Frühling im Glonn Tal im Dachauer Land

Weiter geht die Fahrt ins Kloster Indersdorf – dem überregionalen Zentrum an der Glonn. Die Klosterkirche der Augustiner-Chorherrenstifts Indersdorf ist weithin in dem flachen Tal der Glonn zu sehen und grüßt den Wanderer schon von Weitem mit den Zwillingstürmen auf das Freundlichste.

Kloster Indersdorf bedeutet für mich auch meist eine kleine Kaffee Pause am Kloster mit einem stärkenden Kaffee ToGo.

 

Westerholzhausen blickt vom Hochufer des Glonntals ins weite Land

Das Dachauer Land hat eine abwechslungsreiche Topologie mit weiten Tälern, sanften Hügeln der tertiären Hügellandes. Hier am „Hochufer“ des Glonn Tals liegt Westerholzhausen als Aussichtpunkt in das hügelige Land zwischen der Glonn im Süden und der Ilm im Norden.

Bildkomposition kann auch manchmal ganz einfach sein. Ein schöner Baum, eine schöne Landschaft und die richtige Jahreszeit mit herrlichem Licht. Mehr braucht der Fotograf oft nicht für ein Motiv.

 

Einen Abstecher nach Arnzell zur Keltenschanze

Von Westerholzhausen bietet sich ein Abstecher in das nahe Arnzell und zur großen Keltenschanze im Arnzeller Wald an. Auch hier Idylle wohin man schaut.

Viele Bauerndörfer zeigen sich dem Fotografen noch mit idyllischen Plätzen und Perspektiven. An solch einem Fotomotiv muss der Fotograf einfach anhalten und umsetzen. Im Arnzeller Wald liegt hoch über der Landschaft eine keltische Viereckschanze.

Augen auf – die Fotomotive lauern überall. Eine kleine Baumreihe in der Landschaft, und schon ist es da das gesuchte Fotomotiv im Frühling.

 

Underberg mit Thermometer an einem Gasthof

Im nahen Westerholzhausen lohnt ein Blick um die Ecke – und schon ist man gefühlt in den 50er Jahren des letzten Jahrtausends. Vorsicht, das Email-Schild ist im Eigentum der Underberg GmbH.

 

Unterhandenzhofen an der Glonn im Frühling

Die Mühle in Unterhandenzhofen liegt schon fast bei Odelshausen an der Glonn und ist einer der vielen idyllischen Fotomotive die das ganze Jahr sehr gut funktionieren. Das ruhige Wasser der langsam fließenden Glonn spiegelt die hohe Mühle in dem Vorfluter für den Mühlenbetrieb.

Wenige Schritte weiter durchteilt die Autobahn das Dachauer Land und die Hektik der heutigen Zeit ist wieder da, Hier, an der Glonn ist davon nicht viel zu spüren. Die Glonn zieht ruhig durch das sanfte Hügelland im Glonn Tal und grüßt die nahen Ortschaften freundlich.

Es frühlingt wieder im Dachauer Land – Glonn Tal

Der Frühling ist meine Lieblings-Jahreszeit im Jahreskreis. Nach dem kalten und stumpfen Winter beginnt alles wieder zu Leben, zu Blühen, zu Leuchten. Früh Morgens, noch vor dem Sonnenaufgang liefern sich die Singvögel ein herrliches Konzert im Garten – es schreit gerade nach einem schönen Wochenendtag.

 

Fotostreifzug im Dachauer Land an der Glonn im Frühling

Ich liebet schon viel früher, die Fotostreifzüge in die liebliche Umgebung des Dachauer Landes. Mit dem kleinen Motorrad ist man zwar langsam aber hochgradig beweglich unterwegs und kann so jedem Feldweg und jeder kleinen Gasse einen Besuch abhalten. Immer mit der Kamera dabei sind dies keine langen Fahretappen, sondern fotografische Entspannung von Anfang an.

