Was ist eine Wechselkröte und warum in Schleißheim? Naturkundliche Flugplatzwanderung

Unmittelbar südlich vom Flugplatz Schleißheim hat die Gemeinde Oberschleißheim zusammen mit der lokalen Agenda 21 – NATUR ein ganz besonderes Biotop auf der Münchener Schotterebene eingerichtet, einen Teich für die Wechselkröte. In dieser Flugplatzwanderung wollen wir für die 15 TeilnehmerInnen den Lebensraum dieses ganz speziellen Bewohners der Schotterflächen nördlich von München „erwandern“ und erschließen.

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Naturfototage: Workshop Natur & Moor

Im Umfeld des Forum Fürstenfeld ist eine wunderbare Naturlandschaft und das passt hervorragend zu dem Thema der Naturfototage. So entstand 2019 die Idee daraus einen Workshop für das Veranstaltungsprogramm der Fürstenfelder Fototage zu schmieden und das Moor/Moos als Thema für den Fotoworkshop zu setzen.

In diesem Workshop möchten wir die immer vielen begeisterten FotografInnen in den Motivbereich Moor und Moos einzuführen. Einen Tag mit gleichgesinnten in herrlicher Natur zu verbringen, immer gespannt was uns die Natur zu bieten hat. Das können wir nicht bestimmen und auch nicht beeinflussen. Es hat dieses Jahr aber noch besser geklappt als im letzten Jahr im August, im April ist viel mehr Leben in der Natur und auch im Moos, so dass alle TeilnehmerInnen auf genügend Fotomotive und Eindrücke vom Motivraum Moor und Moos gekommen sind.

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In 2 Wochen Workshop Natur & Moor: Naturfototage Fürstenfeldbruck im Haspelmoor

In 2 Wochen gehen die Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck los (21.4. – 24.4.2022) und versammeln die Naturfotobranche und die Naturfotoliebhaber aus Süddeutschland und den Nachbarländern im Forum Fürstenfeld mit tausenden an Fotografie-Begeisterten zusammen.

Zur Vorbereitung des Workshops Natur & Moor schaue ich mich vor Ort um

Der Frühling beginnt zu sprießen und die Natur will sich von der schönsten Seite zeigen. Es blüht, es grünt, die Vögel singen – es ist grad schön wieder draußen in der Natur zu sein und natürlich auch mit der Fotokamera auf Motivsuche zu gehen.

Als Workshop Leiter muss ich mich schon mal rechtzeitig umschauen

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Naturfototage Fürstenfeldbruck 2022 – Paul Eschbach wieder mit zwei beliebten Workshops dabei

Im Veranstaltungsprogramm der 24. Fürstenfeldbrucker Naturfototage 2022 ist DELTA IMAGE mit Paul Eschbach wieder mit zwei äußerst beliebten Workshops dabei. Wir freuen uns riesig auf den Kontakt mit den vielen Fotobegeisterten in unseren Workshops und auf den Naturfototagen.

 

Die Workshops bei den Naturfototagen Fürstenfeldbruck 2022

2020 haben wir die Workshops das erste mal angeboten – alles ist ausgefallen wegen der Pandemie. Der Workshop im Moor war schon 4 Monate vorher ausgebucht, der Workshop Architektur und Technik fast voll. Im Jahr 2021 unverändert im Programm und wieder ausgebucht.

So wollen wir auch im Jahr 2022 diese beiden Workshops wieder anbieten.

 

Fotowalk "Architektur und Technik"

 

Der Titel wird dem Workshop eigentlich gar nicht gerecht. Im Jahr 2021 haben wir den Workshop das erste mal durchgeführt und mit Unterstützung der Stadtwerke Fürstenfeldbruck die begeisterten Teilnehmerinnen in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort zu vielen außergewöhnlichen Fotospots geführt. Jeder für sich ein Highlight, jeder für sich eine vollkommen andere Herausforderung für die FotografInnen.

