Teil 5| Aus Affing im Jahr 1981 wieder zurück in die Gegenwart in Maria Birnbaum

Ein Oldtimertreffen ist keine statische Museumsausstellung – es lebt, vibriert und riecht nach Benzin. Wenn der Nachmittag voranschreitet, kommt eine ganz neue Dynamik auf den Platz. Die Motoren werden angeworfen – nicht blos gestartet, Fahrzeuge rangieren, suchen sich den Weg durch die Zuschauermenge und die Wehmut des Aufbruchs mischt sich mit dem tiefen Grollen der Zylinder. Man holt sich beim Schneider noch ein Stück Kuchen und einen Kaffee, um für die Rückkehr gestärkt zu sein.

Hier schlägt die Stunde der reinen Reportage-Fotografie und jetzt heißt es aufmerksam zu sein und die Augen und die Kamera überall zu haben. Jetzt passieren die besten Bildmotive – die Unwiederbringlichen, die Einmaligen, die man einfach sehen und zeigen will.

 

AC Cobra V8 im Staub des Schlossgeländes

Den absoluten Höhepunkt dieses lebendigen Treibens setzte eine brachiale AC Cobra. Als der mächtige V8-Motor zum Leben erwacht und der Wagen langsam über den Schlosshof rollt, wirbelt er den Kies und der Staub der Legenden auf.

AC Cobra im Staub des Schlossgeländes beim Oldtimertreff in Affing

Der kraftvolle Moment des Aufbruchs: Das Zuiko 180mm f/2.8 verdichtet den Staub im Schlosshof Affing und setzt der AC Cobra ein kinoreifes Denkmal zum Abschied. Diese Staubwolke transportiert das physische Gefühl des Gehens – man kann das dumpfe Grollen des Motors beim Betrachten des Bildes förmlich hören. Für dieses Action-Motiv wich das Fisheye dem legendären OM Zuiko 180mm f/2.8 Teleobjektiv. Durch die lange Brennweite wird die Szene optisch gestaucht, sodass sich die Staubpartikel im Bild zu einem atmosphärischen Nebel verdichten. Bei offener Blende zerfließen die Zuschauer im Hintergrund in ein samtiges Bokeh, während die Konturen der Cobra messerscharf auf dem analogen Film fixiert bleiben.

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Teil 4| Eine Oldtimer-Ausstellung lebt von den Fahrzeugdetails aus vielen Jahrzehnten – in Schwarzweiß eingefangen

Auf dem Schlosshof Affing stehen an diesem Septembertag beim Oldtimer-Treff Hunderte Fahrzeugikonen aus vielen verschiedenen Jahrzehnten – alle herausgeputzt und frisch poliert. Das fotografische Auge wandert zwischen den vielen Limousinen, Zweirädern, Traktoren und sonstigen Gefährten umher. Der Blick gleitet über die lackierten Oberflächen, bleibt an den Chrom-Zierleisten hängen und hüpft weiter zu den Schriftzügen, Markenemblemen und weiterem Zierrat.
  • Welche Details soll ich mir anschauen?
  • Und welche Details sind es nun wert, auf analogem Film festgehalten zu werden?

Die Details erzählen viel aus der jeweiligen Zeitepoche, in der das Fahrzeug auf den Markt kam. Meistens waren sie völlig unpraktisch. Sehr oft haben sie das Fahrzeug in der Produktion teurer gemacht. Aber schön waren viele dieser Elemente auch aus heutigem Blickwinkel. Sie schufen ein ganz eigenes Bild und einen unverwechselbaren Charakter für das jeweilige Fahrzeug – etwas, das im Gedächtnis blieb, auch wenn der Wagen schon längst um die nächste Ecke gebogen war. Ohne den Fokus auf diese Details fehlt der emotionale Zugang zu einer solchen Ausstellung. Erst der genaue Blick bringt die wahre Authentizität.

