Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Schwabhausen

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

So auch das Brauchtum der Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und der Amper.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Kleinberghofen über den Zeitlbach

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Hilgertshausen

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

So auch das Brauchtum der Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und der Amper.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – Kloster Altomünster

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

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Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und Amper an Ostern – am Schloss Lauterbach

Eine Landschaft, ein Kulturraum besteht nicht nur aus Bauwerken und historischen Ereignissen. Kultur wird in vielfältiger Art und Weise gebildet und öffentlich zur Schau gestellt. Manchmal ganz pompös wie Sylvester oder die Fronleichnam Prozession. Manchmal aber auch ganz unscheinbar, ohne viel Aufheben. Dieses Brauchtum ist doch um so mehr identitätsstiftend und wird gemein mit dem Begriff Heimat assoziiert.

So auch das Brauchtum der Osterbrunnen im Dachauer Land zwischen Ilm, Glonn und der Amper.

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Das Ampertal im Dachauer Land vor Ostern im BR

Die Karwoche vor Ostern ist in vielen Jahre Gekennzeichnet vom Übergang des Vorfrühlings in den Frühling mit Blüten überall in der Natur. Es bieten sich sehr vielfältige Ausflugs- und Fotomotive in

  • der Natur,
  • am Wasser der Amper und Würm,
  • in den Auwäldern,
  • im Dachauer Moos,
  • im Kulturland im Amperland.

Genügend Gründe hier aufmerksam durch Land und Zeit zu gehen.

featuredimage BR AmpervorOstern

Da zappe ich durch das Vorabendprogramm und schon kommt das Ampertal in der Zeit vor Ostern im BR

 

BR Kalendernotizen: Kalendernotizen: Vor Ostern an der Amper

Die grünen Amper-Auen und der Garten des Dachauer Schlosses sind beliebte Ziele eines ersten Frühlingsspaziergangs. Alexander Samsonow hat sich in der Woche vor Ostern entlang der Amper umgesehen und mit Bauern, Müllern und Künstlern über ihre Arbeit und das Leben an dem kleinen Fluss gesprochen. Eine große Rolle spielen die kirchlichen Bräuche in der Zeit zwischen Palmsonntag und Ostern, mit der Palmprozession, dem Aufstellen des Heiligen Grabes und dem Kreuzweggebet am Karfreitag, zu dem nicht die Kirchenglocken, sondern hölzerne Ratschen rufen. Erstausstrahlung: 24.03.2002

Die grünenden Amper-Auen und der Garten des Dachauer Schlosses sind beliebte Ziele eines ersten Frühlingsspaziergangs. Alexander Samsonow hat sich in der Woche vor Ostern entlang der Amper umgesehen und mit Bauern, Müllern und Künstlern über ihre Arbeit und das Leben an dem kleinen Fluss gesprochen. Eine große Rolle spielen die kirchlichen Bräuche in der Zeit zwischen Palmsonntag und Ostern, mit der Palmprozession, dem Aufstellen des Heiligen Grabes und dem Kreuzweggebet am Karfreitag, zu dem nicht die Kirchenglocken, sondern hölzerne Ratschen rufen.

Quelle BR

Geniessen Sie die Reise aus dem Jahr 2002 durch das Ampertal in der Karwoche vor Ostern

 

Der Bericht zeigt Szenen aus Würmmühle, Haimhausen, Amperpettenbach, Westerholzhausen und Aiterbach (Allershausen), Dachau. Für die Freunde der Luftfahrt – ein Beitrag von Scheibe Flugzeugbau.

Eine Frühlingstour: A-A-A-A (Altomünster – Aichach – Affing – Arzbach)

Eigentlich ganz einfach. Aus Dachau heraus führt die erste Frühlingstour in die Nähe – auf der Suche nach Frühlings-Fotomotiven im nahen Umfeld von Dachau. Eine Fahrt mit dem Motorrad, unter dem Helm ist den Pandemiezeiten wohl eine der sichersten Fortbewegungsarten.

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A – Altomünster – der erste Halt und eine kleine Pause zum Aufwärmen

Es hat nur 8 °C am Morgen, da wird es auf der Fahrt schon etwas kühl im Fahrtwind. Im nahen Altomünster mache ich eine kleine Pause am Marktplatz und schaue dem Treiben am Marktplatz zu. Die Sonnenstrahlen wärmen wieder sehr schön auf und die Fahrt kann weiter gehen.

