Naturfototage Fürstenfeld – 2013 war unser erster Infostand

Beim Stöbern find ich ein paar alte Fotos aus dem Jahr 2013.

 

Erster Infostand bei den Naturfototagen Fürstenfeldbruck

Im Jahr 2013 versuchten wir uns mit dem Thema „Luftbildfotografie“ bei den Naturfototagen in Fürstenfeld mit einem eigenen Infostand.

Die Schönheit des Fliegens und die Möglichkeiten mit einem offenen Tragschrauber Luftbildfotografie zu machen sollte die Attraktion an dem Naturfotowochenende werden. Das hat nicht geklappt – warum auch immer. Eine erste Erfahrung war es auf jeden Fall.

Fotos by Andi Pirchmoser@Foto Sessner GmbH

JUNKERS F 13 – die fliegende Luftfahrtgeschichte über München unterwegs

Selten hat man die Gelegenheit solche Perlen der Luftfahrt als Zuschauer am Flugplatz beim Start oder der Landung zu bewundern. Über Jahrzehnte waren die JUNKERS Ju 52 aus Dübendorf ständige Dauergäste in Schleißheim.

Und manchmal, da hat man noch mehr Glück. Das Deutsche Museum und die Junkers Flugzeugwerke AG beauftragen DELTA IMAGE mit Luftaufnahmen der einmaligen Junkers F 13 im Himmel über Schleißheim und München.

Können Sie sich das vorstellen und hätten Sie Zeit dazu?

Ja freilich.

Unsere Kunden    

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Multicopter / Drohnen Vorführung auf den Naturfototagen Fürstenfeld

Naturfotografie und der Einsatz von Multicopter / Drohnen / UAV gehören heute schon zum Standardequipment der Naturfotografen. Daher sind wir als UAV DACH e.V. – Verband für unbemannte Luftfahrt auch hier und engagieren uns mit einer eigenen UAV / Drohnen Kategorie bei den Glanzlichtern der Naturfotografie (GdN).

Seit 4 Jahren organisieren wir jedes Jahr die Multicopter Vorführungen hier auf den Naturfototagen Fürstenfeld.

Fotos: Doris Opitz

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Wunderwelten am Bodensee – Workshop zu Drohnen/Multikopter – nur noch ein Teilnehmerplatz frei!

Fotos by Wunderwelten Immanuel Schulz, Graf-Zeppelin-Haus, DELTA IMAGE

Mehr zur Veranstaltung im Rahmen der Wunderwelten am Bodensee – der bedeutendsten Fotografie-Veranstaltung in Süddeutschland mit überregionaler Bedeutung. Für den Workshop (Details siehe Veranstaltungshinweis) im Graf-Zeppelin-Haus mit Paul Eschbach haben wir noch einen Platz frei. Weiterlesen

Kaitersberg im Bayerischen Wald im Luftbild

Der Kaitersberg im Bayerischen Wald ist eine Fortsetzung des großen Arber Massives nach Westen und trennt das Zellertal vom Lamer Winkel ab. Zu einem Flugplatzfest unserer Fliegerfreunde in Arnbruck am Fuße des Kaitersberg flogen wir im August mit dem Eurofox (UL) von Oberschleißheim nach Arnbruck. Auf dem Rückweg war uns der Kaitersberg im Weg, so dass wir zur Freude des Fotografen eine ganz große Runde über den Lamer Winkel und das Eisensteiner Tal – zurück über die Rusel nach Oberschleißheim nehmen sollten.

Der Kaitersberg ist ein wunderbarer Wanderberg und bietet eine spektakuläre Tour vom Gasthaus Eck (gleich bei Arnbruck) über die Skipiste zum Waldschmidt Denkmal hinauf. Dann geht es immer am Grat entlang über die Kötzdinger Hütte bis zum Kreuzfelsen. Für den Bayerischen Wald eine spektakuläre Tour mit immer herrlichen Aussichten in das Zellertal, den Lamer Winkel,auf den Osser und immer wieder auf den Großen Arber.

