Im großzügigen Treppenhaus im Rathaus Erdweg hängt die großformatige FOTO-Ausstellung zu den Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach.
„Wo ist das Dachauer Moos heute noch zu finden?“

Im großzügigen Treppenhaus im Rathaus Erdweg hängt die großformatige FOTO-Ausstellung zu den Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach.

Alle Fotos: Andreas Pirchmoser
Im Rathaus Erdweg wird dreimal im Jahr eine Kunstausstellung durch den Kulturverein Erdweg e. V. (Gesa Blaas) organisiert und kuratiert. Am Sonntag, 8.2.2026 eröffnete der 1. Bürgermeister Christian Blatt die allererste Fotoausstellung in diesem Rahmen. Als Künstler stellt der Dachauer Fotograf Paul Eschbach seine großformatigen Natur- und Landschaftsbilder zum Dachauer Moos aus. Die Ausstellung steht unter dem Thema:

Eine Foto-Ausstellung in Erdweg, in den Räumen des Rathauses, über die fotografischen Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos; von und mit dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Eine FOTO-Ausstellung im Rathaus bringt die BürgerInnen mit der Kunst in der Gemeinde und dem Umland in Verbindung.


präsentiert von der Gemeinde Erdweg, vertreten durch den 1. Bürgermeister Christian Blatt, für die BürgerInnen in Erdweg und Umgebung.

Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach aus Dachau.
Die Niedermoor-Landschaften erfahren seit Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit in weiten Teilen der Wissenschaft und Politik und auch von Teilen der Gesellschaft:
Dies werden zusätzliche Herausforderungen für die Gegenwart und die Zukunft werden. Das betrifft sowohl den Schutz gegen das immer häufiger auftretende Hochwasser entlang von Amper, Würm, Glonn und Maisach und die monatelangen Trockenperioden, verändern das Zusammenleben und das Wirtschaften auch im Dachauer Land.
Diese Foto-Ausstellung nimmt diesen Themen-Kanon auf und zeigt durch die fotografischen Bildmotive in dieser Mooslandschaft aus über 30 Jahren Fotografie des Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Das Dachauer Moos besteht aus vielen nur noch kleinteiligen Schutzflächen mit unterschiedlichen Erhaltungsgraden. Die Moore und Moose nehmen europaweit stark ab, der Raubbau an der Natur und der Landschaft geht fast unvermindert weiter. Das Dachauer Moos hat sich stark verändert. Es ist kein einsames und tiefgründiges Niedermoor mehr, wie in den 1930er Jahren und wird es auch nicht mehr werden. Die Mooslandschaft ist in großen Teilen trockengelegt und abgetorft.
Die Maßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer teilweisen Renaturierung des Mooses geführt und es so wieder zum Positiven verändert, die Natur ist teilweise wieder zurückgekommen. Über diese Renaturierung und die Wiedervernässung sind in den letzten Monaten bei den BürgerInnen in den Anliegergemeinden divergente Positionen diskutiert worden.
Die FOTO-Ausstellung findet im vierteljährlichen Zyklus „Kunst im Rathaus“ statt, alle drei Monate werden in den Räumen des Rathauses Erdweg neue und vor allem andere Formen der Kunst im Rathaus der Öffentlichkeit präsentiert.
In der Organisation ist der Kunstverein Erdweg e. V., vor allem durch die 1. Vorständin Gese Blaas aktiv.

Gesa Blaas, Sägstraße 5a, 85253 Erdweg
Tel.: 0 81 38 / 81 76
eMail: info@kulturverein-erdweg.de

Das Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107.
Das Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107.
Rathaus Erdweg
Rathausplatz 1
85253 Erdweg
Landkreis Dachau
Bayern
Deutschland
Tel. 0 81 38 / 93 171-0
eMail: poststelle@erdweg.de
BILD Rathaus Erdweg
| Montag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr |
| Dienstag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr |
| Donnerstag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr |
| Freitag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr |
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Das ist die FOTO-Ausstellung in der vhs Bergkirchen. Mit der Vernissage aktualisieren wir diesen Blick in die Ausstellung mit Bildern aus dem Rathaus Erdweg.
Passend zum Thema der Foto-Ausstellung ist im September 2024 ein passender Foto-Bildband zum Palsweiser Moos und Fußbergmoos von dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach im DELTA IMAGE-Eigenverlag erschienen. Die Bildmotive in der Foto-Ausstellung stammen aus diesem Bildband.

Zum Online-Shop: shop.deltaimage.de
zzgl. Versandkosten

Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach aus Dachau.
Eine Foto-Ausstellung in Erdweg, in den Räumen des Rathauses, über die fotografischen Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos; von und mit dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Eine FOTO-Ausstellung im Rathaus bringt die BürgerInnen mit der Kunst in der Gemeinde und dem Umland in Verbindung.


