Das neue Jahr 2026 beginnt mit dem ersten Naturfoto im Dachauer Moos

Am Neujahrstag führt mich die Naturfotografie wieder hinaus ins Dachauer Moos, nach den vielen trüben Tagen in den letzten Wochen, ist es einfach an der Zeit, fotografisch im Moos nachschauen gehen.

Im Moos ist es weitgehend still, kaum etwas bewegt sich. Es sind kaum Tiere unterwegs, so freue ich mich über diese Begegnung umso mehr.

Die Mäusebussarde sitzen auf einer Wiese neben der Maisach bei Palsweis und suchen sich Beute zum Jahresbeginn. Da gelingt mir diese Begegnung mit dem Mäusebussard. Er fliegt auf und bewegt sich auf mich zu, die Sonne steht schön seitlich und hinter dem Greifvogel sind die weiten Wiesen und Äcker dieser Winterlandschaft im Moos.

Ein Kormoran im warmen (Winter-) Abendlicht im Dachauer Moos

Der Dezember ist dieses Jahr nass, nebelig und ohne Schnee. Auch die Wasservögel im Dachauer Moos scheinen weniger zu sein als in vielen der vergangenen Jahre. Im Dezember gehe ich darum wieder zum fotografischen Nachschauen ins Dachauer Moos. Die Tage sind schon kurz, viel kürzer werden sie in den kommenden 14 Tagen auch kaum noch werden.

Am späten Nachmittag ist das Licht bereits warm und es legt sich goldfarben über den Landschaftsweiher an der Schinderkreppe im Dachauer Moos. Auf dem See schwimmt ganz alleine ein Haubentaucher – sonst ist der See (fast) leer.

Die westliche Seeseite liegt bereits im Schatten des Dezembertages und der Bäume am Ufer. Im Kontrast zu dem warmen und goldfarbenen Licht auf dem See, ist dort das Licht schon bläulich kalt, so ist der kleine Haubentaucher scheinbar das einzig lebendige in dieser winterlichen Szenerie, und fällt dadurch ganz besonders schnell ins Auge der BetrachterInnen.

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Das Dachauer Moos: NaturWandel in Bildern im Rathaus Sulzemoos

Das Projekt des Dachauer Forums und der Geschichtswerkstatt Dachau über den Wandel der Natur (=NaturWandel) im Dachauer Land und Dachauer Moos geht als Wanderausstellung im Landkreis Dachau umher. In den letzten Wochen war die Ausstellung im Rathaus Sulzemoos für die BürgerInnen und BesucherInnen öffentlich ausgestellt und wird am 13. Dezember 2025 auch schon wieder abgebaut werden (sein).

Die Ausstellung geht nun ins

Heimatmuseum Karlsfeld

und wird dort den ganzen Sommer über

vom 17.5. bis 18.10.2026

zu sehen sein. Mehr Informationen zur Ausstellung „NaturWandel – Eine Geschichte im Dachauer Land“ im Heimatmuseum Karlsfeld in unseren Veranstaltungshinweisen zum Termin.

Rathaus in Sulzemoos ist der Ausstellungsort der Ausstellung „NaturWandel – Eine Geschichte im Dachauer Land“. Die Lichtstimmung im Advent macht das Gebäude besonders stimmungsvoll.

Das Rathaus Sulzemoos ist ein Neubau und wurde ab 2016 mit der Gemeindeverwaltung erweitert, nachdem die Verwaltungsgemeinschaft mit Odelzhausen und Pfaffenhofen a.d. Glonn beendet wurde.

Ich war noch nie im Rathaus in Sulzemoos. 
Die Ausstellung ist ein guter Grund, mir das Gebäude und die Ausstellung ansehen zu können.

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Goldener (Spät-) Herbst im Fußberg Moos – Dachauer Moos

Die Natur- und LandschaftsfotografInnen in allen Ländern und Regionen haben im Spätherbst einen vorrangigen Fluchtpunkt – hinaus aus dem Alltag, dem Trubel und der Mühsal des täglichen Lebens:

Die Verwandlung der Natur-Landschaften im Oktober und November 
(auf der nördlichen Erdhalbkugel) in den Farbenrausch des Goldenen Herbstes.

