Drohnenshow und Infostand von DELTA IMAGE bei Naturfototagen in Fürstenfeld 2022

Drohnenshow und Infostand von DELTA IMAGE bei Naturfototagen in Fürstenfeld

23. – 24. April 2022

Die Naturfototage im Forum Fürstenfeld sind eingebettet in Europas größten Naturfoto Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ und die größte Freiluftfotoveranstaltung in Süddeutschland.

  • 2.100 m² Aktionsfläche im Freien im Areal des barocken Kloster Fürstenfeld
  • Am Wochenende 7.100 m² Veranstaltungsfläche auf dem Forumsgelände – übrigens Eintritt frei!
  • 10 Multivisions Diavorträge im Stadtsaal auf dem Forumsgelände
  • Am Wochenende Greifvögel Flugvorführungen auf dem Gelände
  • Am Wochenende großer Fotomarkt. Mit über 120 Ausstellerständen auf 1.400 qm Ausstellungsfläche in vier Sälen und im Freigelände gibt es in Deutschland keine größere öffentliche Fotomesse, die zudem kostenfrei ist.
Die Naturfototage sind ein Muss für Fotografen in Süddeutschland.
Kostenlos ist die Gesamtveranstaltung - sowas gibt es kein zweites Mal.

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Naturfototage Fürstenfeld – Hoch- und Niedermoor fotografisch erleben – 2022

24. Naturfototage und Naturfotografie erleben vor der eigenen Haustüre

In den Multivisions Shows zeigen die Referenten die schönsten Impressionen aus der ganzen weiten Welt. Afrika, Australien und Südamerika, wenn es schon nicht Island oder gleich die Arktis sein soll. Man könnt jetzt meinen, Naturfotografie ist unmittelbar mit diesen exotischen Orten verbunden.

Weit gefehlt!
Auch in unserer unmittelbaren Nähe gibt es 
sagenhafte Naturlandschaften!

Der Naturfoto Workshop richtet sich an Fotografen aller Erfahrungsstufen, die Interesse an der Naturfotografie haben und von einem erfahrenen Workshop Leiter, Fotografen unter Anleitung sich in der Naturfotografie weiter entwickeln möchten.

Paul Eschbach lebt selbst im Dachauer Moos und kennt die Moor- und Mooslandschaft sehr genau. Das Haspelmoor zählt seit 20 Jahren zu den gerne besuchten Biotopen im Norden von München.

Informationen für TeilnehmerinnenNaturfotografie im Moor (Hochmoor)Naturfotografie im Niedermoor (Moos)Ablauf WorkshopNaturfotografie für die TeilnehmerFotos aus letztem Jahr

Informationen für die TeilnehmerInnen am Workshop

Achten Sie bitte in Ihrer Vorbereitung insbesondere auf folgende Punkte:

  • In der Begrüßung bekommen Sie von mir/uns die Regeln zum Verhalten im Naturschutzgebiet. Diese Gebote sind für uns an diesem Tag ein Gesetz – wir sind Vorbilder und finden Nachahmer. Sie werden mehr Fotomotive bekommen, als Sie an diesem Tag fotografieren können.
  • Wir sind vom Wetter und vom Verhalten der Gruppe abhängig – nur mit Disziplin kommen wir zu guten Fotos.
  • Der Workshop findet bei jedem Wetter statt, bitte bereiten Sie sich mit Kleidung und Ausrüstung auf das Wetter des Tages vor.
  • Das Moor und auch das Moos kann insbesondere nach Regenfällen (wie in den letzten Tagen) viel Wasser führen, die Wege dadurch schlecht sein und tief sein. Das ist im Moor normal so – wir müssen uns daran anpassen, insbesondere wasserfestes Schuhwerk (Wanderschuhe). Es kann auch Wasser von Oben kommen – seien Sie darauf vorbereitet. Turnschuhe und ähnliches wird bei solchem Wetter nicht zum Ziel führen.
  • Achten Sie auf Ihren eigenen Mückenschutz. Je nach persönlicher Empfindlichkeit reicht langärmelige Kleidung schon gut aus. Mit Shorts und T-Shirt werden Sie an heißen Tagen im Moor keine rechte Freude haben.
  • Wetterbericht zu Fürstenfeldbruck.
  • Wir verpflegen uns selbst, gerade an den heißen Tagen an ausreichend Flüssigkeit denken.
  • Ich nehme kein Stativ mit, das ist bei 8 TeilnehmerInnen etwas unpraktisch auf den schmalen Wegen..
  • Die Objektive die ich als Workshopleiter mitnehme, stehen unten im Text. denken sie auch an ein kleines Fernglas – wir werden es (bei gutem Wetter) auch brauchen können.
  • Der Workshop lebt auch von Ihren Ideen, Ihren Impulsen, fotografischen Sichtweisen – seinen sie offen und lassen Sie sich auch von den anderen Gruppenmitgliedern inspirieren.
  • In der Kommunikation untereinander liegt ein großer Wert bei den TeilnehmerInnen vergangener Workshops.
  • Wir haben kein festes Programm von A nach Z, wir müssen die Motive sehen und erleben. Kommunizieren Sie mit mir, und bringen Sie sich in die Gruppe ein .

