DELTA IMAGE hat jetzt eine Galerie und einen Wandbild-Shop – DELTA FINE ART ist da!

"Sehr gerne kommen wir dieser Anregung nach!"
Als Ergänzung und Erweiterung zu DELTA IMAGE präsentieren wir eine vollkommen neue Webseite als

Fine Art Galerie & Shop

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Die Wechselkröte sitzt ganz alleine da und warten auf die Flugplatzwanderer

Die Flugplatzwanderung heute zum Thema „Wechselkröte“ hatte sich letztes Jahr einer überwältigender Beliebtheit bei Jung und Alt ausgezeichnet. Sehr viele Besucher folgten uns auf den Spuren der Wechselkröte als das Beispiel des Zusammenwirkens von Natur und Technik am historischen Flugplatz Schleißheim.

Dieses Jahr ist der Termin durch die allgemeine Kontaktsperre ausgefallen.

 

Trotzdem war ich bei der Wechselkröte, und beim Laubfrosch …

… zwar nicht in Oberschleißheim, aber immerhin bei mir zu Hause im Dachauer Moos. Nur wenige Gehminuten von Zuhause entfernt.

Auch die Frösche und Kröten merken es wohl – es ist einfach ruhiger und weniger hektisch.

"Ein ganz wunderschönes Exemplar beobachtet die Szenerie."

In der allgemeinen Kontaktsperre hat man plötzlich Zeit und viel Muße. Sobald ich in die Nähe des Tümpels kam – „schwupps“ – wie auf Kommando sind alle mit einem großen Sprung im Tümpel und weg sind sie.

 

Etwas Geduld und sich ganz ruhig verhalten – dann …

… tauchen nach einigen Minuten die ersten Frösche und Kröten wieder ganz vorsichtig aus dem Tümpel auf. Zu Beginn sieht man nur die Augenpaare über Wasser – alles genau beobachtend. Jede Bewegung verharrt wieder in 10 Minuten Starre – keine Bewegung ist zu erkennen. Dann wieder der nächste Schritt. Inzwischen bin ich länger am Ufer als die Frösche über Wasser und bemerken mich als ruhig da sitzender Fotograf wohl nicht mehr als Gefahr und trauen sich immer weiter aus dem schützenden Nass heraus.

Ein erdbraune Kröte sitzt schon am Ufer und saugt die Sonnenstrahlen in den kleinen nassen Körper auf. Nur einen Sprung entfernt vom rettenden Nass, wartet die Kröte auf viel Sonne. Eine etwas kleinere Kröte im grünen Farbkleid sitz am Ufer und beobachtet die Umgebung.

 

Im April ist bei normalem Klimaverlauf ist im April die Laichzeit – also am Besten alle Männchen und Weibchen immer im Auge behalten, um nichts zu verpassen.

 

Flugplatzwanderungen zum Thema Wechselkröte

Die Flugplatzwanderung heute wird in Abhängigkeit der allgemeinen Situation zu einem späteren Termin nachgeholt. Wir sind dabei natürlich auch von den Aktivitäten und dem Leben der Kröten und der Frösche abhängig. Alle Neuerungen werden wir über den neuen >Newsletter< entsprechend kommunizieren.

Alles Gute und bleiben Sie uns gewogen.

DELTA IMAGE reaktiviert das Newsletter System

"Veranstaltungen fallen aus, Termine werden verschoben oder neu angesetzt!"

Wie soll man sich das als interessierter bei Zeiten auf dem aktuellen Stand halten um der lieb gewordenen Veranstaltung auch wie gewohnt beiwohnen zu können. Auch uns trifft das heuer mit vielen Veranstaltungen.

"Wie soll ich all die Interessenten draußen darüber informieren?"

 

DELTA IMAGE mit neuem-alten E-Mail Newsletter System

DELTA IMAGE hat den 2014 begründeten Newsletter als Nachrichtenplattform wieder aufleben lassen. Ab sofort teilen wie alle Informationen zu den Terminen von DELTA IMAGE

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  • ob neue Termine

ganz einfach und schlicht über einen E-Mail Verteiler mit.