Die Vernissage ist öffentlich und kann von allen BürgerInnen sehr gerne mit besucht werden. eine Einladung oder Anmeldung dazu ist nicht erforderlich.
Sonntag 8.2.2026 ab 11:00 Uhr
Ort: Rathaus Erdweg
Programm der Vernissage
präsentiert von der Gemeinde Erdweg, vertreten durch den 1. Bürgermeister Christian Blatt, für die BürgerInnen in Erdweg und Umgebung.
Die Niedermoor-Landschaften erfahren seit Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit in weiten Teilen der Wissenschaft und Politik und auch von Teilen der Gesellschaft:
Dies werden zusätzliche Herausforderungen für die Gegenwart und die Zukunft werden. Das betrifft sowohl den Schutz gegen das immer häufiger auftretende Hochwasser entlang von Amper, Würm, Glonn und Maisach und die monatelangen Trockenperioden, verändern das Zusammenleben und das Wirtschaften auch im Dachauer Land.
Diese Foto-Ausstellung nimmt diesen Themen-Kanon auf und zeigt durch die fotografischen Bildmotive in dieser Mooslandschaft aus über 30 Jahren Fotografie des Dachauer Fotografen Paul Eschbach. Das Dachauer Moos besteht aus vielen nur noch kleinteiligen Schutzflächen mit unterschiedlichen Erhaltungsgraden. Die Moore und Moose nehmen europaweit stark ab, der Raubbau an der Natur und der Landschaft geht fast unvermindert weiter. Das Dachauer Moos hat sich stark verändert. Es ist kein einsames und tiefgründiges Niedermoor mehr, wie in den 1930er Jahren und wird es auch nicht mehr werden. Die Mooslandschaft ist in großen Teilen trockengelegt und abgetorft.
Die Maßnahmen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer teilweisen Renaturierung des Mooses geführt und es so wieder zum Positiven verändert, die Natur ist teilweise wieder zurückgekommen. Über diese Renaturierung und die Wiedervernässung sind in den letzten Monaten bei den BürgerInnen in den Anliegergemeinden divergente Positionen diskutiert worden.
Die FOTO-Ausstellung findet im vierteljährlichen Zyklus „Kunst im Rathaus“ statt, alle drei Monate werden in den Räumen des Rathauses Erdweg neue und vor allem andere Formen der Kunst im Rathaus der Öffentlichkeit präsentiert.
In der Organisation ist der Kunstverein Erdweg e. V., vor allem durch die 1. Vorständin Gese Blaas aktiv.

Gesa Blaas, Sägstraße 5a, 85253 Erdweg
Tel.: 0 81 38 / 81 76
eMail: info@kulturverein-erdweg.de

Das Wappen der Gemeinde Erdweg zeigt die unweit auf dem Petersberg stehende romanische Basilika aus dem Jahr 1107.
Rathaus Erdweg
Rathausplatz 1
85253 Erdweg
Landkreis Dachau
Bayern
Deutschland
Tel. 0 81 38 / 93 171-0
eMail: poststelle@erdweg.de
BILD Rathaus Erdweg
| Montag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr |
| Dienstag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr |
| Donnerstag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr |
| Freitag | 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr |
Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Passend zum Thema der Foto-Ausstellung ist im September 2024 ein passender Foto-Bildband zum Palsweiser Moos und Fußbergmoos von dem Dachauer Fotografen Paul Eschbach im DELTA IMAGE-Eigenverlag erschienen. Die Bildmotive in der Foto-Ausstellung stammen aus diesem Bildband.

Zum Online-Shop: shop.deltaimage.de
zzgl. Versandkosten
Fotos: Andreas Pirchmoser
Eine fotografische Suche nach den Schönheiten des Landkreis-übergreifenden Maisacher Mooses, ein Naturraum mit dem Fußbergmoos und dem Palsweiser Moos.

V.l.n.r.: Simone Kastl-Frisch – 1. Vorständin vhs Bergkirchen, Dagmar Wagner- 2. Bürgermeisterin Gemeinde Bergkirchen, Paul Eschbach – Fotograf der Ausstellung, Stefan Löwl – Landrat des Landkreises Dachau

Der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach zeigt in seiner Bilderausstellung die oft verborgenen Schönheiten dieser übergreifenden Niedermoor-Landschaft aus allen vier Jahreszeiten, dem Moos, dem Wald, den Tieren und den Pflanzen. Die großformatigen Landschafts- und Naturbilder verdeutlichen die Schönheit und gleichzeitig auch die Verletzlichkeit dieser Reste der einst so weitläufigen Niedermoor-Landschaft im Westen des Dachauer Mooses. Zur Fotoausstellung ist auch ein großformatiger FOTO-Bildband von Paul Eschbach zum Dachauer Moos erschienen.
Die Ausstellung ist jeweils Dienstag / Mittwoch 9-13 Uhr und Donnerstag 14-18 Uhr; außerhalb der Schulferien geöffnet.
PDF: Weitere Informationen als PDF