Naturfotografie im Moor (Hochmoor)

Es gibt nur noch wenige erhaltene Moorlandschaften nördlich der Alpen, das nördlichste Moor ist in unmittelbarer Nähe zu Fürstenfeldbruck gelegen. Das Moor steht unter strengem Naturschutz und ist ein äußerst wichtiges Rückzugsgebiet für gefährdete Arten. Im April beginnt das Leben im Moor wieder sich zu entwickeln. Die Flora strebt der ersten Blüte an und die Landschaft erholt sich von dem Grau und Braun der letzten Monate unter Schnee und Eis. Die Fauna beginnt das Leben, der Winterschlaf ist beendet und die Schmetterlinge und Libellen beginnen eifrig zu fliegen.

Das Moor lebt von den starken Kontrasten zwischen gerade noch Leben und schon abgestorben, zwischen dunkel, morastig und den schönsten Farben des Frühlings. Im April beginnt auch im Moor das Leben sich wieder neu zu entwickeln – ein Eldorado für alle Fotografen die sich dem Thema Naturfotografie verschrieben haben, oder es noch wollen.

Naturfotografie im Niedermoor (Moos)

Nach dem Hochmoor geht der zweite Abschnitt in ein ebenso nahe gelegenes Niedermoor in der Nähe von Fürstenfeldbruck. Niedermoore werden in Bayern als Moos bezeichnet – daher auch der Name Dachauer Moos. Ein Niedermoor um Dachau herum.

Das Moos ist weniger spektakulär, die Landschaft ist weiter, offener und bietet vielen Vögeln und Kleintieren einen geschützten Lebensraum. Niedermoore sind äußerst artenreiche Landschaftsformen und wir nähern uns dem Niedermoor fotografisch im Kontrast zum Hochmoor am Vormittag. Hier erleben Sie den Gegensatz der beiden Landschaftsformen.

Der Ablauf des Workshops

Die Teilnehmer sammeln sich Morgens im Forum Fürstenfeld (Klosterbereich) im Treff im Seminarbereich. Dort gibt es von Paul Eschbach eine kurze Einweisung und Einführung, auch über das Verhalten in der Gruppe und Sicherheitsmaßnahmen. Mit dem Bus von Glanzlichter.com wird die ganze Gruppe in das ca. 20 km entfernte Haspelmoor gefahren. Eine einzelne Anfahrt ist nicht möglich, wir müssen als Gruppe an- und wieder abreisen.

  • Der Fotoausflug findet bei jedem Wetter statt. Gerade bei Nebel, oder Regen bietet das Moor unvergleichliche Fotomotive. Neben einem Weitwinkel- oder Teleobjektiv empfiehlt sich ein Objektiv für Nah- oder Makroaufnahmen mitzubringen, ein kleines Fernglas macht sich sehr gut.
  • Die Teilnehmer verpflegen sich selbst. Am späteren Nachmittag erreicht die Gruppe wieder das Kloster, wo im Treff die Verabschiedung erfolgt.
  • Je nach Ablauf, dem Wetter und dem Interesse der TeilnehmerInnen können wir auch an der wilden Amper im schön gelegenen Ampermoos in einem schön gelegenem Biergarten alle miteinander eine Pause zur Stärkung einlegen.

