Bereit für das fotografisch Unvorhersehbare: Kormoran-Flugstudie an der Schinderkreppe

Ein abendlicher Ausflug mit dem Mountainbike zum nahen Biotop führt mich wieder einmal an meinen Vogelschutzweiher an der Schinderkreppe. Bei den Wasservögeln herrscht aktuell relativ wenig Betrieb; nur wenige Tiere sind auf dem See unterwegs. Es sind ein paar Blässhühner unterwegs. Am Ufer schwirren die Bachstelzen ganz aufgeregt in der Luft umher, auf ihrem Fang nach fliegenden Insekten.

Auf der gegenüberliegenden Seeseite sitzt – fast unmerklich – ein Kormoran auf dem Ast über dem Wasser. Es ist genau der Platz, an dem diese Wasservögel nach der Jagd und dem Tauchen, ihre Flügel vor dem nächsten Flug trocknen müssen.

Ein Kormoran startet fast unbemerkt von seinem Ansitzast, knapp über der Wasserfläche, zu seinem Flug.

Ich blicke mit meiner Kamera und meinem Teleobjektiv noch zum Kormoran hinüber: Er sitzt ganz unverfänglich auf seinem Ast und lässt sich die Sonne in sein pechschwarzes Gefieder scheinen.

Ohne Vorwarnung, ohne ein Anzeichen und ganz lautlos!

Der Kormoran gleitet von seinem Ansitz ein wenig in Richtung Wasser und die Flügelschläge beginnen. Kaum merklich, auch wenn ich ihn direkt durch das Teleobjektiv anblicke.

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Flussregenpfeifer im Krenmoos im Dachauer Moos als Gast


Ein Vogel der Gattung Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) ist ein völlig überraschender Gast beim Durchziehen von den Überwinterungsplätzen in Afrika in die Regionen des Sommers. Im Kollerweiher im Krenmoos sichten wir am anderen Ufer des Kollerweihers diesen wunderschönen Watvogel an der Uferlinie. Der Vogel war etwa 90 Meter von unserem Standpunkt entfernt. Entdeckt haben wir ihn nur aufgrund der Sichtung durch einen weiteren Vogelexperten mit seinem Fernglas.

Flussregenpfeifer (Charadrius dubius)

Was ist ein Flussregenpfeifer?

Ich habe Ihnen einige wichtige Eckdaten und Informationen zu diesem kleinen und sehr schönen Watvogel zusammengestellt:

  • Größe: 15-18 cm
  • Langstreckenzieher, überwintert in Afrika. Die Flussregenpfeifer ziehen im Herbst in ihr Winterquartier nach Afrika und kehren im Frühling zurück.
  • Beobachtungsmöglichkeiten in unserer Gegend von April bis Oktober während des Durchzugs oder auch als Brutvogel zu beobachten. In Mitteleuropa ist der Flussregenpfeifer ein verbreiteter, aber wenig häufiger Brut- und Sommervogel.
  • steht auf der Vorwarnliste
  • Bestandszahlen: 4500–6500 Brutpaare
  • genereller Bestandstrend: –33 % abnehmend
  • Lebensräume: Der Watvogel bezieht vor allem Lebensräume mit geringer Vegetation, so wie Schlamm-, Sand-, und Kiesflächen auf der Schotterebene in Form von Kiesgruben, Steinbrüchen und Baggerseen.
  • Nahrung des Flussregenpfeifers: Sie fressen gerne Insekten, Spinnen, kleine Weichtiere und Larven.

Natürliche Flussläufe mit seichten Kiesufern und Inseln sind seine ursprüngliche Lebensstätte.

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Froschkonzert an einem Biotop-Weiher im Moos


Der Mai bringt viel Leben in die Natur zurück.

Letzte Woche war ich im Dachauer Moos mit dem MTB unterwegs. Von weitem höre ich schon an dem nahen Biotop-Weiher da vorne, an der Würm, das Froschkonzert der Seefrösche und aller ähnlichen Wasserfrösche. Die Frösche sind über den Teich verteilt und machen ein lautes und vielstimmiges Konzert der Frösche.

Die aufgeblasenen Schallblasen der männlichen Frösche dienen der Schallverstärkung der Paarungsrufe.