Folgen Sie uns der Gratwanderung entlang am Kaitersberg

Einer meiner ersten Wanderungen im bayerischen Wald war an einem Frühlingstag am Kaitersberg mit dem BAYERWALDTEAM. Eine herrliche Wanderung über den Großen Riedelstein mit dem Waldschmitt-Denkmal. Dann kommen die Rauchröhren, ein Eldorado für Freikletterer. Gerade wenn man beginnt etwas Pause zu benötigen kommt am Mittagstein die Kötzdinger Hütte.

Kötzdinger Hütte bieten auf Hin- und Rückweg eine gute Einkehrmöglichkeit, aber inzwischen keine Übernachtungsmöglichkeiten – gegen 18.00 Uhr ist Schluss auf der Hütte, jeder muss ja wieder zurück ins Tal.

Am Mittagsstein steht eine Kapelle und ist ein weithin sichtbares Zeichen am Felsgrad des Kaitersberg.

Felsmassiv am Kreuzfelsen – Räuber Heigl Höhle

Nach Westen fällt der Kaitersberg langsam ab und hat mit dem Kreuzfelsen nochmals einen Höhepunkt an Ausblick in die umgebende Landschaft im Zellertal. Ein weithin sichtbares Gipfelkreuz gibt dem Kreuzfelsen seinen Namen.

Unterhalb des Gipfelkreuzes sind die Räuber Heigl Höhlen, hier soll sich der Räuber Heigl erfolgreich vor den Finanzern und Gendarmen versteckt haben. Mit seiner Familie hat er sich in den unwirklichen Höhen des Kaitersberg zurückgezogen und in der  Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend um Bad Kötzding sein Unwesen getrieben haben.

Wald – Berg – Landschaft im bayerischen Wald am Kaitersberg

Aus der Luft entdeckt man immer wieder neue Motive, die am Boden in ganz anderem Licht erscheinen. Im Hintergrund liegt der Lamer Winkel bei Arrach schon wieder im Sonnenlicht.

Mehr Bilder vom Bayerischen Wald aus der Luft in den nächsten Beiträgen.

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DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1401, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Großer Arber im Bayerischen Wald im Luftbild

Der König des Bayerischen Waldes ist der Große Arber. Mit 1456 m ist der Große Arber der höchste Berg der deutschen Mittelgebirge und der Dominante Berg im Grenzkamm des Bayerischen Waldes.

Großer Arber mit dem Gipfel des Kleinen Arber

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Ein himmlischer Blick auf den sommerlichen Bayerischen Wald – Luftbildfotografie

Seit 27 Jahren bin ich regelmäßig im Bayerischen Wald unterwegs zum Erleben, Genießen – ja und auch zum Fotografieren. Zusammen mit Hubert haben wir im BAYERWALDTEAM den Bayerischen Wald Vom Hohen Bogen im Nordwesten der Oberpfalz, bis in die neue Welt bei Obernzell im Südosten durchwandert.

Vom Grenzkamm bis zur Donau – es gibt eigentlich kaum ein Fleckerl, auf dem wir noch nicht gewesen sind.

An der Donau bei Straubing begleitet uns ein Schubkahn stromaufwärts

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Drohnenshow von DELTA IMAGE und LEICA Geosystems bei Naturfototagen in Fürstenfeld

10. -13. Mai 2018 – am kommenden verlängerten Wochenende

Die Naturfototage im Forum Fürstenfeld sind eingebettet in Europas größten Naturfoto Wettbewerb Glanzlichter.com und die größte Freiluftfotoveranstaltung in Süddeutschland.

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Vor 50 Jahren bekam München das Gesicht durch sein höchstes Bauwerk

In den 60 er Jahren war noch kein Glasfaser, auch noch kein Mobilfunk, die moderne Kommunikationstechnik einer aufstrebenden Millionenstadt bestand aus den Komponenten

  • Telefonstrecken
  • Rundfunk
  • Fernsehen.

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Damit konnte man die Bewohner in Bayern das Leben in der großen weiten Welt zeigen. Auch Bayern wollte Anschluss an die Welt halten und so begann 1964 der Bau des neuen Fernsehturms in München. Damals waren die olympischen Spiele noch nicht an München vergeben.

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