Naturkundliche Flugplatz Wanderung im Programm Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim

Den ältesten Flugplatz in Bayern betrachten wir aus dem Wechselspiel zwischen Luftfahrtgeschichte und Entwicklung derNatur in dem Biotop der FFH Kalk-Magerrasenflächen. Zusammen mit Arnold Tallavania von lokale Agenda21 NATUR Oberschleißheim und BUND Naturschutz Schleißheim und Paul Eschbach steht die Natur am Flugplatz Schleißheim im Mittelpunkt. Die Nutzung des Flugplatzes über über 100 Jahre hat auch für die Natur einzigartige Bedingungen geschaffen. Dazu betrachten wir uns die noch heute deutlich sichtbaren Spuren in der Magerrasenlandschaft im Osten des Flugplatzes und entdecken einzigartige Flora und Fauna Biotope direkt im Münchener Speckgürtel.

Eine Flugplatzwanderung für Familien und Kinder geeignet.

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Flugplatz & Natur: Garchinger Heide – ein Naturjuwel und der älteste Flugplatz in Bayern

Treffpunkt: Parkplatz beim Baggersee am Hart

Die Garchinger Heide – ein Juwel in der Flora im Norden von München – Natur und Flugplatz

Die naturkundliche Flugplatzwanderung richtet sich an Natur- und Luftfahrtinteressierte

Aus den historischen Flugplatz Wanderungen am ältesten Flugplatz in Bayern heraus kommen immer mehr Wünsche an uns heran, auch die Natur am Flugplatz erlebbar zu machen. Der Flugplatz ist ein großes Biotop in dem sich die Flora und Fauna wegen der Nutzung weitgehend ungestört ausbreiten kann.

Der Flugplatz Schleißheim war größer als das heutige Flugplatz Areal

Der Flugplatz Schleißheim über 100 Jahre sehr oft einer der modernsten Flugplätze in der jeweiligen Zeit. So wurde der Flugplatz im Jahr 1944 auch im Zusammenhang mit der Autobahn A9 außerhalb des eigentlichen Flugplatzes erweitert.
Wir erzählen die Luftfahrtgeschichte des Flugplatzes auf/an der A9 als Ausweichflugplatz und Start-und Landefeld für die Nachtjäger und auch Me 262.
In diesem Zusammenhang entsteht 1945 durch den Rückbau war Rollfläche ein Teil des Gebietes der Garchinger Heide. Ein europäisches Juwel in der Botanik – eine einzigartige Pflanzengesellschaft hat sich hier zusammengefunden, wie es sonst in Europa nur ganz selten der Fall ist.

 

Die Geschichte der Luftfahrt und der Botanik am Flugplatz Schleißheim muss erzählt werden

Eine sehr gute Kombination von Themen, finden wir zusammen mit der Agenda21 – Natur in Oberschleißheim. Natur und die Zusammenhänge muß heute modern, interessant und verständlich kommuniziert werden. Es gibt viel zu tun, direkt im Umfeld der verkehrsbelasteten Metropole gibt es im Norden von München große zusammenhängende Natur- und Biotopflächen auf den Heidegebieten auch (und gerade) in Oberschleißheim.

 

Garchinger Heide – ein Blütenmeer im April und Mai des Jahres

Hier kommen sowohl kontinentale Pflanzenarten osteuropäischer Herkunft (Weißes Fingerkraut, Regensburger Ginster), Arten aus dem Mittelmeerraum (Hügel-Meister, Kugelblume) sowie alpine Arten (Silberdistel, Fransenenzian) nebeneinander vor, die alle an diese „mageren“ Böden und extremen klimatischen Standortbedingungen offener, ungeschützter Lagen angepasst sind und hier gemeinsame Rückzugsgebiete gefunden haben.

Es wurden über 170 Pflanzenarten nachgewiesen, von denen über 20 auf der Roten Liste aufgeführt sind.

Diese Pflanzen sind stark bis sehr stark gefährdet.

Eine einzigartige Pflanzengesellschaft hat sich hier aus vier grundsätzlich verschiedenen Herkunftsregionen an diesem Ort zusammengefunden:

 

Die Pflanzen stammen aus weit entfernten Regionen und haben über Wind, Hochwasser und die Isar den Weg in den Norden von München gefunden und in der Garchinger Heide die ideale Standortbedingung gefunden.

Das Entfernen der Rollwege schaffte die Grundlage für einen nährstoffarmen Kalkmagerrasen. Auf einem „normalen“ Standort werden diese Pflanzen von den nährstoffhungrigen Arten einfach überwuchert und verdrängt. Hier ist Platz, hier können diese Arten gedeihen.
Von Anfang April bis in den September hinein, verzaubert die Flora der Garchinger Heide durch Farb- und Formenreichtum.
In der Folge der Flora siedelt sich hier natürlich auch eine artenreiche Fauna an.