Naturfotografie für die Teilnehmer

Fotografisch ist vieles spannend, von der Makrofotografie über Lichtspiele im Gegenlicht und Landschaftsaufnahmen mit allen verfügbaren Brennweiten. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichen Landschaftsbiotope kennen und können unter der Anleitung von Paul Eschbach sich ausgiebig in der Natur- und Landschaftsfotografie ausprobieren. Die Flora beginnt an allen Enden zu Blühen und steht im herrlichen Kontrast zu der kargen und unbunten Heide- und Moorlandschaft. Die Schmetterlinge und Libellen beginnen mit dem Flugbetrieb.

 

Der Zeitpunkt ist sehr günstig. Ab Mitte April ist Frühling im Moor. Die Natur befreit sich vom Panzer des kalten Winters und jetzt gilt es die Grundlagen für den Frühling und Sommer zu legen. Wir können das Moor beim Erwachen beobachten und ganz unterschiedliche Fotomotive umsetzen. So kompakt und gleichzeitig so divers erleben Sie Natur nur kaum vor der Linse.

Das Moor ist kein Zoo. Die Tiere sitzen nicht einfach da um fotografiert zu werden. Mit etwas Ruhe und Geduld und der notwendigen Kreativität sehen und fotografieren wir unterschiedlichste Tiere, Pflanzen und Biotope vor unseren eigenen Füssen.

 

Mit jeder Kamera kann man im Moor fotografieren und seine Ideen umsetzen.

Was ist eher weniger geeignet:

  • lediglich ein 24 – 105 mm Objektiv.
    Das ist nicht schlecht – ich habe auch so eins. Im Weitwinkel zu wenig, im Tele zu kurz und im Nahbereich zu wenig.
  • lediglich ein Smartphone.
    Die leisten ganz Tolles und man kann sehr hochwertige Fotos machen, im Moor scheint Ihnen die Sonne direkt auf das Display und Bildgestaltung wird zum Glücksspiel.

Was ist geeignet:

  • Ein 70-200 jeder Lichtstärke ist schon sehr gut
  • Ein Makroobjektiv oder entsprechendes Zubehör/Makrofunktion bringt die Motive auf den Sensor
  • Ein lichtstarken Normalobjektiv (50mm bei Vollformat) ermöglicht das bewusste gestalten mit geringer Schärfentiefe
  • Ein Kompaktblitzgerät bringt das Licht in die Schattenbereiche und macht bewusste Lichtführung möglich
  • Ein Kompaktreflektor, um das Licht gezielt führen zu können

Was erwartet uns nicht:

  • Das Hochmoor und das Niedermoor sind ganz leise Landschaften, die man sich auch erst selbst als Fotograf erarbeiten muss
  • Wir bekommen keine Tiere präsentiert, wir sehen sie in ihrem natürlichen Lebensraum. Mal mehr, mal weniger. Der Frühling ist eigentlich voll mit Aktivitäten nach dem langen Winter
  • Keine wilden Flüsse mit reißenden Stromschnellen und gigantischen Katerakten – dafür tiefschwarze Moorwässer
  • Keine gigantischen Panoramen wo jedes Foto ein Erfolg wird. Dafür eine Naturlandschaft in denen die Flora und Fauna wieder die Oberhand gewinnt mit der Möglichkeit des bewussten Sehens.
  • Keine touristisch hergerichteten Wege mit sauberer und ebener Oberfläche, sondern Trampelwege durch die nasse und feuchte Hochmoorlandschaft. je nach den Niederschlägen in den Tagen davor kann es auch mehr als feucht werden.

Was erwartet die TeilnehmerInnen:

  • Zugang und Hinführung auf die Hochmoore als geschützte Naturlandschaft mit einem enormen CO2 Senkungspotenzial für unseren Klimahaushalt
  • Typischen Formen in Hochmooren
  • Typische Formen in Niedermooren und deren Unterschiede zu Hochmooren
  • Flora und Fauna zum Beobachten und zum Fotografieren
  • Der Workshop, der Tag lebt von dem Eigenengagement der TeilnehmerInnen. Wir ermöglichen Ihnen das Fotografieren. Wir öffnen Ihnen die Augen und führen sie an das Motiv – auf den Auslösen Drücken müssen die TeilnehmerInnen schon selbst.