 

Eine These braucht eine Antithese, um glaubwürdig zu sein

Ein ganz spezielles Fahrzeug stand auf dem Schlosshof, das fast unscheinbar wirkte und so gar nichts von den chromblitzenden Edellimousinen aus sieben Jahrzehnten an sich hatte: ein Grubenentleerwagen.
Ich kannte diese Fahrzeuge noch aus meinen Kindheitstagen. Zweimal im Jahr kam der Grubenentleerer und pumpte die Abwassergruben aus, bevor die Häuser an die Kanalisation angeschlossen wurden. Alles, was im Haushalt anfiel und heute unsichtbar im Kanal verschwindet, sammelte sich damals in der Versickerungsgrube vor dem Haus. Bei einem Wetterwechsel roch man das meistens schon, bevor der Wetterbericht vage etwas über ein aufziehendes Gewitter berichten konnte.
„Das Wetter wird umschlagen, die Grube stinkt wieder“, hieß es dann. 
Und die logische Konsequenz für uns als Kinder: 
„Dann spielen die Kinder halt heute nicht auf dieser Seite des Hauses!“
Jetzt steht so ein Grubenentleerer in einem perfekten Restaurierungszustand vor mir – mit vielen Details liebevoll verfeinert und authentisch in seine Zeitepoche zurückversetzt. Und siehe da: Auch an solch einem Nutzfahrzeug-Oldtimer gibt es jede Menge zu entdecken. Zum Beispiel auf der Motorhaube (siehe Titelbild), wo die kraftvolle, historische Werbung von VEEDOL prangt.

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Teil 3| Einige besondere Protagonisten der Oldtimer-Ausstellung in Schloss Affing

Die Reise in das virtuelle Jahr 1981 startete bei mir mit einem Defekt an der mechanischen Olympus OM-1. Mit dieser legendären Kamera (SLR) hat Olympus die äußerst erfolgreiche, kompakte  OM-Baureihe auf der Photokina in Köln 1972 begonnen. Im Jahr 1979 wurde die Kamera ganz leicht modifiziert als OM-1n fortgesetzt und bis ins Jahr 1987 gebaut.

Mechanischer Verschluß
äußerst kleines und leichtes Gehäuse
eine der optisch schönsten Kameras überhaupt
Analoge Olympus OM Ausrüstung für die Zeitreise 1981 nach Schloss Affing.

Diese kompakte und leichte OM Ausrüstung stand mir für die Zeitreise 1981 zur Verfügung: OM.2n (links) mit Zuiko 28 mm f/2.0, OM-1 (rechts), mit Zuiko 16 mm f/3.5 fisheye, OM-4 Ti (oben) mit Zuiko 50 mm f/1.4 und das Zuiko 180 mm f/2.8.

Beim Warten auf meinen Fotografen-Freund Andi wollte ich frisch den ILFORD DELTA 100 Professional einlegen. Technisch einer der besten Schwarzweiß-Negativ-Filme in Ilfords Portfolio, besticht er durch überragende Bildschärfe und feines Filmkorn. Genau in diesem Moment bemerkte ich die Fehlfunktion – eine kleine Schraube im Kameragetriebe hatte sich gelöst. So wechselte ich noch schnell auf die Olympus OM-2n, die mich den restlichen Tag über perfekt begleitete. Mittlerweile ist die Schraube der OM-1 wieder festgezogen und alles läuft perfekt. Eigentlich wollten Andi und ich an diesem Tag zwei rein mechanische Edelkameras gegeneinander antreten lassen – die Olympus OM-1 gegen Andis Leica M6. Nun übernahm die elektronisch gesteuerte OM-2n den analogen Dienst.

BILD MEINE AUSRÜSTUNG FÜR AFFING

Die Schwarzweißfotografie (oder Monochromfotografie) ist die Urform der Fotokunst. Da sie auf Farben verzichtet, lenkt sie den Blick direkt auf das Wesentliche:

Formen, 
Linien, 
Texturen und 
das Zusammenspiel von Licht und Schatten.

 

Wer wird zum Protagonisten bei mehreren Hundert Oldtimern?

Beim Gang durch die Reihen der meist edlen Limousinen fallen mir fotografische Linien und Formen auf, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden. Eine Oldtimer-Ausstellung ist eben deutlich mehr als die bloße Summe der einzelnen Exponate. Aus der Fülle der Fahrzeuge sind mir zwei Protagonisten ganz besonders ins Auge gestochen.

