschehen mit der Aufmerksamkeit des Fotografen.

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Einige Tage am Großen Falkenstein mit herrlichen Sternenfotos über dem Nationalpark Bayerischer Wald

Im Bayerischen Wald tut sich etwas – etwas ganz besonderes. Die Landschaft der beiden Nationalparke, dem Nationalpark Bayerischer Wald auf bayerischer Seite und der Nationalpark Šumava auf böhmischer Seite ist ein großes und grenzüberschreitendes Wald und Naturgebiet. In vielen Regionen in Deutschland gibt es in den letzten Jahren verschiedene Initiativen, die Lichtverschmutzung über das übliche Maß hinweg zu reduzieren. Die Nächte in Deutschland und Europa sind hell die ganze Nacht über. Dies hat negative Einflüsse auf die Tierwelt in der Region.

Das Foto in diesem GEO Magazin Beitrag ist von BAYERWALDTEAM / Paul Eschbach

GEO Magazin berichtet in der Ausgabe 2021/10 über die Pläne im Bayerischen Wald

Die Maßnahmen und Projekte bestehen aus unterschiedlichen Dimensionen:

  1. Öffentlichkeitsarbeit und Information der Bevölkerung
  2. Analyse des Istzustandes
  3. Planung von Maßnahmen auf Ebene der Gemeinden

In diesem Projekt engagiert sich auch der Naturpark Bayerischer Wald e.V. mit Sitz in Bayerisch Eisenstein. Für den Bericht benötigt das GEO Magazin ein Bild zur Illustration – und da kommt das BAYERWALDTEAM ins Spiel.

Zufällig haben wir passende Bilder dazu auf unserer Webseite – alle entstanden bei einem Fotoausflug im BAYERWALDTEAM mit Hubert auf den Großen Falkenstein im Sommer 2018.

 

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BAYERWALDTEAM – Durchschreitung des Höllbachs im Bayerischen Wald

Fotografieren in der mächtigen Natur ist nicht immer einfach und der Fotograf erlebt die Landschaft noch viel hautnaher als der Betrachter der Bilder hinterher. So auch bei unserem Fotoeinsatz am Falkenstein im Höllbachgspreng, einer wildromantischen Klamm an der Süd-Ost-Flanke des Falkensteins im Bayerischen Wald.

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Das neue Schutzhaus auf dem Großen Falkenstein eröffnet – vom BAYERWALDTEAM getestet

Im Juli 2019 waren wir bei den letzten Gästen im alten Schutzhaus auf dem Falkenstein. Dann war die Hütte geschlossen und das Schutzhaus wurde von Grund auf neu gebaut. Jetzt ist das neue Schutzhaus wieder geöffnet und das BAYERWALDTEAM ist mit bei den ersten Gästen nach dem Neubau und der Pandemie wieder vor Ort. Doch lesen Sie bitte selbst.

 

Der Bayerische Waldverein baut neues Schutzhaus in 1.315 m Höhe

Wohl die höchste Baustelle im Bayerischen Wald. Kommen Sie mit uns mit zu einem Rundgang um das neue Schutzhaus am Falkenstein – ein neues Eldorado für Wanderer und Naturliebhaber im Nationalpark Bayerischer Wald.

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