Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck unterstützen den Workshop „Architektur und Technik“ von Paul Eschbach

Die Vorbereitungen laufen beim Veranstalter projekt natur & fotografie auf Hochtouren, die Aussteller bereiten die Materialien letztmalig vor und die Workshop Leiter stimmen die Workshopinhalte und den Ablauf mit allen Beteiligten ab.

Ich stimme die Inhalte zu dem Workshop „Architektur & Technik“ mit den Partnern im Umfeld des Klosters Fürstenfeldbruck ab.

 

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck unterstützen den Workshop „Architektur und Technik“ von Paul Eschbach

Als Unterstützer konnten wir bereits letztes Jahr die Stadtwerke Fürstenfeldbruck gewinnen. In enger Abstimmung mit dem Regionalversorgungsunternehmen der Region werden wir als ganz besonderes Highlight (oder noch besser Highlights), zwei Wasserkraftwerke in unmittelbarer Nachbarschaft zum veranstaltungsgelänge betreten und fotografieren dürfen.

Ich bin seit 30 Jahren in der Energiewirtschaft tätig, 
nun gelingt es dies mit der Fotografie in ganz besonderer 
Art und Weise zu verbinden - zur Freude der Teilnehmer an 
dem Workshop. Ganz sind ganz besondere Highlights im 
Veranstaltungsprogramm.
Nicht unweit von hier hat die Elektrifizierung von Bayern begonnen,
an der Amper bei Schöngeising.
Paul Eschbach - Workshop Leiter

Das freut mich und auch den Veranstalter im besonderen Maße, die Stadtwerke Fürstenfeldbruck hier als Unterstützer gewinnen zu können. Das wird den eh schon äußerst interessanten Workshop noch zusätzlich aufwerten. An diese Orte kommen normale Besucher nicht so einfach hin – na braucht es schon die Fürstenfeldbrucker Narturfototage.

Wie passen Wasserkraft und Naturfototage zusammen

Diese Frage bekomme ich auch gestellt, die Antwort ist ebenso klar und eindeutig.
Paul Eschbach

Die Klosteranlage wurde von der Zisterziensern im Jahr erbaut 1263 und zeichnet sich wie alle Klöster der Zisterzienser durch eine kluge und nachhaltige Nutzung des Mediums Wasser aus. Die Zisterzienser waren wahre Wasserbaumeister und nutzten das nasse Element vielfältig für die wirtschaftlichen Aktivitäten des Klosters und der Prachtentfaltung der Abtei. So auch hier in Fürstenfeld. Auf deren Grundlagen wurde mit der Elektrifizierung ein Altarm der Amper zur Gewinnung von Elektrizität aus Wasserkraft für das Kloster und das königliche Remonte Depot Fürstenfeld genutzt, anschließend fließt das Wasser in prächtigster Art und Weise durch das Klostergelände.

Naturlandschaft ist in Deutschland sehr oft eine Kulturlandschaft mit dem gestaltenden Eingriff des Menschen . Die Naturlandschaft lässt sich ohne die Kulturlandschaft kaum Denken. Die Gewinnung von Nachhaltigem elektrischem Strom aus der Wasserkraft ist in Deutschland, gerade in Bayern ein integraler Bestandteil der Landschaft – Natur- und Kulturlandschaft.

 

Themen und Motive aus Technik und Architektur

Rund um das Klostergelände ist ein besonderer Reichtum an oft verkannten Fotomotiven aus „Architektur und Technik“ für die FotografIn, diese wollen wir in dem Workshop erkunden und dabei immer neue Fototechniken ausprobieren und die Motive ansprechend umsetzen. Dabei kommen die TeilnehmerInnen in Kontakt mit immer anderen Ausrüstungsgegenständen, an denen man sich auch ausprobieren kann und darf.

Der Workshop findet bei jedem Wetter statt, es sind Plätze in der Anmeldung frei.

Bitte entsprechenden Wetterschutz und eine eigene Verpflegung für den Tag mitbringen. Bei schönem Wetter suchen wir uns an der Amper ein passendes Kaffee.

