Ausstellung von Paul Eschbach über Palsweiser Moos und Fußbergmoos
Bergkirchen – In der landkreisübergreifenden Fotoausstellung über das Palsweiser Moos und Fußbergmoos zeigt der Dachauer Fotograf Paul Eschbach eine Auswahl seiner Fotografien, die die Schönheit und Besonderheit dieser Niedermoorlandschaft in unserer Region zeigen.
Die Ausstellung präsentiert großformatige Fotografien, die Eschbach in einem Zeitraum von über drei Jahrzehnten angefertigt hat und die den Wandel und die Vielfalt dieser Landschaft sowie die Schutzwürdigkeit dieses Naturraumes hervorheben.
In der Vernissage sprachen die zweite Bürgermeisterin der Gemeinde Bergkirchen Dagmar Wagner und Landrat Stefan Löwl Grußworte. Sie betonten die Bedeutung dieser einzigartigen, ökologisch wertvollen Moorlandschaft als schützenswerter Lebensraum und lobten das künstlerische Projekt des Fotografen.
Paul Eschbach führte die Besucher, darunter Mitglieder des BUND Naturschutz, durch die Ausstellung und erklärte neben interessanten fototechnischen Aspekten eindrucksvoll die Bedeutung dieser Moorlandschaft als CO2-Speicher, Wasserreservoir und Lebensraum für bedrohte Tierarten.
Die Ausstellung kann im Bruggerhaus in Bergkirchen zu den Bürozeiten von Vhs und Sozialbüro Bergkirchen bis Mitte Februar besichtigt werden.
Foto-Ausstellung: Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?
Eine fotografische Suche nach den Schönheiten des Landkreis-übergreifenden Maisacher Mooses, ein Naturraum mit dem Fußbergmoos und dem Palsweiser Moos.
V.l.n.r.: Simone Kastl-Frisch – 1. Vorständin vhs Bergkirchen, Dagmar Wagner- 2. Bürgermeisterin Gemeinde Bergkirchen, Paul Eschbach – Fotograf der Ausstellung, Stefan Löwl – Landrat des Landkreises Dachau
Es ist immer ein schöner Moment, wenn Kunst, Natur und Gemeinschaft so wunderbar zusammenfinden – wie heute bei der Vernissage mit Fotografien von Paul Eschbach aus dem Palsweiser Moos.
Das Palsweiser Moos - für uns alle ein vertrauter Name, ein Stück Heimat, ein Ort, an dem sich Natur und Geschichte begegnen. Und ein Ort, in dem viel los ist: Zum einen ein einzigartiges Habitat für eine mittlerweile selten gewordene Flora und Fauna. Zum anderen eine Kulturlandschaft, die von unseren heimischen Landwirten aktiv bewirtschaftet wird und deren Existenzgrundlage sichert. Und das Palsweiser Moos ist natürlich auch Erholungsort für unsere Bürgerinnen und Bürger, die dort Entschleunigung suchen und sich an der Natur erfreuen. Und für uns Bergkirchner ist es ein besonders schönes Stück Heimat.Dagmar Wagner; 2. Bürgermeisterin der Gemeinde Bergkirchen
Titelbild: Dr. Johann Sachmann; Alle anderen Fotos: Andi Pirchmoser
V.l.n.r.: Landrat des Landkreises Dachau – Stefan Löwl; Fotograf Paul Eschbach; 2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner
Ich fühle mich fast etwas unbedeutend und klein zwischen soviel Prominenz!
Wir sind mitten im Herbst, in der fotografisch schönsten Jahreszeit im Jahreskreis – und das gilt auch ganz besonders für die Niedermoor-Landschaften im Dachauer Moos. Der beste Zeitpunkt, um sich selbst von großformatigen Fotos aus dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos, unmittelbar vor der Gemeindegrenze Bergkirchens, inspirieren zu lassen. Die Festgemeinde hat sich am 17.10. in der vhs Bergkirchen zusammengefunden, um die FOTO-Ausstellung von Paul Eschbach an diesem Abend in der Vernissage zu eröffnen.
Die FOTO-Ausstellung wurde als Gemeinschaftsprojekt zwischen den beiden Anrainer-Gemeinden Maisach (Landkreis Fürstenfeldbruck) und Bergkirchen (Landkreis Dachau) geplant und auch umgesetzt. Zwei Landkreise, zwei Gemeinden, ein Moos und eine FOTO-Ausstellung an zwei Standorten. Das war möglich durch die WestAllianz München, eine sehr erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit aus sieben Gemeinden. Durch die Unterstützung von Dagmar Hendorfer in der Geschäftsstelle, konnten die Bürgermeister und Gemeinderäte aus Maisach und Bergkirchen für die Projektidee gewonnen und begeistert werden.
Begrüßung durch die vhs Bergkirchen
Die Begrüßung der BesucherInnen wird von 1. Vorständin Simone Kastl-Frisch übernommen. Die vhs Bergkirchen stellt die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle für jeweils ein Semester zur Verfügung und verschiedene KünstlerInnen können dann ihre Werke an den Wänden platzieren. Ab heute ist dies der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach mit seinen herrlichen Bildern aus dem Palsweiser Moos und Fußbergmoos. Die großformatigen Bilder wirken mit dem Capri-blauen Passepartout ganz besonders edel und elegant und heben sich von der Büro-Möblierung wohltuend ab.
Das Palsweiser Moos ist wie auch das Fußbergmoos ein Landschaftsschutzgebiet und obliegt damit der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt (UNB) Dachau. Der amtierende Landrat Stefan Löwl war vorher selbst Leiter der UNB im Landratsamt Dachau und mit dem Maisacher Moos somit auch bestens vertraut. Der Landrat Stefan Löwl überbringt uns die Grußworte als Landrat und stellt die Bedeutung des Umwelt- und Naturschutzes gerade auch in der durch Intrastruktur und Wohnbebauung stark unter Druck stehenden Region im Norden von München. Das Landratsamt freut sich über jede Maßnahme, die aus der Bevölkerung heraus erwächst und für ein besseres und nachhaltigeres Miteinander eintritt und somit auch Verständnis erzeugt.