Bruggerhaus (vhs Bergkirchen)
Römerstr. 3, 85232 Bergkirchen
Auf Google Maps ansehen
E-Mail: pe@deltaadvice.eu
Telefon: 08131 273150
Webseite: deltaimage.de
Ein Beitrag von Ingrid Hügenell; zum Originalbeitrag auf https://sueddeutsche.de


„„Es gibt kaum noch Nebel“, sagt Paul Eschbach. Der 59-jährige Maschinenbauingenieur aus Dachau ist über das Studium zur Fotografie gekommen, und über die Fotografie zum Naturschutz. Seit Jahrzehnten fotografiert er im Maisacher Moos. Momentan ist im Gemeindehaus in Maisach die Ausstellung „Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“ zu sehen, mit 45 Bildern aus 30 Jahren, und mit fundierten Informationstafeln zu Geschichte und Zustand des Moors. Im Oktober wird sie in Bergkirchen zu sehen sein.
Sein ganzes Leben lang kennt Eschbach das Niedermoorgebiet, das sich noch vor 150 Jahren von Germering und Maisach über Bergkirchen bis nach Freising erstreckte und eine Allmende war. Oft wird es auch Dachauer Moos genannt. Das Fußberg- und das Palsweiser Moos sind zwei Teilgebiete, die noch halbwegs intakt, durch Entwässerung und Klimawandel jedoch in einem zu trockenen Zustand sind. Deshalb, und wegen der häufigen Trockenperioden im Winter, hat der Nebel stark abgenommen.

Dem Fotografen fallen auch andere Veränderungen auf. An der Tierwelt, die er gut kennt. Eschbach bemerkt ihr Verschwinden, trotz aller Bemühungen. Eine Kreuzotter etwa habe er seit Jahren nicht gesehen, erzählt er. In der Ausstellung ist dennoch ein Bild dieser Schlange zu sehen; es ist noch eine Analogaufnahme. Auch andere Tiere hat Eschbach mit der Linse eingefangen, Libellen, Käfer, Frösche und Stare etwa, über deren Lebensweise er kundig berichtet. Und vor allem ist die immer noch wunderschöne Landschaft zu sehen, in allen vier Jahreszeiten. Wunderschöne, großformatige Fotografien aus Winter und Sommer, Frühling und Herbst, begrüßen die Besucher. Mit positiven Bildern will Eschbach aufmerksam machen auf das, was verschwindet.
Wer die Ausstellung besucht, sich die Mühe macht, die Texttafeln sowie Karten zu lesen und zu studieren, wird feststellen, dass der derzeitige Zustand des Niedermoors nicht der natürliche ist. Erst seit wenigen Jahrzehnten ist das Moos, das über Jahrzehntausende gewachsen ist und ein Naturparadies war, so ausgetrocknet, artenarm und mit Bäumen bewachsen wie heute. Mit diesem Wissen schaut der Besucher anders auf das an einer Wand hängende Plakat der IG Moos. Diese Interessensgemeinschaft hauptsächlich von Landwirten, möchte nichts lieber, als das alles bleibt, wie es gerade ist, aber eben nicht immer schon war.

Das zeigt beispielhaft das Bild eines Kanals an der Maisach, über den das Wasser aus dem Moor geleitet wird. Das führt zur Austrocknung, es siedeln sich mehr Bäume an, wertvolle offene Lebensräume für Pflanzen, Vögel und Insekten verschwinden. In eine Karte von 1860 ist die ursprüngliche Ausdehnung des Moors eingezeichnet.
Dann, so berichtet Eschbach, begann der Abbau des Torfs – als Brennstoff für die Maisacher und Brauereien in München. Als Ingenieur nennt er die Nutzung des Torfs „in Sachen Energieeffizienz gar nicht so blöd“ – im Gegensatz zum Abbau von Steinkohle habe man kaum Energie hineinstecken müssen. „Torf ist ein guter Brennstoff“, sagt er. Aber das Moor wurde dadurch zumindest teilweise zerstört. „Es ist heute relativ tierarm“, sagt Eschbach. „Das liegt am Verlust aller Lebensräume, und die Landwirtschaft ist auch alles andere als unschuldig.“ Auch Siedlungsdruck und Klimawandel setzten den Tieren zu.