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Die photokina in Köln schließt ihre Tore – wohl für immer

Die weltgrößte Leit- und Fachmesse für Foto-, Video- und Imaging-Branche war seit 70 Jahren die photokina in Köln. Köln war das Mekka dieser Branchen und alle zwei Jahre (gerade Jahreszahlen) für viele TeilnehmerInnen der Foto und Videobranche ein Pflichttermin.

 

Die photokina hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass diese Leitmesse bis auf weiteres ausgesetzt wird und nicht mehr stattfinden wird.

 

Nach 70 Jahren Erfolgsgeschichte kommt diese Mitteilung als weiterer Baustein für den Niedergang einer einst so florierenden Branche. Für Kenner der Branchen kommt diese Entscheidung aber nicht ganz von ungefähr und lag seit einiger Zeit in der Luft. Die letzte photokina fand im Jahr 2018 statt, der Messeveranstalter vermeldete am 29. September 2018 folgende Messedaten:

  • 812 Unternehmen als Aussteller
  • davon mehr als 2/3 aus dem Ausland
  • 180.000 Besucher
  • aus 127 Ländern

Das war wohl nicht genug zum Überleben.

 

Ein Wechsel auf jährlichen Rhythmus hat die Branchen durchgewirbelt

Die photokina setzte den Puls in der Branche und die Vorstellung der Neuigkeiten wurde sehr oft auf die photokina gelegt – mehr Aufmerksamkeit durch die Presse und Facheinkäufer gab es nicht. Die photokina war der Ort, um sich über Neuigkeiten und vor allem über neue Trends in den Branchen zu informieren.

Bundesarchiv B  Bild F  Koeln Photokina

photokina im Jahr 1954; Bundesarchiv, B 145 Bild-F001518-0009 / Brodde / CC-BY-SA 3.0

Dann kam das Internet und die Bedeutung von Fachmagazinen und Zeitschriften brach ein und damit auch die Bindung der Produktvorstellung an den zweijährigen Termin im September auf der photokina. Das neue Produkt in der immer schneller werdenden digitalen Welt konnte nicht so lange warten bis in den kommenden September oder sogar nächstes Jahr. Die Hersteller fanden andere Kanäle als Mittler in die weltweiten Märkte.

Mit der Ablösung der analogen Fotografie durch die digitale Fotografie im Zeitraum 2003 bis 2007 fanden nur 2004 und 2006 photokina statt, und dann war die gesamte Branche einmal von Rechts auf Links gedreht. Die Märkte entwickelten sich rasanter als dies die photokina alle zwei Jahre kommunizieren konnte.

Die Veranstalter reagierten und versuchten mit leidlicher Verzögerung gegen diesen Trend zu schwimmen und planten ab 2018 eine jährliche Veranstaltung im Frühling des Jahres. Zu diesem neuen Rhythmus kam es nicht mehr. Die Covid-19 Pandemie hat wohl dazu noch den letzten Anstoß gegeben, immer mehr Aussteller konnten sich die teuren Messestände nicht mehr leisten und zogen sich zurück, um neue Wege der Kommunikation zu suchen und zu finden.

 

Die Branchen schrumpfen seit dem Höhepunkt 2010 drastisch

Gerne werden in Fachbeiträgen der dramatische Rückgang der Verkaufszahlen von 2010 bis 2020 dargestellt, diese Zahlen sind dramatisch. Zu Bedenken gilt es jedoch, dass in den Jahren 2003 bis 2007 die professionellen Fotografen weitgehend von Analog auf Digital umgestiegen sind und dies bis 2010 noch bei den Amateuren einen Nachhall gefunden hatte. Nahezu jeder Fotoapparat, viele Objektive und noch viel mehr Zubehör wurden einmal (oder mehrfach) neu beschafft und ausgetauscht.

Das war die Blütezeit des Fotohandels, aufgrund einer technologischen Revolution, welche dem Fotografen deutlich mehr Möglichkeiten und Bildqualitäten in die Hand gab.