Eine Szenerie, fast wie in Otto Erhardts Fabelgeschichte „Das sterbende Moor“. Eine kleine Holzbrücke führt als Jägersteig im Fußbergmoos durch die sumpfige Niedermoor-Landschaft.

Da fallen einem vor allem die bekanntesten Zielpunkte ein:

  • „Indian Summer“ in den USA mit
    • Alaska
    • Kanada
    • Neuenglandstaaten (Maine, New Hampshire, Vermont, Massachusetts, Rhode Island und Connecticut)
  • „Goldener Herbst“ mit
    • Alpenraum, Oberbayern, Tirol, Südtirol
    • Mittelgebirge (Bayerischer Wald, Böhmerwald, Schwäbische Wald, Pfälzer Wald, Fichtelgebirge)

Dort treffen sich tausende BesucherInnen unterschiedlicher Interessen und so bleibt es nicht aus, dass dort die NaturbeobachterInnen sich gegenseitig am Parkplatz ausbremsen und zuparken. Überfüllung an den Zufahrtsstraßen, am Parkplatz und an den eigentlichen Attraktionen.

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Dachauer Land – vor den großen Bergen im Herbst

Das Tertiär-Hügelland liegt um viele Meter höher als die weite und ebene Landschaft des Dachauer Mooses. So streift der Blick von den ersten Höhenrücken ohne Hindernisse weit hinaus in die Ebene nach Süden hin. Die Blicke der BetrachterInnen werden erst gebremst von den mächtigen Bergen des Alpenhauptlammes. Weit im Westen steht als deren Dominante mit 2.963 Metern der höchste Berg in Deutschland – die Zugspitze. 70 bis 80 Kilometer sind es Luftlinie von Dachau bis hinter Garmisch.

Unmittelbar vor der BetrachterIn zu Füßen liegt die weite Niedermoor-Landschaft des Dachauer Mooses.

Das Farbspiel der Laub- und Nadelbäume im Spät-Herbst leitet den Blick der BetrachterInnen hinaus über die sanften Wellen, Buckeln und Moränen in der Landschaft. Dann fällt der Blick auf die mächtige und stolz dastehende Zugspitze. Die Luft ist an diesem Abend klar und ruhig, so gelingen auch herrliche Fernsichten als Landschaftsfotografien. Die Luft ist schon kühl, nachts fällt das Thermometer bis an die Null Grad Celsius, das sind perfekte Bedingungen beim Einsatz von langen Objektivbrennweiten und vermeidet optische Störungen durch ein nicht zu verhinderndes Hitzeflimmern in der Luft über den aufgeheizten Böden.

Heute ist es kühl genug und das Laub der Laufbäume gibt der Naturlandschaft eines ihrer schönsten Kleider mit.

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In einem Land – weit weit weg, Ende Oktober im Spät-Herbst!

Die Natur- und Landschaftsfotografie bietet eine unendliche Vielfalt an Bildmotiven, Genres und Lichtstimmungen. Für mich entstehen die liebsten Bildmotive immer noch vor der eigenen Haustüre, manchmal geplant und auch manchmal einfach durch die jeweilige Situation überrascht zu werden.

Landschaftsfotografie bedeutet, mit offenen fotografischen Augen 
durch die Landschaft zu ziehen.

An einem Spätherbst-Abend bin ich auf der Rückfahrt aus dem Dachauer Moos. Auf der Amperbrücke bei Mitterndorf ist in wenigen Minuten später Sonnenuntergang im Westen, vor einem schön strukturierten Himmel. Nicht zu viele Wolken und nicht zu wenig Wolken lassen auf einen interessanten Sonnenuntergang erwarten.

Sonnenuntergang im Spätherbst an der Amper bei Mitterndorf mit genügend Projektionsfläche.

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Vernissage und Ausstellungseröffnung in Bergkirchen – Foto-Ausstellung von Paul Eschbach

Fotos: Andreas Pirchmoser

Foto-Ausstellung: Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?