Fotoworkshop "Hoch- und Niedermoore fotografisch erleben"

Lange Zeit vorher schon ausgebucht, mit einem überwältigendem Ansturm auf die wenigen freien Plätze. Letztes Jahr war im August nicht ganz so viel geboten im Moor und im Moos. Dieses Jahr (2022) sind wir im April, einer der Hochzeiten im Biotop. Wir besuchen ein nahegelegenes Hochmoor und anschließend im Kontrast dazu eine Niedermoor und suchen noch den einen oder anderen Fotospot auf um der typischen Flora und Fauna fotografisch möglichst Nahe kommen zu können.

 

Mehr zu den Inhalten und dem Ablauf der Workshops, sowie den Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter den Links zu den Veranstaltungen.

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Impressionen aus den beiden thematisch und fotografisch sehr vielfältigen Workshops. Hier waren Highlights an Highlight geboten. Die Unterstützung durch die Stadtwerke Fürstenfeldbruck öffnete Türen und Tore für unseren Workshop (fast) exklusiv und das merkte man an positiver Energie bei den TeilnehmerInnen. Mit einer sehr hohen Disziplin konnten wir uns in den technischen Betriebsräumen der Stadtwerke Fürstenfeldbruck bewegen und nach freier Muße fotografieren.

Im Moor waren wir unterwegs und die besprochene Wegedisziplin wurde sehr gut eingehalten, so dass wir auch in diesem Jahre wider gern gesehene Workshop Gäste sein werden.

Naturfototage: Workshop Natur im Moor

Im Veranstaltungsprogramm der Fürstenfeldbrucker Naturfototage waren wir mit einem ganz neuen Workshop „Natur im Moor“ mit Paul Eschbach vertreten und führten den ausverkauften Workshop mit allen TeilnehmerInnen in die Umgebung von Fürstenfeldbruck an die schönsten Fotoplätze für Naturfotografen.

Den Workshop habe ich thematisch in drei Bereiche eingeteilt

Hochmoor - Haspelmoor

Das Haspelmoor bei Hattenhofen ist das größte noch erhaltene Hochmoorgebiet in der Region und aus Fürstenfeldbruck schnell zu erreichen.

Niedermoor - das Moos

Das Ampermoos ist ein Niedermoor (Moos) - ein so ganz anderer Vertreter der geschützten Naturräume für Flora und Fauna. Die Workshop TeilnehmerInnen lernen die unterschiedlichen Naturräume zu unterscheiden.

Amper und Ampermoos

Die Amper und das Ampermoos bieten den FotografInnen schöne Möglichkeiten die Naturräume selbst kennen zu lernen und fotografisch zu entdecken. An Fotomotiven mangelt es uns nicht.

 

Das Haspelmoor bei Hattenhofen

Das Hochmoor (Moor) ist eine Landschaft seit der Eiszeit entstanden und durch intensiven Torfabbau meist der ursprünglichen Gestalt und der Lebensräume weitgehend beraubt, aber heute ein umso wichtiger Lebensraum für Flora und Fauna.

Das Hochmoor bezieht das Wasser als Motor für die biologischen Kreisläufe ausschließlich aus den Niederschlägen. Entsprechend langsam findet das Wachstum darin statt. Moore sind äußerst wertvolle CO2 Speicher und werden mit staatlicher Unterstützung renaturiert und wieder vernässt.

Das Moor – eine ganz andere Motivwelt für die NaturfotografIn. Die Schönheit kommt mit der intensiven Auseinandersetzung mit der Flora und Fauna im Hochmoor.

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Das Ampermoos

Am Nordufer des Ammersees schließt sich unmittelbar das weitläufige Ampermoos als Verlandungszone und Überbleibsel aus der letzten Eiszeit sich an. Das Moos – so wird in Bayern das Niedermoor bezeichnet – hat im Gegensatz zum Hochmoor immer Grundwasserkontakt und erschließt sich daher viel mehr Wasser als Motor der Biologie. Moosflächen sind sehr oft auch im Übergang von Auwäldern zu finden, bilden also auch Überschwemmungsflächen und damit immer neuen Nährstoffeintrag und ein Verdrängen von Hartholz durch den regelmäßigen Zyklus.

