Neues Buch über Dachau und Schleißheim ist fertig! NEU!

Zur historischen Flugplatzwanderung am ältesten Flugplatz in Bayern – Oberschleißheim – sind im Eigenverlag bislang 3 thematisch aufbauende Bände erschienen. jetzt ist ein neues Buch fertig zum Thema:

„Dachau – Schleißheimer Kanalsystem aus dem 16. und 17. Jahrhundert“

Über das Dachau – Schleißheimer Kanalsystem hinaus, gibt es auch ein Kanalsystem von der Würm nach Schloss Nymphenburg, über das Olympia Gelände, bis nach Schwabing. dieses Kanalsystem wird in diesem Büchlein ausgespart, um die thematische Übersichtlichkeit zu bewahren.

 

Das barocke Kanalsystem Max Emanuels in Schleißheim

Die Münchener Schotterebene ist eine flache, weite und relativ trockene Landschaft in Norden von München und geht an den Randbereichen in das Dachauer Moos und die Heideflächen über.

Bis zum 19. Jahrhundert war die Landschaft durch das ausgedehnte Moos mit unwirklichen und tiefgründigen Moosgebieten gekennzeichnet. Nur wenige Menschen ernährten sich schlecht und recht von dieser Landschaft. Nur eines hatte die Gegend genügend und im Überfluss – Wasser, Feuchtigkeit und Nebel.

Nur drei größere Flüsse durchziehen diese Gegend zwischen Dachau und Freising – die Isar, die Amper und die Würm.

Die bayerischen Herrscher, die Wittelsbacher, nahmen sich seit 1590 dieser einsamen und leeren Gegend an und verwirklichten hier ihren Traum von absolutistischen Bauwerken in der Hochblüte von Bayern und des Zeitalters des Barocks. Ein Kanalsystem, bestehend aus Nutz- und Zierkanälen von bis zu 60 km Länge wurde mit Menschenkraft in die karge Landschaft gebaut, um der Macht und Pracht des Herrschergeschlechtes einen äußeren Ausdruck geben zu können.

Heute wird der Norden von München immer noch durch diese technologische Meisterleistung aus dem ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert geziert. Das hier beschriebene Kanalsystem zwischen Schleißheim und Dachau ist in Mitteleuropa ohne Vergleich. Kürzere Kanalabschnitte in Dachau sind ohne Wasser und manche Alleen und barocke Sichtachsen sind teilweise zugewachsen. Das System von Kanälen und Blickachsen bestimmt bis heute das Bild dieser herrschaftlichen die Landschaft nördlich von München.

Das Dachau-Schleißheimer Kanalsystem steht nicht isoliert in der Landschaft, sondern wird ergänzt durch ein weiteres Bachsystem um die Wasser heranzuführen und auch wieder abzuleiten. Dazwischen wurde das Wasser der Würm und der Isar für die Wirtschaftsbetriebe im der Schwaige, dem Transport von Baumaterialen und Lasten, sowie den Lustfahrten der höfischen Gesellschaft genutzt.

 

Luftbilder zum Schleißheimer Kanalsystem im Buch

Einen Kanal ebenerdig zu fotografieren ist nicht besonders spannend. In dem Büchlein finden sich unzählige Luftaufnahmen, um die Wirkung der Bauwerke aus der Luft sehen und Staunen zu können. Eine Ansicht, welche selbst der Kurfürst oder König niemals genießen konnte – alles musste in der Phantasie dem göttlichen Plan gehorchen. Wir können nachschauen ob das auch wirklich umgesetzt werden konnte. Es konnte – soviel kann ich schon verraten.

 

Das Buch erscheint im Eigenverlag DELTA IMAGE

Das Büchlein ist im selben Format als die drei anderen Büchlein auch. 120 Seiten voll mit Bildern und Schilderungen zum Bau und zur Geschichte dieses Kanalsystems, was in Europa nichts vergleichbares wiederfindet.

Das Buch eignet sich ganz besonders jetzt in der Weihnachtszeit. Anhand der vielen Schilderungen und Karten werden 30 Objekte auf der Münchener Schotterebene ausführlich beschrieben, was zum selber Erkunden geradezu animiert. Ingenieurtechnische Bauwerke aus der Barockzeit bestimmen auch heute noch das Bild der Landschaft und den Verlauf aller wesentlichen Verkehrsachsen.