"Das Haben will, stand im Vordergrund.
Mit einer analogen Kamera zu fotografieren ging gar nicht mehr."

Solche technologischen Revolutionen sind seit dem nicht mehr vorhanden und auch nicht in Sicht.

 

Das Smartphone schöpfte den riesigen Markt der Kompaktkameras komplett ab

Selten kommt ein Unglück alleine, es treffen oft mehrere zusammen. Für die Anwender ist das gut und interessant. Es werden heute mehr Kameras verkauft als je zuvor, nur stecken diese in Smartphones oder Drohnen und nicht mehr in klassischen Fotogehäusen. Die Fotobranchen haben diesen Megatrend nicht für sich nutzen können. So passiert heute das Fotografieren weitgehend außerhalb der Fotobranche. Der Videobranche geht es sehr ähnlich.

Die Hersteller kämpfen Jahr für Jahr mit sinkenden Absatzzahlen, gleichzeitig gibt es heute mehr parallele Kamerasysteme auf dem Markt als in der Hochphase der Systemumstellung von Analog auf Digital.

 

Der Markt ist voll mit hochwertigen Kameras und Objektiven

Ausprobieren, in die Hand nehmen und die Qualität von Kamera oder Objektiv oder Zubehör testen – das waren meist zwingende Gründe auf Fachmessen wie die photokina zu gehen.

Nicht mehr unbedingt notwendig. Warum?
  • Es gibt Alternativen zu den /zweijährigen) Zentralmessen in Form von regionalen Veranstaltungen
  • Große Händler veranstalten gerade vor Weihnachten sehr leistungsfähige Hausmessen mit Vertretern von allen relevanten Herstellern. Da sehen sehr viele regionale Messen im vergleich alt aus und nirgendwo ist die wertschöpfende Verbindung zwischen anschauen, Entscheidung treffen und gleich kaufen näher als beim Fachhändler in seinen Räumen
  • Der Kamera und Zubehörmarkt ist gesättigt. Jeder der eine moderne Kamera haben will, hat bereit seine. es gibt noch ein wenig Aufsteiger aus dem Smartphone Segment und die eine oder andere Kamera muss auch mal ersetzt werden.
  • Second Hand Markt bedient viele Wünsche der Anwender

Und schließlich gibt es keine wirklich schlechten Kameras oder Objektive mehr. Das Qualitätsniveau der Fotogeräte der letzten 10 Jahre erfüllt die Ansprüche selbst anspruchsvoller Amateure und Profis bei weitem.

Warum eine neue Kamera kaufen?

Diese einfache Frage ist immer schwieriger zu beantworten. In meinen Fotokursen kommt die Frage bei den Einsteigern immer wieder auf.

Ist meine Kamera gut genug?

Ja. es gibt eigentlich nur noch Kameras mit deren Bedienung man gut oder weniger gut zu recht kommt.

 

Die Veränderung bei der photokina kommt nicht aus der Luft gegriffen

Viele andere Messen, ja ebenso Leitmessen mit Weltrang kämpfen ebenso um die eigene Zukunft.

  • Die CeBIT
  • Die Hannover Messe
  • Die ILA
  • Die IAA

Wir werden sehen wo die Reise mit den Fachmessen hin gehen wird.

 

Mehr zur Pressemitteilung der koelnmesse AG.

Es tut sich etwas im digitalen Kameramarkt – CANON stellt die neue spiegellose R Linie vor

Fotos: CANON

Seit Monaten (und Jahren) diskutiert die Branche über das für und wider der spiegellosen Digitalkameras. Der Pionier SONY hat mit dem SONY Alpha 7 System hier seit Jahren vorgelegt und mit A7, A7S, A7R in den Versionen I, II und III (außer der S) drei Generationen von Vollformatkameras – Spiegellos auf den Markt gebracht.

