BAYERWALDTEAM – Hubert Bauer-Falkner unterwegs im Bayerischen Wald

Wieder einmal ein langes Wochenende gemeinsam im Bayerischen Wald unterwegs – im Juli sind die Tage meist heiß – über 30°C. Da ist das Fotografieren in der Landschaft nicht einfach. Wir haben uns ein verlängertes Wochenende ausgesucht, an dem der Himmel viel bewölkter ist. Dafür viel die Temperatur am Lusengipfel auch deutlich unter 10°C bei sehr aggressivem Wind.

Eine Mütze und Handschuhe wurde hier zum unerlässlichen Ausrüstungsteil – Anfang Juli im Bayerischen Wald auf dem Lusengipfel.

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BAYERWALDTEAM tummelt sich am Tummelplatz im Bayerischen Wald

Im Juli suchten wir wieder ein verlängertes Wochenende zum Ausflug auf das Lusenschutzhaus und die ausgedehnten Wälder am Lusen in 1373 m Höhe bis zur Landesgrenze. Im Hochsommer sind die meisten Tage zum Fotografieren eher suboptimal.

Auf den Gipfeln am Grenzkamm öffnet sich jeweils ein nahezu ungestörter Blick in den Bayerischen Wald und Böhmerwald – Wald soweit das menschliche Auge reicht und nur wenige Zeichen unserer Zivilisation dazwischen. Ein Eldorado für Naturfotografen und Naturliebhaber wie wir.

Es war wunderschön, mal wieder als BAYERWALDTEAM auf der Schutzhütte in 1350 m Höhe fotografisch zu verbringen.

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Analoge Fotografie und Digitale Fotografie

Beide Techniken könnten kaum unterschiedlicher sein. Der analoge Fotograf könnte sich nach den Aufnahmen entspannen, es gab vorerst nichts mehr zu tun. Die chemischen Filme (Negativ oder Disposition) mussten erst entwickelt werden, dann begann die Arbeit des Fotografen – aber Zuhause.

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Bayerischer Wald Aussichtsturm „Stoabruch“ in Büchlberg

Ein Berg ist immer ein guter Aussichtspunkt für den Blick in die weitläufige Umgebung. Wo kein Berg, da tut es auch sehr gerne ein Aussichtsturm. So auch in Büchlberg. Auf dem alten Steinbruch am höchsten Punkt des Ortes steht nun ein 28m hoher stählernen Aussichtsturm auf ca. 560 m ü.N.N..

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Winter im Bayerischen Wald zum Jahreswechsel

Zum Winter und vor allem auch zu Weihnachten gehört Schnee und Kälte. Zusammen mit Hubert gehen wir im Bayerischen Wald nachschauen, ob wir im Bayerischen Wald dazu passende Wintermotive finden können.

Zum Jahreswechsel 2021 / 2022 wollen wir den Blick in den winterlichen Bayerischen Wald richten.

Der Winter ist da, schauen wir uns doch in der Umgebung weiter nach entsprechenden Fotomotiven um.

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Im Woid kommt der Winter – auch beim Schäsn Hubi in Wotzdorf

Der Herbst war dieses Jahr sehr schön ausgeprägt mit prächtigen Fotomöglichkeiten vom Ende September bis Mitte November hindurch. Wir senden hier einen aktuellen Bericht aus der BAYERWALDTEAM Außenstelle Wotzdorf im Bayerischen Wald.

Nur mit größten Mühen war das Redaktionsteam in Wotzdorf in der Lage, sich einen Überblick über die Winterlage vor der eigenen Haustüre zu verschaffen. Schnee – Schnee – Schnee. Von der Haustüre bis zum Horizont. So eine Wetterlage hat man auch hier bei Hauzenberg schon monatelange nicht mehr erlebt. Das Wetter verändert sich doch, wenn der Sommer und der Herbst zu Ende gehen. An Schnee kann man sich hier kaum noch erinnern:

... das muss ja schon Monate her sein!
Da kann ich mich gar nicht mehr richtig erinnern.

So schildert ein Augenzeuge die dramatischen Wetterereignisse an diesem Wochenende.

Irgendwann musste es ja soweit kommen – da Winter ist da!

Gerade war noch Sommer – sogar Hochsommer. Hubert machte mit der neuen Schässn gerade einen Ausflug nach Dachau ins Dachauer Moos und erlebte einen Sommer im Moos – einem vollkommen neuen Motivgebiet für den eingefleischten Woidler.

Und jetzt...

… ja ist denn alles auf den vollkommen unerwarteten Winter vorbereitet.

Ja wie wird denn …

  • … die neue Schässn sich im Winter schlagen. Wird das BAYERWALDTEAM auch damit genau so zuverlässig als mit dem alten Fiesta zu den Fotomotiven kommen.
  • … die neue Schässn genau so souverän aus der Kurv’n der schneebedeckten Fahrbahn mit meterhohen Schneewällen herausziehen als der alte Fiesta.
  • … die neue Schässn wenigstens im Innenraum ein bisschen warm machen, wenn das BAYERWALDTEAM durchgefroren aus Schnee und Eis zum Parkplatz zurück kommt.
  • … die neue Schässn ned irgendwo im Schnee stecken bleiben.

Fragen über Fragen stellen sich im BAYERWALDTEAM.