Eine fotografische Suche nach den Schönheiten des Landkreis-übergreifenden Maisacher Mooses, ein Naturraum mit dem Fußbergmoos und dem Palsweiser Moos.

V.l.n.r.: Simone Kastl-Frisch – 1. Vorständin vhs Bergkirchen, Dagmar Wagner- 2. Bürgermeisterin Gemeinde Bergkirchen, Paul Eschbach – Fotograf der Ausstellung, Stefan Löwl – Landrat des Landkreises Dachau

 

Es ist immer ein schöner Moment, wenn Kunst, Natur und Gemeinschaft so wunderbar zusammenfinden – wie heute bei der Vernissage mit Fotografien von Paul Eschbach aus dem Palsweiser Moos.
Das Palsweiser Moos - für uns alle ein vertrauter Name, ein Stück Heimat, ein Ort, an dem sich Natur und Geschichte begegnen. Und ein Ort, in dem viel los ist: Zum einen ein einzigartiges Habitat für eine mittlerweile selten gewordene Flora und Fauna. Zum anderen eine Kulturlandschaft, die von unseren heimischen Landwirten aktiv bewirtschaftet wird und deren Existenzgrundlage sichert. Und das Palsweiser Moos ist natürlich auch Erholungsort für unsere Bürgerinnen und Bürger, die dort Entschleunigung suchen und sich an der Natur erfreuen. Und für uns Bergkirchner ist es ein besonders schönes Stück Heimat.Dagmar Wagner; 2. Bürgermeisterin der Gemeinde Bergkirchen

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Stimmen der BesucherInnen zur Vernissage „Maisacher Moos“ in Bergkirchen – Paul Eschbach

„Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“

Bei der Vernissage zur FOTO-Ausstellung in der vhs Bergkirchen, haben wir bei den BesucherInnen, Stimmen zur Ausstellung eingeholt. Lesen Sie die Eindrücke der BesucherInnen der großformatigen Bilder und der Festansprachen der Honoratioren.

 

Nur was mann kennt,

achtet & schützt man auch!

Vielen Dank für diese wunderbaren Bilder & Schätze!

 

 

Eine wunderbare Verbindung von Natur und Ästhetik.

Vielen Dank für die schöne Ausstellung.

 

 

Tolle Ausstellung!

Sehr schöne, stimmungsvolle Bilder. Das heimatliche Auge des Profi-Fotografen.

 

 

Lieben Dank für die tolle Einladung!

Wunderschöne Bilder - ich freue mich auf einen schönen Herbstspaziergang in dieser schönen Umgebung!

 

Vernissage zur FOTO-Ausstellung Maisacher Moos in vhs Bergkirchen – Paul Eschbach

Titelbild: Dr. Johann Sachmann; Alle anderen Fotos: Andi Pirchmoser

V.l.n.r.: Landrat des Landkreises Dachau – Stefan Löwl; Fotograf Paul Eschbach; 2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner

Ich fühle mich fast etwas unbedeutend und klein zwischen soviel Prominenz!

Wir sind mitten im Herbst, in der fotografisch schönsten Jahreszeit im Jahreskreis – und das gilt auch ganz besonders für die Niedermoor-Landschaften im Dachauer Moos. Der beste Zeitpunkt, um sich selbst von großformatigen Fotos aus dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos, unmittelbar vor der Gemeindegrenze Bergkirchens, inspirieren zu lassen. Die Festgemeinde hat sich am 17.10. in der vhs Bergkirchen zusammengefunden, um die FOTO-Ausstellung von Paul Eschbach an diesem Abend in der Vernissage zu eröffnen.