Laudatio von der 2. Bürgermeisterin Dagmar Wagner
Die Laudatio zur FOTO-Ausstellung spricht als 2. Bürgermeisterin Frau Dagmar Wagner in Vertretung vom ersten Bürgermeister. Die Gemeinde Bergkirchen hat diesen zweiten Teil der Ausstellungsreihe übernommen. Die FOTO-Ausstellung zeigt in 20 Bildmotiven einige besondere Eindrücke dieser Niedermoor-Landschaft im Süden der Gemeinde.
2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner
Auf die Laudatio werde ich noch in einem weiteren Beitrag besonders eingehen.
Nach den erläuternden Worten vom ausführenden Natur- und Landschaftsfotografen Paul Eschbach aus Dachau erfahren die Anwesenden viel Wissenswertes über die Entstehung der vier FOTO-Bildbände, die der Ausstellung zugrunde liegen. Solche Ideen entstehen meist nicht urplötzlich, sondern sind das Ergebnis eines langsam reifenden Entwicklungsprozesses. Bei der Ausgestaltung der FOTO-Bildbände kam Eschbach ein schon länger im Bücherschrank liegendes Büchlein vom Dachauer Schriftsteller Otto Erhart wieder zur Hand.
„Das sterbende Moos“
aus dem Jahr 1930, illustriert vom Dachauer Universalkünstler Klaus Eberlein. Eine Fabelgeschichte über den
Karpfen Blau und den Hecht Schnök
und ihr Leben, ihre Leiden und das Schicksal in der Veränderung der Moor-Landschaft durch die Industrialisierung und die Infrastrukturprojekte im vermeintlich Dachauer Land. Beim Lesen war ich sehr nah am Wasser gebaut, kannte ich die Technikgeschichte der Energiewirtschaft in Bayern als Mitarbeiter der BAYERNWERK AG nur zu gut.
Otto Erhart hat mit dieser Fabelgeschichte die Veränderung der Landschaft für viele Menschen
greifbar gemacht!
Jetzt konnte niemand mehr sagen, er hätte es nicht gewusst!
Als Natur- und Landschaftsfotograf empfinde ich den äquivalenten Antrieb, nur anstelle der Kraft der Worte des Schriftstellers, die Kraft der Bilder des Fotografen zu verwenden.
Auch jetzt gilt - Jetzt kann niemand mehr sagen, er hätte die Schönheiten nicht gesehen!
Zur FOTO-Ausstellung vom Fotografen Paul Eschbach
Unser Landrat Stefan Löwl macht mit uns allen „den Söder“. Wie gut, dass wir den Andi haben, der uns als Fotograf beim Facebook-Selfie wiederum fotografiert.
V.l.n.R.: 1. Vorständin vhs Bergkirchen – Simone Kastl-Frisch; 2. Bürgermeisterin Bergkirchen – Dagmar Wagner; Natur- und Landschaftsfotograf – Paul Eschbach; Landrat Dachau – Stefan Löwl.
Die Gasblase im Moos auf dem Titelbild der Ausstellung im Dachauer Wasserturm
Für die Vernissage habe ich ganz bewusst dieses Foto mitgebracht – das Bildmotiv erklärt sich nicht so schnell von alleine. Im zweiten Teil der Vernissage erläutere ich sehr gerne für die Anwesenden das Bildmotiv und die Verbindung zum Dachauer Moos, mit einigen aus unserem Alltag bekannten chemischen und physikalischen Vorgänge, die zusammengenommen einen ganzen Prozess beschreiben und die Entstehung dieses Bildmotives erläutern.
Die Erläuterung wird den Umfang dieses Beitrages sprengen – ich führe das in einem weiteren Beitrag noch aus. Mein Freund Dr. Johann Sachmann (Fotograf dieses Bildes) merkte dazu in seiner Nachricht ganz richtig an:
"Wie man sieht, hängen Deine Gäste an Deinen Lippen bei der Diskussion zur Gasblase!"
Die vhs hat ja einen Bildungsauftrag, dem möchte ich auch gerecht werden. Dazu gilt es, Wissen mit der alltäglichen Erfahrung zu verbinden und schon macht selbst Chemie und Physik plötzlich wieder Spaß!
Ein Blick in die FOTO-Ausstellung im Sozialbüro der vhs Bergkirchen, das Büro ist nun für 5 Monate mit vier zueinander passenden Landschaftsmotiven in den Farben Weiß und Blau aus dem Maisacher Moos geschmückt.
Ein ganz herzlicher Dank geht von mir aus geht hinaus
an die Gemeinden Maisach und Bergkirchen, an die vhs Bergkirchen
und an Andi Pirchmoser - solch eine FOTO-Ausstellung ist das
Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit.
Ich bin begeistert!
Fotoausstellung über das Palsweiser Moos und Fußbergmoos (Dachauer Moos) von Paul Eschbach
Der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach zeigt in seiner Bilderausstellung die oft verborgenen Schönheiten dieser übergreifenden Niedermoor-Landschaft aus allen vier Jahreszeiten, dem Moos, dem Wald, den Tieren und den Pflanzen. Die großformatigen Landschafts- und Naturbilder verdeutlichen die Schönheit und gleichzeitig auch die Verletzlichkeit dieser Reste der einst so weitläufigen Niedermoor-Landschaft im Westen des Dachauer Mooses. Zur Fotoausstellung ist auch ein großformatiger FOTO-Bildband von Paul Eschbach zum Dachauer Moos erschienen.
Die Ausstellung ist jeweils Dienstag / Mittwoch 9-13 Uhr und Donnerstag 14-18 Uhr; außerhalb der Schulferien geöffnet.
In der Volkshochschule Bergkirchen (vhs Bergkirchen) beginnt ab 17. Oktober 2025 eine neue FOTO-Ausstellung zum Dachauer Moos vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach mit einer öffentlichen Vernissage am Freitag, 17.10.2025 18:30 Uhr.
Die Weitläufigkeit und die Schönheit des Dachauer Mooses zeigt Paul Eschbach in seiner FOTO-Ausstellung mit 20 großformatigen Farbfotos in den Räumen der Geschäftsstelle der vhs Bergkirchen. Themenschwerpunkt ist dabei das Maisacher Moos, welches sich aus
dem Fußbergmoos im Landkreis Fürstenfeldbruck und
dem Palsweiser Moos im Landkreis Dachau zusammensetzt.