Das BAYERWALDTEAM überprüft den Ausrüstungszustand für den kommenden Winter

Der Winter ist nun da und er wird erfahrungsgemäß vorerst einmal bleiben, darauf muss man sich erstmal einrichten. schauen wir doch mal vor die Türe, ob da Schäsn-Hubi sein wichtigstes Einsatzmittel für die Fotografie im Bayerischen Wald auch schon auf den langen und strengen Winter vorbereitet hat.

Ganz klein und unscheinbar steht die neue Schäsn vor der Türe und ist kaum zu unterscheiden zwischen Auto und Wiese. Das ist auch vielen Gründen auch gut so. Da muss einer in der Landschaft schon lange suchen, um das kleine Fahrzeug (bei Schneefall) entdecken zu können.

Schauen wir doch noch einmal genauer hin

Da steht das neue Teamfahrzeug.

Was jetzt noch fehlt sind die neuen Schneebleche, um auch aus tiefstem Schnee sich mit einer Leichtigkeit zu befreien, fast genau so wie der alte Fiesta, der (fast) überall hinkam – und wieder zurück.

Hubi – du scheinst auf den Winter zumindest vorbereitet zu sein.

Allzeit eine gute Fahrt im Bayerischen Wald

Alle Fotos @Hubert Bauer-Falkner.

DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf https://bayerwaldteam.eu/2021/11/28/im-woid-kommt-der-winter-auch-beim-schaessn-hubi-in-wotzdorf/, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

BAYERWALDTEAM fotografiert wieder im Bayerischen Wald

Eine Woche im August 2021 – da passt alles zusammen und dann „mias ma naus in Woid“ zum Fotografieren in der Landschaft zwischen Donau und Böhmen. Die massiven Einschränkungen durch die Pandemie hatten die Pläne in 2020 und bis jetzt immer wieder durchkreuzt. Jetzt passt es. Die Rahmenbedingungen passen und das Wetter ist für 6-7 Tage hervorragend mit viel Sonne im Bayerischen Wald – so wird geplant und gleich in die richtige Tat umgesetzt.

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Hubert Bauer-Falkner – wieder auf Fotostreifzügen im Bayerischen Wald unterwegs – BAYERWALDTEAM

Ein strammes Fotoprogramm liegt wieder an und entsprechend viele Fotomotive werden gespannt auf uns warten. Wir werden sechs Tage lang durch Fjorde an der Erlau streifen, genauso wie über die Höhenzüge des Grenzkamms zwischen Bayern und Böhmen. Wenn der Tag nicht reicht, dann nehmen wir halt die nach noch mit dazu, wir werden uns auch der Sternenfotografie im Nationalpark Bayerischer Wald ausführlich widmen.

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BAYERWALDTEAM im Hochmoor unterwegs

Die schönsten und liebsten Fotomotive sind doch die, die vollkommen überraschend auf den Fotografen zukommen.

Hubert wusste nicht, was in den drei Tagen auf dem Programm stand – und das war auch gut so. Die Erkundung des Hochmoorgebietes im Haspelmoor war so eine gelungene Überraschung. Klar kennt man das Hochmoor aus den Hochlagen des Bayerischen Waldes und den schönsten Orten im Böhmerwald. Aber hier im Norden von München kommt das wohl auch zurecht sehr überraschend.

Das Los des anspruchsvollen Naturfotografen – die Ausrüstung möcht‘ auch zu Fuß und auf den Wegen transportiert werden. Aber immer ist irgendwo ein Fotopartner im Gebüsch, der diesen Moment auch festhalten kann.

 

Bäume wie im Woid, Blaubeeren wie im Woid, Wollgras wie im Woid …

Vieles erinnert doch an die ausgesetzte Naturlandschaft in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes. Das wenige Wasser aus den Niederschlägen und die Nährstoffarmut haben zu ähnlichen Wuchsformen geführt. Alle Büsche, Bäume, Sträucher sind nur niedrig und klein, ein Vorteil für den Naturfotografen auf der Suche nach den Fotomotiven.

 

Die Fotomotive für den aufmerksamen Betrachter liegen direkt am Weg, man muss sich nur etwas Bücken und schon klappt es auch mit dem Fotomotiv. Gerade an den frühen Morgenstunden liegt noch Tau auf allen Blättern im Hochmoor, die Landschaft könnt kaum schöner sein. Alle paar Meter kommt der Fotografenzug zum stehen und es wird wieder fotografiert. da eine Blaubeere, dort eine Spinne in ihrem mit Perlen besetzten Spinnenrad. Dann dort ein schöner Durchblick durch die Sträucher, Büsche und kleinwüchsigen Birken.

 

BAYERWALDTEAM am großen Moorsee im Haspelmoor

Wenig später führt Paul Eschbach das Team zielsicher zum großen Moorsee im Haspelmoor. Die silbrig glänzende Wasseroberfläche kontrastiert mit dem dunklen Waldkleid der umstehenden Bäume und eröffnet bei jedem Lichtwechsel neue Motive im Kontrast zu dem weiß-blauen Himmel über Oberbayern.

 

Natürlich wird fotografiert bis zum letzten Licht in den Sonnenuntergang hinein. An der tertiären Hügelkette am Nordrand des Dachauer Mooses eröffnen sich Aussichten auf die Alpen und auf die Lichter der nahen Millionenstadt München. Davor liegt nun schon im Halbschatten der beginnenden Nacht das Dachauer Moos.