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Teil 2| Eine Reise mit Schwarzweißfotos in das Jahr 1981

Mit meinem Fotografen-Freund Andi Pirchmoser aus Dachau wollten wir diese schöne und stilvolle Veranstaltung für uns zu etwas ganz Besonderem machen. Klar, dass wir bei passendem Wetter nach Affing mit dem Mercedes R 107 Roadster aus dem Baujahr 1981 anreisen würden – und zwar offen, ohne Verdeck. Mit dem Roadster anzukommen und dann mit einer modernen Digitalkamera zu fotografieren: Das fühlte sich einfach nicht richtig an.

Auf dem Weg nach Affing liegt noch vor der Stadt Aichach das Schloss Blumenthal des Deutschen Ordens. Früher eine Kommende und der Hauptsitz der Komture (die Leiter der Ordenshäuser), ist es heute eine von mir sehr beliebte Zwischenstation auf dem Weg von und nach Affing.

Sehr schnell war mir und auch Andi klar:

Wir machen für uns Fotografen etwas mehr aus diesem Event. 
Wir wollen eine echte fotografische Geschichte erzählen. 
Anders, als wir es vielleicht sonst gemacht hätten. 
Möglichst viel soll dabei zusammenpassen – 
so, als sei es schon immer genau so erlebt worden.

 

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Teil 1| Oldtimer-Teff am Schloss Affing bei Aichach: zurück zur Schwarzweißfotografie des Jahres 1981

Seit vielen Jahren bin ich mit der Gemeinde Affing und dem Schloss Affing verbunden. Nicht weit von Aichach entfernt liegt diese beschauliche Ortschaft im bayerischen Schwaben. Von Dachau aus sind es lediglich 60 Kilometer Fahrtstrecke über schöne Landstraßen – ideal für eine Ausfahrt mit dem Motorrad oder dem Mercedes-Roadster.

An diesem Herbsttag im September sammelt sich im dortigen Schlosshof die überregionale Szene an Oldtimer-Fahrern und Oldtimer-Fans. Autos, Motorräder, Kleinkrafträder, Traktoren, Lastkraftwagen und vieles mehr werden erwartet. Doch für mich beginnt das Erlebnis dieses Oldtimer-Treffs schon weit vor dem Schlosstor: mit der stilvollen Anreise durch die Landkreise Dachau und Aichach-Friedberg in einem Mercedes 280 SL aus dem Jahr 1981.

Anfanhrt mit dem Mercedes Roadster R107 nach Affing zum Odtimer-Teffen.

Das Erlebnis des Oldtimer-Treffs beginnt bereits mit der stilvollen Anreise durch die Landkreise Dachau und Aichach-Friedberg in einem Mercedes 280 SL aus dem Jahr 1981.

Eine fotografische Geschichte hat einen Anfang, einen Höhepunkt und schließt mit einem Ausblick. Nichts ist passender, als diese Einleitung in das visuelle Storytelling durch die Anfahrt selbst zu gestalten. Der 280 SL der Baureihe R 107 ist eine der bekanntesten Mercedes-Ikonen und zeichnet sich durch ganz besondere Formen und markante Designlinien aus. Bei bedecktem Himmel geht der Blick der Kamera in den Rückspiegel nach hinten und fällt über die Lichtkanten des Roadsters.

Die Formen des 280 SL sind vielen Fans bekannt und fallen dem Beobachter immer wieder direkt ins Auge.

Die Anfahrt im Mercedes 280 SL bei bedecktem Himmel. Der Blick der Kamera wandert durch den Spiegel zurück auf den Weg, den wir bereits hinter uns gelassen haben.

Der Doppelblick in einen Rückspiegel ist schon fast ein cineastischer Blick, nach vorne und nach hinten zugleich – vor allem im edlen Schwarz-Weiß-Format eines SW-Negativfilms. Als BetrachterIn sehen Sie schon einiges  aber das Auto in dem wir sitzen und nach Affing reisen, bleibt noch etwas verborgen.

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Extreme Makro Fotografie im Kleinstudio: Die Microfotografie

Seit dem Jahr 1986 fotografiere ich ernsthaft, mit viel Engagement und Leidenschaft, begonnen habe ich in der analogen Fotografie mit der ersten Kamera aus dem OLYMPUS OM System. Dieses analoge System hat mir bis zum Jahr 1999 sehr gute Dienste, als treuer Begleiter in Wald und Flur ganz hervorragende Dienste geleistet, gerade im Bayerischen Wald und im Böhmerwald.