Zwei Landkreise, zwei Gemeinden, ein Moos, eine Projektidee und zwei FOTO-Ausstellungen. Die beiden Anrainer-Gemeinden Maisach und Bergkirchen haben sich zu Beginn des Projektes über die WEST-Allianz München zusammengefunden, um gemeinsam eine Projektidee mit jeweils einer FOTO-Ausstellung in jeder Gemeinde zu realisieren.
Der sehr erfolgreiche erste Teil wurde im Mai 2025 vom 1. Bürgermeister Hans Seidl im Maisacher Gemeindezentrum eröffnet. Nun folgt der zweite Teil dieser gemeinsamen Projektidee mit der FOTO-Ausstellung der Gemeinde Bergkirchen in den Räumen der vhs Bergkirchen über einen Zeitraum von fünf Monaten.
Eine Foto-Ausstellung in Bergkirchen, in den Räumen der Volkshochschule VHS Bergkirchen, über die fotografischen Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Palsweiser Moos – dem Dachauer Teil des Maisacher Mooses; von und mit dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach.
Präsentiert von der Gemeinde Bergkirchen, vertreten durch den 1. Bürgermeister Robert Axtner, für die BürgerInnen in Bergkirchen und Umgebung. Die Foto-Ausstellung ist eine Gemeinschaftsaktion über das zusammenhängende Maisacher Moos, von der Gemeinde Bergkirchen und der Gemeinde Maisach.
Das Thema: Niedermoor-Landschaft
Die Niedermoor-Landschaften erfahren seit Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit in weiten Teilen der Wissenschaft und Politik und auch von Teilen der Gesellschaft:
im Zuge der Veränderungen durch den Klimawandel,
dem Streben nach einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes und anderen klimaschädlichen Gasen wie Methan,
dem Erhalt der Biodiversität und dem Schutz der Arten in der Niedermoor-Landschaft,
durch das Wassermanagement bei Hochwasser und anhaltender Trockenheit.
Dies werden zusätzliche Herausforderungen für die Gegenwart und die Zukunft werden. Das betrifft sowohl den Schutz gegen das immer häufiger auftretende Hochwasser entlang von Amper, Würm, Glonn und Maisach und die monatelangen Trockenperioden, verändern das Zusammenleben und das Wirtschaften auch im Dachauer Land.
Diese Foto-Aausstellung nimmt diesen Themen-Kanon auf und zeigt durch die fotografischen Bildmotive in dieser Mooslandschaft aus über 30 Jahren Fotografie des Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Das Maisacher Moos besteht aus dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos und hat sich stark verändert. Es ist kein einsames und tiefgründiges Niedermoor mehr, wie in den 1930er Jahren und wird es auch nicht mehr werden. Die Mooslandschaft ist in großen Teilen trockengelegt und abgetorft.
Die Maßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer teilweisen Renaturierung des Mooses geführt und es so wieder zum Positiven verändert, die Natur ist teilweise wieder zurückgekommen. Über diese Renaturierung und die Wiedervernässung sind in den letzten Monaten bei den BürgerInnen in den Anliegergemeinden divergente Positionen diskutiert worden.
Foto-Ausstellung:
Fotograf Paul EschbachPaul Eschbach im BildAdresse und AnfahrtÖffnungszeiten der AusstellungBlick in die AusstellungBuch zur Foto-Ausstellung
Der Dachauer Fotograf Paul Eschbach zeigt über fünf Monate hinweg seine großformatigen Bildmotive zu den Schönheiten im Dachauer Moos, hier speziell am Palsweiser Moos und Fußbergmoos.
Fast 40 Jahre ernsthafte und leidenschaftliche Beschäftigung mit der Fotografie
in vielen Themenbereichen und fotografischen Techniken bildet einen Spannungsbogen um immer das gleiche Motiv
"Die nähere Heimat selber und auch für andere visuell erlebbar machen"
Heimat und Landschaft passieren nicht zu Hause und nicht im Umkreis eines Parkplatzes – da muss man hinaus in die Landschaft oder hinauf in die Luft, um selbst die Gegend zu erleben, nur dann kann man authentische Bilder mit nach Hause bringen. In früheren Jahren war daher das schon extreme Wandern, die langen MTB-Touren oder auch die Ski-Touren notwendig um an die Fotopunkte zu kommen. Jetzt, mit dem Thema Luftbildfotografie gilt das Gleiche auf dem Luftweg.
Bei all den schönen Bildern, die entstehen – den unmittelbaren Eindruck der Landschaft, des Lichtes, der Natur. Die Gerüche, die Temperatur, der Wind und der Klang der Natur – all das kann das Bild nicht vermitteln und bleibt als intensiver Eindruck bei mir als Fotograf exklusiv. Das bedeutet, die Freude an der Heimat erlebbar machen – die Erinnerung an all diese Gelegenheiten und Situationen so gut wie möglich an diejenigen zu vermitteln, die diese Eindrücke so noch nicht hatten. Das lässt einen aufstehen und beim ersten Licht am Berg sein, eine lange MTB Tour im letzten Licht nach Sonnenuntergang erst beenden.
Und immer wieder in dieselbe Natur hinaus, diese Chance gibt einem nur die nähere Heimat – fern ab der Exotik einer Pyramide oder eines Grand Canyons. Erst dies lässt einen auch die kleinen Bilder sehen, die Natur noch weiter wahrnehmen als der flüchtige Blick zu den Sehenswürdigkeiten.
Die Schönheit einer Heidelandschaft, eines Moores oder auch nur eines Waldes oder eines kleinen Biotops. An all den Plätzen kann man Lebenszeit verbringen und es wird niemals langweilig und bleibt immer spannend, zu jeder Jahreszeit.