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Die Graugänse fliegen wieder im Dachauer Moos


Sehr oft schaue ich mir die Videos von einigen exzellenten Naturfotografen abends an. Gerade der dänische Naturfotograf Morten Hilmer kommt an solch schöne Orte in Dänemark – und auch in Schweden und Norwegen –, da werde ich ganz neidisch …

… und denke mir:
Ach, könnte ich doch auch mal an einem ruhigen See sitzen, in aller Ruhe auf den See 
hinausblickend die Natur in aller Stille beobachten.
Dann auf ein einander verstärkendes Geschnatter, starten von den vielen 
Graugänsen auf dem See, immer kleine Trupps von 5 bis 10 Graugänsen im schönen 
Abendlicht gegen den Wind und erheben sich langsam von der See-Oberfläche.

So wieder einmal vor wenigen Tagen, abends an der Schinderkreppe im Dachauer Moos geschehen.

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FOTO-Ausstellung im Rathaus Erdweg: Ein Blick in die Ausstellung von Paul Eschbach

Vom 9.2. bis 8.5.2026 stellte der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach im Rathaus Erdweg seine großformatigen Bilder vom Dachauer Moos für die BesucherInnen und BürgerInnen aus.

»Wo ist das Dachauer Moos heute noch zu finden?«

Zum Abschluss der sehr gelungenen und von vielen BesucherInnen bewunderten Fotoausstellung, wollen wir in diesem Beitrag, einen Blick auf die Ausstellung werfen.

Diese FOTO-Ausstellung über das Dachauer Moos war die erste Kunstaustellung überhaupt mit Fotografien im Rahmen der Aktion »Kunst im Rathaus«. Diese Aktion wird organisiert vom Kulturverein Erdweg e. V. mit der ersten Vorständin Gesa Blaas.

 

»Kommen Sie mit mir mit auf den Rundgang durch das Rathaus Erdweg«

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Naturfototage Fürstenfeld: Workshop-TeilnehmerInnen „Natur im Niedermoor“ im Moos

Mit neun TeilnehmerInnen im Workshop »Natur im Niedermoor« war ich am letzten Freitag im Maisacher Moos fotografisch unterwegs. Im Rahmen der 28. Internationalen Naturfototage Fürstenfeld kommen viele Interessierte der Natur- und Landschaftsfotografie auf dieser größten Fotoveranstaltung in Süddeutschland zusammen. Seit vielen Jahren führe ich Fotoworkshops in die Natur hinaus und gebe die Freude an der Natur- und Landschaftsfotografie und auch auch mein fotografisches Wissen weiter.

Die FotografInnen sind immer mit einer großen Leidenschaft mit dabei und sind begeistert, die Landschaft und die Naturräume zu entdecken.

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Naturfototage Fürstenfeld: Workshop „Natur im Niedermoor“

Auf den Naturfototagen Fürstenfeld, hatten wir in den letzten 10 Jahren schon jede Art von Wetter über die drei Tage hinweg. Nur eines hatten wir nur sehr marginal – drei Tage herrlichstes Frühlingswetter bei Sonnenschein, ohne Regen und mit angenehmen Temperaturen. Seit einigen Jahren habe ich mir gewünscht, die interessierten FotografInnen einen Tag lang in das Niedermoor vor den Toren der Veranstaltungsstadt Fürstenfeldbruck zu führen. Dabei kann ich vieles über den Landschaftsraum Niedermoor vermitteln und fotografisch fokussiert sich der Workshop auf drei unterschiedliche Motivbereiche:

  • Niedermoor: Landschaftsfotografie
  • Niedermoor: Tiere vor der Kamera
  • Niedermoor: Details im Makrobereich

 

Für den Workshop »Natur im Niedermoor« ist das ja geradezu ideal. Es war die ideale Woche im Kalender und Jahreskreis. Alles blüht und die Blätter der Bäume kommen gerade in dem zarten Grün heraus. Die Bäume erlauben noch genügend Sicht auf die Singvögel in den Ästen und Zweigen.

 

Frühling im Niedermoor von seiner fotografisch schönsten Seite

 

Nach einem Treffen und einer Einweisung und dem Tagesablauf im Workshopraum, fahren wir die recht kurze Strecke bis vor die Tore der Stadt Fürstenfeldbruck ins Palsweiser Moos und Fußbergmoos.

Die TeilnehmerInnen des Workshops „Natur im Niedermoor“ im Seminarraum zum Treffen und zur Einweisung auf dem Forumsgelände.