Von Sozialen Medien halten wir nicht viel, wir erreichen damit nur einen Bruchteil an Zielpublikum. Weil das Zielpublikum die Sozialen Medien nicht liebt, verwenden wir es auch kaum.

"Aber ein E-Mail hat nahezu jede/jeder"

Je einfacher und direkter die Kommunikation, desto besser.

 

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100 Jahre Luftfahrt mit QUANTAS Airways im Video – absolut sehenswert

Ein Sicherheitsfilm von QUANTAS Airways – als Journey durch 100 Jahre Luftfahrtgeschichte

Was für eine tolle Idee, den Sicherheitsfilm einmal ganz anders zu präsentieren und dabei noch etwas über die Luftfahrt und die eigene Marke zu lernen.

  • 100 Jahre Luftfahrtgeschichte verpackt die QUANTAS Airways in einem Sicherheitsfilm für die Sicherheitsmaßnahmen an Bord eines Flugzeugs.
  • Absolut sehenswert, auch wenn man die Sicherheitseinweisung an Bord eines Flugzeugs schon auswendig kann.
  • 100 Jahre Luftfahrtgeschichte
  • 100 Jahre Flugzeugmuster
  • 100 Jahre Mode der Passagiere
  • 100 Jahre Uniformen der Crew Members

Szenerien der Luftfahrt, natürlich mit QUANTAS in den

  • 20er Jahren
  • 30er Jahren
  • 40er Jahren
  • 50er Jahren
  • 60er Jahren mit beginnendem Jet Age
  • 70er Jahren mit …. sehen Sie selbst.

Always fly safely

Graf Casimir von Gravenreuth – Rezension in der Süddeutschen Zeitung

Übernommen im Original aus https://www.sueddeutsche.de/bayern/geschichte-chronik-eines-desasters-1.4793287

 

 

Chronik eines Dasasters

Von Hans Kratzer

Die Tagebücher des (Grafen [sic]) Casimir von Gravenreuth schildern ungeschminkt die Grausamkeit des Napoleonischen Feldzugs mit besonderem Augenmerk auf die bayerischen Truppen. Eine neue Edition ist mehr als ein historisches Dokument, sie ist ein Appell an ein friedliches, vereintes Europa

Es gibt einen Haufen Augenzeugenberichte, Briefe und Tagebuchnotizen aus dem Russland-Feldzug Napoleons von 1812. Ausnahmslos alle zeichnen das Bild einer Tragödie, die jede Vorstellungskraft sprengt. Berührend sind aber auch die kleinen Dramen, die sich damals am Wegesrand abspielten, denn auch sie dokumentieren die Verlorenheit menschlicher Existenz in solch katastrophalen Ereignissen. So schilderte beispielsweise der Artilleriehauptmann (Graf [sic]) Casimir von Gravenreuth in seinem Tagebuch eine berührende Szene während des kläglichen Rückzugs der bayerischen Resttruppe aus Russland. An einem Lagerfeuer am Rande einer Straße hatten sich zwei Französinnen zu den Soldaten gesellt, um sich zu wärmen. Die eine fand bald darauf Platz in einem überfüllten französischen Wagen, die andere sollte warten, ihr Mann, ein französischer Offizier, werde gleich vorbeikommen und sie mitnehmen, hieß es. Er kam aber nicht, weshalb Gravenreuth ihr seinen Schlitten für den Weitermarsch anbot. Er würde ihn nach Warschau führen lassen, schlug er ihr vor, dort würde sie eine französische Gesandtschaft in Empfang nehmen. Sie aber weinte bitterlich, weil sie keine Franzosen mehr sah. Sie wollte deshalb partout auf die alte Straße zurückgeführt werden.