Auf dem Weg ins Glonn Tal führt der Weg im idyllischen Sigmertshausen vorbei.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Schwabhausen

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

So auch das Brauchtum der Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und der Amper.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Kleinberghofen über den Zeitlbach

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Hilgertshausen

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

So auch das Brauchtum der Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und der Amper.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Kloster Altomünster

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – am Schloss Lauterbach

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

So auch das Brauchtum der Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und der Amper.

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Eine Frühlingstour: A-A-A-A (Altomünster – Aichach – Affing – Arzbach)

Eigentlich ganz einfach. Aus Dachau heraus führt die erste Frühlingstour in die Nähe – auf der Suche nach Frühlings-Fotomotiven im nahen Umfeld von Dachau. Eine Fahrt mit dem Motorrad, unter dem Helm ist den Pandemiezeiten wohl eine der sichersten Fortbewegungsarten.

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A – Altomünster – der erste Halt und eine kleine Pause zum Aufwärmen

Es hat nur 8 °C am Morgen, da wird es auf der Fahrt schon etwas kühl im Fahrtwind. Im nahen Altomünster mache ich eine kleine Pause am Marktplatz und schaue dem Treiben am Marktplatz zu. Die Sonnenstrahlen wärmen wieder sehr schön auf und die Fahrt kann weiter gehen.

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Die beiden Osterwochen stehen bevor, das Wetter soll noch deutlich wärmer werden – da wird es noch mehr Ausfahrten mit dem kleinen Motorrad geben.

 

A-A: Von Altomünster nach Aichach in den benachbarten Landkreis

Von Altomünster ist es nicht mehr weit in den benachbarten Landkreis nach Aichach – gehörte Altomünster immerhin bis zur Gebietsreform 1972 zu Aichach und war damit schwäbisch und nicht oberbayerisch.

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An diesem idyllischen Stadtmarkt in der historischen Stadt Aichach muss sich der Motorradfahrer wieder stärken – der erste Kaffee des Tages ist an der Reihe. Die Sonne wärmt schon die Frühlingsluft angenehm und die kleine Rast ist angenehm. Für den Kaffee habe ich meinen eigenen Kaffeebecher mitgebracht – der Umwelt zu Liebe. Das Kaffee schenkt aber grundsätzlich nur in Pappbecher aus – also vom Pappbecher in das Email-Geschirr.

 

A-A-A: Von Aichach ins nahe Affing zu den Gravenreuths

Das eigentliche Ausflugsziel ist das Schloss Affing im Landkreis Aichach. Der Baron Gravenreuth feiert heute einen Stillen Jahrestags eines seiner Vorfahren (wir berichten in einem eigenen Beitrag darüber). Über diverse Buchprojekte durfte ich mich sehr ausführlich auch mit der Familie derer von Gravenreuth beschäftigen. Heute ist der 250. Geburtstag des wohl berühmtesten Vorfahrn und dem Begründer von Schloss Affing unter den Gravenreuths – Carl Ernst Graf von Gravenreuth.

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Seit Januar 2019 bin ich als Fotograf hier in Affing immer wieder für verschiedene Buchprojekte tätig und fotografiere im Archiv, im Schloss und auch in der Kirche im Hintergrund Artefakte aus dem 19. Jahrhundert – der napoleonischen Zeit in Bayern.

Aus Ehrerbietung des berühmten Carl Ernst von Gravenreuth, der auch 1816 das Schloss Affing erworben hat und damit dieser Familiensitz der Barone und Grafen von Gravenreuth in Affing begründeten. Heute jährt sich der Geburtstag des Carl Ernst Graf von Gravenreuth (ab 1825) zum 250.  Male.

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Keine Feierlichkeit in Affing oder in Neu-Ulm – alles wegen der Pandemie geschuldet. Daher war es mir ein Verlangen diesen Tag mit einem Besuch in Affing und diesem Beitrag zu ehren.

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A-A-A-A: Von Affing nach Arzbach bei Dachau

Von Affing geht es am Nachmittag zurück Richtung Dachau, aber nicht ohne in Arzbach die Aussicht nach Süden Richtung Dachau und die Alpen genießen zu wollen.

