50 Jahre Olympisches Dorf in München: 1972 – 2022

Die Landeshauptstadt München war Ende der 60er Jahre im Olympiarausch. Vielleicht nur vergleichbar mit Berlin Mitte der 90 er Jahre.

Die ganze Stadt war eine einzige Großbaustelle

Die Innenstadt von München wurde mit dem neuen S-Bahn System und gleichzeitig mit dem U-Bahn System ausgehöhlt, aufgegraben und zu-betoniert. Eine großartige Kraftanstrengung. Als Junge mit ein paar Jahren bestand die Innenstadt nur aus tiefen Baugruben und Baukränen im kompletten Luftraum. Was denn auch sonst.

Am östlichen Ende des Oberwiesenfeldes entstand an der Lerchenauerstraße im Schatten der Großbaustelle Olympiagelände das Olympische Dorf als Unterkunft für die AthletInnen und die FunktionärInnen der XX. Olympischen Sommerspiele im Jahr 1972.

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Eine Kamera + ein Objektiv + Frühling + etwas Zeit

… und natürlich das herrliche Olympiagelände in München

und schon entsteht eine schöne Fotoserie.

Seit 2 Wochen ist an jedem Tag ein Foto-Tag bei uns in Dachau/München. Stahlblauer Himmel ohne Wolken – dafür mit einem kalten und dominanten Wind aus dem Osten. Was liegt näher, als eine Gelegenheit auch als eine solche Gelegenheit zu nutzen, und fotografisch durch das Olympiagelände in München zu streifen.

Vor 50 Jahren, im Jahr 1972 fanden die XX. olympischen Sommerspiele der Neuzeit statt. München bekam dazu das Olympia-Gelände als nationale Kraftanstrengung innerhalb weniger Jahren als die notwendige Infrastruktur für diese Sportveranstaltung.
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Fotografie – bedeutet auch mal etwas Neues ausprobieren

Der Flughafen München hat auf der Südseite einen sehr beliebten Fotografenhügel. von dort können FotografInnen sehr gut und sehr einfach die startenden und landenden Flugzeuge auf der Südbahn fotografieren kann. Die moderne Digitalfotografie hat eigentlich keine Schwierigkeit, ein landendes Flugzeug mit ca. 250 km/h mit Brennweiten von 200 mm bis 400 mm scharf und präzise auf dem Sensor umzusetzen.

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Die ganz großen Flugzeuge in München – Boeing 747

Der Flughafen München ist eines der wichtigsten Luftfahrt Drehkreuze in Deutschland und Europa. gerade Richtung Asien und Osteuropa nietet sich die Lage in Europa geradezu an. So kommen täglich die A380 aus Dubai nach München.

Jetzt möchte ich mich auf die bestens bekannte Boeing 747 – der „Jumbo-Jet“ konzentrieren. Eines der schönsten Airliner die jetzt fliegen, und das in München auch schon seit 1972 tun. Ich erinnere mich noch sehr gut, als unser Vater mit uns Buben nach München Riem gefahren ist, um die startenden und landenden B747 zu sehen. Der A380 ist groß, sogar sehr groß – aber nicht unbedingt schön.

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Sicherheitskonferenz in München 2022 – die letzte in der alten Zeitrechnung

Zur Sicherheitskonferenz in München kommen Mitte Februar jedes Jahr die Experten der Verteidigungspolitik aus allen Teilen der Welt nach München an den Flughafen. Eine gute Gelegenheit, auch mal etwas anderes als A320neu über dem Himmel im Erdinger Moos zu sehen.

Die Delegation aus Russland war im Jahr 2022 nicht vor Ort – das seit langer Zeit das erste mal. In der Woche nach der Sicherheitskonferenz erfuhr die Weltöffentlichkeit auch, warum die Sicherheitsexperten aus Russland nicht nach München kamen.

Die Sicherheitskonferenz ist auch ein Startpunkt für die Fotografie draußen in der Natur, nach einem langen und dunklen Winter.

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Naturfototage Fürstenfeldbruck bei München: DRONES MAGAZIN mit einem Vorbericht

Foto: Stadt Fürstenfeldbruck im DRONES MAGAZIN

Das DRONES MAGAZIN berichtet auf der Webseite www.drones-magazin.de über die kommenden Naturfototage Fürstenfeldbruck bei München.

Die Naturfotografie ist ein wichtiger Anwendungsbereich für UAS/Drohnen

Auf den Naturfototagen trifft sich die Foto- und Videobranche und die Freunde der Naturfotografie auf dem Forum Fürstenfeld, eine barocke ausgedehnte Klosteranlage. Am 30. Juli 2021 werden die Sieger des größten Naturfotowettbewerbs in Europa dem Publikum in allen Wettbewerbskategorien präsentiert. Der UAV DACH e.V. ist zusammen mit der UAVDACH-Services UG und DELTA IMAGE die Unterstützer einer eigenen Wettbewerbskategorie für Naturfotografien mit dem Einsatz von UAS/Drohnen. Die Teilnehmer und Wettbewerbsbilder der Kategorie

„Aerial Views of Nature“

im Naturfotowettbewerb

Glanzlichter der Naturfotografie (GdN)

sind für den UAV DACH e.V. ein wichtiges Kommunikationsmittel für die Unbemannte Luftfahrt – über schöne Bilder aus der Luft auf die wunderbaren Motive in der Natur.