CANON Vortsellung R Linie


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Analog und Schwarzweiß mit den edelsten Systemen vergangener Jahre – MINOX 35

Logo Minox1974, im Alter von 9 Jahren bekam ich meine erste Kamera – eine „AGFA pocket tele 2008„. Im Schaufenster des Fotogeschäftes war auch eine MINOX 35 EL zu sehen. Ein Blick und wir beide haben uns sofort verstanden, ich wollte die MINOX 35 haben – ich war noch zu jung dafür.

Viele Jahre später lag eine gebrauchte MINOX 35 EL im Schaufenster meines Fotohändlers (Foto Sessner GmbH in Dachau) und ich konnte meinen Wunsch als junger Bursch endlich erfüllen – ich habe eine MINOX 35 EL. Die Minox 35 waren ja im Ruf so eine gute Qualität zu liefern, dass man die Fotos als Dias problemlos in einer Diashow einbinden kann.

Keine Kamera war so kompakt wie eine MINOX 35 – und ich verwendete die kleine Kamera sehr gerne beim MTB-fahren und bei Radausflügen mit vollem Gepäck. Die Minox 35 hatte immer in der Lenkertasche platz und man konnte einfach und schnell fotografieren.

Das sahen auch viele andere Fotografen so, die Minox 35 war ein sehr großer Erfolg und hatte eine große Fangemeinde weltweit.

PED

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Analog und Schwarzweiß mit den edelsten Systemen vergangener Jahre – OLYMPUS OM

logo OlympusEine kleine Revolution im Kamerabau begann 1972. OLYMPUS stellte damals erstmalig seine mechanische Kamera M-1 im Weltmarkt vor. Die Kamera war klein, kompakt und perfekt zu bedienen. Ähnlich wie Porsche mit dem 901 musste die M-1 umbenannt werden – die Geburtsstunde der sehr erfolgreichen OLYMPUS OM Reihe mit der OM-1 wurde geboren.

Die OM Kameras muss so klein und funktional wie möglich sein und wurden innerhalb weniger Jahre zu einem auch von Profis akzeptierten Modell auf dem Fotomarkt. Innovationen in Design und Funktionen sicherten über viele Jahre eine Spitzenposition im Wettbewerb. Den Umstieg auf Autofokus und dann die Digitalisierung der Fotografie brachten das Ende des OLYMPUS OM Systems.

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Analog und Schwarzweiß mit den edelsten Systemen vergangener Jahre – CANON EOS

Logo CanonCanon war in den 80er Jahren mit erfolgreichen Modellen wie die F-1 und F-1 new, über die bahnbrechende T 90 zu einem der wichtigsten Ausstatter für Profifotografen aufgestiegen. Die weißen Objektive der Sportfotografen wurden zu einem Werbeträger am Spielfeldrand und im Sportstadium.

Mit der T 90 betrat Canon die Bühne der Computergesteuerten und ergonomisch gestalteten Profikamera. Die Zeit war reif für den auch praktisch anwendbaren Autofokus in der SLR, Minolta hatte mit der Minolta 7000 AF die ganze Branche in Unterhosen erwischt eine Revolution aufgelegt. Canon musste sich dieser Entwicklung anschließen, das FD Bajonett war aber für Autofokus überhaupt nicht geeignet.

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Luigi Collani – da ist nichts eckig und kantig, sondern fließt organisch in die Hand des Fotografen

Ein kompletter Bruch mit der Historie und 1987 kam die EOS Reihe mit dem EF Bajonett auf den Markt. Das EF Bajonett war das einzige Bajonett mit komplett elektronischer Steuerung und Übertragung, ohne Hebelchen und mechanischen Elementen. Die EOS 620 war auch wieder so ein Meilenstein. Bis heute ist das EF Bajonett unverändert verwendet und ist eines der funktionalsten Bajonette im SLR und DSLR Markt.