 

Niedermoor – Landschaftsfotografie

Mit wachen Augen durch die herrlich blühende Niedermoorlandschaft zu ziehen, ist ein wunderbares Erlebnis. Das Moos bietet so viele unterschiedliche Bildmotive auf engstem Raum. Dabei hilft es, sich etwas mit dem Lebensraum Niedermoor und seiner Entstehung zu beschäftigen. Bei diesem Workshop übernehme ich gerne diese Rolle. Gemeinsam suchen und finden wir Bildmotive in dieser Naturlandschaft.

In der Niedermoorlandschaft sind gerade in dieser Jahreszeit eigentlich alle Objektive geeignet, was verfügbar ist.

  • Weitwinkelobjektive für die große und weitläufige Mooslandschaft
  • mittlere Teleobjektive für die Details in diesem Landschaftsraum
  • Universalobjektive mit einem breiten Brennweitenspektrum für Flexibilität, zwischen Nah und Fern
  • Objektive für den Nahbereich

In jedes einzelne dieser Bildmotive könnte man sich auch noch weiter hineinarbeiten und fotografisch vertiefen. Wenn ich alleine unterwegs bin, mache ich dies auch mit großer Freude und Hingabe. Geduld und Ausdauer sind mit die wichtigsten Ausrüstungen für eine LandschaftsfotografIn. Wir ziehen aber weiter, haben doch noch ein spannendes Programm für den restlichen Tag.

Im folgenden Beitrag erzähle ich etwas von meiner Suche nach den Bildmotiven im Niedermoor.

 

Niedermoor – Tiere vor der Kamera

Die erste schöne Sichtung war noch unmittelbar bei der Anfahrt aus dem Auto heraus – ein Rotmilan. Langsam zeigen sich immer mehr Tiere im Niedermoor der aufmerksamen BeobachterIn. In wenigen Wochen kommen die Libellen mit dazu.

Als Workshopgruppe sind wir nicht gerade im Tarnmodus unterwegs, sodass es weniger Sichtungen sind, als wenn ich alleine unterwegs bin. In einem der nächsten Beiträge zeige ich Bilder von den Workshop-TeilnehmerInnen.

 

Info & Links

Weiterführende Links zum Veranstalter der Glanzlichter und dem Veranstalter der Fototage:

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Greifvögel im Flug fotografieren: Naturfotografie in Fürstenfeld bei den Naturfototagen

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Naturfotowettbewerb „Glanzlichter“: Aerial Views of Nature mit dem DMFV

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Naturfotowettbewerb „Glanzlichter“: Preisverleihung im Forum Fürstenfeld

Die Internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München sind die größte Fotoveranstaltung in Süddeutschland und werden zusammen mit dem bedeutendsten internationalen Naturfotowettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ in zehn unterschiedlichen Wettbewerbskategorien in […]

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28. Naturfototage Fürstenfeld: Das Mekka der Naturfotografie in Süddeutschland

Das letzte Aprilwochenende 2026 stand in Fürstenfeldbruck auf dem Forumsgelände Fürstenfeld ganz im Zeichen der Landschafts- und Naturfotografie. Die 28. Auflage der Naturfototage war wieder einmal ein Treffpunkt und Austausch […]

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„Niedermoor“ – Landschaftsfotografie im Moos bei den Naturfototagen Fürstenfeld

Am kommenden Freitag, 24.4.2026 beginnen nicht nur die 28. Internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München, sondern wie jedes Jahr, eröffnen wir mit dem Workshop „Niedermoor“ mit dem Moos-Experten Paul […]

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„Niedermoor“ – Vorbereitung des Workshops bei den Naturfototagen Fürstenfeld im Dachauer Moos

Am kommenden Freitag, 24.4.2026 beginnen nicht nur die 28. Internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München, sondern wie jedes Jahr, eröffnen wir mit dem Workshop „Niedermoor“ mit dem Moos-Experten Paul […]

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Demnächst: 28. Naturfototage Fürstenfeld bei München: 24. – 26. April 2026

Am kommenden Freitag beginnen an drei aufeinanderfolgenden Tagen die äußerst beliebten und ebenso erfolgreichen Naturfototage Fürstenfeld, in Fürstenfeldbruck bei München. Die Gesamtveranstaltung findet im Forum Fürstenfeldbruck statt, dem zu einer […]

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Naturfototage Fürstenfeldbruck: Wieder Workshop im Niedermoor mit Paul Eschbach

Die 27. internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München beginnen in wenigen Wochen. Die Veranstaltungsprogramme für die spannenden Vorträge und die beliebten Workshops am verlängerten 1. Mai-Wochende (1.-4. Mai 2025) […]

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„Niedermoor“ – Landschaftsfotografie im Moos bei den Naturfototagen Fürstenfeld

Am kommenden Freitag, 24.4.2026 beginnen nicht nur die 28. Internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München, sondern wie jedes Jahr, eröffnen wir mit dem Workshop „Niedermoor“ mit dem Moos-Experten Paul Eschbach den Veranstaltungsreigen. Der Workshop ist bereits ausgebucht – falls Sie keine Karte haben, muss ich Sie auf das kommende Jahr 2027 vertrösten.

