Eine Künstlerstadt stellt sich vor – die lange Nacht der öffenen Türen

Eine Künstlerstadt und frühere bekannte Künstlerkolonie hat einige Museen und Galerien. Die Werke der alten Maler, Bildhauer, Keramikkünstler kann man da bestaunen. Nicht nur die Geschichte ist wichtig sondern vor allem die Gegenward der Kunst, im Hier und Heute macht einen aktiven Kunstbetrieb aus.

Als Eröffnungsmotiv wähle ich fotografisch den Eingang mit einer offenen Türe ins Atelierhaus von Herrmann Stockmann in der Münchener Straße – das „Spatzenschlössl„.

Immer Mitte September an einem Freitag öffnen in Dachau im gesamten Stadtgebiet die Museen, Galerien, Ateliers, Kunstschaffende und Dienstleister die eigenen Räumlichkeiten für die Besucher ohne Eintritt. Los geht’s immer um 19.00 Uhr und dauert bis 23.00 Uhr.

Da muss man sich sputen um das sich selbst gesetzte Programm auch zu durchschreiten.

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Weihnachtsbeitrag aus dem Dachauer Moos

Es ist bei lange nicht selbstverständlich, auch wenn sich (fast) alle es sich so sehr wünschen.

Ein wunderbares Weihnachten mit Schnee vom 24.12. bis zum 6.1. – ein Fest für alle Menschen mit einem Sinn für Landschaft, Natur und letztlich Fotografie. In diesem Jahr haben wir in Dachau zwar auch wieder einmal keinen Schnee – dafür war die Tage vor Weihnachten das Wetter so gnädig zu uns, dass Temperaturen von -10°C uns über Nacht sehr viel Raureif in die Landschaft brachte.

Grund Genug, noch am 23.12. schnell mit der Kamera in die Amperauen zu ziehen, um auf jeden Fall Fotos mit Winter als Thema mit nach Hause zu bringen.

Über dem Dachauer Moos liegt ganz klare Luft, alles Schmutz und Dunst ist mit dem Raureif auch zu Boden gegangen. Die klare Luft bringt eine weite und ungestörte Sicht von der Amper bis in die nahen Alpen.

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Dreifach Boostern in Altomünster – das passt!

Ein paar Tage vor Weihnachten auf nach Altomünster zum „boostern“ – der dritten Covid-19 Schutzimpfung am Bahnhof Altomünster. Damit als Schutz gegen eine Ansteckung auch nichts schief gehen kann, hole ich mir in Altomünster gleich einen Dreifachschutz ab.

Nördlich des Ortes, am Schmelchenberg, bietet sich das allererste Fotomotiv der umliegenden Landschaft aus. Hier an der Grenze zwischen dem Landkreis Dachau und dem benachbarten Landkreis Aichach endet Oberbayern und der Regierungsbezirk Schwaben beginnt.

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Winterbeginn im Dachauer Moos

Im Jahreskreis gibt es in der Fotografie einige wichtige Ereignisse in der Landschaft, in der Natur oder in der Kultur der Region. Eines dieser Ereignisse, die es meist nur einmal im Jahreskreis gibt ist …

... der erste Schnee in der Landschaft.

Das ist klar, die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass dieses Ereignis nicht im Kalender steht und es auch keine zuverlässige App dafür gab. Als Fotograf muss man das Glück haben, genau zu diesem  Zeitpunkt am richtigen Ort in der Landschaft zu sein, mit der richtigen Ausrüstung und genügend Zeit und Muße, sich diesem fotografischen Thema zu widmen. Dieses Jahr hat alles sehr gut gepasst.

Schauen wir uns das Dachauer Moos beim ersten Schnee des Jahres doch einmal an.

Ein paar Schneeflocken im Bild vor dem dunkler – ja fast schwarzen Moorwasser – und schon entsteht ein impressionistisches Foto aus dem Dachauer Moos – Dank der Unschärfe auf den Schneeflocken.

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Bei den Rehen im Dachauer Moos am 1. Advent

Das Dachauer Moos ist durch große und ebene Landschaften gekennzeichnet. Aufgelockert und unterbrochen durch Feldraine mit Büschen und Baumgruppen. Allessamt gute Lebensräume für die vielen Reh Rudel im Dachauer Moos. Die Feldraine und Baumgruppen sorgen für den Schutz der Tiere, gleichzeitig ist die weite Landschaft sehr gut, um Gefahren frühzeitig erkennen zu können und diesen auch ausweichen zu können.

Im Winter kann der aufmerksame Spaziergänger in vielen Bereichen des Dachauer Mooses mehr oder minder große Rudel an Rehen am Horizont erkennen

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Mit einem ILFORD 400 durch die Künstlerkolonie Dachau

Zu manchen Foto Einsätzen kommt man ganz unverhofft, so auch an diesem Spätsommertag in Dachau. Foto Sessner bekam eine umfangreiche Spiegelreflex-Ausrüstung von einem Kunden gebraucht – zum Second Hand Verkauf.

Bevor die beiden Canon EF SLR mit Objektiven in den Verkauf gehen können, müssen sie getestet werden, ob die Kamers und Objektive noch funktionieren. So kam ich zu

  • zwei ILFORD 400 Schwarzweiß Filme,
  • zwei Canon EF Gehäuse,
  • ein FD f/1.5 50mm S.S.C.
  • ein FD f/4.0 200mm S.S.C.

Aber wie soll ich aus diesem technischen Fotoauftrag, zwei Kameras auf Funktionsfähigkeit zu testen, auch noch etwas schönes gestalten. Die Filme und die Entwicklung kosten in beiden Fällen genau gleich viel.

Ich hab da eine Idee ...     
                     ... lassen wir das Filmkorn auch mal wieder seine Berechtigung haben.

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Herbst in Dachau – ein Spaziergang an Amper und Mühlbach

Ein strahlender Herbsttag in Dachau, die Natur zeigt sich auch in der Stadt in den schönsten Farben, die Bäume leuchten mit den goldenen Blättern den Beginn der dunklen Jahreshälfte endgültig ein. Nochmal ein Höhepunkt im Jahreskreis – zumindest optisch und fotografisch gesehen.

 

 

Früher wären wir bei diesem Wetter in die nahen Alpen aufgebrochen um die großen Berglandschaften mit goldenen Föhren, Bergahornen oder Rot- und Hainbuchen zu suchen. Ein farbenfrohes Spektakel ist dem Fotografen zur richtigen Jahreszeit gewiss.

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Herbstzeit ist Pilzzeit im Wald

Der Herbst bringt viele Menschen in den Wald, manche zum Pilze sammeln. So auch mich – als Fotograf zum fotografischen Pilze sammeln. Kleine Fotomotive, die so unverwechselbar mit dem Herbst in Verbindung stehen und doch so eigenständige Motive bilden.

Eine fotografische Reise durch den Herbst im Dachauer Land ist nicht komplett, wenn man sich nicht auch um die Pilze kümmert.

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