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Das Sommerhaus bei Arzbach liegt auf den ersten tertiären Hügeln, die nördlich von Dachau aus dem flachen Dachauer Moos aufsteigen. Im nahen Unterweilbach hatte die Grafen von Spreti einen wichtigen Familiensitz. Nicht unweit das Sommerhaus nochmal deutlich erhöht, dient es mit jetzt ebenso als Aussicht für den schönen Abschluss dieses Frühlingstages im Dachauer und Aichacher Land.

 

A-A-A-A-A: Zurück nach (Ober-)Augustenfeld

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Der Frühling kommt: München und das Olympia Gelände

Während der Auflagen in der Corona Pandemie, sollen wir uns alle auf wichtige und notwendige Wege im öffentlichen Bereich beschränken. Die Buchhaltung unserer Firma sitzt in Schwabing und München – so führt mich der Geschäftsbetrieb wieder von Dachau nach München. Ich lasse das Auto am äußeren Stadtrand von München stehen und bewege mich zu Fuß durch die schönsten Gegenden in der Landeshauptstadt voran.

Keine direkten Kontakte mit anderen Menschen,
die Umweltbelastung bleibt vor den Toren der Stadt,
und ich darf mich an dem Frühling in der Stadt erfreuen.

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Die Wechselkröte sitzt ganz alleine da und warten auf die Flugplatzwanderer

Die Flugplatzwanderung heute zum Thema „Wechselkröte“ hatte sich letztes Jahr einer überwältigender Beliebtheit bei Jung und Alt ausgezeichnet. Sehr viele Besucher folgten uns auf den Spuren der Wechselkröte als das Beispiel des Zusammenwirkens von Natur und Technik am historischen Flugplatz Schleißheim.

Dieses Jahr ist der Termin durch die allgemeine Kontaktsperre ausgefallen.

 

Trotzdem war ich bei der Wechselkröte, und beim Laubfrosch …

… zwar nicht in Oberschleißheim, aber immerhin bei mir zu Hause im Dachauer Moos. Nur wenige Gehminuten von Zuhause entfernt.

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Auch die Frösche und Kröten merken es wohl – es ist einfach ruhiger und weniger hektisch.

"Ein ganz wunderschönes Exemplar beobachtet die Szenerie."

In der allgemeinen Kontaktsperre hat man plötzlich Zeit und viel Muße. Sobald ich in die Nähe des Tümpels kam – „schwupps“ – wie auf Kommando sind alle mit einem großen Sprung im Tümpel und weg sind sie.

 

Etwas Geduld und sich ganz ruhig verhalten – dann …

… tauchen nach einigen Minuten die ersten Frösche und Kröten wieder ganz vorsichtig aus dem Tümpel auf. Zu Beginn sieht man nur die Augenpaare über Wasser – alles genau beobachtend. Jede Bewegung verharrt wieder in 10 Minuten Starre – keine Bewegung ist zu erkennen. Dann wieder der nächste Schritt. Inzwischen bin ich länger am Ufer als die Frösche über Wasser und bemerken mich als ruhig da sitzender Fotograf wohl nicht mehr als Gefahr und trauen sich immer weiter aus dem schützenden Nass heraus.

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Ein erdbraune Kröte sitzt schon am Ufer und saugt die Sonnenstrahlen in den kleinen nassen Körper auf. Nur einen Sprung entfernt vom rettenden Nass, wartet die Kröte auf viel Sonne. Eine etwas kleinere Kröte im grünen Farbkleid sitz am Ufer und beobachtet die Umgebung.

 

Im April ist bei normalem Klimaverlauf ist im April die Laichzeit – also am Besten alle Männchen und Weibchen immer im Auge behalten, um nichts zu verpassen.

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Flugplatzwanderungen zum Thema Wechselkröte

Die Flugplatzwanderung heute wird in Abhängigkeit der allgemeinen Situation zu einem späteren Termin nachgeholt. Wir sind dabei natürlich auch von den Aktivitäten und dem Leben der Kröten und der Frösche abhängig. Alle Neuerungen werden wir über den neuen >Newsletter< entsprechend kommunizieren.

Alles Gute und bleiben Sie uns gewogen.