Trotz seiner Einwendungen, ihre Sicherheit betreffend, beharrte sie auf der Rückfahrt, dankte ihm und drückte ihm zitternd die Hand. „Die Frau so allein, verlassen auf der unsicheren Straße fortgehen zu sehen, that mir unendlich weh, ich mußte aber die Treue und Großherzigkeit einer edlen Gattin darin bewundern„, notierte Gravenreuth in seinem Tagebuch.

Wie gut, dass diese faszinierende Quelle aus dem Feldzug von 1812 nun erstmals gedruckt und ungekürzt vorliegt. Das Tagebuch fand sich im Familienarchiv der Gravenreuths im Schloss Affing bei Aichach. Herausgegeben wurde die großformatig konzipierte Edition von Marian Freiherr von Gravenreuth, einem Nachfahren des Veteranen von 1812. Übertragen wurde der Text von der Architekturhistorikerin Suzane von Seckendorff, einer glänzenden Kennerin der bayerischen Geschichte des 19. Jahrhunderts. Die gebürtige Brasilianerin hatte bereits für die Landesausstellung 2015 („Napoleon und Bayern„) Katalogbeiträge über wichtige Akteure der napoleonischen Zeit verfasst. Unter anderem publizierte sie auch das famose Reisejournal des Grafen Friedrich von Spreti, der 1829 die Prinzessin Amelie von Leuchtenberg bei ihrer abenteuerlichen Brautfahrt zu Kaiser Pedro I. nach Brasilien begleitet hatte. Napoleon hatte 1812 alle Klein- und Mittelstaaten, die mit ihm verbündet waren, gezwungen, mit ihm nach Russland zu ziehen. Mit 600 000 Soldaten war die Grande Armée im Sommer nach Osten aufgebrochen, mindestens 500 000 starben auf den Schlachtfeldern, erfroren auf weiter Flur, krepierten in den Lazaretten, wurden von Kosaken verschleppt und von russischen Bauern erschlagen. Auch die Bayern verloren mehr als 30 000 Soldaten. Eine ganze Generation junger Männer wurde aufgerieben, es dauerte lange, bis sich das Land von dieser Katastrophe wieder erholte.

Gravenreuths Tagebuch hebt sich von ähnlichen Schriften durch seine nüchternen, aber klar formulierten Einschätzungen und Wertungen ab. Er klagt darin ohne Umschweife ein System an, in dem die Soldaten den politischen Schachzügen der Mächtigen geopfert wurden. Große Aufmerksamkeit widmete er dem Schicksal der bayerischen Truppen. Dabei war er kein geborener Bayer, sondern Franzose. Die Familie floh aber kurz nach dem Ausbruch der Französischen Revolution nach Bayern, wo sich ihre Mitglieder in einer Welt des Umbruchs und vieler Kriege eine neue Existenz sicherten, nicht zuletzt beim Militär. Das Tagebuch des (Graf [sic]) Casimir von Gravenreuth spiegelt den gesamten Verlauf des Napoleonischen Feldzugs nach Russland wider, ungeschminkt schildert er die zermürbenden Zustände während des Marschs nach Osten, die Proklamation Napoleons an die Soldaten bei der Überquerung des Njemen sowie die desolate Lage nach dem Brand von Moskau. Ausführlich berichtet Gravenreuth über die Schlachten von Polozk im Oktober 1812, bei denen er als Artilleriekommandant beteiligt war. Diese Kämpfe sind als „Bayerngrab“ in die Geschichte eingegangen. Gravenreuths Schilderungen machen den Leser zu einem nahen Zeugen dieser Tragödie, die Gravenreuth zwingt, neben der allgemeinen Verzweiflung auch den Verlust von Freunden und Kameraden durch Erfrieren und durch Krankheiten zu beschreiben.