Zur entsprechenden Vorbereitung des Workshops war ich in den letzten beiden Tagen im Moos (bayerisch für Niedermoor), um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen. Alles blüht im Moos. Diese Woche ist im Kalender die schönste Woche für Frühlingsfotos in der Natur im Allgemeinen und im Moos im Speziellen. Die noch zarten Blätter kommen meist in der letzten Aprilwoche heraus und leuchten dann in einem frischen und hellen Grün und sind noch so zart, dass die Blicke auch noch durch die Äste und Bäume gehen. Gerade die Singvögel sind dann im Astwerk noch gut auszumachen. Auch die Frösche und Kröten in den Wasserstellen sind noch gut zu finden und auch zu fotografieren.

Ich möchte Sie an diesem Location Scouting im Frühling gerne mit teilhaben lassen und Ihnen einen Teil meiner Eindrücke in der Niedermoor-Landschaft im April zeigen. Der Wetterbericht für den kommenden Freitag (24.4.2026) ist aus heutiger Sicht bestens und könnte besser kaum sein. 13 Stunden Sonnenschein und daher auch kein Regen. Die Mooslandschaft wird im Frühling erstrahlen.

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„Niedermoor“ – Vorbereitung des Workshops bei den Naturfototagen Fürstenfeld im Dachauer Moos

Am kommenden Freitag, 24.4.2026 beginnen nicht nur die 28. Internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München, sondern wie jedes Jahr, eröffnen wir mit dem Workshop „Niedermoor“ mit dem Moos-Experten Paul Eschbach den Veranstaltungsreigen. Der Workshop ist bereits ausgebucht – falls Sie keine Karte haben, muss ich Sie auf das kommende Jahr 2027 vertrösten.

Zur entsprechenden Vorbereitung des Workshops war ich in den letzten beiden Tagen im Moos (bayerisch für Niedermoor) um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen. Alles blüht im Moos. Diese Woche ist im Kalendar die schönste Woche für Frühlingsfotos in der Natur im Allgeminen und im Moos im Speziellen. Die noch zarten Blätter kommen meist in der letzten Aprilwoche heraus und leuchten dann in einem frischen und hellen Grün und sind noch so zart, dass die Blicke auch noch durch die Äste und Bäume gehen. Gerade die Singvögel sind dann im Artwerk noch gut auszumachen. Auch die Frösche und Kröten in den Wasserstellen sind noch gut zu finden und auch zu fotografieren.

Der Grenzgraben ist die Landkreisgrenze zwischen Dachau und Fürstenfeldbruck.

Ich möchte Sie an diesem Location Scouting im Frühling gerne mit teilhaben lassen und Ihnen einen Teil meiner Eindrücke in der Niedermoor-Landschaft im April zeigen. Der Wetterbericht für den kommenden Freitag (24.4.2026) ist aus heutiger Sicht bestens und könnte besser kaum sein. 13 Stunden Sonnenschein und daher auch kein Regen. Die Mooslandschaft wird im Frühling erstrahlen.

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Luftakrobatik über dem Dachauer Moos: Wenn die Krähe den Rotmilan „hasst“

In diesem Beitrag nehme ich Sie mit in die weite Niedermoor-Landschaft des Dachauer Mooses. Es ist ein vertrautes Bild am bayerischen Himmel, das doch nie an Faszination verliert: Der majestätische Rotmilan (Milvus milvus), der mit fast zwei Metern Spannweite seine Bahnen zieht, wird plötzlich zum Ziel einer entschlossenen Rabenkrähe (Corvus corone). Was folgt, ist ein fotografisch und erzählerisch extrem spannendes Duell.

Es ist ein vertrautes Bild am bayerischen Himmel, doch es verliert 
nie an Faszination:
Der majestätische Rotmilan, der mit fast zwei Metern Spannweite über 
dem Dachauer Moos kreist, wird plötzlich zum Ziel einer entschlossenen 
Rabenkrähe.

Ein schöner Größenvergleich, wie groß GROSS wirklich im direkten Vergleich ist.

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