Naturfototage Fürstenfeld – Hoch- und Niedermoor fotografisch erleben – 2022

Informationen für die Teilnehmerinnen am Workshop

Achten Sie bitte in Ihrer Vorbereitung insbesondere auf folgende Punkte:

  • In der Begrüßung bekommen Sie von mir/uns die Regeln zum Verhalten im Naturschutzgebiet. Diese Gebote sind für uns an diesem Tag ein Gesetz – wir sind Vorbilder und finden Nachahmer. Sie werden mehr Fotomotive bekommen, als Sie an diesem Tag fotografieren können.
  • Wir sind vom Wetter und vom Verhalten der Gruppe abhängig – nur mit Disziplin kommen wir zu guten Fotos.
  • Der Workshop findet bei jedem Wetter statt, bitte bereiten Sie sich mit Kleidung und Ausrüstung auf das Wetter des Tages vor.
  • Das Moor und auch das Moos kann insbesondere nach Regenfällen (wie in den letzten Tagen) viel Wasser führen, die Wege dadurch schlecht sein und tief sein. Das ist im Moor normal so – wir müssen uns daran anpassen, insbesondere wasserfestes Schuhwerk (Wanderschuhe). Es kann auch Wasser von Oben kommen – seien Sie darauf vorbereitet. Turnschuhe und ähnliches wird bei solchem Wetter nicht zum Ziel führen.
  • Achten Sie auf Ihren eigenen Mückenschutz. Je nach persönlicher Empfindlichkeit reicht langärmelige Kleidung schon gut aus. Mit Shorts und T-Shirt werden Sie an heißen Tagen im Moor keine rechte Freude haben.
  • Wetterbericht zu Fürstenfeldbruck.
  • Wir verpflegen uns selbst, gerade an den heißen Tagen an ausreichend Flüssigkeit denken.
  • Ich nehme kein Stativ mit, das ist bei 8 TeilnehmerInnen etwas unpraktisch auf den schmalen Wegen..
  • Die Objektive die ich als Workshopleiter mitnehme, stehen unten im Text. denken sie auch an ein kleines Fernglas – wir werden es (bei gutem Wetter) auch brauchen können.
  • Der Workshop lebt auch von Ihren Ideen, Ihren Impulsen, fotografischen Sichtweisen – seinen sie offen und lassen Sie sich auch von den anderen Gruppenmitgliedern inspirieren.
  • In der Kommunikation untereinander liegt ein großer Wert bei den TeilnehmerInnen vergangener Workshops.
  • Wir haben kein festes Programm von A nach Z, wir müssen die Motive sehen und erleben. Kommunizieren Sie mit mir, und bringen Sie sich in die Gruppe ein .

 

24. Naturfototage und Naturfotografie erleben vor der eigenen Haustüre

In den Multivisions Shows zeigen die Referenten die schönsten Impressionen aus der ganzen weiten Welt. Afrika, Australien und Südamerika, wenn es schon nicht Island oder gleich die Arktis sein soll. Man könnt jetzt meinen, Naturfotografie ist unmittelbar mit diesen exotischen Orten verbunden.

Weit gefehlt!
Auch in unserer unmittelbaren Nähe gibt es 
sagenhafte Naturlandschaften!

Der Naturfoto Workshop richtet sich an Fotografen aller Erfahrungsstufen, die Interesse an der Naturfotografie haben und von einem erfahrenen Workshop Leiter, Fotografen unter Anleitung sich in der Naturfotografie weiter entwickeln möchten.

Paul Eschbach lebt selbst im Dachauer Moos und kennt die Moor- und Mooslandschaft sehr genau. Das Haspelmoor zählt seit 20 Jahren zu den gerne besuchten Biotopen im Norden von München.

 

Naturfotografie im Moor (Hochmoor)

Es gibt nur noch wenige erhaltene Moorlandschaften nördlich der Alpen, das nördlichste Moor ist in unmittelbarer Nähe zu Fürstenfeldbruck gelegen. Das Moor steht unter strengem Naturschutz und ist ein äußerst wichtiges Rückzugsgebiet für gefährdete Arten. Im April beginnt das Leben im Moor wieder sich zu entwickeln. Die Flora strebt der ersten Blüte an und die Landschaft erholt sich von dem Grau und Braun der letzten Monate unter Schnee und Eis. Die Fauna beginnt das Leben, der Winterschlaf ist beendet und die Schmetterlinge und Libellen beginnen eifrig zu fliegen.

Das Moor lebt von den starken Kontrasten zwischen gerade noch Leben und schon abgestorben, zwischen dunkel, morastig und den schönsten Farben des Frühlings. Im April beginnt auch im Moor das Leben sich wieder neu zu entwickeln – ein Eldorado für alle Fotografen die sich dem Thema Naturfotografie verschrieben haben, oder es noch wollen.