Meine Themenschwerpunkte in der Fotografie
Landschaftsfotografie im Bayerischen Wald und im Böhmerwald (BAYERWALDTEAM)
Natur- und Landschaftsfotografie im Dachauer Moos mit der Niedermoor-Landschaft vor der eigenen Haustüre
Makrofotografie in der Natur und Landschaft, überwiegend im Dachauer Moos
Reisefotografie in den Kulturlandschaften als Erweiterung zu den Naturlandschaften
Luftbildfotografie mit der fliegenden Kamera (Flugzeug und Drohne)
Archiv- und Reprofotografie für eigene und fremde Buchprojekte in historischen Archiven, Sammlungen und Museen
Paul Eschbach führt bei den Flugplatzwanderungen die Besucher durch 110 Jahre Geschichte.
Mit dem MTB auf Tour im Bayerischen Wald
Workshop zum Fliegen mit der Drohne bei den Naturfototagen Fürstenfeld.
Paul Eschbach als Fotomotiv eines Gesellenstücks bei Foto Sessner.
Paul Eschbach zeigt Michaela Walch als Gesamtsiegerin GdN das Fliegen mit einer Drohne
Am Haidel im Bayerischen Wald; Paul Eschbach und Hubert Bauer-Falkner.
Winterfoto am Dreisesselberg.
Naturkundliche Flugplatzwanderung in Schleißheim mit Paul Eschbach.
BAYERWALDTEAM – wanderung am Tummelplatz im Bayerischen Wald, Paul Eschbach und Hubert Bauer-Falkner.
Paul Eschbach bei den Naturfototagen Fürstenfeld mit der Gesamtsiegerin der Glanzlichter der Naturfotografie beim Drohnenfliegen.
Paul Eschbach hängt in der Flugwerft Schleißheim die nächsten Plakate für die Flugplatzwanderungen auf.
Winter fotografisch erleben – Dreisessel im Winter mit viel Schnee.
Ganz früh am Morgen an der Bergstation der Arberbahn. Kalt und noch blaues Licht im Winter.
Naturfototage Fürstenfeld; von der Theorie zur eigenen Praxis, mit Paul Eschbach.
Mit dem MTB auf den großen Arber bei strahlend blauem Himmel: MINOX 35 analog
Das neue Geführt von Hubert muss gezeigt werden; Paul Eschbach als Fotomodel.
Viele interessierte ZuhörerInnen bei der Flugplatzwanderung in Schleißheim.
Das mobile Fotostudio in der Drop-Zone am Flugplatz Greiling.
Paul Eschbach erklärt den Flugplatz schleißheim bei den Flugplatzwanderungen.
Paul Eschbach als akkreditierter Pressefotograf bei der Vierschanzen-Tournee in Garmisch-Partenkirchen.
Führung am Tag des offenen Denkmals im Walchensee Kraftwerk.
Naturfototage Fürstenfeld und der eigene Zugang zur Drohne in Theorie und Praxis.
Irgendwo im Böhmerwald auf der MTB Reise entlang der Moldau bis Prag. Analog
Um den Baum herum bei den Naturfototagen in Fürstenfeld; mit Paul Eschbach.
Paul Eschbach und Bubert Bauer-Falkner in Zwiesel vor der ersten eigenen Fotoausstellung 1994.
Eine Flugplatzwanderung durch 110 Jahre mit Paul Eschbach.
Paul Eschbach und Bubert Bauer-Falkner im Hochmoor Hapelmoor im Sommer.
Flugplatz-Wanderung hat auch viel mit Bewegung zu tun – Paul Eschbach.
In einem Tal bei Onserstdorf – Paul Eschbach auf der Eschbach Alpe.
Am Ausstellungspavillion erklärt Paul Eschbach dem Jounalisten die Hintergründe der Drohnenfotografie.
Den alten Brunnen vor dem Offizier Kasino erklärt Paul Eschbach den Teilnehmern
Paul Eschbach auf der Ski-Schanze in Garmisch-Partenkirchen als akkreditierter Pressefotograf.
Fotoexperiment im Tunnel an der Buchberger Leite im eiskalten Winter.
Mein größtes bislang verkauftes Wandbild
Paul Eschbach führt die TeilnehmerInnen von der Theorie in die eigene Praxis – gleich darf jede(r) einmal selbst mit der Drohne steuern.
Paul Eschbach ist bei den Flugplatz Wanderungen immer dicht umlagert.
Paul Eschbach @ Doris Opitz
Paul Eschbach in der Drop-Zone bei den Fotoaufnahmen zur Sonderausstellung.
Paul Eschbach – ein eigener Fotograf ist eigentlich immer eine praktische Sache.
Bei den Bären im Freigehe im Bayerischen Wald, Paul Eschbach von Jörg Karnikowski.
Paul Eschbach in Eschbach zu Besuch
Bis zu 95 TeilnehmerInnen bei den Flugplatz-Wanderungen mit Paul Eschbach.
Naturfototage Fürstenfeld; Paul Eschbach und Hubert Bauer-Falkner.
Die Bücher zum Flugplatz Schleißheim zum verkauf in der Flugwerft Schleißheim.
Paul Eschbach stellt zusammen mit Dr. Roderich Zauscher von Kreisgruppe Dachau im BUND Naturschuttz in Bayern e.V. den neuen Bildband zum Dachauer Moos der Presse vor.
Das Maisacher Moos im neuen Bildband von Paul Eschbach, zusammen mit Dr. Roderich Zauscher
Ein super-großes Bild wird verkauft und zur Auslieferung vorbereitet – Paul Eschbach.
Nur wer fragt versteht auch – Paul Eschbach bei den Naturfototagen Fürstenfeld.
Führung In der Leitwarte des Walchensee Kraftwerk.
Welch ein großes Bild zum Bayerischen Wald – Paul Eschbach.
Im Winter auf der Rachelwiese im Tiefschnee – das war unsere Form der Naturfotografie im Bayerischen Wald.
Dafür ist eine Foto-Team von besonderem Nutzen – die Teambilder,
Den Flugbetrieb und die Infrastruktur können wir zu großen teilen sichtbar machen.
Beleibte Flugplatzwanderungen mit Paul Eschbach am Flugplatz Schleißheim.
Viele spannende Details zum Flugplatz Schleißheim gilt es kompakt zu kommunizieren – Paul Eschbach.
Oberstdorfer Fotogipfel@Albrecht Wolf
Spannung auf der Flugwiese beim Drohnenworkshop mit Paul Eschbach.