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24. Naturfototage Fürstenfeldbruck: Infostelle UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE mit Paul Eschbach

Vom 21.4. – 24.4.2022 finden im Kloster Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck, in der Nähe von München, die 24. Naturfototage statt. Die UAVDACH-Services UG ist mit einem Infostand mit vielen attraktiven Programmpunkten mit dabei.

 

„Zwischen Alaska und Patagonien“

 

Lesen Sie was der Veranstalter auf www.glanzlichter.com zu unseren Programmpunkten geschrieben hat. Der Text wurde uns freundlicherweise von projekt & natur fotografie zur Verfügung gestellt.

 

Zwei Panoramaaufnahmen des Veranstaltungsgeländes im Forum Fürstenfeld mit der barocken Klosteranlage bietet hervorragende Möglichkeiten für Veranstaltungen jeder Art. Die UAVDACH-Services UG wird in dem Waaghäusel auf dem zweiten Bild den Platz finden und unmittelbar unter uns (im Bild) die DJI Mini 2 im Flugeinsatz zeigen.

Das Erstellen von 360° Panoramen ist mit den modernen Drohnen/UAS ein Kinderspiel. Die neuen europäischen Regulierungen ermöglicht es mit einer 250 g Drohne/UAS nahe an Menschen bei Veranstaltungen fliegen zu dürfen. Mit größeren Drohnen/UAS werden die Auflagen immer größer und bei dem verfügbaren Platz schwierig. Die Drohnen/UAS werden uns von unserem Verbandsmitglied DJI freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Für die NaturfotografInnen unter den Besuchern zeigen wir gerne die technischen und fotografischen Möglichkeiten mit den neuen Drohnen/UAS dieser Gewichtsklasse.

Seit Jahren fliegen auf der Waaghäuslwiese Ost vor der historischen Klosterkirche die Drohnen auf und begeistern mit ihren kameratechnischen Möglichkeiten die Besucher. In diesem Jahr wird die besonders für Naturfotografen interessante DJI Mini 2 eingesetzt, denn sie ermöglicht bei lediglich 250 Gramm ein 4 K Video 12 MP Foto. Am Infostand des UAV DACH e.V. beantworten zwei kompetenten Ansprechpartner sehr gerne die Fragen der Naturfotografen zu den Themengebiet „Drohnenführerschein“:

Uwe Nortmann, Leiter der beim LBA benannten Prüfstelle für Fernpiloten sowie Ausbilder in der bemannten und unbemannten Luftfahrt und Paul Eschbach, Pressereferent des UAV DACH e.V. sowie Dozent an der Bayerischen Drohnenakademie für „Foto und Video mit der Drohne“.

Zusätzlich gibt es am Infostand Bücher und Informationsmaterial, wie das Lehrbuch zum EU-Kompetenznachweis A1/A3 oder das Lehrbuch zum EU-Fernpilotenzeugnis A2.

Das Flugprogramm der Wildvogelstation Hellenthal auf der Waaghäuslwiese Nord darf es in diesem Jahr nicht geben, da die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können.

 

Die UAVDACH-Services UG freut sich auf die vielen Besucher, die noch viel mehr FotografInnen und besonders auf die FotografInnen mit einem Faible für den Einsatz der Drohnen/UAS in deren Natur- und Landschaftsfotografie.

Der Eintritt auf das gesamte Gelände und die Ausstellungen ist frei. Nur die Multimediashows und die Workshops kosten eine Gebühr.

 

Über die Naturfototage

Die Naturfototage in Fürstenfeldbruck bestehen seit dem Jahr 2000 und sind damit genau so alt wie der UAV DACH e.V.. Die Veranstaltung hat sich zum größten Fotografie Event in Süddeutschland gemausert und richtet jährlich Europas größtem Naturfotowettbewerb aus. Glanzlichter der Naturfotografie hat TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt. der UAV DACH e.V., die UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE unterstützen seit 2019 eine eigene Wettbewerbskategorie

 

„Aerial Views of Nature“

 

als Wettbewerbskategorie für Naturfotografie mit der Drohne/UAS.

Glanzlichter Feierstunde – Siegerehrung der Gewinner: Glanzlichter der Naturfotografie – 2022

Glanzlichter der Naturfotografie (GdN) mit Feierstunde und Siegerehrung

Zum 24. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus.