Vielseitig - klein und kompakt - leicht - robust und super tolle Bildergebnisse auf Diafilm

Von Anfang an hatte mich die Ausbaufähigkeit dieses OLYMPUS OM Systems in die Nahbereichsfotografie ( bis 1:10), weiter in die Makrofotografie (bis 1:1) – bis hin zur atemberaubenden Microfotografie (bis 20:1) fasziniert und so stark begeistert.

 

Details – Strukturen – Farben – Kontraste: Neues Entdecken im neuen Macro/Micro – Studio

In den letzten Wochen habe ich die Zeit und auch die Muße gefunden, mich mit dieses seit 40 Jahren etwas brach liegende Fotothema noch intensiver zu widmen. So ist mein kleines Macro/Micro-Fotografie-Studio in letzter Zeit immer weiter fortgeschritten. Ich zeige euch die ersten Zwischenergebnisse heute.

Auf dem hell erleuchteten Leuchtpult liegen die Flügel eines Schmetterlings (Tagpfauenauge) und werden im Vergrößerungsmaßstab von etwa 10-facher Vergrößerung mit einer Kombination aus analoger Micro/Makro-Fototechnik von OLYMPUS OM (analog) und einer hochauflösenden, digitaler EOS Digitalkamera in den kleinsten Details fotografiert. Eine vollkommen neue Welt im Mikro-Kosmos öffnet sich dem Fotografen.

In einem der letzten Beiträge habe ich auch schon darüber geschrieben, so lag eines Morgens ein Tagpfauenauge (Schmetterling) in meiner Garage. Den toten Schmetterling wollte ich dann noch einem Sinn zuführen und mit ihm als Fotoobjekt im neuen Micro-Fotografie-Studio ausgiebig fotografisch experimentieren und die sonst doch unsichtbaren Details der Natur hervorholen und sichtbar machen.

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Landschaftsfotografie – Nahbereich – Makro – Micro

Die Natur hält an jedem Tag für jeden von uns tausende Überraschungen und ebensoviele Rätsel bereit, wir machen uns nur oft nicht einmal die Mühe, sie sehen zu wollen. Jenseits der von uns wahrgenommenen Welt, die uns umgibt, steckt die Natur voller Überraschungen in den unzähligen Details. Wir betrachten die Welt meist nur aus einer normalen Entfernung und Perspektive heraus – ich nenne sie einmal:

 

Ist das schon ein volles Bildnis von unserer Welt und unserer Natur?

„Normale Entfernung Landschaftsfotografie.“

Die Medien überschwemmen uns dauernd mit tausenden und Millionen von Bildern mit dieser Perspektive eines Smartphones. Gehen wir doch einmal deutlich näher an die Natur heran, um auch Details erkennen zu können und um aus der Oberflächlichkeit abzutauchen. Auch mit der Kamera ist das meist möglich, nahezu alle Objektive ermöglichen eine Naheinstellung mit einem Abbildungsmaßstab von 1:10 (0.1x).

„Nahbereich"

Erste Details und Elemente der Natur können wir erkennen und auch fotografieren, das ist aber noch bei weitem nicht alles. Viel weiter drin stecken noch so viel mehr Details, die man auch erforschen und entdecken kann.

„Makro-Bereich“

Die ersten Strukturen lösen sich in immer mehr Details auf, die Farben und Strukturen werden erkennbar und können die BetrachterIn genauso faszinieren wie die FotografIn selbst.

„Micro-Bereich“

Auch da ist noch nicht Schluss. Ein jedes bislang erkannte Element besitzt wiederum eine Struktur und einen Aufbau als eine kleine Welt für sich. Gehen wir mit der richtigen Technik immer noch näher heran, sehen wir eine Welt hinter der gerade noch gesehenen Welt. Das ist der Bauplan der Natur – es geht immer weiter und weiter.

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Ein Ausflug in die Natur um uns herum – Die Makro-Welt der Natur

  • Was zeigt das Titelbild?
  • Ist das Titelbild eine normale Fotografie oder schon eine Nahaufnahme?
  • Oder ist das eine viel größere Makroaufnahme oder schon etwa eine extreme Makroaufnahme – eine Microfotografie?