Paul Eschbach besucht die Sprungschanze in Oberstdorf für den kommenden Oberstdorfer Fotogipfel.
Die Luftfahrtgeschichte erklärt Paul Eschbach mit den Bodenmerkmalen und Geländespuren.
„The fastest man alive“ Chuck Yeager besucht den Flugplatz Schleißheim – mit Paul Eschbach
Hubert Bauer-Falkner und Paul Eschbach beim Aufbruch zum Großen Falkenstein mit Übernachtung im Bayerischen Wald.
Naturbeobachtung am Beobachtungsturm in Kottgeissering – Paul Eschbach.
Naturbeobachtung am Beobachtungsturm in Kottgeissering – Paul Eschbach.
Abbaumannschaft zur Sonderausstellung in der Flugwerft Schleißheim mit Paul Eschbach
Ein Workshop zum sicheren Umgang mit drohnen im Rahmen der Naturfototage.
Drohnenworkshop mit Paul Eschbach beim Oberstdorfer Fotogipfel.
Paul Eschbach zeigt einer Besuchergruppe das Wasserkraftwerk Walchensee beim Tag des offenen Denkmals,
Das neue Plakat ist aufgehängt, die Flugplatzwanderungen können kommen mit Paul Eschbach.
An der Buchberger Leite im Bayerischen Wald
Die Adresse der Ausstellungsräume der VHS – Anfahrt
VHS Bergkirchen e.V.
Bildungszentrum
Geschäftsstelle im „Bruggerhaus“
Römerstraße 3
Passend zum Thema der Foto-Ausstellung ist im September 2024 ein passender Foto-Bildband zum Palsweiser Moos und Fußbergmoos von dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach im DELTA IMAGE-Eigenverlag erschienen. Die Bildmotive in der Foto-Ausstellung stammen aus diesem Bildband.
alle Interessierten am Natur- und Landschaftsschutz,
alle an der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos,
alle Fotografinnen und Fotografen,
zur öffentlichen Vernissage / Eröffnung der neuen Foto-Ausstellung zum Dachauer Moos – Maisacher Moos – Palsweiser Moos und Fußbergmoos ein.
Eine neue Foto-Ausstellung in Bergkirchen, in den Räumen der Volkshochschule VHS Bergkirchen, über die fotografischen Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Palsweiser Moos – dem Dachauer Teil des Maisacher Mooses; von und mit dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Die Ausstellung ist zusammen mit der Gemeinde Maisach gestartet worden, Bergkirchen und Maisach sind die größten Anrainer-Gemeinden zum Maisacher Moos.
Vernissage: Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?
Freitag 17.10.2025 ab 18:30 Uhr
Ort: vhsBergkirchen Geschäftsstelle siehe unten
Programm zur Vernissage
Begrüßung der BesucherInnen durch die vhs Bergkirchen Simone Kastl-Frisch, 1. Vorsitzende der vhs Bergkirchen Umwelt und Naturschutz im Bildungsprogramm der vhs Bergkirchen
Eröffnung der Ausstellung
Dagmar Wagner – 2. Bürgermeisterin der Gemeinde Bergkirchen Eröffnung der Ausstellung durch die Gemeinde Bergkirchen und die Bedeutung des Maisacher Mooses für die Gemeinde Bergkirchen und die BürgerInnen.
Fotograf PaulEschbach:
Fotografische Entdeckungsreise zu den Schönheiten des Dachauer Mooses. Einführung und Erläuterung zur Foto-Ausstellung.
Prosecco und Orangensaft
Führung durch die Ausstellung vom Dachauer Fotografen PaulEschbach
präsentiert von der Gemeinde Bergkirchen, vertreten durch den 1. Bürgermeister Robert Axtner, für die BürgerInnen in Bergkirchen und Umgebung. Die Foto-Ausstellung ist eine Gemeinschaftsaktion über das zusammenhängende Maisacher Moos, von der Gemeinde Bergkirchen und der Gemeinde Maisach.
Das Thema: Niedermoor-Landschaft
Die Niedermoor-Landschaften erfahren seit Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit in weiten Teilen der Wissenschaft und Politik und auch von Teilen der Gesellschaft:
im Zuge der Veränderungen durch den Klimawandel,
dem Streben nach einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes und anderen klimaschädlichen Gasen wie Methan,
dem Erhalt der Biodiversität und dem Schutz der Arten in der Niedermoor-Landschaft,
durch das Wassermanagement bei Hochwasser und anhaltender Trockenheit.
Dies werden zusätzliche Herausforderungen für die Gegenwart und die Zukunft werden. Das betrifft sowohl den Schutz gegen das immer häufiger auftretende Hochwasser entlang von Amper, Würm, Glonn und Maisach und die monatelangen Trockenperioden, verändern das Zusammenleben und das Wirtschaften auch im Dachauer Land.
Diese Foto-Aausstellung nimmt diesen Themen-Kanon auf und zeigt durch die fotografischen Bildmotive in dieser Mooslandschaft aus über 30 Jahren Fotografie des Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Das Maisacher Moos besteht aus dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos und hat sich stark verändert. Es ist kein einsames und tiefgründiges Niedermoor mehr, wie in den 1930er Jahren und wird es auch nicht mehr werden. Die Mooslandschaft ist in großen Teilen trockengelegt und abgetorft.
Die Maßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer teilweisen Renaturierung des Mooses geführt und es so wieder zum Positiven verändert, die Natur ist teilweise wieder zurückgekommen. Über diese Renaturierung und die Wiedervernässung sind in den letzten Monaten bei den BürgerInnen in den Anliegergemeinden divergente Positionen diskutiert worden.
Vernissage zur Foto-Ausstellung am 17.10.2025 ab 18:30 Uhr
Fotograf Paul EschbachPaul Eschbach im BildAdresse und AnfahrtÖffnungszeiten der AusstellungBlick in die AusstellungBuch zur Foto-Ausstellung
Der Dachauer Fotograf Paul Eschbach zeigt über fünf Monate hinweg seine großformatigen Bildmotive zu den Schönheiten im Dachauer Moos, hier speziell am Palsweiser Moos und Fußbergmoos.