Die „Glanzlichter der Naturfotografie“ sind mit Preisen im Gesamtwert von über 30.000 Euro dotiert. Der Gesamtsieger bekommt ein Preisgeld in Höhe von € 2.500 vom Hauptsponsor CEWE. Der Nachwuchs-Naturfotograf erhält zusätzlich zum Geldpreis in Höhe von € 500 eine Olympus-Kamera-Ausrüstung im Wert von € 1.700.

Der Glanzlichter-Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und ist vom „Deutschen Verband für Fotografie e.V.“ mit dem DVF-Patronat ausgezeichnet.

In neun verschiedenen Kategorien, erstmals auch in einer eigenen Multicopter-Kategorie, werden die schönsten 92 Naturfotos aus aller Welt gesucht. Und es kann sich jeder fotografisch Interessierte an den Glanzlichtern beteiligen, denn es gab auch bereits Smartphone-Bilder unter den Gewinnern.

Zusätzlich werden alle 92 Gewinnerbilder in einem großen „Glanzlichter 2022“-Buch veröffentlicht. Und alle Gewinnerbilder werden in einer großen Wanderausstellung drei Jahre lang an 25 Orten in Deutschland ausgestellt.

Mehr über den Glanzlichter-Naturfoto-Wettbewerb, Teilnahmebedingungen und online-Anmeldung finden Sie unter hier.

DELTA IMAGE ist über die neue Wettbewerbskategorie „Aerial View of Nature“ – der neuen Multicopter Kategorie vertreten. Für den UAV DACH e.V. organisieren wir das Engagement des Verbandes in dem Naturfotowettbewerb.

 

180° Panorama als Luftbild mit zwei Luftbilder aus dem Multicopter

Einer der häufigsten Fragen am Infostand lautet:

Kann ich da auch eine gescheite Kamera - meine EOS 5D Mark irgendwie dranbauen?

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Naturfototage Fürstenfeld – Fotowalk Fürstenfeld Architektur und Technik – 2022

Naturfototage und Fotografie erleben vor der eigenen Haustüre

In den Multivisions Shows zeigen die Referenten die schönsten Impressionen aus der ganzen weiten Welt. Amerika, Afrika, Australien und Südamerika, wenn es schon nicht Island oder gleich die Arktis sein soll. Man könnt jetzt meinen, Fotografie ist unmittelbar mit diesen exotischen Orten verbunden.

Die eigene nähere Heimat mit den Augen eines Fotografen 
erkunden bringt die Liebe zur eigenen Natur- und 
Kulturlandschaft zurück!

Der Fotoworkshop/Fotowalk richtet sich an Fotografen aller Erfahrungsstufen, die Interesse an der Fotografie in urbanen Räumen  haben und von einem erfahrenen Workshop Leiter, Fotografen unter Anleitung sich in dem fotografischen Ausdruck weiter entwickeln möchten. Paul Eschbach lebt selbst in Dachauer, so gehört die Landschaft um Fürstenfeldbruck zum regelmäßigen Fotorevier und über die Jahrzehnte entstehen die wichtigen Fotospots, an die man immer wieder gerne zurück kehrt.

 

Informationen TeilnehmerInnenArchitektur und TechnikAblauf WorkshopFotografie für die TeilnehmerFotos aus dem letzten Jahr

Informationen für die TeilnehmerInnen am Workshop

Achten Sie bitte in Ihrer Vorbereitung insbesondere auf folgende Punkte:

  • Der Workshop findet bei jedem Wetter statt, bitte bereiten Sie sich mit Kleidung und Ausrüstung auf das Wetter des Tages vor.
  • Wetterbericht zu Fürstenfeldbruck.
  • Wir verpflegen uns selbst, gerade an den heißen Tagen an ausreichend Flüssigkeit denken. Auf dem Rundweg haben wir zweimal die Möglichkeit uns auch zu verpflegen und eine nette Pause zu machen. Die Gestaltung steht dann in der Absprache mit allen TeilnehmerInnen.
  • Ich nehme kein Stativ mit, in der Kirche und im Museum dürfen wir kein Stativ benutzen.
  • Die Objektive die ich als Workshopleiter mitnehme, stehen unten im Text.
  • Der Workshop lebt auch von Ihren Ideen, Ihren Impulsen, fotografischen Sichtweisen – seinen sie offen und lassen Sie sich auch von den anderen Gruppenmitgliedern inspirieren.
  • In der Kommunikation untereinander liegt ein großer Wert bei den TeilnehmerInnen vergangener Workshops.
  • Wir haben kein festes Programm von A nach Z, ich habe genügend Motive in der Umgebung. Kommunizieren Sie mit mir, und bringen Sie sich ein in die Gruppe.