Am Nordende des Ampermooses tritt die noch junge Amper als breiter Fluss aus dem Ampermoos in die Hügellandschaft mit Endmoränen heraus und ermöglicht einen herrlichen Einblick in den Amazonas an der Amper.

 

Vogelbeobachtungsturm bei Kottgeisering

Besondere Orte für besondere Workshop-TeilnehmerInnen – von hier ergibt sich ein herrlicher und ungestörter Blick mit dem Fernglas in die weite Mooslandschaft an der Amper. Wir bekommen auch zwei Graureiher zu sehen und eine Wiesenweihe, die wohl Beute geschlagen hat und nach dessen verzehr wieder mit vollem Bauch in die Lüfte startet.

Den ganzen Tag über sind wir begleitet von Robert Hoiss – einem ausgewiesenen Kenner des Haspelmoors als Fotograf und Naturkundler.

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BAYERWALDTEAM im Dachauer Moos zum Fotografieren unterwegs

Es funktioniert immer wieder auf’s Neue. Ein eigentlich triviales Motiv kann die Aufmerksamkeit des Fotografen vollständig auf sich ziehen und für Stunden begeistern. An einem weiteren Tag verschlägt es uns in das Dachauer Moos zu einigen Plätzen, die man als Fotograf über Jahre hinweg sich erarbeitet hatte.

 

BAYERWALDTEAM im Dachauer Moos unterwegs

Ein Kornfeld mit einigen wenigen Mohnblumen bilden einen herrlichen Farbkontrast der Komplementärfarben Rot und Grün ab. Genügend Aufgabenstellung aus der formalen Gestaltungslehre – wenn da nicht eine emotionale Komponente wäre, die den Fotografen diese fotografischen geheimnisse der Landschaft und des Naturraums zu ergründen sucht. Hubert ist ganz weggetreten und widmet sich seinem Motiv auch gerne einmal aus der niedrigsten Perspektive.

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BAYERWALDTEAM im Dachauer Moos – ungewohnt aber umso spannender

Drei Tage in einer ungewohnten Natur- und Kulturlandschaft in Dachau und Fürstenfeldbruck als Natur- und Landschaftsfotograf bringt genügend positive Überraschungen für Hubert im BAYERWALDTEAM mit sich. Bedingt durch die Auswirkungen der Pandemie fehlt etwas die fotografische Übung.
Ein anderer Naturraum bringt auch anderer Flora und Fauna und damit neue fotografische Motive und Fototechniken mit sich. Die ständige Anpassung an andere Fotomotive ist eine der Faszinationen für die Fotografie.

 

BAYERWALDTEAM – Hubert Bauer-Falkner im Moos unterwegs

Die Mooslandschaft bringt ein ganzes Füllhorn an neuen und ungewohnten Motiven mit sich:

  • Zu Beginn gleich eine ganze Mohnblumenwiese mit Klatschmohn soweit das Auge reicht – nicht schlecht!
  • Ein Frosch- und Krötenteich mit den Amphibien als neues Fotomotiv – mit der passenden Ausrüstung geht’s ganz einfach!
  • Das Biotop wird auch zum Tummelplatz von Libellen und Großlibellen – Wahnsinn, sowas ward noch nicht erlebt!
  • Das Krenmoos und Schwarzhölzl ist so eine ganz andere Landschaftsform und Mittens drin der barocke Kanal Dachau – Schleißheim!
  • Hochmoorreste im Haspelmoor bei Hattenhofen – sowas erwartet man nicht im tertiären Hügelland – fernab des Alpenhauptkammes!
  • Amperauen mit idyllisch Plätzchen für Libellen und Schmetterlinge
  • Ampermoos bei Grafrath und Kottgeisering als Niedermoor gebiet unter Naturschutz
  • Dachauer Moos als Niedermoor mit einer Fülle an Libellen, Schmetterlingen, einem Hasen, einem Reh, vielen Vögeln, unüberhörbaren Fröschen und schließlich auch noch eine Wechselkröte

Schauen wir uns doch mal an, was das BAYERWALDTEAM an den zwei Tagen so alles erlebt hatte.