Die FOTO-Ausstellung wurde als Gemeinschaftsprojekt zwischen den beiden Anrainer-Gemeinden Maisach (Landkreis Fürstenfeldbruck) und Bergkirchen (Landkreis Dachau) geplant und auch umgesetzt. Zwei Landkreise, zwei Gemeinden, ein Moos und eine FOTO-Ausstellung an zwei Standorten. Das war möglich durch die WestAllianz München, eine sehr erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit aus sieben Gemeinden. Durch die Unterstützung von Dagmar Hendorfer in der Geschäftsstelle, konnten die Bürgermeister und Gemeinderäte aus Maisach und Bergkirchen für die Projektidee gewonnen und begeistert werden.

 

Begrüßung durch die vhs Bergkirchen

Die Begrüßung der BesucherInnen wird von 1. Vorständin Simone Kastl-Frisch übernommen. Die vhs Bergkirchen stellt die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle für jeweils ein Semester zur Verfügung und verschiedene KünstlerInnen können dann ihre Werke an den Wänden platzieren. Ab heute ist dies der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach mit seinen herrlichen Bildern aus dem Palsweiser Moos und Fußbergmoos. Die großformatigen Bilder wirken mit dem Capri-blauen Passepartout ganz besonders edel und elegant und heben sich von der Büro-Möblierung wohltuend ab.

(V.l.n.r.: 2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner; 1. Vorständin vhs Bergkirchen Simone Kastl-Frisch)

 

Grußworte vom Landrat Dachau Stefan Löwl

Das Palsweiser Moos ist wie auch das Fußbergmoos ein Landschaftsschutzgebiet und obliegt damit der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt (UNB) Dachau. Der amtierende Landrat Stefan Löwl war vorher selbst Leiter der UNB im Landratsamt Dachau und mit dem Maisacher Moos somit auch bestens vertraut. Der Landrat Stefan Löwl überbringt uns die Grußworte als Landrat und stellt die Bedeutung des Umwelt- und Naturschutzes gerade auch in der durch Intrastruktur und Wohnbebauung stark unter Druck stehenden Region im Norden von München. Das Landratsamt freut sich über jede Maßnahme, die aus der Bevölkerung heraus erwächst und für ein besseres und nachhaltigeres Miteinander eintritt und somit auch Verständnis erzeugt.

 

Laudatio von der 2. Bürgermeisterin Dagmar Wagner

Die Laudatio zur FOTO-Ausstellung spricht als 2. Bürgermeisterin Frau Dagmar Wagner in Vertretung vom ersten Bürgermeister. Die Gemeinde Bergkirchen hat diesen zweiten Teil der Ausstellungsreihe übernommen. Die FOTO-Ausstellung zeigt in 20 Bildmotiven einige besondere Eindrücke dieser Niedermoor-Landschaft im Süden der Gemeinde.

2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner

Auf die Laudatio werde ich noch in einem weiteren Beitrag besonders eingehen.

Nach den erläuternden Worten vom ausführenden Natur- und Landschaftsfotografen Paul Eschbach aus Dachau erfahren die Anwesenden viel Wissenswertes über die Entstehung der vier FOTO-Bildbände, die der Ausstellung zugrunde liegen. Solche Ideen entstehen meist nicht urplötzlich, sondern sind das Ergebnis eines langsam reifenden Entwicklungsprozesses. Bei der Ausgestaltung der FOTO-Bildbände kam Eschbach ein schon länger im Bücherschrank liegendes Büchlein vom Dachauer Schriftsteller Otto Erhart wieder zur Hand.

„Das sterbende Moos“

aus dem Jahr 1930, illustriert vom Dachauer Universalkünstler Klaus Eberlein. Eine Fabelgeschichte über den

Karpfen Blau und den Hecht Schnök

und ihr Leben, ihre Leiden und das Schicksal in der Veränderung der Moor-Landschaft durch die Industrialisierung und die Infrastrukturprojekte im vermeintlich Dachauer Land. Beim Lesen war ich sehr nah am Wasser gebaut, kannte ich die Technikgeschichte der Energiewirtschaft in Bayern als Mitarbeiter der BAYERNWERK AG nur zu gut.

Otto Erhart hat mit dieser Fabelgeschichte die Veränderung der Landschaft für viele Menschen 
greifbar gemacht!
Jetzt konnte niemand mehr sagen, er hätte es nicht gewusst!