Mitzubringen sind gutes Schuhwerk und gerne eine eigene Foto- oder Digitalkamera

DELTA IMAGE und AGENDA21 Natur Oberschleißheim

Die naturkundliche Flugplatzwanderung wird organisiert und moderiert von

Wir beginnen wie immer um 14.00 Uhr und nehmen uns 2 Stunden Zeit für die naturkundliche Flugplatzwanderung.
Dauer: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Treffpunkt ist der Parkplatz am Baggersee, Straße Eching nach Dietersheim.

Flugplatz & Natur: Wechselkröte am Flugplatz Schleißheim

Der Flugplatz Schleißheim – Lebensraum für Fauna in der Heidelandschaft – Natur und Flugplatz

Die naturkundliche Wanderung Wechselkröte am Flugplatz richtet sich an Natur- und Luftfahrtinteressierte

Aus den historischen Flugplatz Wanderungen am ältesten Flugplatz in Bayern heraus kommen immer mehr Wünsche an uns heran, auch die Natur am Flugplatz erlebbar zu machen. Der Flugplatz ist ein großes Biotop in dem sich die Flora und Fauna wegen der Nutzung weitgehend ungestört ausbreiten kann.

Der Flugplatz Schleißheim ist Lebensraum für bedrohte und äußerst seltenen Tiere

In den Heideflächen nördlich von München lebt eine ganz besondere Amphibienart – die Wechselkröte. In der Schotterebene hat sich durch die vergangene militärische Nutzung ein kleiner Lebensraum erhalten, in dem die Wechselkröte bestehen kann. Ohne die vergangene militärische Nutzung wäre die Wechselkröte hier in den Heideflächen nicht ansässig und würde nicht das Artenspektrum auf so zauberhafte Art und Weise bereichern.

Die Wechselkröte ist ein geschützter Bewohner der Schotterebene

Die Wechselkröte nutzt ein spezielles Biotop am südlichen Rande des Flugplatzes, das von Menschenhand geschaffen wurde – um dieser bedrohten Art eine Lebensgrundlage zu geben. Würde die Landeshauptstadt sich ein neues Stadtwappen geben und sollte darin ein Tier abgebildet werden, dann müsste es die Wechselkröte sein. Sie kommt fast nur noch im Umfeld von München vor – Dank der Schotterebene.

 

Die Geschichte der Luftfahrt und der Botanik am Flugplatz Schleißheim muss erzählt werden

Eine sehr gute Kombination von Themen, finden wir zusammen mit der Agenda21 – Natur in Oberschleißheim. Natur und die Zusammenhänge muß heute modern, interessant und verständlich kommuniziert werden. Es gibt viel zu tun, direkt im Umfeld der verkehrsbelasteten Metropole gibt es im Norden von München große zusammenhängende Natur- und Biotopflächen auf den Heidegebieten auch (und gerade) in Oberschleißheim.

Die naturkundliche Flugplatzwanderung wird von Paul Eschbach 
(Flugplatzführer, Buchautor und Fotograf) und Arnold Tallavania 
(Naturfachmann in Agenda21 Natur Oberschleißheim) organisiert und moderiert.

Mitzubringen sind gutes Schuhwerk und gerne eine eigene Foto- oder Digitalkamera.

 

DELTA IMAGE und AGENDA21 Natur Oberschleißheim

Die naturkundliche Flugplatzwanderung wird organisiert und moderiert von

Wir beginnen wie immer um 14.00 Uhr und nehmen uns 2 Stunden Zeit für die naturkundliche Flugplatzwanderung.
Dauer: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Treffpunkt ist der Parkplatz südlich der Junkers Halle am Flugplatz Schleißheim.

Luftfahrtgeschichte in der Flugwerft Schleißheim – UDET Flamingo U 12 fliegt wieder

Die UDET Flamingo schrieb über Jahrzehnte Luftfahrtgeschichte In Deutschland und ganz speziell in Schleißheim. Die Deutsche Verkehrsfliegerschule (DVS) war größtenteils mit den in München produzierten UDET U 12 „Flamingo“ ausgestattet. Die Neue Werft Schleißheim war über viele Jahre voll mit U 12 „Flamingo„.

Im Jahr 2004 startete ein kompletter Nachbau einer Flamingo zum erfolgreichen Erstflug. Seitdem ist der „Flamingo“ in der Flugwerft Schleißheim im Deutschen Museum (FWS) unter gestellt.