 

Wo ist das das Büchlein zu bekommen?

Das Buch erscheint im Eigenverlag und wird in ausgewählten Verkaufsstellen ebenso zu haben sein.

  • Direkt beim Autor – schicken Sie mir eine e-Mail und das Büchlein wird mit Rechnung und Post versendet
  • Verkaufsstelle in Dachau:
    Foto & Video Sessner GmbH
    Dachauerstraße 36
    85221 Dachau
    www.foto-sessner.de
  • Weitere Verkaufsstellen werden folgen

 

Naturfototage Fürstenfeld – 2013 war unser erster Infostand

Beim Stöbern find ich ein paar alte Fotos aus dem Jahr 2013.

 

Erster Infostand bei den Naturfototagen Fürstenfeldbruck

Im Jahr 2013 versuchten wir uns mit dem Thema „Luftbildfotografie“ bei den Naturfototagen in Fürstenfeld mit einem eigenen Infostand.

Die Schönheit des Fliegens und die Möglichkeiten mit einem offenen Tragschrauber Luftbildfotografie zu machen sollte die Attraktion an dem Naturfotowochenende werden. Das hat nicht geklappt – warum auch immer. Eine erste Erfahrung war es auf jeden Fall.

Fotos by Andi Pirchmoser@Foto Sessner GmbH

JUNKERS F 13 – die fliegende Luftfahrtgeschichte über München unterwegs

Selten hat man die Gelegenheit solche Perlen der Luftfahrt als Zuschauer am Flugplatz beim Start oder der Landung zu bewundern. Über Jahrzehnte waren die JUNKERS Ju 52 aus Dübendorf ständige Dauergäste in Schleißheim.

Und manchmal, da hat man noch mehr Glück. Das Deutsche Museum und die Junkers Flugzeugwerke AG beauftragen DELTA IMAGE mit Luftaufnahmen der einmaligen Junkers F 13 im Himmel über Schleißheim und München.

Können Sie sich das vorstellen und hätten Sie Zeit dazu?

Ja freilich.

Unsere Kunden    

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Multicopter / Drohnen Vorführung auf den Naturfototagen Fürstenfeld

Naturfotografie und der Einsatz von Multicopter / Drohnen / UAV gehören heute schon zum Standardequipment der Naturfotografen. Daher sind wir als UAV DACH e.V. – Verband für unbemannte Luftfahrt auch hier und engagieren uns mit einer eigenen UAV / Drohnen Kategorie bei den Glanzlichtern der Naturfotografie (GdN).

Seit 4 Jahren organisieren wir jedes Jahr die Multicopter Vorführungen hier auf den Naturfototagen Fürstenfeld.

Fotos: Doris Opitz

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Wunderwelten am Bodensee – Workshop zu Drohnen/Multikopter – nur noch ein Teilnehmerplatz frei!

Fotos by Wunderwelten Immanuel Schulz, Graf-Zeppelin-Haus, DELTA IMAGE

Mehr zur Veranstaltung im Rahmen der Wunderwelten am Bodensee – der bedeutendsten Fotografie-Veranstaltung in Süddeutschland mit überregionaler Bedeutung. Für den Workshop (Details siehe Veranstaltungshinweis) im Graf-Zeppelin-Haus mit Paul Eschbach haben wir noch einen Platz frei. Weiterlesen

Kaitersberg im Bayerischen Wald im Luftbild

Der Kaitersberg im Bayerischen Wald ist eine Fortsetzung des großen Arber Massives nach Westen und trennt das Zellertal vom Lamer Winkel ab. Zu einem Flugplatzfest unserer Fliegerfreunde in Arnbruck am Fuße des Kaitersberg flogen wir im August mit dem Eurofox (UL) von Oberschleißheim nach Arnbruck. Auf dem Rückweg war uns der Kaitersberg im Weg, so dass wir zur Freude des Fotografen eine ganz große Runde über den Lamer Winkel und das Eisensteiner Tal – zurück über die Rusel nach Oberschleißheim nehmen sollten.