 

Architektur und Technik – zwei der beliebtesten Fotomotive

Städte, Architektur und Technik zählen zu den beliebtesten Fotomotiven unter den Urlaubern. Wie lebten und wie leben die Menschen. Wie hat sich die Gesellschaft und die Technik über die Jahrhinderte entwickelt um zu dem zu werden was wir heute sind. Faszinierende Möglichkeiten und ein breites Feld im fotografischen Ausdruck steht unmittelbar vor der Türe in Fürstenfeldbruck den Teilnehmern zur Verfügung.

Unter fachkundiger Anleitung heißt es selber ran an die eigene Fotokamera, oder auch das Smartphone. Die idealen Objektive starten vom Weitwinkel- über Makro- bis zum mittleren Teleobjektiv. Paul Eschbach wird Spezialobjektive wie Tilt/Shift mitbringen, damit das jeder einmal selbst ausprobieren kann. Architektur und Technik fasziniert die Fotografen auf der ganzen Welt, denn spannende Motive lauern überall. Sogar vor der eigenen Haustüre und Fürstenfeldbruck bietet viele Motive an. Im Tagesablauf werden die Motive in Technik und Architektur erarbeitet und mit Brennweiten und Perspektiven gespielt.

Für diesen Workshop organisieren wir ganz exklusive Zugänge in verborgene Schätze in Architektur und Technik – da kommt man als normaler Besucher nicht so einfach hin. Freuen sie sich auf spannende Einsichten und drücken Sie sich im Workshop mit ihrer Kamera aus. An mehreren Stationen sind spezielle Themen und Techniken vom Kursleiter vorbereitet worden und die Workshopteilnehmer versuchen auf eigene Faust, oder unter Anleitung, die Motive bestmöglich und vor allem kreativ umzusetzen.

Der Ablauf des Workshops

Die Teilnehmer sammeln sich Morgens im Forum Fürstenfeld (Klosterbereich) im Treff im Seminarbereich. Dort gibt es von Paul Eschbach eine kurze Einweisung und Einführung, auch über das Verhalten in der Gruppe und Sicherheitsmaßnahmen.

  • Und dann steht die Praxis im Vordergrund. Kein Workshopraum und keine Beamer-Präsentation. Die lebendige Stadt ist die Bühne, die als Gruppe in verschiedenen Stationen erkundet und fotografisch umgesetzt wird. Um dabei viel an praktischer Fotografie zu lernen und sich mit anderen Fotografen austauschen zu können.
  • Wir haben ganz besondere Schmankerl mit auf dem Programm. Dort wo sonst kaum ein Besucher hinkommt, kommen wir hin – und das zum Thema Technik. Ich freue mich ganz besonders.
  • Der Fotoausflug findet bei jedem Wetter statt. Der Fotokurs findet bei jedem Wetter statt. Für Dauerregen ist ein entsprechendes Programm mit Fotografie in Innenräumen organisiert.
  • Die Teilnehmer verpflegen sich selbst. Die Teilnehmer verpflegen sich selbst, gegen Mittag wird eine Pause in einem Café in Fürstenfeldbruck gemacht.

Fotografie für die Teilnehmer

Fotografisch ist vieles spannend, wir lassen uns (durch die vorbereiteten) Stationen treiben und als Gruppe, oder jeder für sich kann sich die Motive erarbeiten. Paul Eschbach führt Sie, leitet Sie an, zeigt und macht selbst vor. Abkupfern ist immer gerne gesehen, diskutieren Sie mit den anderen Kursteilnehmern über Technik, Sichtweisen, Herangehensweise – was gefällt und was gefällt nicht.