Naturfotografie im Niedermoor (Moos)

Nach dem Hochmoor geht der zweite Abschnitt in ein ebenso nahe gelegenes Niedermoor in der Nähe von Fürstenfeldbruck. Niedermoore werden in Bayern als Moos bezeichnet – daher auch der Name Dachauer Moos. Ein Niedermoor um Dachau herum.

Das Moos ist weniger spektakulär, die Landschaft ist weiter, offener und bietet vielen Vögeln und Kleintieren einen geschützten Lebensraum. Niedermoore sind äußerst artenreiche Landschaftsformen und wir nähern uns dem Niedermoor fotografisch im Kontrast zum Hochmoor am Vormittag. Hier erleben Sie den Gegensatz der beiden Landschaftsformen.

 

Der Ablauf des Workshops

Die Teilnehmer sammeln sich Morgens im Forum Fürstenfeld (Klosterbereich) im Treff im Seminarbereich. Dort gibt es von Paul Eschbach eine kurze Einweisung und Einführung, auch über das Verhalten in der Gruppe und Sicherheitsmaßnahmen. Mit dem Bus von Glanzlichter.com wird die ganze Gruppe in das ca. 20 km entfernte Haspelmoor gefahren. Eine einzelne Anfahrt ist nicht möglich, wir müssen als Gruppe an- und wieder abreisen.

  • Der Fotoausflug findet bei jedem Wetter statt. Gerade bei Nebel, oder Regen bietet das Moor unvergleichliche Fotomotive. Neben einem Weitwinkel- oder Teleobjektiv empfiehlt sich ein Objektiv für Nah- oder Makroaufnahmen mitzubringen, ein kleines Fernglas macht sich sehr gut.
  • Die Teilnehmer verpflegen sich selbst. Am späteren Nachmittag erreicht die Gruppe wieder das Kloster, wo im Treff die Verabschiedung erfolgt.
  • Je nach Ablauf, dem Wetter und dem Interesse der TeilnehmerInnen können wir auch an der wilden Amper im schön gelegenen Ampermoos in einem schön gelegenem Biergarten alle miteinander eine Pause zur Stärkung einlegen.

 

Naturfotografie für die Teilnehmer

Fotografisch ist vieles spannend, von der Makrofotografie über Lichtspiele im Gegenlicht und Landschaftsaufnahmen mit allen verfügbaren Brennweiten. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichen Landschaftsbiotope kennen und können unter der Anleitung von Paul Eschbach sich ausgiebig in der Natur- und Landschaftsfotografie ausprobieren. Die Flora beginnt an allen Enden zu Blühen und steht im herrlichen Kontrast zu der kargen und unbunten Heide- und Moorlandschaft. Die Schmetterlinge und Libellen beginnen mit dem Flugbetrieb.

 

Der Zeitpunkt ist sehr günstig. Ab Mitte April ist Frühling im Moor. Die Natur befreit sich vom Panzer des kalten Winters und jetzt gilt es die Grundlagen für den Frühling und Sommer zu legen. Wir können das Moor beim Erwachen beobachten und ganz unterschiedliche Fotomotive umsetzen. So kompakt und gleichzeitig so divers erleben Sie Natur nur kaum vor der Linse.

Das Moor ist kein Zoo. Die Tiere sitzen nicht einfach da um fotografiert zu werden. Mit etwas Ruhe und Geduld und der notwendigen Kreativität sehen und fotografieren wir unterschiedlichste Tiere, Pflanzen und Biotope vor unseren eigenen Füssen.

 

Mit jeder Kamera kann man im Moor fotografieren und seine Ideen umsetzen.

Was ist eher weniger geeignet:

  • lediglich ein 24 – 105 mm Objektiv.
    Das ist nicht schlecht – ich habe auch so eins. Im Weitwinkel zu wenig, im Tele zu kurz und im Nahbereich zu wenig.
  • lediglich ein Smartphone.
    Die leisten ganz Tolles und man kann sehr hochwertige Fotos machen, im Moor scheint Ihnen die Sonne direkt auf das Display und Bildgestaltung wird zum Glücksspiel.

Was ist geeignet:

  • Ein 70-200 jeder Lichtstärke ist schon sehr gut
  • Ein Makroobjektiv oder entsprechendes Zubehör/Makrofunktion bringt die Motive auf den Sensor
  • Ein lichtstarken Normalobjektiv (50mm bei Vollformat) ermöglicht das bewusste gestalten mit geringer Schärfentiefe
  • Ein Kompaktblitzgerät bringt das Licht in die Schattenbereiche und macht bewusste Lichtführung möglich
  • Ein Kompaktreflektor, um das Licht gezielt führen zu können

Was erwartet uns nicht:

  • Das Hochmoor und das Niedermoor sind ganz leise Landschaften, die man sich auch erst selbst als Fotograf erarbeiten muss
  • Wir bekommen keine Tiere präsentiert, wir sehen sie in ihrem natürlichen Lebensraum. Mal mehr, mal weniger. Der Frühling ist eigentlich voll mit Aktivitäten nach dem langen Winter
  • Keine wilden Flüsse mit reißenden Stromschnellen und gigantischen Katerakten – dafür tiefschwarze Moorwässer
  • Keine gigantischen Panoramen wo jedes Foto ein Erfolg wird. Dafür eine Naturlandschaft in denen die Flora und Fauna wieder die Oberhand gewinnt mit der Möglichkeit des bewussten Sehens.
  • Keine touristisch hergerichteten Wege mit sauberer und ebener Oberfläche, sondern Trampelwege durch die nasse und feuchte Hochmoorlandschaft. je nach den Niederschlägen in den Tagen davor kann es auch mehr als feucht werden.