Als Natur- und Landschaftsfotograf empfinde ich den äquivalenten Antrieb, nur anstelle der Kraft der Worte des Schriftstellers, die Kraft der Bilder des Fotografen zu verwenden.

Auch jetzt gilt - Jetzt kann niemand mehr sagen, er hätte die Schönheiten nicht gesehen!

 

Zur FOTO-Ausstellung vom Fotografen Paul Eschbach

Unser Landrat Stefan Löwl macht mit uns allen „den Söder“. Wie gut, dass wir den Andi haben, der uns als Fotograf beim Facebook-Selfie wiederum fotografiert.

V.l.n.R.: 1. Vorständin vhs Bergkirchen – Simone Kastl-Frisch; 2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner; Natur- und Landschaftsfotograf – Paul Eschbach; Landrat Dachau – Stefan Löwl.

 

Die Gasblase im Moos auf dem Titelbild der Ausstellung im Dachauer Wasserturm

Für die Vernissage habe ich ganz bewusst dieses Foto mitgebracht – das Bildmotiv erklärt sich nicht so schnell von alleine. Im zweiten Teil der Vernissage erläutere ich sehr gerne für die Anwesenden das Bildmotiv und die Verbindung zum Dachauer Moos, mit einigen aus unserem Alltag bekannten chemischen und physikalischen Vorgänge, die zusammengenommen einen ganzen Prozess beschreiben und die Entstehung dieses Bildmotives erläutern.

Die Erläuterung wird den Umfang dieses Beitrages sprengen – ich führe das in einem weiteren Beitrag noch aus. Mein Freund Dr. Johann Sachmann (Fotograf dieses Bildes) merkte dazu in seiner Nachricht ganz richtig an:

"Wie man sieht, hängen Deine Gäste an Deinen Lippen bei der Diskussion zur Gasblase!"

Die vhs hat ja einen Bildungsauftrag, dem möchte ich auch gerecht werden. Dazu gilt es, Wissen mit der alltäglichen Erfahrung zu verbinden und schon macht selbst Chemie und Physik plötzlich wieder Spaß!

Ein Blick in die FOTO-Ausstellung im Sozialbüro der vhs Bergkirchen, das Büro ist nun für 5 Monate mit vier zueinander passenden Landschaftsmotiven in den Farben Weiß und Blau aus dem Maisacher Moos geschmückt.

Ein ganz herzlicher Dank geht von mir aus geht hinaus 
an die Gemeinden Maisach und Bergkirchen, an die vhs Bergkirchen
und an Andi Pirchmoser - solch eine FOTO-Ausstellung ist das 
Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit. 

Ich bin begeistert!

Bayern: Fotoausstellung über das Palsweiser- und Fußbergmoos (Dachauer Moos) von Paul Eschbach

Ausstellung

Fotoausstellung über das Palsweiser Moos und Fußbergmoos (Dachauer Moos) von Paul Eschbach

Der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach zeigt in seiner Bilderausstellung die oft verborgenen Schönheiten dieser übergreifenden Niedermoor-Landschaft aus allen vier Jahreszeiten, dem Moos, dem Wald, den Tieren und den Pflanzen. Die großformatigen Landschafts- und Naturbilder verdeutlichen die Schönheit und gleichzeitig auch die Verletzlichkeit dieser Reste der einst so weitläufigen Niedermoor-Landschaft im Westen des Dachauer Mooses. Zur Fotoausstellung ist auch ein großformatiger FOTO-Bildband von Paul Eschbach zum Dachauer Moos erschienen.
Die Ausstellung ist jeweils Dienstag / Mittwoch 9-13 Uhr und Donnerstag 14-18 Uhr; außerhalb der Schulferien geöffnet.

PDF: Weitere Informationen als PDF

Eintritt frei

Veranstaltungsort

Bruggerhaus (vhs Bergkirchen)

Römerstr. 3, 85232 Bergkirchen
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E-Mail: pe@deltaadvice.eu
Telefon: 08131 273150
Webseite: deltaimage.de