Suzane von Seckendorff (Autorin [sic]) …

… sagt, in Zeiten des aufblühenden Nationalismus sei es ihr wichtig gewesen, mehr als nur ein historisches Dokument vorzulegen. Mit der bebilderten und kommentierten Edition verknüpfe sie die Hoffnung, die Schilderungen des grausamen Kriegsalltags möchten dazu beitragen, jüngeren Generationen das hohe Gut eines friedlichen, vereinten Europas vor Augen zu führen. Erweitert wurde die Edition durch einen aufschlussreichen Beitrag von Andreas Nerlich über Krankheiten und Verletzungen in jenem Feldzug. Neue molekularbiologische Befunde aus Massengräbern enthüllen nun, woran die Soldaten, die nicht auf dem Schlachtfeld oder durch die Kälte getötet wurden, noch zugrunde gingen. Am Fleckfiebertyphus zum Beispiel oder am Wolhynischen Fieber, weshalb die wenigen, die es nach Hause schafften, fortan teilweise unter Quarantäne leben mussten.

Suzane von Seckendorff: Mit Napoleon im Russlandfeldzug 1812. Chronik eines Desasters. Nach dem Tagebuch des Grafen Casimir von Gravenreuth. Allitera Verlag, 24,90 Euro.

 

DELTA IMAGE hat in diesem Buchprojekt Repro-Fotografien im Familienarchiv in Schloss Affing beigetragen.

Sturmtief „Sabine“ über Europa – Satelittenbilder im Video

In der Flugwetterwarte der Flugwerft Schleißheim im Deutschen Museum Oberschleißheim ist eine historische Flugwetterberatungsstelle von Flugplätzen aufgebaut.

Das Sturmtief „Sabine“ rollt auf Europa zu.

An den Live Bildern des METEO-SAT Satelitten in der geostationären Umlaufbahn in 36.000 km Höhe, hoch über Afrika – über dem Golf von Guinea – stehen, zeigt alle 15 Minuten ein nächstes Bild der Wetterentwicklung.

Der Sturm im Video

 

Die Aufnahmen sind mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Museums erstellt.

 

Meteorologie mit dazu passenden Wetterfronten auf www.wetteronline.de

„Natur im Moor“ ist ausverkauft

Der Workshop „Natur im Moor“ von Paul Eschbach auf den Naturfototagen in Fürstenfeld (Fürstenfeldbruck bei München) ist ausverkauft – alle 10 Workshop Plätze sind verkauft.

In dem Fotoworkshop gehen die Teilnehmer zusammen mit Paul Eschbach im Umkreis von Fürstenfeldbruck in ein Hochmoor und ein Niedermoor zum Fotografieren. Wenn schon Naturfototage, dann auch Natur zum Fotografieren haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gedacht.

Uns freut es sehr,
zu so einem frühen Zeitpunkt schon ausverkauft zu sein,
ist ein ganz tolles Feedback für diesen erstmals angebotenen Workshop.

Mehr zu den Naturfototagen Fürstenfeld auf www.glanzlichter.com.

Mehr zu unserem Workshop „Natur im Moor„.

Winterwochenende ohne Schnee – ich gehe Rehe beobachten im Dachauer Moos

Seit Wochen keinen Regen, auch kein Schnee – dafür + 6 °C. Sonne wechselt sich mit Föhn ab – und das schon seit Monaten. Da gehen einem Fotografen am Wochenende schon mal die Fotoideen aus.

Was gilt es fotografisch zu unternehmen am Wochenende?

Ich gehe auf die Foto-Pirsch nach den Rehen im weitläufigen Dachauer Moos bei Eschenried, Bergkirchen und Palsweis.

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Das neue Kamerasystem fotografisch kennen lernen – Foto Kurs in Dachau

ARTEMiS SchauspielstudioDie Teilnehmer am Fotokurs schauen mich ganz erwartungsvoll zu Beginn des Foto Kurses an.

"Wie können wir bessere Fotos machen?"

Eine große Bandbreite an Kamerasystemen steht auf dem Workshop Tisch, neue Systemkameras, einige DSLR, sogar eine ganz neue EOS 90D und ein ganz besonderer Schatz – eine OLYMPUS OM-2n aus der analogen Zeit. Einen ganz herzlichen Dank an die Teilnehmerin und ihrem Papa.

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