Ein gemeinsames Plakat von Landesbund für Vogel- und Naturschutz und Bund Naturschutz zeigt, was die Verbände tun, um zu retten, was zu retten ist. Es hängt direkt neben dem Plakat der IG Moos. So können die Betrachter wohl informiert ein eigenes Urteil fällen.
Die Besucher sollen ins Nachdenken kommen, das wünscht sich der Fotograf. Gerne erklärt er die Zusammenhänge, zum Beispiel, dass intakter Moorboden auf derselben Fläche mehr Kohlendioxid speichert als Wald, dass ein austrocknendes Moor CO₂, aber auch die Klimagase Methan und Lachgas freisetzt. Moorschutz sei also auch Klimaschutz. Und obwohl oft darüber geredet wird, es sei zu viel Wasser im Moor, ist Eschbach überzeugt:
„Das Moor ist mit Sicherheit nicht zu feucht.“
Das zeigten schon die vielen Bäume, die gar nicht wachsen könnten, wäre der Boden nass.
Die Ausstellung hat Eschbach in Eigenregie auf die Beine gestellt. Wer seine Bücher kennt, dem werden einige Fotografien bekannt vorkommen. Im Selbstverlag und in Kleinstauflage hat er schon vier Bücher mit seinen Fotografien herausgebracht, weitere sollen folgen.
„Ich wollte die Bilder nicht gewichten, und so bekommt jede Region ein Buch.“
Fotoausstellung „Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“, bis Sonntag, 18. Mai, im Gemeindezentrum Maisach, Riedlstraße 3, Montag bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 13 bis 18 Uhr. In Bergkirchen wird die Ausstellung von 9. Oktober 2025 bis 13. Februar 2026 in der Geschäftsstelle der Volkshochschule zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.„
Am kommenden Freitag, 9.5.2025 beginnt die Foto-Ausstellung vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach mit der öffentlichen Vernissage, alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage eingeladen. Die Vernissage und Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister von Maisach und dem Fotografen Paul Eschbach beginnt um 18:00 Uhr. Dann hängen die Bilder bis einschließlich Sonntag, 18.5.2025 um 18:00 Uhr.
Die Foto-Ausstellung ist
geöffnet.
An den Wochenenden ist der Fotograf Paul Eschbach auch selbst in der Ausstellung und führt Sie gerne durch den Reigen der über fünfzig großformatigen Natur- und Landschaftsbilder aus dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos.

Der Eintritt zur öffentlichen Vernissage und zur Ausstellung ist frei. Wir alle freuen uns auf ein zahlreiches Kommen.
Viele BesucherInnen kamen in den Dachauer Wasserturm und besuchten unsere Fest- und Foto-Ausstellung zu

Liebe Redaktionen,
im Maisacher Gemeindezentrum (Riedelstraße 3, Maisach) wird vom
eine Fotoausstellung des Fotografen Paul Eschbach gezeigt.
Bitte veröffentlichen Sie daher unsere Pressemitteilung unten. Einige Fotografien können Sie über die Bayernbox herunterladen.

Wir freuen uns über eine möglichst große Anzahl an Besucher/innen. Die Ausstellung über das Maisacher Moos machen wir (Gemeinde Maisach) auch ganz bewusst zusammen mit der Gemeinde Bergkirchen.
Zwei Gemeinden in zwei Landkreisen; und doch sind sie verbunden durch ein zusammenhängendes Moos und eine aneinandergrenzende Niedermoor-Landschaft.
Der Fotograf Paul Eschbach hat das Moos in den Mittelpunkt seiner fotografischen Arbeit mit inzwischen vier Foto-Bildbänden zu unterschiedlichen Regionen des Dachauer Mooses gestellt. Der Fotograf wird an den beiden Wochenenden in der Ausstellung sein und die Foto-Ausstellung betreuen.
IG, BUND Naturschutz und LBV sind ebenso mit eingebunden
Als thematische Ergänzung für die Information an die Bevölkerung haben wir auch die Positionen der betroffenen Landwirte in der Interessensgemeinschaft (IG Moos) und die Naturschutzverbände (BUND Naturschutz in Bayern und Landesbund für Vogelschutz LBV) eingeladen, ihre jeweilige Position in der kontroversen Diskussion ergänzend dazu aufzubereiten und mit darzustellen. Die beiden Gemeinden möchten damit zur Information über das Maisacher Moos einen aktiven Beitrag leisten.
Bei Fragen zur Vernissage wenden Sie sich bitte an die Presseabteilung der Gemeinde Maisach oder auch gerne an den Fotografen Paul Eschbach per Mail an pe@deltaadvice.eu. Die Fotografien, auf denen der Fotograf abgebildet ist, stammen von Hubert Bauer-Falkner.
Vielen Dank!
Pressestelle der Gemeinde Maisach