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Sonderausstellung Flugwerft Schleißheim: JUNKERS F 13 und die Anfänge des Luftverkehrs in Deutschland

Bis März 2020 zeigt das Deutsche Museum Flugwerft Schleißheim (FWS) eine neue Sonderausstellung über den Beginn der Verkehrsfliegerei in Deutschland.

„JUNKERS F 13 und die Anfänge des Luftverkehrs in Deutschland“

Der Werftverein e.V. und die Bayerischen Flugzeug Historiker e.V. zeigen anlässlich des Erstfluges der JUNKERS F 13 die Geschichte dieses einzigartigen Flugzeugs und die dazu analogen Anfänge der zivilen Luftfahrt in Deutschland.

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JUNKERS F 13 im Deutschen Museum Flugwerft Schleißheim

Das Deutsche Museum und die Junkers Flugzeugwerke AG beauftragen DELTA IMAGE mit Luftaufnahmen der einmaligen Junker F 13 im Himmel über Schleißheim und München.

Die Junker F 13 war das erste Verkehrsflugzeug aus Ganzmetall und wurde von RIMOWA wieder als Nachbau in die Luft gebracht.

ARTEMiS Schauspielstudio
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JUNKERS F 13 – die fliegende Luftfahrtgeschichte über München unterwegs

Selten hat man die Gelegenheit solche Perlen der Luftfahrt als Zuschauer am Flugplatz beim Start oder der Landung zu bewundern. Über Jahrzehnte waren die JUNKERS Ju 52 aus Dübendorf ständige Dauergäste in Schleißheim.

Und manchmal, da hat man noch mehr Glück. Das Deutsche Museum und die Junkers Flugzeugwerke AG beauftragen DELTA IMAGE mit Luftaufnahmen der einmaligen Junkers F 13 im Himmel über Schleißheim und München.

Können Sie sich das vorstellen und hätten Sie Zeit dazu?

Ja freilich.

Unsere Kunden    

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Durch 100 Jahre Luftfahrtgeschichte – Flugplatzwanderung in Schleißheim am Tag der Deutschen Einheit

3. Oktober 2012 – das Wiederaufleben der Flugplatzwanderungen in Schleißheim

  • Im Jahr 2012 feierte der Flugplatz Schleißheim das 100-jährige Bestehen seit dem 1. April 1912
  • Im Rahmen des Festprogramms „100 Jahre Flugplatz Schleißheim“ lassen wir zusammen mit den Bayerischen Flugzeug Historiker e.V. die früher sehr beliebten Flugplatzwanderungen/Flugplatzführungen wieder aufleben

Vorher hat der damalige 1. Vorstand des BFH e.V. – Günther Braun – die beliebten Flugplatzwanderungen mit einer Begeisterung und Akribie durchgeführt und das Wissen um den ältesten Flugplatzes in Bayern mit geholfen zu erhalten. Dann stand Günther nicht mehr zur Verfügung und wir zweifelten, ob im Zeitalter von Internet und den beginnenden neuen Medien das thematische Wandern über einen Flugplatz bei allen Wetterlagen überhaupt noch jemanden interessiert.

Wir probierten es im Rahmen des Festprogrammes „100 Jahre Flugplatz Schleißheim“ einfach aus, ohne große Werbung – einfach so.

Über 20 Besucher an der ersten "wiederaufgelebten" Flugplatzwanderung 
waren das Ergebnis des erneuten Versuches.
Paul Eschbach

Das waren genug Gründe um dies nun dauerhaft durchführen zu wollen und können. Die Wahl fiel damals auf den Tag der Deutschen Einheit als Feiertag und eigentlich mit guter Wettergarantie.

Alle Fotos: Andi Pirchmoser @ Foto Sessner GmbH

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Naturkundliche Flugplatzwanderung begeistert über 30 Zuschauer

Das Wochenende war sehr regnerisch, trotzdem haben wieder über dreißig Teilnehmer den Weg zur naturkundlichen Flugplatzwanderung gefunden.

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Schmetterlinge am Flugplatz Schleißheim – Natur & Flugplatz

Ein Sonntagmorgen um 09.00 Uhr am Flugplatz Schleißheim und Schloss Lustheim. Die Teilnehmer der Natur&Flugplatz Wanderung interessieren sich für die kleinen fliegenden Geschwader im Biotop Flugplatz.

Früh, ganz früh. Vor allen Teilnehmern streife ich vom Parkplatz Lustheim noch schnell durch den Schlossgarten bei Lustheim. Und siehe da. Der Fotograf wird durch eine herrliche Libelle bei wunderbarem Licht belohnt.

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