Was erwartet die TeilnehmerInnen:

  • Zugang und Hinführung auf die Hochmoore als geschützte Naturlandschaft mit einem enormen CO2 Senkungspotenzial für unseren Klimahaushalt
  • Typischen Formen in Hochmooren
  • Typische Formen in Niedermooren und deren Unterschiede zu Hochmooren
  • Flora und Fauna zum Beobachten und zum Fotografieren
  • Der Workshop, der Tag lebt von dem Eigenengagement der TeilnehmerInnen. Wir ermöglichen Ihnen das Fotografieren. Wir öffnen Ihnen die Augen und führen sie an das Motiv – auf den Auslösen Drücken müssen die TeilnehmerInnen schon selbst.

24. Naturfototage Fürstenfeldbruck: Infostelle UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE mit Paul Eschbach

Vom 21.4. – 24.4.2022 finden im Kloster Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck, in der Nähe von München, die 24. Naturfototage statt. Die UAVDACH-Services UG ist mit einem Infostand mit vielen attraktiven Programmpunkten mit dabei.

 

„Zwischen Alaska und Patagonien“

 

Lesen Sie was der Veranstalter auf www.glanzlichter.com zu unseren Programmpunkten geschrieben hat. Der Text wurde uns freundlicherweise von projekt & natur fotografie zur Verfügung gestellt.

 

Zwei Panoramaaufnahmen des Veranstaltungsgeländes im Forum Fürstenfeld mit der barocken Klosteranlage bietet hervorragende Möglichkeiten für Veranstaltungen jeder Art. Die UAVDACH-Services UG wird in dem Waaghäusel auf dem zweiten Bild den Platz finden und unmittelbar unter uns (im Bild) die DJI Mini 2 im Flugeinsatz zeigen.

Das Erstellen von 360° Panoramen ist mit den modernen Drohnen/UAS ein Kinderspiel. Die neuen europäischen Regulierungen ermöglicht es mit einer 250 g Drohne/UAS nahe an Menschen bei Veranstaltungen fliegen zu dürfen. Mit größeren Drohnen/UAS werden die Auflagen immer größer und bei dem verfügbaren Platz schwierig. Die Drohnen/UAS werden uns von unserem Verbandsmitglied DJI freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Für die NaturfotografInnen unter den Besuchern zeigen wir gerne die technischen und fotografischen Möglichkeiten mit den neuen Drohnen/UAS dieser Gewichtsklasse.

Seit Jahren fliegen auf der Waaghäuslwiese Ost vor der historischen Klosterkirche die Drohnen auf und begeistern mit ihren kameratechnischen Möglichkeiten die Besucher. In diesem Jahr wird die besonders für Naturfotografen interessante DJI Mini 2 eingesetzt, denn sie ermöglicht bei lediglich 250 Gramm ein 4 K Video 12 MP Foto. Am Infostand des UAV DACH e.V. beantworten zwei kompetenten Ansprechpartner sehr gerne die Fragen der Naturfotografen zu den Themengebiet „Drohnenführerschein“:

Uwe Nortmann, Leiter der beim LBA benannten Prüfstelle für Fernpiloten sowie Ausbilder in der bemannten und unbemannten Luftfahrt und Paul Eschbach, Pressereferent des UAV DACH e.V. sowie Dozent an der Bayerischen Drohnenakademie für „Foto und Video mit der Drohne“.

Zusätzlich gibt es am Infostand Bücher und Informationsmaterial, wie das Lehrbuch zum EU-Kompetenznachweis A1/A3 oder das Lehrbuch zum EU-Fernpilotenzeugnis A2.

Das Flugprogramm der Wildvogelstation Hellenthal auf der Waaghäuslwiese Nord darf es in diesem Jahr nicht geben, da die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden können.

 

Die UAVDACH-Services UG freut sich auf die vielen Besucher, die noch viel mehr FotografInnen und besonders auf die FotografInnen mit einem Faible für den Einsatz der Drohnen/UAS in deren Natur- und Landschaftsfotografie.

Der Eintritt auf das gesamte Gelände und die Ausstellungen ist frei. Nur die Multimediashows und die Workshops kosten eine Gebühr.