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Die beiden Osterwochen stehen bevor, das Wetter soll noch deutlich wärmer werden – da wird es noch mehr Ausfahrten mit dem kleinen Motorrad geben.

 

A-A: Von Altomünster nach Aichach in den benachbarten Landkreis

Von Altomünster ist es nicht mehr weit in den benachbarten Landkreis nach Aichach – gehörte Altomünster immerhin bis zur Gebietsreform 1972 zu Aichach und war damit schwäbisch und nicht oberbayerisch.

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An diesem idyllischen Stadtmarkt in der historischen Stadt Aichach muss sich der Motorradfahrer wieder stärken – der erste Kaffee des Tages ist an der Reihe. Die Sonne wärmt schon die Frühlingsluft angenehm und die kleine Rast ist angenehm. Für den Kaffee habe ich meinen eigenen Kaffeebecher mitgebracht – der Umwelt zu Liebe. Das Kaffee schenkt aber grundsätzlich nur in Pappbecher aus – also vom Pappbecher in das Email-Geschirr.

 

A-A-A: Von Aichach ins nahe Affing zu den Gravenreuths

Das eigentliche Ausflugsziel ist das Schloss Affing im Landkreis Aichach. Der Baron Gravenreuth feiert heute einen Stillen Jahrestags eines seiner Vorfahren (wir berichten in einem eigenen Beitrag darüber). Über diverse Buchprojekte durfte ich mich sehr ausführlich auch mit der Familie derer von Gravenreuth beschäftigen. Heute ist der 250. Geburtstag des wohl berühmtesten Vorfahrn und dem Begründer von Schloss Affing unter den Gravenreuths – Carl Ernst Graf von Gravenreuth.

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Seit Januar 2019 bin ich als Fotograf hier in Affing immer wieder für verschiedene Buchprojekte tätig und fotografiere im Archiv, im Schloss und auch in der Kirche im Hintergrund Artefakte aus dem 19. Jahrhundert – der napoleonischen Zeit in Bayern.

Aus Ehrerbietung des berühmten Carl Ernst von Gravenreuth, der auch 1816 das Schloss Affing erworben hat und damit dieser Familiensitz der Barone und Grafen von Gravenreuth in Affing begründeten. Heute jährt sich der Geburtstag des Carl Ernst Graf von Gravenreuth (ab 1825) zum 250.  Male.

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Keine Feierlichkeit in Affing oder in Neu-Ulm – alles wegen der Pandemie geschuldet. Daher war es mir ein Verlangen diesen Tag mit einem Besuch in Affing und diesem Beitrag zu ehren.

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A-A-A-A: Von Affing nach Arzbach bei Dachau

Von Affing geht es am Nachmittag zurück Richtung Dachau, aber nicht ohne in Arzbach die Aussicht nach Süden Richtung Dachau und die Alpen genießen zu wollen.

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Das Sommerhaus bei Arzbach liegt auf den ersten tertiären Hügeln, die nördlich von Dachau aus dem flachen Dachauer Moos aufsteigen. Im nahen Unterweilbach hatte die Grafen von Spreti einen wichtigen Familiensitz. Nicht unweit das Sommerhaus nochmal deutlich erhöht, dient es mit jetzt ebenso als Aussicht für den schönen Abschluss dieses Frühlingstages im Dachauer und Aichacher Land.

 

A-A-A-A-A: Zurück nach (Ober-)Augustenfeld

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Immer dem Sonnenuntergang entgegen …

… das sind so die einfachen Freuden in den Sommertagen. Im August geht die Sonne schon spürbar früher unter – als Fotograf müssen wir nicht mehr ganz so lange warten bis der fotografische Tag endlich beginnt.

Sonnenuntergang über dem Glonntal im Dachauer Land

Mit dem kleinen Motorrad ist die Reise in den Sonnenuntergang noch viel einfacher. Flink, wendig und jeder Feldweg steht für die schönsten Motive offen. Die Temperaturen sind so angenehm, dass es eine wahre Freude ist, nicht zu warm im Fahrtwind, nicht zu kühl für dicke Kleidung.

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Für den Fotografen reizt immer wieder jeden Abend die spannende Fragestellung:

"Wir die Sonne sich mit blutrot strahlenden Wolken in die Nacht verabschieden - 
wo ist das heutige Wetter die Voraussetzung für traumhaft schöne Fotos."