Wir besprechen die unterschiedlichen Abbildungsgrößen in der Natur- und Landschaftsfotografie und dann können Sie die Frage sich selbst beantworten. Los geht’s.

 

Natur- und Landschaftsfotografie ist mein fotografischer Schwerpunkt

Fotografisch beschäftige ich mich mit vielen Genres der Fotografie, mit durchaus unterschiedlicher Intensität. Mein Hauptthema ist die Natur- und Landschaftsfotografie, das zeigte sich auch in den letzten Monaten mit den Veröffentlichungen der neuen FOTO-Bildbände zum Dachauer Moos. Die Natur und die Landschaften zeigen sich in immer anderen Gesichtern und Bildmotiven. Immer neu und immer anders kann die fotografische Sicht auf das sein, was um uns herum ist.

Ein-Mal in der Natur gewesen zu sein, ist so viel wie kein-Mal in der Natur zu sein.

Eine Mikrofotografie Aufnahme zeigt die kleinen Details in den Farben, den Mustern und den Strukturen des Flügels und die äußerst kleinen, farbigen Schuppen auf dem Flügel eines Tagpfauenauges im Abbildungsmaßstab von etwa 5:1 (5x) im heimischen Makro-Studio. Der Schmetterling ist über Nacht gestorben, so konnte ich ihn fotografieren ohne dem lebenden Tier etwas antun zu müssen.

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Den Sommertag am Moldau-Stausee fotografisch ausklingen lassen – BAYERWALDTEAM

BAYERWALDTEAM neu

Seit Februar 2023 waren wir nicht mehr im Bayerischen Wald fotografisch unterwegs. Viel ist inzwischen passiert und gerade deshalb sollten wieder einmal ein paar Tage Fotografieren im Bayerischen Wald und im Böhmerwald möglich sein.

Den Sommer genießen, mit Sonne, Strand und Freizeitaktivitäten am Wasser.

Die fotografischen Streifzüge führen uns an die größte Wasserfläche in Südböhmen – den Moldau-Stausee. Über die vielen Jahre ist hier aus dem technischen Bauwerk eine der größten Freizeitregionen in Böhmen entstanden, mit mehreren Marinas, Boot- und Jachtbetrieb und auch einer weißen Schifffahrts-Linie für Rundfahrten auf diesem künstlichen See.

Begleiten Sie das BAYERWALDTEAM bei dem herrlichen Abend am Ufer des Moldau-Stausees in Südböhmen.

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In Südböhmen und im Böhmerwald fotografisch wieder unterwegs – BAYERWALDTEAM

Seit Februar 2023 waren wir nicht mehr im Bayerischen Wald fotografisch unterwegs. Viel ist inzwischen passiert und gerade deshalb sollten wieder einmal ein paar Tage Fotografieren im Bayerischen Wald und im Böhmerwald möglich sein.

Ob der hohen Tagestemperaturen standen die langen und anstrengenden Wanderungen im Bayerischen Wald nicht hoch im Kurs. Als wunderbare Alternative und eine Bereicherung überdies hinaus sind fotografische Reisen in den naheliegenden Böhmerwald und nach Südböhmen. Es ist eh schon lange her, dass wir dort gemeinsam fotografisch unterwegs waren.

Wir werden in dieser Foto-Reise in der Böhmerwald und nach Südböhmen:

  • Die Kulturlandschaft in Südböhmen an der Moldau …
  • Zum wohl schönsten Schloss in Südböhmen …
  • Die berühmtesten Schlösser, Klöster und Burgen in Südböhmen …
  • Am Moldaustausee den Sommer …
  • Zum wohl schönsten Bauerndorf in Südböhmen …
  • Südböhmen in Budweis und Umgebung, und die malerischen Dörfer und Weizenfelder …
  • Auf eine Ritterburg hoch über der Moldau gelegen und inzwischen nur noch eine Ruine …
  • Die Natur mit verschiedensten Tierarten …

… fotografieren und erleben. Die Natur- und Kulturlandschaft im Bayerischen Wald und im Böhmerwald werden wir dabei ausgiebig genießen und erleben.

Zu den wichtigsten Höhepunkten dieser Foto-Reise in der engeren Heimat kommen auch jeweils bebilderte Reportage-Beiträge auf dieser Seite.

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