 

Über die Naturfototage

Die Naturfototage in Fürstenfeldbruck bestehen seit dem Jahr 2000 und sind damit genau so alt wie der UAV DACH e.V.. Die Veranstaltung hat sich zum größten Fotografie Event in Süddeutschland gemausert und richtet jährlich Europas größtem Naturfotowettbewerb aus. Glanzlichter der Naturfotografie hat TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt. der UAV DACH e.V., die UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE unterstützen seit 2019 eine eigene Wettbewerbskategorie

 

„Aerial Views of Nature“

 

als Wettbewerbskategorie für Naturfotografie mit der Drohne/UAS.

Naturfototage Fürstenfeld – Fotowalk Fürstenfeld Architektur und Technik – 2022

Informationen für die Teilnehmerinnen am Workshop

Achten Sie bitte in Ihrer Vorbereitung insbesondere auf folgende Punkte:

  • Der Workshop findet bei jedem Wetter statt, bitte bereiten Sie sich mit Kleidung und Ausrüstung auf das Wetter des Tages vor.
  • Wetterbericht zu Fürstenfeldbruck.
  • Wir verpflegen uns selbst, gerade an den heißen Tagen an ausreichend Flüssigkeit denken. Auf dem Rundweg haben wir zweimal die Möglichkeit uns auch zu verpflegen und eine nette Pause zu machen. Die Gestaltung steht dann in der Absprache mit allen TeilnehmerInnen.
  • Ich nehme kein Stativ mit, in der Kirche und im Museum dürfen wir kein Stativ benutzen.
  • Die Objektive die ich als Workshopleiter mitnehme, stehen unten im Text.
  • Der Workshop lebt auch von Ihren Ideen, Ihren Impulsen, fotografischen Sichtweisen – seinen sie offen und lassen Sie sich auch von den anderen Gruppenmitgliedern inspirieren.
  • In der Kommunikation untereinander liegt ein großer Wert bei den TeilnehmerInnen vergangener Workshops.
  • Wir haben kein festes Programm von A nach Z, ich habe genügend Motive in der Umgebung. Kommunizieren Sie mit mir, und bringen Sie sich ein in die Gruppe.

 

Naturfototage und Fotografie erleben vor der eigenen Haustüre

In den Multivisions Shows zeigen die Referenten die schönsten Impressionen aus der ganzen weiten Welt. Amerika, Afrika, Australien und Südamerika, wenn es schon nicht Island oder gleich die Arktis sein soll. Man könnt jetzt meinen, Fotografie ist unmittelbar mit diesen exotischen Orten verbunden.

Die eigene nähere Heimat mit den Augen eines Fotografen 
erkunden bringt die Liebe zur eigenen Natur- und 
Kulturlandschaft zurück!

Der Fotoworkshop/Fotowalk richtet sich an Fotografen aller Erfahrungsstufen, die Interesse an der Fotografie in urbanen Räumen  haben und von einem erfahrenen Workshop Leiter, Fotografen unter Anleitung sich in dem fotografischen Ausdruck weiter entwickeln möchten. Paul Eschbach lebt selbst in Dachauer, so gehört die Landschaft um Fürstenfeldbruck zum regelmäßigen Fotorevier und über die Jahrzehnte entstehen die wichtigen Fotospots, an die man immer wieder gerne zurück kehrt.

 

Architektur und Technik – zwei der beliebtesten Fotomotive

Städte, Architektur und Technik zählen zu den beliebtesten Fotomotiven unter den Urlaubern. Wie lebten und wie leben die Menschen. Wie hat sich die Gesellschaft und die Technik über die Jahrhinderte entwickelt um zu dem zu werden was wir heute sind. Faszinierende Möglichkeiten und ein breites Feld im fotografischen Ausdruck steht unmittelbar vor der Türe in Fürstenfeldbruck den Teilnehmern zur Verfügung.

Unter fachkundiger Anleitung heißt es selber ran an die eigene Fotokamera, oder auch das Smartphone. Die idealen Objektive starten vom Weitwinkel- über Makro- bis zum mittleren Teleobjektiv. Paul Eschbach wird Spezialobjektive wie Tilt/Shift mitbringen, damit das jeder einmal selbst ausprobieren kann. Architektur und Technik fasziniert die Fotografen auf der ganzen Welt, denn spannende Motive lauern überall. Sogar vor der eigenen Haustüre und Fürstenfeldbruck bietet viele Motive an. Im Tagesablauf werden die Motive in Technik und Architektur erarbeitet und mit Brennweiten und Perspektiven gespielt.

Für diesen Workshop organisieren wir ganz exklusive Zugänge in verborgene Schätze in Architektur und Technik – da kommt man als normaler Besucher nicht so einfach hin. Freuen sie sich auf spannende Einsichten und drücken Sie sich im Workshop mit ihrer Kamera aus. An mehreren Stationen sind spezielle Themen und Techniken vom Kursleiter vorbereitet worden und die Workshopteilnehmer versuchen auf eigene Faust, oder unter Anleitung, die Motive bestmöglich und vor allem kreativ umzusetzen.