Fast 40 Jahre ernsthafte und leidenschaftliche Beschäftigung mit der Fotografie
in vielen Themenbereichen und fotografischen Techniken bildet einen Spannungsbogen um immer das gleiche Motiv
"Die nähere Heimat selber und auch für andere visuell erlebbar machen"
Heimat und Landschaft passieren nicht zu Hause und nicht im Umkreis eines Parkplatzes – da muss man hinaus in die Landschaft oder hinauf in die Luft, um selbst die Gegend zu erleben, nur dann kann man authentische Bilder mit nach Hause bringen. In früheren Jahren war daher das schon extreme Wandern, die langen MTB-Touren oder auch die Ski-Touren notwendig um an die Fotopunkte zu kommen. Jetzt, mit dem Thema Luftbildfotografie gilt das Gleiche auf dem Luftweg.
Bei all den schönen Bildern, die entstehen – den unmittelbaren Eindruck der Landschaft, des Lichtes, der Natur. Die Gerüche, die Temperatur, der Wind und der Klang der Natur – all das kann das Bild nicht vermitteln und bleibt als intensiver Eindruck bei mir als Fotograf exklusiv. Das bedeutet, die Freude an der Heimat erlebbar machen – die Erinnerung an all diese Gelegenheiten und Situationen so gut wie möglich an diejenigen zu vermitteln, die diese Eindrücke so noch nicht hatten. Das lässt einen aufstehen und beim ersten Licht am Berg sein, eine lange MTB Tour im letzten Licht nach Sonnenuntergang erst beenden.
Und immer wieder in dieselbe Natur hinaus, diese Chance gibt einem nur die nähere Heimat – fern ab der Exotik einer Pyramide oder eines Grand Canyons. Erst dies lässt einen auch die kleinen Bilder sehen, die Natur noch weiter wahrnehmen als der flüchtige Blick zu den Sehenswürdigkeiten.
Die Schönheit einer Heidelandschaft, eines Moores oder auch nur eines Waldes oder eines kleinen Biotops. An all den Plätzen kann man Lebenszeit verbringen und es wird niemals langweilig und bleibt immer spannend, zu jeder Jahreszeit.
Meine Themenschwerpunkte in der Fotografie
Landschaftsfotografie im Bayerischen Wald und im Böhmerwald (BAYERWALDTEAM)
Natur- und Landschaftsfotografie im Dachauer Moos mit der Niedermoor-Landschaft vor der eigenen Haustüre
Makrofotografie in der Natur und Landschaft, überwiegend im Dachauer Moos
Reisefotografie in den Kulturlandschaften als Erweiterung zu den Naturlandschaften
Luftbildfotografie mit der fliegenden Kamera (Flugzeug und Drohne)
Archiv- und Reprofotografie für eigene und fremde Buchprojekte in historischen Archiven, Sammlungen und Museen
Naturbeobachtung am Beobachtungsturm in Kottgeissering – Paul Eschbach.
Winter fotografisch erleben – Dreisessel im Winter mit viel Schnee.
An der Buchberger Leite im Bayerischen Wald
Fotoexperiment im Tunnel an der Buchberger Leite im eiskalten Winter.
Spannung auf der Flugwiese beim Drohnenworkshop mit Paul Eschbach.
Paul Eschbach @ Doris Opitz
Naturkundliche Flugplatzwanderung in Schleißheim mit Paul Eschbach.
Paul Eschbach in der Drop-Zone bei den Fotoaufnahmen zur Sonderausstellung.
Bei den Bären im Freigehe im Bayerischen Wald, Paul Eschbach von Jörg Karnikowski.
Bis zu 95 TeilnehmerInnen bei den Flugplatz-Wanderungen mit Paul Eschbach.
Das mobile Fotostudio in der Drop-Zone am Flugplatz Greiling.
Viele spannende Details zum Flugplatz Schleißheim gilt es kompakt zu kommunizieren – Paul Eschbach.
Viele interessierte ZuhörerInnen bei der Flugplatzwanderung in Schleißheim.
Nur wer fragt versteht auch – Paul Eschbach bei den Naturfototagen Fürstenfeld.
Paul Eschbach bei den Naturfototagen Fürstenfeld mit der Gesamtsiegerin der Glanzlichter der Naturfotografie beim Drohnenfliegen.
BAYERWALDTEAM – wanderung am Tummelplatz im Bayerischen Wald, Paul Eschbach und Hubert Bauer-Falkner.
Flugplatz-Wanderung hat auch viel mit Bewegung zu tun – Paul Eschbach.
Paul Eschbach in Eschbach zu Besuch
Den Flugbetrieb und die Infrastruktur können wir zu großen teilen sichtbar machen.
Ganz früh am Morgen an der Bergstation der Arberbahn. Kalt und noch blaues Licht im Winter.
Am Ausstellungspavillion erklärt Paul Eschbach dem Jounalisten die Hintergründe der Drohnenfotografie.
Die Luftfahrtgeschichte erklärt Paul Eschbach mit den Bodenmerkmalen und Geländespuren.
Naturfototage Fürstenfeld; von der Theorie zur eigenen Praxis, mit Paul Eschbach.
„The fastest man alive“ Chuck Yeager besucht den Flugplatz Schleißheim – mit Paul Eschbach
Hubert Bauer-Falkner und Paul Eschbach beim Aufbruch zum Großen Falkenstein mit Übernachtung im Bayerischen Wald.
Paul Eschbach erklärt den Flugplatz schleißheim bei den Flugplatzwanderungen.
Beleibte Flugplatzwanderungen mit Paul Eschbach am Flugplatz Schleißheim.
Abbaumannschaft zur Sonderausstellung in der Flugwerft Schleißheim mit Paul Eschbach
Um den Baum herum bei den Naturfototagen in Fürstenfeld; mit Paul Eschbach.
Das Maisacher Moos im neuen Bildband von Paul Eschbach, zusammen mit Dr. Roderich Zauscher
Führung am Tag des offenen Denkmals im Walchensee Kraftwerk.
Paul Eschbach und Bubert Bauer-Falkner im Hochmoor Hapelmoor im Sommer.