Doch lesen wir, was das DRONES MAGAZIN und Jan Schönberg über diese Veranstaltung schreibt:

 

23. Internationale Fürstenfelder Naturfototage

Drohnen haben sich längst als Werkzeuge für professionelle Fotografen und Filmemacher etabliert. Mit dem Genre der Luftbildfotografie – früher aufwändigen Produktionen mit Helikoptern oder Flugzeugen vorbehalten – hat sich daher ein ganz neues künstlerisches Themenfeld entwickelt. Bei den 23. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen vom 29. Juli bis 01. August im bayerischen Fürstenfeldbruck spielen die „Aerial Views of Nature“ daher eine wichtige Rolle. Die gleichnamige Kategorie im Wettbewerb „Glanzlichter 2021“ wird dabei vom UAV DACH präsentiert.

Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage haben sich in ihrer mehr als 20-jährigen Geschichte zu einem renommierten Event gemausert. Neben einem attraktiven Workshop- und Vorstellungsprogramm sowie den ausgestellten Foto-Kunstwerken zeigen auch namhafte Unternehmen wie Panasonic, Nikon, Canon oder Fuji Film vor Ort Flagge. Für die  begehrten Auszeichnungen in den 12 Kategorien des Glanzlichter-Wettbewerbs haben Fotografinnen und Fotografen aus mehr als 10 Nationen aus aller Welt Beiträge eingereicht. In der vom Branchenverband UAV DACH unterstützten Kategorie „Aerial Views of Nature“ können auffällig viele Bilder bewundert werden, die aufgrund des senkrechten Aufnahmewinkels fast wie zweidimensionale Leinwandkunst wirken. Aber auch perspektivische Luftbildfotografien, die ihren Reiz aus dem Spiel von Farben und Proportionen ziehen, können bei den  23. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen in Augenschein genommen werden.

 

Der Beitrag wurde uns freundlich vom DRONES MAGAZIN überlassen. der Originalbeitrag ist hier zu finden.

Mehr zu den Naturfototagen in Fürstenfeld (bei München).

 

Was bietet der UAV DACH e.V. auf den Naturfototagen

Der UAV DACH e.V. und die UAVDACH-Services UG sind mit Paul Eschbach und Uwe Nortmann auf einem Infostand vor Ort verfügbar und stehen für das Publikum als Ansprechstelle für alle Fragen rund um

  • die Unbemannte Luftfahrt
  • Ausbildung und Prüfung zum Fernpiloten
  • UAS-Betrieb und Betriebsbeschränkungen

und werden an den beiden Veranstaltungstagen den Flugbetrieb einer Drohne mit weniger als 250 g von unserem Verbandsmitglied DJI auf dem Gelände auf der abtrasierten Flugwiese zeigen und vorführen. Die Bildergebnisse sind gerade für Naturfotografen äußerst wichtig, können umgehend bei CEWE am Fotodrucker ausgedruckt und begutachtet werden. Die neue UAS-Unterkategorie kann nahe bei Menschen betrieben werden und das ist auch für viele FotografInnen und NaturfotografInnen sehr interessant.

Hier können Sie unsere Experten und Buchautoren der Fach- und Lehrbuchreihe ansprechen, 
Kontakte herstellen und Fragen loswerden. Direkter geht es nirgend wo.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor Ort hat die UAVDACH-Services UG Bücher und Infomaterial mit dabei.

BAYERWALDTEAM im Hochmoor unterwegs

Die schönsten und liebsten Fotomotive sind doch die, die vollkommen überraschend auf den Fotografen zukommen.

Hubert wusste nicht, was in den drei Tagen auf dem Programm stand – und das war auch gut so. Die Erkundung des Hochmoorgebietes im Haspelmoor war so eine gelungene Überraschung. Klar kennt man das Hochmoor aus den Hochlagen des Bayerischen Waldes und den schönsten Orten im Böhmerwald. Aber hier im Norden von München kommt das wohl auch zurecht sehr überraschend.

Das Los des anspruchsvollen Naturfotografen – die Ausrüstung möcht‘ auch zu Fuß und auf den Wegen transportiert werden. Aber immer ist irgendwo ein Fotopartner im Gebüsch, der diesen Moment auch festhalten kann.

 

Bäume wie im Woid, Blaubeeren wie im Woid, Wollgras wie im Woid …

Vieles erinnert doch an die ausgesetzte Naturlandschaft in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes. Das wenige Wasser aus den Niederschlägen und die Nährstoffarmut haben zu ähnlichen Wuchsformen geführt. Alle Büsche, Bäume, Sträucher sind nur niedrig und klein, ein Vorteil für den Naturfotografen auf der Suche nach den Fotomotiven.