 

Der Ablauf des Workshops

Die Teilnehmer sammeln sich Morgens im Forum Fürstenfeld (Klosterbereich) im Treff im Seminarbereich. Dort gibt es von Paul Eschbach eine kurze Einweisung und Einführung, auch über das Verhalten in der Gruppe und Sicherheitsmaßnahmen.

  • Und dann steht die Praxis im Vordergrund. Kein Workshopraum und keine Beamer-Präsentation. Die lebendige Stadt ist die Bühne, die als Gruppe in verschiedenen Stationen erkundet und fotografisch umgesetzt wird. Um dabei viel an praktischer Fotografie zu lernen und sich mit anderen Fotografen austauschen zu können.
  • Wir haben ganz besondere Schmankerl mit auf dem Programm. Dort wo sonst kaum ein Besucher hinkommt, kommen wir hin – und das zum Thema Technik. Ich freue mich ganz besonders.
  • Der Fotoausflug findet bei jedem Wetter statt. Der Fotokurs findet bei jedem Wetter statt. Für Dauerregen ist ein entsprechendes Programm mit Fotografie in Innenräumen organisiert.
  • Die Teilnehmer verpflegen sich selbst. Die Teilnehmer verpflegen sich selbst, gegen Mittag wird eine Pause in einem Café in Fürstenfeldbruck gemacht.

 

Fotografie für die Teilnehmer

Fotografisch ist vieles spannend, wir lassen uns (durch die vorbereiteten) Stationen treiben und als Gruppe, oder jeder für sich kann sich die Motive erarbeiten. Paul Eschbach führt Sie, leitet Sie an, zeigt und macht selbst vor. Abkupfern ist immer gerne gesehen, diskutieren Sie mit den anderen Kursteilnehmern über Technik, Sichtweisen, Herangehensweise – was gefällt und was gefällt nicht.

Als Objektive nimmt der Workshopleiter

  • ein Superweitwinkel 16-35mm (Vollformat),
  • ein gemäßigtes Tele 70-200mm,
  • dazu ein Makroobjektiv
  • und ein Tilt-Shift zum Ausprobieren mit.
  • Ein lichtstarkes Normalobjektiv macht sich in der Architekturfotografie auch immer sehr gut.
  • Stativ nehme in keines mit – die Spontanität ist mir wichtiger als die letzte Stufe der Qualität

Wir werden sehen, welche Motive uns begegnen, wie das Wetter und wie das Licht sein wird. Auf jeden Fall gehen die Teilnehmer mit vielen eigenen Fotografie Eindrücken von einmaligen Motiven rund um das Kloster Fürstenfeld mit nach Hause.

24. Internationale Fürstenfelder Naturfototage „Natur zwischen Alaska und Patagonien“ – 2022

projekt natur & fotografie präsentiert Europas größtes Naturfoto-Festival vom 21. April – 24. April 2022 im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck (bei München). Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage haben sich in den letzten Jahren zum größten Naturfoto-Festival in Europa entwickelt. 2022 heißt das Thema „Natur zwischen Alaska und Patagonien„.

Spannende Multivisions-Vorträge, interessante Foto-Workshops, lehrreiche Seminare, sowie das umfangreiche kostenlose Rahmenprogramm warten auf Ihren Besuch.

Das Thema des größten Naturfoto Festivals in Süddeutschland dieses Jahr ist

 

„Natur zwischen Alaska und Patagonien“

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Naturfotowettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie (GdN)“ 2022 – Einsendeschluss

Einsendeschluß für den internationalen Naturfotowettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie (GdN)“

Der UAV DACH e.V. ist auch im Jahr 2022 wieder zusammen mit UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE als Unterstützer für die Wettbewerbskategorie „AERIAL VIEWS OF NATURE“ für Naturfotots mit dem UAS/Drohne/Multicopter.

Alle Informationen zum Wettbewerb auf www.glanzlichter.com.

 

GdN 2022 Folder-22_D-web

 

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Süddeutsche Zeitung: Naturfototage Fürstenfeldbruck 2021

Die Naturfototage Fürstenfeldbruck sind die größte Naturfotoveranstaltung in Süddeutschland und dieses Jahr durch Corona bedingt, vermutlich auch die größte in ganz Deutschland. Es trifft sich in Fürstenfeldbruck bei München die Naturfotobranche mit den bekannten Spitzen-FotografInnen, der Fotoindustrie, Dienstleistern, Reiseveranstaltern, Buchverlagen, Workshops zur Naturfotografie – und eigentlich allem was dazu gehört.

Und so auch der UAV DACH e.V., UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE.
Zusammen mit Mitgliedsunternehmen im UAV DACH e.V. - Bayerische Drohnenakademie 
und CONDOR Drones & Multicopter GmbH

 

Naturfototage Fürstenfeld 2021

Man trifft hier die vielen Bekannten, die Fotografen, die Festivalveranstalter, die Multiplikatoren aus der Branche und alle sind sich einig:

Gut dass wieder solch eine Veranstaltung möglich ist, auch unter den spürbaren Auflagen.