Der geduldige Fotograf wird irgend wann dann mit einer Szenerie wie aus den schönsten Bildbänden überrascht. Es gibt eigentlich nur ein Rezept dafür, immer wieder raus gehen und sich die schönsten Motive schon tagsüber ausdenken, um schnell entscheidungsfähig sein zu können.

Die Szenerie dauert keine 15 Minuten vom Höhepunkt, bis zur bleiernen Dunkelheit über dem Glonntal. Diesen Moment nutzen und dabei die Stimmung der ganzen Szenerie nicht aus dem Auge verlieren ist die Herausforderung.

 

Das Glonntal bei der Untermoosmühle

Das himmlische Schauspiel wird umso mehr verstärkt, kann man vor sich noch Reflexionen auf Wasserflächen gestalterisch mit einbinden.

Das Mühlwasser an der Untermoosmühle wird auch heute noch für den Antrieb der Sägemühle – über die Erzeugung von elektrischen Strom verwendet. Ganz malerisch besteht noch der Oberlauf zur Sägemühle mit dem hier gelagerten Sägeholz, ein perfekter Ort um auf die Spiegelungen und Reflexionen zu warten und ins Bild umzusetzen.

Der Himmel über Erdweg scheint eine einzige Gut zu sein und lässt das sanfte Glonntal in einem glutroten Licht erscheinen. Solche Motive kann man kaum planen, zu unwägbar sind die Parameter ob die Sonne bei ihrem Untergang ohne Wolkenwand strahlen kann und dann noch genügend hochliegende Wolken findet, an denen sich das Farbspektakel entzünden kann. Heute waren die Bedingungen ideal.

"Da hilft nur immer wieder auf die Suche zu gehen und dem Motiv eine Chance zu geben, irgendwann passiert es und alles passt."

Wie viele solche Sonnenuntergänge die Untermoosmühle wohl schon erlebt hat – die Mühle wurde schon im Jahr 1330 urkundlich erwähnt.

 

Motorradausflug der ganz besonderen Qualität

Mit der kleinen Maschine machten schon früher die Ausflüge in die nahe Umgebung die meiste Freude – gerade zum Fotografieren des eigenen Landkreises war die Kombination nahezu ideal. In der eigenen Erinnerung kann ich zwischen dem Fotografieren und dem Erkunden des Landkreises auch kaum eine zeitliche / inhaltliche Trennung ziehen – so eng sind beide Beschäftigungen miteinander verschmolzen.

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Das betagte Motorrad darf sich auch an diesem schönen Anblick erfreuen und den Abend als Krönung der kurzen Ausfahrt genießen.

Wann wird es die nächste Gelegenheit für solch ein schönes Motiv geben?

Jetzt endet die bürgerliche Dämmerung und es beginnt die Nacht auch über dem Glonntal. Noch für einige Minuten gibt der helle Himmel noch etwas Licht auf das Glonntal. Die Rückfahrt nach Dachau in dem fahlen Licht nach solch einem Sonnenuntergang ist nun auch wieder auf dem Motorrad eine der schönsten Stimmungen, welche die Freude an der Ausfahrt zusätzlich schürt.

Die Glonn – Erkundung in sommerlichen Gefilden

Die heimatliche Gegend ist in diesem Sommer so nah wie sonst noch nie! Das Motorrad stand vor 36 Jahren als Schüler als Inbegriff für die Erkundung in Oberbayern und den bayerischen Alpen. Jetzt in Corona – Zeiten tritt die nähere Heimat in den Vordergrund – eben nicht dort hinfahren wo wohl alle hinfahren. Also auf keinen Fall Richtung Süden.

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Fotos: Paul Eschbach, Andi Pirchmoser

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Juli – Erntezeit für Weizen, Roggen und Hafer im Dachauer Land

Fotograf auf der Suche nach Bildern der Landwirtschaft im Dachauer Land

Kaum ein Ereignis ist so stark mit dem Jahreskreis in der Landwirtschaft im Dachauer Land und in vielen anderen Regionen verbunden, als der Beginn der Erntezeit für das golg gelbe Getreide auf den sanften Hügeln im tertiären Hügelland und in der Ebene des Dachauer Mooses.

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In Mitterndorf war der Fotograf schon zu spät dran. Das Feld ist leer und leuchtet für ein paar Tage noch in der herrlichen gold-gelben Farbe, weithin sichtbar.

 

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