Der Kaitersberg ist ein wunderbarer Wanderberg und bietet eine spektakuläre Tour vom Gasthaus Eck (gleich bei Arnbruck) über die Skipiste zum Waldschmidt Denkmal hinauf. Dann geht es immer am Grat entlang über die Kötzdinger Hütte bis zum Kreuzfelsen. Für den Bayerischen Wald eine spektakuläre Tour mit immer herrlichen Aussichten in das Zellertal, den Lamer Winkel,auf den Osser und immer wieder auf den Großen Arber.

Folgen Sie uns der Gratwanderung entlang am Kaitersberg

Einer meiner ersten Wanderungen im bayerischen Wald war an einem Frühlingstag am Kaitersberg mit dem BAYERWALDTEAM. Eine herrliche Wanderung über den Großen Riedelstein mit dem Waldschmitt-Denkmal. Dann kommen die Rauchröhren, ein Eldorado für Freikletterer. Gerade wenn man beginnt etwas Pause zu benötigen kommt am Mittagstein die Kötzdinger Hütte.

Kötzdinger Hütte bieten auf Hin- und Rückweg eine gute Einkehrmöglichkeit, aber inzwischen keine Übernachtungsmöglichkeiten – gegen 18.00 Uhr ist Schluss auf der Hütte, jeder muss ja wieder zurück ins Tal.

Am Mittagsstein steht eine Kapelle und ist ein weithin sichtbares Zeichen am Felsgrad des Kaitersberg.

Felsmassiv am Kreuzfelsen – Räuber Heigl Höhle

Nach Westen fällt der Kaitersberg langsam ab und hat mit dem Kreuzfelsen nochmals einen Höhepunkt an Ausblick in die umgebende Landschaft im Zellertal. Ein weithin sichtbares Gipfelkreuz gibt dem Kreuzfelsen seinen Namen.

Unterhalb des Gipfelkreuzes sind die Räuber Heigl Höhlen, hier soll sich der Räuber Heigl erfolgreich vor den Finanzern und Gendarmen versteckt haben. Mit seiner Familie hat er sich in den unwirklichen Höhen des Kaitersberg zurückgezogen und in der  Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend um Bad Kötzding sein Unwesen getrieben haben.

Wald – Berg – Landschaft im bayerischen Wald am Kaitersberg

Aus der Luft entdeckt man immer wieder neue Motive, die am Boden in ganz anderem Licht erscheinen. Im Hintergrund liegt der Lamer Winkel bei Arrach schon wieder im Sonnenlicht.

Mehr Bilder vom Bayerischen Wald aus der Luft in den nächsten Beiträgen.

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DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1401, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Großer Arber im Bayerischen Wald im Luftbild

Der König des Bayerischen Waldes ist der Große Arber. Mit 1456 m ist der Große Arber der höchste Berg der deutschen Mittelgebirge und der Dominante Berg im Grenzkamm des Bayerischen Waldes.

Großer Arber mit dem Gipfel des Kleinen Arber

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Ein himmlischer Blick auf den sommerlichen Bayerischen Wald – Luftbildfotografie

Seit 27 Jahren bin ich regelmäßig im Bayerischen Wald unterwegs zum Erleben, Genießen – ja und auch zum Fotografieren. Zusammen mit Hubert haben wir im BAYERWALDTEAM den Bayerischen Wald Vom Hohen Bogen im Nordwesten der Oberpfalz, bis in die neue Welt bei Obernzell im Südosten durchwandert.

Vom Grenzkamm bis zur Donau – es gibt eigentlich kaum ein Fleckerl, auf dem wir noch nicht gewesen sind.

An der Donau bei Straubing begleitet uns ein Schubkahn stromaufwärts

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Drohnenshow von DELTA IMAGE und LEICA Geosystems bei Naturfototagen in Fürstenfeld

10. -13. Mai 2018 – am kommenden verlängerten Wochenende

Die Naturfototage im Forum Fürstenfeld sind eingebettet in Europas größten Naturfoto Wettbewerb Glanzlichter.com und die größte Freiluftfotoveranstaltung in Süddeutschland.

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