Als Objektive nimmt der Workshopleiter

  • ein Superweitwinkel 16-35mm (Vollformat),
  • ein gemäßigtes Tele 70-200mm,
  • dazu ein Makroobjektiv
  • und ein Tilt-Shift zum Ausprobieren mit.
  • Ein lichtstarkes Normalobjektiv macht sich in der Architekturfotografie auch immer sehr gut.
  • Stativ nehme in keines mit – die Spontanität ist mir wichtiger als die letzte Stufe der Qualität

Wir werden sehen, welche Motive uns begegnen, wie das Wetter und wie das Licht sein wird. Auf jeden Fall gehen die Teilnehmer mit vielen eigenen Fotografie Eindrücken von einmaligen Motiven rund um das Kloster Fürstenfeld mit nach Hause.

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24. Internationale Fürstenfelder Naturfototage „Natur zwischen Alaska und Patagonien“ – 2022

projekt natur & fotografie präsentiert Europas größtes Naturfoto-Festival vom 21. April – 24. April 2022 im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck (bei München). Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage haben sich in den letzten Jahren zum größten Naturfoto-Festival in Europa entwickelt. 2022 heißt das Thema „Natur zwischen Alaska und Patagonien„.

Spannende Multivisions-Vorträge, interessante Foto-Workshops, lehrreiche Seminare, sowie das umfangreiche kostenlose Rahmenprogramm warten auf Ihren Besuch.

Das Thema des größten Naturfoto Festivals in Süddeutschland dieses Jahr ist

 

„Natur zwischen Alaska und Patagonien“

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glanzlichter.com (GdN) Countdown -3

COUNTDOWN – 3

Die große Arena für Freiluft-Aktivitäten sind die Waaghäuslwiese und die Amperwiese. Während auf der Waaghäuslwiese mit Greifvögeln und Drohnen geflogen wird sowie eine große Outdoor-Ausstellung zu sehen ist, wird die Amperwiese für verschiedene Workshops genutzt.

Nachdem die Flugwiese zwei lange Jahre nicht genutzt werden durfte, finden dort wieder atemberaubende Flugvorführungen der Greifvögel statt.

Und für die Flugbeobachtung stellt die Foto-Industrie ihre Fernoptik zur Verfügung.

Diesmal ist die Flugwiese mit zahlreichen Ausstellern wieder an allen vier Seiten komplett geschlossen.

Egal ob die Teleobjektive der Kamerahersteller, oder ob die Ferngläser und Spektive der Fernoptik-Industrie, für die Besucher bestehen zahlreiche Möglichkeiten die Abflüge von der Kirchturmspitze zu beobachten.

Eine ganz spezielle Einsatzmöglichkeit stellt dabei die Digiskopie dar, bei der mittels Adapter eine Kamera oder auch das Handy relativ einfach zum Beobachtungsfernrohr wird.

Dafür gibt es auf den diesjährigen Fürstenfelder Naturfototagen mit „Digiskopie mit Kowa“ einen eigenen Workshop mit Peter Giefer.

Hinter der Flugwiese beginnt direkt die „Eventwiese“.

CEWE, der Hauptsponsor der Fürstenfelder Naturfototage, zeigt dort in einer Alu-Dibond-Outdoor-Ausstellung die aktuellen Siegerbilder seines Fotowettbewerbs „Our world is beautiful“ von 2021.

Die Teilnehmer konnten Fotos in den Kategorien „Sport“, „Menschen“, „Landschaften“, „Architektur“, „Verkehr und Infrastruktur“ sowie „Natur“ einreichen.

Das Siegerbild zeigt einen „Eingefrorenen Leuchtturm“.

Direkt daneben liegt die „Drohnenwiese“.

Seit Jahren fliegen vor der historischen Klosterkirche die Drohnen auf und begeistern mit ihren kameratechnischen Möglichkeiten die Besucher.

Zuständig für diese spektakulären Flüge ist der „UAV DACH e.V.“, ein Interessenverband, der sich für die zivile, gewerbliche unbemannte Luftfahrt einsetzt. Er ist ein Fachverband vorrangig für den deutschsprachigen Raum Europas und stellt sich gegen den bedrohlichen und missbräuchlichen Einsatz von Drohnen.

Am Infostand des UAV DACH e.V. beantworten zwei kompetente Ansprechpartner die Fragen der Naturfotografen zum Themen-Gebiet „Drohnen-Führerschein“.