Da geht der besondere Dank an Mara Fuhrmann und Udo Höcke, die es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, die Branche zusammen zu führen. Der UAV DACH e.V. ist wieder mit auf dem Infostand von DELTA IMAGE und zeigt sich als Unterstützer der eigenen Wettbewerbskategorie „Aerial Views of Nature“ nun im dritten Jahr.

Dass so eine Veranstaltung von europäischer Dimension auch Aufmerksamkeit in der Presse nach sich zieht ist ja nur verständlich.

 

Süddeutsche Zeitung mit Interview und Bericht über Paul Eschbach und UAV DACH e.V.

Der regnerische Sonntag schaffte auch die Freiräume für ein ausführliches Interview mit dem Journalisten der Süddeutschen Zeitung über die Unbemannte Luftfahrt, die Naturfotografie und die beiden Workshops im Veranstaltungsprogramm. Doch lesen den Bericht von Stefan Salger über die Naturfototage in Fürstenfeldbruck.

Bericht von Stefan Salger, Foto Leonhard Simon

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Infostand bei den Naturfototage Fürstenfeld mit UAV DACH e.V. – Mitgliedsunternehmen

Naturfototage – „Aerial Views of Nature“

Der UAV DACH e.V. unterstützt seit 2019 eine eigene Wettbewerbskategorie in Europas größtem Naturfotowettbewerb „Aerial Views of Nature„. Auf der größten Naturfotografie Veranstaltung in Europa in Fürstenfeldbruck bei München stellt der Verband auf einem Infostand mit mehreren Mitgliedsunternehmen die Unbemannte Luftfahrt im Kontext der Natur- und Landschaftsfotografie den vielen begeisterten Hobby- und Profifotografen aus.

 

Die Mitgliedsunternehmen unterstützen den Fachverband und zeigen die Unbemannte Luftfahrt

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Luftaufnahmen mit Drohnen – ein Kompendium für Naturfotografen – ein neues Buch

Ein „Handbüchlein“ für den Naturfotografen im rechtlichen Umgang beim Fliegen mit UAS/Drohnen

Speziell für die Naturfotografen haben die Autoren die unterschiedlichsten Regelungen aus der europäischen Regulierung und den nationalen Vorschriften für den Naturfotografen und seinem spezifischen Motivraum zusammengefasst. Dieses „Handbüchlein“ erleichtert es jedem Naturfotografen sich auf den UAS-Betrieb in der Natur und den damit zusammenhängenden Motiven und Motivräumen vorzubereiten.

Das geltende Regelwerk in Deutschland und den Mitgliedsstaaten der EU müssen von allen UAS-FernpilotInnen verstanden und beherrscht werden, um regelkonform fliegen zu können. Viele hundert Seiten Gesetze, Verordnungen und zugeordneten weiteren Unterlagen sind zu studieren – es bleibt immer eine Unsicherheit in der praktischen Anwendung. In der Schulung hört sich das gerade noch logisch und einfach an. In der praktischen Anwendung draußen in der Natur, beim Fotografieren oder beim Filmen sieht das schon anders aus.

„Wie war das gleich noch mal …“

Die beiden Autoren wollen gerade aus der eigenen Verbundenheit zur Naturfotografie, ein praktisches Kompendium „Wissenswertes“ dem verantwortungsbewußten Naturfotografen mit auf den Weg geben. Fokussiert auf die typischen Anwendungsgebiete und Fragestellungen liefert das Büchlein  die gesuchten Antworten. Weiterlesen

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck unterstützen den Workshop „Architektur und Technik“ von Paul Eschbach

Die Vorbereitungen laufen beim Veranstalter projekt natur & fotografie auf Hochtouren, die Aussteller bereiten die Materialien letztmalig vor und die Workshop Leiter stimmen die Workshopinhalte und den Ablauf mit allen Beteiligten ab.

Ich stimme die Inhalte zu dem Workshop „Architektur & Technik“ mit den Partnern im Umfeld des Klosters Fürstenfeldbruck ab.

 

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck unterstützen den Workshop „Architektur und Technik“ von Paul Eschbach

Als Unterstützer konnten wir bereits letztes Jahr die Stadtwerke Fürstenfeldbruck gewinnen. In enger Abstimmung mit dem Regionalversorgungsunternehmen der Region werden wir als ganz besonderes Highlight (oder noch besser Highlights), zwei Wasserkraftwerke in unmittelbarer Nachbarschaft zum veranstaltungsgelänge betreten und fotografieren dürfen.