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Analog und Schwarzweiß mit den edelsten Systemen vergangener Jahre – CANON FD

Logo CanonCanon ist heute der Weltmarkführer im Bereich der DSLR und (noch) unangefochten die Marke mit den meisten Kameragehäusen und Objektiven im Markt. Das war nicht immer so. Canon wollte in das Feld der professionellen Kamera Systeme zu NIKON aufschließen. Die NIKON F2 war in den siebziger Jahren die einzige wirkliche Profi-KB Kamera (neben einer LEICA M) und der Star der Kameratechnik. Die Geschichte des Bildjournalismus ist die Geschichte der NIKON F2, kaum ein Reportage Fotograf der siebziger Jahre kam an der NIKON F2 vorbei. Mit der Entwicklung von drei Generationen der

  • F Linie (insbesondere F-1 und F-1 new)
  • A Linie (AE-1 Programm und A-1)
  • T Linie (T90, T80, T70, T50)

sollte die Vorbereitung zur Einführung der EOS Linie und damit endgültig der Aufstieg zum Weltmarktführer gelingen. Die drei charakteristischen Modelle aus drei Jahrzehnten haben jeweils einen besonderen Flair im Umgang mit Schwarzweiß Filmen in der analogen Fotografie.

PED

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Analog und Schwarzweiß mit den edelsten Systemen vergangener Jahre – CONTAX RTS

Logo Contax

CONTAX war eine Marke mit Tradition, exzellenten Objektiven von CARL ZEISS und bahnbrechenden Innovationen im KB-Kamerabau, verbunden mit einem der umfangreichsten KB-Systeme im Markt. Die Zielgruppe für CONTAX waren Profis und Fotografen mit dem notwendigen Kleingeld. Dafür wurde auch ein Design von F.A. Porsche geliefert und eines der besten Systeme in den 80er und 90er Jahren.

Ach wie hätte ich selbst gerne mit einer CONTAX fotografiert – es scheiterte nicht am Willen, sondern am Kleingeld. Das ist jetzt im Second Hand Bereich anders. eine CONTAX RTS II oder RTS III ist erschwinglich und eröffnet den Zugang zu einem der besten Objektivsysteme im MF Bereich.

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Wir stellen hier die CONTAX RTS III im Detail vor – eines der Endpunkte der CONTAX Entwicklungslinie. Die RTS III ist eine massive Kamera, gespickt mit High-End Funktionen in der damaligen Zeitepoche. Das absolute Alleinstellungsmerkmal war eine Filmandruckplatte, welche mit Unterdruck den zu belichtenden Film während der Aufnahme an die Andruckplatte gesaugt hat, um mehr Präzision und Schärfe zu erzeugen. Die RTS III ist weder klein, noch leicht – Funktionalitäten und Performance brauchen Platz. Das auch heute noch sehr ansprechende Design von F.A.Porsche  ragt über die vielen Kameras aus der selben Zeit hervor. Clean, übersichtlich und perfekte Handhabung aller Knöpfe und Hebel.

Wenn schon Retro mit SW-Analog-Fotografie, dann auch schon mal ein Retro Statement in einem massiven Body und einer strahlenden Marke CONTAX. Die Aufmerksamkeit wird einem im öffentlichen Raum automatisch zukommen.

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Analog – Digital in Schwarzweiß mit exklusiven Kameras edler SLR-Marken

Analoge Fotografie in Schwarzweiß auf chemischem Film erfährt eine zunehmende Beliebtheit. Durch die Digitalfotografie wurde die Fotografie in Analog und in Schwarzweiß weitgehend vergessen. In den letzten Monaten erfährt diese Art der Fotografie eine neue Beliebtheit. Die einschlägigen Fachmagazine sind schon fast jeden Monat mit mindestens einem Beitrag dazu präsent.

Auch wir haben uns diesem Thema angenommen uns zeigten bereits einige Beiträge zu diesem spannenden Thema.

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Das analoge Feeling lässt sich durch die passende Kamerasysteme noch ganz beträchtlich steigern

Die einstigen Flaggschiffe der internationalen Kameraindustrie wurden mit dem Erfolg der digitalen Fotografie schnell ein Staubsammler für den Sammler. Der Wert der edlen Stücke verfiel wie das Laub im Herbst.

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mehr Kameras kommen noch dazu …

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