Waldlandschaft des Bayerischen Waldes im Sonnenuntergang im Winter

Wieder so eine kleine Überraschung. Die Fototouren orientieren sich an nahe gelegenen Zielen. Sonst fahren wir daran viel zu oft vorbei, auf der Reise zu den bekannten Zielen am Grenzkamm.

Heute schauen wir uns den Grenzkamm im letzten Licht des Abends von einem Aussuchtsturm bei Thurmannsbang an.

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Waldlandschaft des Bayerischen Waldes zum Sonnenuntergang im Winter

Wieder so eine kleine Überraschung. Die Fototouren orientieren sich an nahe gelegenen Zielen. Sonst fahren wir daran viel zu oft vorbei, auf der Reise zu den bekannten Zielen am Grenzkamm.

Heute schauen wir uns den Grenzkamm im letzten Licht des Abends von einem Aussuchtsturm bei Thurmannsbang an.

Von der Ochsenstiege zum Großen Rachel und Lusen

Der Aussichtsturm Ochsenstiegl ist 25m hoch und ragt damit in die Gipfelregion der umliegenden Bäume und Wälder. Der Blick geht gegen Norden bis zum Grenzkamm des Großen Rachel und des Lusen, beide im Kerngebiet des Nationalparks Bayerischer Wald.

Nördlich der Gipfel verläuft die Grüne Landesgrenze zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik in Mitten des Nationalparks Bayerischer Wald und des Nationalparks Sumava auf tschechischer Seite.

Vor uns liegt das Waldgebirge zur Donau hinab

Der Fernblick ist nicht so gut als in den vergangenen Tagen. Die Sonne verschwindet theatralisch hinter einer Wand aus Dunst und Wolken – nicht minder fotogen.

Das warme Licht des Abends zeichnet die Landschaft des Bayerischen Waldes in einem Wechselspiel aus Licht und Schatten. Unten im Tal liegen die Dörfer und Höfe schon im Dunst, wir erfreuen uns noch dem letzten Licht des Tages vom Aussichtsturm.

DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1842, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Vom Oberfrauenwald zu den Alpen – 250 km und doch zum Greifen nah

Im Winter ist die Luft oft trocken und frei von Staub und Dunst. Eine Inversionswetterlage schafft die besten Voraussetzungen für den Blick auf die 250 km entfernten Alpenkette.

Vom nahen Oberfrauenwald schweift der Fernblick über 250km auf die Alpenkette.

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Sonnenuntergang am Grenzkamm und Gipfelglück am Lusen

Nach dem Gewitter tagsüber sind noch kräftige Wolken am Abendhimmel und bilden die Projektionsfläche für das Farbenspektakel des Sonnenuntergangs. Nachmittags entschieden wir uns nachdem wir das Gewitter überstanden und die Kleidung wieder getrocknet hatten noch zum Aufstieg auf den Gipfel des Lusen. Nach einem Gewitter ist die Luft sehr sauber und klar. so dass ein fotografisch interessanter Sonnenuntergang möglich ist.

Die Cumulus Wolken als Folge des Gewitters entstehen durch die Verdunstung der Feuchtigkeit in der Landschaft und sind die perfekte Zutat zu herrlichen Bildern zum Sonnenuntergang.

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Fliegerische Grüsse aus Schleißheim – 2018 kann kommen

Das fliegerische Jahr 2017 wird von den Schleißheimer Piloten bis zum letzten Schluss ausgiebig genutzt und bei schönstem Abendlicht noch ein paar Runden mit den Segelflugzeugen im F-Schlepp gedreht.

 

Erst mit dem Sonnenuntergang an Sylvester ist das Fliegerjahr auch zu Ende

… und bis dahin zählt noch jede Flugminute bei +12°C.

Jahresgrüße_2018_900 Weiterlesen

Naturschauspiel ist imposanter als die Monumentalarchitektur

Im Farbenspiel eines Sommertages verschwindet die Kongresshalle in Nürnberg als schönes Beiwerk. Nach einem langen Arbeitstag war noch Zeit für einen kurzen Ausflug an den Dutzendteich und auf den Sonnenuntergang mit der Kulisse des Teiches und der Kongresshalle abwarten. Geduld ist das wichtigste Werkzeug des Landschaftsfotografen.

Am Ende eines Tages

Am Dutzendteich in Nürnberg Erholung und Entspannung suchen im letzten Licht des Tages. Nach einem Regenschauer waren genügend Wolken am Himmel, um der untergehenden Sonne als Leinwand für den Farbenzauber eines untergehenden Tages zu dienen. Naturspektakel im kleinen – (fast) jeden Tag zu erleben und ohne dafür Eintritt zahlen zu müssen. Landschaftsfotografie mit einfachen mitteln – mit bezaubernden Ergebnissen.

Die Sehnsucht nach den Bergen – München

München liegt auf der flachen Schotterebene und doch sind die Berge allgegenwärtig. Man muss nur auf einen Aussichtspunkt steigen und nach Süden träumen und schon sind die Berge und die Zugspitze zum Greifen nah.

Dachauer Landschaftsmaler liebten das Licht im Moos

Die Landschaft des Dachauer Mooses war um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert ein neu entdecktes Thema für die Maler in München. Raus aus dem Atelier und hinein in die Natur und Landschaft. Die Bilder vom alltäglichen Leben und der damals noch weitläufigen Landschaft wichen den sterilen und konstruierten Gemälden der akademischen Malerei.

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Dachau war am 1870 mit der Eisenbahn von München aus bequem zu erreichen

Der kleine Marktflecken Dachau mit dem herrschaftlichen schloss hoch über der Amper gelegen bot an sich schon immerwährende Motive. Die Landschaft um Dachau mit dem weitläufigen Moos schaffte bei den Malern der Dachauer Künstler Kolonie beeindruckende und weltbekannte Werke. Bei den Bildern in der Dachauer Gemäldegalerie fällt einem vor allem der weite und kräftige Himmel auf allen Bildern auf. Weiterlesen