Ich bin seit 30 Jahren in der Energiewirtschaft tätig, 
nun gelingt es dies mit der Fotografie in ganz besonderer 
Art und Weise zu verbinden - zur Freude der Teilnehmer an 
dem Workshop. Ganz sind ganz besondere Highlights im 
Veranstaltungsprogramm.
Nicht unweit von hier hat die Elektrifizierung von Bayern begonnen,
an der Amper bei Schöngeising.
Paul Eschbach - Workshop Leiter

Das freut mich und auch den Veranstalter im besonderen Maße, die Stadtwerke Fürstenfeldbruck hier als Unterstützer gewinnen zu können. Das wird den eh schon äußerst interessanten Workshop noch zusätzlich aufwerten. An diese Orte kommen normale Besucher nicht so einfach hin – na braucht es schon die Fürstenfeldbrucker Narturfototage.

Wie passen Wasserkraft und Naturfototage zusammen

Diese Frage bekomme ich auch gestellt, die Antwort ist ebenso klar und eindeutig.
Paul Eschbach

Die Klosteranlage wurde von der Zisterziensern im Jahr erbaut 1263 und zeichnet sich wie alle Klöster der Zisterzienser durch eine kluge und nachhaltige Nutzung des Mediums Wasser aus. Die Zisterzienser waren wahre Wasserbaumeister und nutzten das nasse Element vielfältig für die wirtschaftlichen Aktivitäten des Klosters und der Prachtentfaltung der Abtei. So auch hier in Fürstenfeld. Auf deren Grundlagen wurde mit der Elektrifizierung ein Altarm der Amper zur Gewinnung von Elektrizität aus Wasserkraft für das Kloster und das königliche Remonte Depot Fürstenfeld genutzt, anschließend fließt das Wasser in prächtigster Art und Weise durch das Klostergelände.

Naturlandschaft ist in Deutschland sehr oft eine Kulturlandschaft mit dem gestaltenden Eingriff des Menschen . Die Naturlandschaft lässt sich ohne die Kulturlandschaft kaum Denken. Die Gewinnung von Nachhaltigem elektrischem Strom aus der Wasserkraft ist in Deutschland, gerade in Bayern ein integraler Bestandteil der Landschaft – Natur- und Kulturlandschaft.

 

Themen und Motive aus Technik und Architektur

Rund um das Klostergelände ist ein besonderer Reichtum an oft verkannten Fotomotiven aus „Architektur und Technik“ für die FotografIn, diese wollen wir in dem Workshop erkunden und dabei immer neue Fototechniken ausprobieren und die Motive ansprechend umsetzen. Dabei kommen die TeilnehmerInnen in Kontakt mit immer anderen Ausrüstungsgegenständen, an denen man sich auch ausprobieren kann und darf.

Der Workshop findet bei jedem Wetter statt, es sind Plätze in der Anmeldung frei.

Bitte entsprechenden Wetterschutz und eine eigene Verpflegung für den Tag mitbringen. Bei schönem Wetter suchen wir uns an der Amper ein passendes Kaffee.

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DELTA IMAGE auf Fürstenfeldbrucker Naturfototage mit einer DJI Mini 2

Die 23. Fürstenfeldbrucker Naturfototage sind nach den Covid-19 Einschränkungen die erste Veranstaltung dieser Art die weitgehend ohne Einschränkungen im ursprünglichen Umfang umgesetzt werden kann. Seit 2019 fördert der

  • UAV DACH e.V. ältester und erfahrenster Fachverband in der Unbemannten Luftfahrt – seit 2000
  • UAVDACH-Services UG – Prüf- und Ausbildungsorganisation in der Unbemannten Luftfahrt, Prüfstelle für FernpilotInnen DE.PStF.010
  • und DELTA IMAGE – Initiator der Wettbewerbskategorie und langjähriger Workshopleiter auf den Naturfototagen

eine eigene Wettbewerbskategorie bei Europas größten Naturfotowettbewerb

„Glanzlichter der Naturfotografie (GdN)“

mit der eigenen Wettbewerbskategorie

„Aerial Views of Nature“

für Naturfotos mit dem UAS/Drohne aufgenommen.

Die UAVDACH-Services UG wird zusammen mit dem UAV DACH e.V. und DELTA IMAGE auf den 23. Fürstenfeldbrucker Naturfototage einen Infostand für das breite Publikum mit Themen zur Unbemannten Luftfahrt haben.

Neue Regulierung in der Unbemannten Luftfahrt in der EU und in Deutschland

Das sollte genügend Themen mit sich bringen, um die Experten von UAV DACH e.V. und der UAVDACH-Services UG vor Ort sprechen zu können. In der Vorbereitung fragte ich Uwe Nortmann, welches UAS können wir mit den aktuellen Regulierungen ohne zusätzliche Genehmigungen betreiben.

"Die neue Regulierung sieht in der UAS-Unterkategorie A1 (offene UAS-Kategorie)
den Betrieb nahe an Menschen vor. Dazu sind die neuen C-Klassen C0 und C1 definiert 
worden, womit das Risiko auf unbeteiligte Personen auf ein sehr niedriges Niveau 
begrenzt worden ist."
Paul Eschbach

Die bisherigen Regeln in Deutschland waren da noch großzügiger. Die aktuellen UAS/Drohnen haben noch keine CE-Zertifizierung, so dass wir hier auf die definierten Übergangsbestimmungen aus der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 im Artikel 22 zurückgreifen müssen.