Die Bücher zum Flugplatz Schleißheim zum verkauf in der Flugwerft Schleißheim.
Paul Eschbach als akkreditierter Pressefotograf bei der Vierschanzen-Tournee in Garmisch-Partenkirchen.
Paul Eschbach führt die TeilnehmerInnen von der Theorie in die eigene Praxis – gleich darf jede(r) einmal selbst mit der Drohne steuern.
Paul Eschbach ist bei den Flugplatz Wanderungen immer dicht umlagert.
Drohnenworkshop mit Paul Eschbach beim Oberstdorfer Fotogipfel.
Paul Eschbach hängt in der Flugwerft Schleißheim die nächsten Plakate für die Flugplatzwanderungen auf.
Führung In der Leitwarte des Walchensee Kraftwerk.
Naturbeobachtung am Beobachtungsturm in Kottgeissering – Paul Eschbach.
Mit dem MTB auf Tour im Bayerischen Wald
In einem Tal bei Onserstdorf – Paul Eschbach auf der Eschbach Alpe.
Paul Eschbach zeigt Michaela Walch als Gesamtsiegerin GdN das Fliegen mit einer Drohne
Workshop zum Fliegen mit der Drohne bei den Naturfototagen Fürstenfeld.
Paul Eschbach als Fotomotiv eines Gesellenstücks bei Foto Sessner.
Winterfoto am Dreisesselberg.
Naturfototage Fürstenfeld; Paul Eschbach und Hubert Bauer-Falkner.
Ein super-großes Bild wird verkauft und zur Auslieferung vorbereitet – Paul Eschbach.
Naturfototage Fürstenfeld und der eigene Zugang zur Drohne in Theorie und Praxis.
Oberstdorfer Fotogipfel@Albrecht Wolf
Mit dem MTB auf den großen Arber bei strahlend blauem Himmel: MINOX 35 analog
Paul Eschbach und Bubert Bauer-Falkner in Zwiesel vor der ersten eigenen Fotoausstellung 1994.
Welch ein großes Bild zum Bayerischen Wald – Paul Eschbach.
Paul Eschbach zeigt einer Besuchergruppe das Wasserkraftwerk Walchensee beim Tag des offenen Denkmals,
Das neue Geführt von Hubert muss gezeigt werden; Paul Eschbach als Fotomodel.
Paul Eschbach stellt zusammen mit Dr. Roderich Zauscher von Kreisgruppe Dachau im BUND Naturschuttz in Bayern e.V. den neuen Bildband zum Dachauer Moos der Presse vor.
Im Winter auf der Rachelwiese im Tiefschnee – das war unsere Form der Naturfotografie im Bayerischen Wald.
Paul Eschbach führt bei den Flugplatzwanderungen die Besucher durch 110 Jahre Geschichte.
Paul Eschbach auf der Ski-Schanze in Garmisch-Partenkirchen als akkreditierter Pressefotograf.
Am Haidel im Bayerischen Wald; Paul Eschbach und Hubert Bauer-Falkner.
Das neue Plakat ist aufgehängt, die Flugplatzwanderungen können kommen mit Paul Eschbach.
Mein größtes bislang verkauftes Wandbild
Eine Flugplatzwanderung durch 110 Jahre mit Paul Eschbach.
Irgendwo im Böhmerwald auf der MTB Reise entlang der Moldau bis Prag. Analog
Paul Eschbach – ein eigener Fotograf ist eigentlich immer eine praktische Sache.
Dafür ist eine Foto-Team von besonderem Nutzen – die Teambilder,
Den alten Brunnen vor dem Offizier Kasino erklärt Paul Eschbach den Teilnehmern
Paul Eschbach besucht die Sprungschanze in Oberstdorf für den kommenden Oberstdorfer Fotogipfel.
Ein Workshop zum sicheren Umgang mit drohnen im Rahmen der Naturfototage.
Die Adresse der Ausstellungsräume der VHS – Anfahrt
VHS Bergkirchen e.V.
Bildungszentrum
Geschäftsstelle im „Bruggerhaus“
Römerstraße 3
Passend zum Thema der Foto-Ausstellung ist im September 2024 ein passender Foto-Bildband zum Palsweiser Moos und Fußbergmoos von dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach im DELTA IMAGE-Eigenverlag erschienen. Die Bildmotive in der Foto-Ausstellung stammen aus diesem Bildband.
– unter diesem Titel sind vom 9. bis 18. Mai großformatige Fotos des Dachauer FotografenPaul Eschbach im Gemeindezentrum, Riedlstraße 3, zu sehen.
Paul Eschbachs Naturaufnahmen sehen Sie vom 9. Mai bis zum 18. Mai im Gemeindezentrum
Die Foto-Ausstellung beginnt am Freitag, 9. Mai, mit einer öffentlichen Vernissage von 18 bis 21 Uhr. Die weiteren Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.
Das Fußbergmoos und das benachbarte Palsweiser Moos bilden zusammen das zweitgrößte Niedermoor in Bayern und bereichern unsere Naturlandschaft. Die Ausstellung wird Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die Schönheiten bieten – als eine fotografische Entdeckungsreise mit Bildern und Informationstafeln aus allen Jahreszeiten.
IG Moos, Bund Naturschutz und LBV mit eingebunden
Bei der Ausstellung werden auch die IG Moos und der Bund Naturschutz, zusammen mit dem Landesbund für Vogelschutz Fürstenfeldbruck, ihre Interessen und Ziele abbilden.
Ab Oktober wird die Gemeinde Bergkirchen Paul Eschbachs Bilder ausstellen.
„„Es gibt kaum noch Nebel“, sagt Paul Eschbach. Der 59-jährige Maschinenbauingenieur aus Dachau ist über das Studium zur Fotografie gekommen, und über die Fotografie zum Naturschutz. Seit Jahrzehnten fotografiert er im Maisacher Moos. Momentan ist im Gemeindehaus in Maisach die Ausstellung „Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“ zu sehen, mit 45 Bildern aus 30 Jahren, und mit fundierten Informationstafeln zu Geschichte und Zustand des Moors. Im Oktober wird sie in Bergkirchen zu sehen sein.