 

Die Fotomotive für den aufmerksamen Betrachter liegen direkt am Weg, man muss sich nur etwas Bücken und schon klappt es auch mit dem Fotomotiv. Gerade an den frühen Morgenstunden liegt noch Tau auf allen Blättern im Hochmoor, die Landschaft könnt kaum schöner sein. Alle paar Meter kommt der Fotografenzug zum stehen und es wird wieder fotografiert. da eine Blaubeere, dort eine Spinne in ihrem mit Perlen besetzten Spinnenrad. Dann dort ein schöner Durchblick durch die Sträucher, Büsche und kleinwüchsigen Birken.

 

BAYERWALDTEAM am großen Moorsee im Haspelmoor

Wenig später führt Paul Eschbach das Team zielsicher zum großen Moorsee im Haspelmoor. Die silbrig glänzende Wasseroberfläche kontrastiert mit dem dunklen Waldkleid der umstehenden Bäume und eröffnet bei jedem Lichtwechsel neue Motive im Kontrast zu dem weiß-blauen Himmel über Oberbayern.

 

Natürlich wird fotografiert bis zum letzten Licht in den Sonnenuntergang hinein. An der tertiären Hügelkette am Nordrand des Dachauer Mooses eröffnen sich Aussichten auf die Alpen und auf die Lichter der nahen Millionenstadt München. Davor liegt nun schon im Halbschatten der beginnenden Nacht das Dachauer Moos.

Der Frühling kommt: München und das Olympia Gelände

Während der Auflagen in der Corona Pandemie, sollen wir uns alle auf wichtige und notwendige Wege im öffentlichen Bereich beschränken. Die Buchhaltung unserer Firma sitzt in Schwabing und München – so führt mich der Geschäftsbetrieb wieder von Dachau nach München. Ich lasse das Auto am äußeren Stadtrand von München stehen und bewege mich zu Fuß durch die schönsten Gegenden in der Landeshauptstadt voran.

Keine direkten Kontakte mit anderen Menschen,
die Umweltbelastung bleibt vor den Toren der Stadt,
und ich darf mich an dem Frühling in der Stadt erfreuen.

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Dachauer Nachrichten / Münchener Merkur: Buch über Kanalsystem von Paul Eschbach

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Die Dachauer Nachrichten / Münchener Merkur berichtet im Zeitungsteil über unser neues Buch über das Dachau-Schleißheimer-Kanalsystem aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

DN Beitrag Kanalsystem BuchBuch über Kanalsystem
Nach drei Büchern über die Luftfahrtgeschichte des Flugplatzes Schleißheim – dem ältesten Flugplatz in Bayern – hat der Autor Paul Eschbach nun das Buch „Dachau, Schleißheim und das barocke Kanalsystem der Münchener Schotterebene“ veröffentlicht. Das Dachau-Schleißheimer Kanalsystem aus dem 17. Jahrhundert ist Eschbach zufolge bis heute noch weitgehend erhalten und bietet auf über 40 Kilometer Länge Erkundungen für Interessierte an. Das Buch kann über www.deltaimage.de zum Preis von 19,12 Euro erworben werden.

 

 

 

Süddeutsche Zeitung: Kanalsystem aus der Vogelperspektive von Paul Eschbach

 

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Süddeutsche Zeitung berichtet im Zeitungsteil ebenso über unser neues Buch über das Dachau-Schleißheimer-Kanalsystem aus dem 17. und 18. Jahrhundert.SZ Beitrag Kanalsystem Buch

Bis zum 19. Jahrhundert ernährte das Dachauer Moos die Menschen eher schlecht als recht. Nur eines hatte die Gegend genügend und im Überfluss – Wasser, Feuchtigkeit und Nebel. Heute wird dieses Gebiet im Norden von München immer noch durch eine technologische Meisterleistung aus dem ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert geziert: das Schleißheimer Kanalsystem, dessen Pracht man am hier abgebildeten Schleißheimer Schloss heute noch erahnen kann. Ein neues, im Eigenverlag „Delta Image“ erschienenes Buch zu 19,12 Euro von Paul Eschbach zeigt die Dimensionen dieses Projekts aus der Vogelperspektive mit unzähligen Luftaufnahmen. Eine Ansicht, die selbst der Kurfürst oder König niemals genießen konnte – alles musste in der Fantasie dem göttlichen Plan gehorchen. Das Büchlein umfasst 120 Seiten mit 117 Farbbildern und Grafiken sowie Schilderungen zum Bau und zur Geschichte dieses Kanalsystems, was in Europa nichts vergleichbares wiederfindet. Anhand der vielen Beschreibungen und Karten werden 30 Objekte auf der Schotterebene ausführlich beschrieben, was zum selber Erkunden geradezu animiert.

 

Logo SZLink zum Originalbeitrag auf www.sueddeutsche.de