Wir bringen von DJI die kleinste und nicht minder leistungsfähige Drohne DJI Mini 2 mit uns nach Fürstenfeldbruck. Das Abfluggewicht (MTOM) beträgt unter 250 g und entspricht damit schon vom Gewicht der neuen C0-Klasse. Sehr erfreulich ist, dass die Drohne ungewöhnlich klein und kompakt ist – also genau das richtige für Naturfotografen. Hier zu sehen mit dem größeren DJI Smart Controller mit voll integriertem Bildschirm für den Fernpiloten. Standardmäßig ist die Mini 2 mit einem noch kleineren Controller ausgestattet, der zusätzlich mit einem Smartphone als Anzeigedisplay bedient werden kann.

 

Von der Theorie zur Praxis – wir zeigen eine Drohne im Flug- und Fotoeinsatz vor Ort

Am Infostand steht das Infoteam zwei Tage lang als Kontaktstelle mit Antworten auf viele Fragen für die tausenden anwesenden Naturfotografen und Videografen. Im Programm der Naturfototage zeigen wir auch eine ganz aktuelle und interessante Drohne im realen Flugeinsatz um die Bedienung und die Leistung der Kamera / Video auch dem interessieren Publikum zeigen zu können.

Von unserem UAV DACH-Mitglied DJI haben wir eine für diese Anwendung perfekte Drohne zur Verfügung gestellt bekommen – DJI Mini 2. Ganz herzlichen Dank dafür. Auch für uns ist die konkrete Anwendung der neuen Regulierungen immer wieder spannend und lehrreich.

 

Was kann die DJI Mini 2 denn für (Natur-)Fotografen leisten

Die kleine Mini 2 ist mit einer Kamera am 3D-Gimbal ausgerüstet mit

  • 1/2,3″ Sensor
  • 4k/30fps Videofähigkeiten
  • 12 MP Fotoauflösung
  • konstante Lichtstärke f/2.8

Das ist nicht perfekt im Vergleich zu modernen DSLR oder DSLM Kameras. Für viele Einsatzgebiete scheint das aber mehr als ausreichend zu sein, auch da der Controller einige sehr interessante automatisierte Flugmodi für den Videografen unterstützt.

 

Ist die Co Klasse die Antwort auf die neue UAS-Regulierung in der EU?

Wir wollen das auf dem Infostand auf den 23. Fürstenfeldbrucker Naturfototagen selbst herausfinden und bringen die DJI Mini 2 in das Rahmenprogramm und werden zu unterschiedlichen Zeiten die Drohne auf der abgesperrten Waghäuselwiese

  • fliegen
  • Fotos (und Videos) machen
  • die Fotos ohne Bildbearbeitung bei den Kollegen von CEWE ausdrucke
  • am Infostand ausstellen
  • und selbst begutachten.

Eine Auflösung von 12 MP reicht für Vergrößerungen im Format DIN A2 schon sehr gut aus.

Die C0-Klasse sieht ein maximales Abfluggewicht von maximal 0,250 kg vor. Die Übergangsbestimmung sieht ein maximales Abfluggewicht von 0,500 kg vor.

 

Die Sicherheitsmaßnahmen sind mit dem Veranstalter abgestimmt

Der Flugbetrieb findet auf einem eigens durch Flatterbänder abgesperrten Flugbereich statt, so dass unbeteiligte Personen nicht überraschend im Flugbereich auftauchen können.

Der UAS Betrieb der zukünftigen C0-Klasse erfordert auch keinen EU-Kompetenznachweis A1/A3 als Qualifikationsvoraussetzung für den Fernpiloten. Das Sicherheitsniveau ist durch die technische Spezifikation der C0-Klasse in Verbindung mit der niedrigen Abflugmasse als Maßnahmenpaket aus Sicht der EU ausreichend. Das sind sehr gute, einfache und gleichzeitig sichere Voraussetzungen für den Einsatz in der Naturfotografie.

Auch Naturfotografen werden sich auch an mehrere unterschiedliche UAS/Drohnen im Einsatz anpassen wollen. Für jeden Einsatz das dafür geeignete UAS/Drohne zu nehmen, so wie das in der restlichen Kamera- und Videoausrüstung ebenso üblich ist.

Findet der UAS-Flugbetrieb, …

  • … in entlegenen Gebieten statt, kann eine größere und damit leistungsfähigeres UAS/Drohne zum Einsatz kommen
  • … im urbanen Raum oder in der Nähe von Menschen statt, dann wählt der Fotograf eine leichte Drohne und nutzt die Möglichkeiten der neuen Regulierung zur Verminderung der Risiken aus.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse dieses Eigenversuchs auf den 23. Fürstenfeldbrucker Naturfototage am Infostand von UAV DACH e.V., UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE am 31.7. und 1. 8.2021.