Sein ganzes Leben lang kennt Eschbach das Niedermoorgebiet, das sich noch vor 150 Jahren von Germering und Maisach über Bergkirchen bis nach Freising erstreckte und eine Allmende war. Oft wird es auch Dachauer Moos genannt. Das Fußberg- und das Palsweiser Moos sind zwei Teilgebiete, die noch halbwegs intakt, durch Entwässerung und Klimawandel jedoch in einem zu trockenen Zustand sind. Deshalb, und wegen der häufigen Trockenperioden im Winter, hat der Nebel stark abgenommen.
Fotograf Paul Eschbach Ausstellung Maisach „Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“(Foto: Ingrid Hügenell)
Dem Fotografen fallen auch andere Veränderungen auf. An der Tierwelt, die er gut kennt. Eschbach bemerkt ihr Verschwinden, trotz aller Bemühungen. Eine Kreuzotter etwa habe er seit Jahren nicht gesehen, erzählt er. In der Ausstellung ist dennoch ein Bild dieser Schlange zu sehen; es ist noch eine Analogaufnahme. Auch andere Tiere hat Eschbach mit der Linse eingefangen, Libellen, Käfer, Frösche und Stare etwa, über deren Lebensweise er kundig berichtet. Und vor allem ist die immer noch wunderschöne Landschaft zu sehen, in allen vier Jahreszeiten. Wunderschöne, großformatige Fotografien aus Winter und Sommer, Frühling und Herbst, begrüßen die Besucher. Mit positiven Bildern will Eschbach aufmerksam machen auf das, was verschwindet.
Wer die Ausstellung besucht, sich die Mühe macht, die Texttafeln sowie Karten zu lesen und zu studieren, wird feststellen, dass der derzeitige Zustand des Niedermoors nicht der natürliche ist. Erst seit wenigen Jahrzehnten ist das Moos, das über Jahrzehntausende gewachsen ist und ein Naturparadies war, so ausgetrocknet, artenarm und mit Bäumen bewachsen wie heute. Mit diesem Wissen schaut der Besucher anders auf das an einer Wand hängende Plakat der IG Moos. Diese Interessensgemeinschaft hauptsächlich von Landwirten, möchte nichts lieber, als das alles bleibt, wie es gerade ist, aber eben nicht immer schon war.
„Da sieht man, wo das Wasser abgeführt wird“, sagt der Fotograf zu dem Bild links.(Foto: Paul Eschbach)
Das zeigt beispielhaft das Bild eines Kanals an der Maisach, über den das Wasser aus dem Moor geleitet wird. Das führt zur Austrocknung, es siedeln sich mehr Bäume an, wertvolle offene Lebensräume für Pflanzen, Vögel und Insekten verschwinden. In eine Karte von 1860 ist die ursprüngliche Ausdehnung des Moors eingezeichnet.
Dann, so berichtet Eschbach, begann der Abbau des Torfs – als Brennstoff für die Maisacher und Brauereien in München. Als Ingenieur nennt er die Nutzung des Torfs „in Sachen Energieeffizienz gar nicht so blöd“ – im Gegensatz zum Abbau von Steinkohle habe man kaum Energie hineinstecken müssen. „Torf ist ein guter Brennstoff“, sagt er. Aber das Moor wurde dadurch zumindest teilweise zerstört. „Es ist heute relativ tierarm“, sagt Eschbach. „Das liegt am Verlust aller Lebensräume, und die Landwirtschaft ist auch alles andere als unschuldig.“ Auch Siedlungsdruck und Klimawandel setzten den Tieren zu.
Diese Bilder sind im Winter entstanden. Eschbach liebt Birken, aber er weiß auch, dass die Bäume in einem Moor nur wachsen können, wenn es dort zu trocken ist.(Foto: Paul Eschbach)
Ein gemeinsames Plakat von Landesbund für Vogel- und Naturschutz und Bund Naturschutz zeigt, was die Verbände tun, um zu retten, was zu retten ist. Es hängt direkt neben dem Plakat der IG Moos. So können die Betrachter wohl informiert ein eigenes Urteil fällen.
Die Besucher sollen ins Nachdenken kommen, das wünscht sich der Fotograf. Gerne erklärt er die Zusammenhänge, zum Beispiel, dass intakter Moorboden auf derselben Fläche mehr Kohlendioxid speichert als Wald, dass ein austrocknendes Moor CO₂, aber auch die Klimagase Methan und Lachgas freisetzt. Moorschutz sei also auch Klimaschutz. Und obwohl oft darüber geredet wird, es sei zu viel Wasser im Moor, ist Eschbach überzeugt:
„Das Moor ist mit Sicherheit nicht zu feucht.“
Das zeigten schon die vielen Bäume, die gar nicht wachsen könnten, wäre der Boden nass.
Die Ausstellung hat Eschbach in Eigenregie auf die Beine gestellt. Wer seine Bücher kennt, dem werden einige Fotografien bekannt vorkommen. Im Selbstverlag und in Kleinstauflage hat er schon vier Bücher mit seinen Fotografien herausgebracht, weitere sollen folgen.
„Ich wollte die Bilder nicht gewichten, und so bekommt jede Region ein Buch.“
Fotoausstellung „Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“, bis Sonntag, 18. Mai, im Gemeindezentrum Maisach, Riedlstraße 3, Montag bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 13 bis 18 Uhr. In Bergkirchen wird die Ausstellung von 9. Oktober 2025 bis 13. Februar 2026 in der Geschäftsstelle der Volkshochschule zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.„
Der Erste Bürgermeister der Gemeinde MaisachHans Seidl eröffnete im Namen der Gemeinden Maisach und Bergkirchen am Freitagabend im Gemeindezentrum Maisach die neue FOTO-Ausstellung von Paul Eschbach über das Maisacher Moos (Dachauer Teil: Palsweiser Moos und Fürstenfeldbrucker Teil: Fußbergmoos) im Beisein von vielen BesucherInnen und Gästen.
Erster Bürgermeister der Gemeinde Maisach, Hans Seidl; Fotograf der Ausstellung Paul Eschbach, Dachau, Leiterin der Presseabteilung im Rathaus Maisach, Madeleine Krauth. Foto: Andi Pirchmoser, Dachau