Zusätzlich gibt es am Infostand das Lehrbuch zum EU-Kompetenznachweis A1/A3 oder das Lehrbuch zum EU-Fernpilotenzeugnis sowie Informationsmaterial.

In diesem Jahr wird die besonders für Naturfotografen interessante DJI Mini 2 eingesetzt, denn sie ermöglicht bei lediglich 250 Gramm ein 4 K Video 12 MP Foto.

Verbleibt noch die „Amperwiese“, als Wiese für verschiedene Workshops.

Die Wiese ist idealer Schauplatz für die Makrofotografie um die „Magie der kleinen Dinge“ zu erleben. Referent Eric Scheuermann zeigt wohin die Schärfe gelegt wird, wie Licht gesteuert wird und welches Zubehör wichtig ist.

AC-Foto bietet am Sonntag ebenfalls zwei Workshops an.

Im AC-Foto-Workshop 1 um 9 Uhr zeigt Petra Selbertinger zwei Stunden lang, wie man den „Greifvögeln, den Königen der Lüfte“ ganz nah kommt.

Um 11:30 Uhr startet der AC-Foto-Workshop 2 zum gleichen Thema, damit die jeweilige Gruppe nicht zu groß wird.

Auch hier zeigt Petra Selbertinger zwei Stunden lang Detail- und Nahaufnahmen mit den „Greifvögeln, den Königen der Lüfte“.

Ziel ist es, die Teilnehmer mit ihrer eigenen Canon Kamera vertraut zu machen und ihnen verschiedene Aufnahme-Techniken zu zeigen.

AC-Foto und Canon stellen Leihobjektive und -Kameras zur Verfügung.

glanzlichter.com (GdN) Countdown – 6

COUNTDOWN -6

 

Der erste Vortrag der Fürstenfelder Naturfototage am Donnerstag bietet auch zusätzlich wieder Live-Musik.

Wenn Dayami Grasso und Lutz Jäkel die Besucher ihr „Cuba – wie es ist. Ganz privat!“ zeigen, dann begleitet die bekannte kubanische Sängerin Dayami Grasso diesen Vortrag mit ihrer Live-Musik.

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glanzlichter.com (GdN) Countdown – 7

COUNTDOWN -7

Die größte zusammenhängende Ausstellungsfläche befindet sich mit 170 Quadratmetern in der Kulturwerkstatt in Haus 10. Hier können insgesamt drei Ausstellungen besichtigt werden. Die größte Einzelausstellung sind natürlich wieder die Siegerfotos des internationalen Naturfoto-Wettbewerbs Glanzlichter.

Über 100 Rahmen zählt diese umfangreiche Ausstellung, die hier auf den Fürstenfelder Naturfototagen gezeigt wird. Auch der diesjährige Glanzlichter-Jahrgang steht wieder unter dem Patronat des DVF und unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums. Denn was 2002 mit Jürgen Trittin begonnen hat, wird auch mit der Bundesumweltministerin Svenja Schulze fortgeführt.

Und die Ausstellung wird nach Fürstenfeldbruck wieder an 25 verschiedenen Ausstellungs-Standorten in Deutschland gezeigt. Um die Jugend-Fotografie zu fördern, erstellt der Glanzlichter-Hauptsponsor CEWE dem Gewinner des Glanzlichter Junior Award eine eigene Fotoausstellung.

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glanzlichter.com (GdN) Countdown – 8

COUNTDOWN -8

Bereits um 8 Uhr öffnen am 23. April die Bauern ihren Markt neben dem Fotomarkt.

Auf dem Bauermarkt bekommen die Käufer selbsterzeugte Lebensmittel direkt vom Bauernhof. Und so bietet der Bauernmarkt neben regionalen Lebensmitteln mit erstklassiger Qualität und Frische auch Inspiration für eine gesunde und schmackhafte Küche. Und wie appetitlich dies sein kann, können die Besucher gleich vor Ort probieren. Denn der Bauernmarkt bietet bis 12 Uhr am Samstag eine schmackhafte Alternative zu den vielen anderen Verköstigungsmöglichkeiten auf dem Klostergelände.

Nur durch eine Tür vom Bauernmarkt getrennt, findet der große Fotomarkt statt.

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