 

Ein Mohnfeld am Obergrashof im herrlichen Sommerlicht hat es Hubert angetan

Als Reiseführer durch das Dachauer Land muss ich mir schon ganz genau überlegen, wie ich meinen verwöhnten Foto-Gast auch zufriedenstellen kann.

Wie zeigt man einem erfahrenen Fotografen innerhalb von drei Tagen die 
fotografischen Schönheiten des Dachauer Mooses (und Umgebung) ?

Manchmal muss man gar nicht so kompliziert Denken, das haben wir auch die letzten paar Jahre im Bayerischen Wald so gehalten. Die Tage mit den einfachsten Fotoexkursionen waren rückblickend oft die schönsten und eindrucksvollsten. das probieren wir auch im Dachauer Moos aus.

Als allererstes Fotomotiv wähle ich ein Mohnfeld beim Obergrashof. Ein einfaches und eigentlich banales Fotomotiv, außer man kennt kein so riesiges Mohnblumenfeld und kann sich da genüsslich fotografisch austoben.

Die fotografischen Zutaten sind bei herrlichem Sommerwetter ganz einfach:

  • rote Mohnblumen bis zum Horizont
  • blauer Himmel im Firmament
  • weiße Wolken zur Auflockerung dazwischen

Das reicht auch schon, um zwei Stunden mit Klick und Klack zu vergnügen.

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„Natur im Moor“ ist ausverkauft

Der Workshop „Natur im Moor“ von Paul Eschbach auf den Naturfototagen in Fürstenfeld (Fürstenfeldbruck bei München) ist ausverkauft – alle 10 Workshop Plätze sind verkauft.

N WS Moor

In dem Fotoworkshop gehen die Teilnehmer zusammen mit Paul Eschbach im Umkreis von Fürstenfeldbruck in ein Hochmoor und ein Niedermoor zum Fotografieren. Wenn schon Naturfototage, dann auch Natur zum Fotografieren haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gedacht. Weiterlesen

BR Natur-Dokumentation: „MAGIE DER MOORE“

Das fotografische Spektrum von DELTA IMAGE behandelt vor allem auch das Dachauer Moos rund um die Stadt Dachau. Ein weitläufiges Niedermoor erstreckt sich im Norden von München.
Im April 2020 führen wir eine Fotoworkshop im Rahmen der Naturfototage 2020 ins nahe gelegene Haspelmoor und erkunden mit den Workshop Teilnehmern die Niedermoore und Hochmoore im Brucker Land.

PED

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Abseits der Nationalparkstraße im Bayerischen Wald – Großer Filz

BAYERWALDTEAM neuSommerzeit ist im Waldgebirge auch oft Zeit für Gewitter. seit Tagen hängt das Gewitter  mit hohen Cumulonimbus Wolken über dem Grenzkamm des Bayerischen Waldes. Wir möchten sehr gerne die paar freien Tage nutzen, um wieder einmal auf einer Berghütte zu übernachten. Das ferne Grollen unter den hoch aufragenden Wolken den ganzen Tag über und die weithin sichtbaren Gewitterwolken sind ein schlechter Wetteranzeiger für Tage auf einem ausgesetzten Gipfelgrat – das ist uns viel zu gefährlich und entscheiden uns für eine Alternative.

PES

Neue Sichten entdecken anstelle Gipfel-Gipfel-Gipfel

Die 5 Tage im Bayerischen Wald stehen dann einfach unter einer ganz anderen Zielsetzung. Nicht olympisch, sondern ganz bewusst die Seiten des Bayerischen Waldes entdecken, für die wir auch nach 25 Jahren noch keine Zeit und Muße hatten. Weiterlesen