Advent am Kloster Indersdorf

Das Kloster Indersdorf bereitet die Menschen auf die Adventszeit vor und ist wieder hell erleuchtet, um mit weihnachtlichen Veranstaltungen, im Innern der herrlichen, barocken Klosterkirche die Vorweihnachtszeit begehen zu lassen.

Das Wetter drau0en ist noch nicht auf Winter und Schnee eingestellt. Aber in der Klosterkirche sind die festlichen Lichter schon vorbereitet.

Die Adventszeit ist die Zeit des Lichtes, um die Dunkelheit des Winters und die Freude auf die Ankunft Jesus Christus zu begehen.

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Goldener Spätherbst im Glonn Tal

Der Spätherbst steht auf seinem Höhepunkt dieses Jahr im Dachauer Land, es ist wunderbar, den goldenen Herbst auch und gerade bei uns Zuhause erleben zu dürfen. Ich erinnere mich noch an die Anfänge meiner Fotografie ab 1986, als wir sehnsüchtig jeden Herbst in die Berge strebten, auf der Suche nach den schönsten Kalendermotiven mit goldenem Herbst, stahlblauem Himmel und strahlender Sonne.

Dieses Jahr dürfen wir diese Kombination an Motivelemente auch zu Hause erleben und das trotz dem trockensten und heißesten Sommer überhaupt. Die Natur, die Bäume und Sträucher haben den Sommer besser überstanden als in vielen der letzten Jahre, als die grünen Blätter Ende August ohne Verfärbung einfach trocken von den Ästen gefallen sind.

Genießen wir den Farbzauber des Spätherbstes, in alle den Farbschattierungen in GELB, ROT und BRAUN – und das alles gleichzeitig in ein und demselben Motiv. Da fällt selbst das Fotografieren schwer, denn der Spätherbst ist überall da.

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Eine fantastische Motorrad Saison verabschiedet sich im goldenen Herbst

Dieser Sommer war wohl der wärmste und trockenste Sommer überhaupt. Schlecht für die Natur, schlecht für die Umwelt – umso schöner für alles was sich draußen abspielt. Diesen Sommer habe ich für die meisten Fahrten das Auto in der Garage stehen lassen und min in aller Gemütlichkeit mit dem 38-Jahre-alten Einzylinder in der näheren Umgebung um Dachau gefahren. Es war wieder eine große Freude, mit einfacher Technik mit 60 km/h durch die Landschaft zu gleiten – auch zum Missfallen fast aller anderen VerkehrsteilnehmerInnen.

Ich bin für heutige Maßstäbe eindeutig zu langsam unterwegs.

Egal, das soll so sein, wenn Ihr denn alle so viel schneller unterwegs sein müsst. Die Schnelligkeit aus den Jugend-Jahren wird mit dem Genuss der Landschaft in der Heimat-Umgebung ersetzt.

Mit einem Oldtimer muss man keine großen strecken mehr zurücklegen und hat trotzdem Freude.

Die Abschlussfahrt in dieser Saison führt mich heute in das herbstliche Glonn Tal – auf der Suche nach dem Spätherbst im Dachauer Land.

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Von Prittlbach aus direkt zur Milchstraße und den Perseiden im Nachthimmel

Von Pritlbach aus ist es eigentlich nicht weit bis zur Milchstraße am nördlichen Nachthimmel und das auch noch mit weitgehend normaler Fotoausrüstung.

Auch mit einem Smartphone ? - probieren Sie es einfach aus.

Auf die Milchstraße warten wir bis ca. halb 12 Uhr nachts – der Mond geht um 23.19 Uhr unter und lässt den Nachthimmel dunkler und kontrastreicher erscheinen.

Im Vordergrund als Kontrast zum ewigen und unendlichen Nachthimmel – ein Baum hier am Fotostandort. Damit werden die Größenverhältnisse für die BetrachterIn nachvollziehbar.

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Heiße Tage in Oberbayern – sternklare Nacht und Perseiden für FotografInnen

August ist in Oberbayern wieder die Zeit für die Perseiden

Nacht-FotografInnen können ganz besonders in den warmen Nächten im August wieder zahlreiche Sternschnuppen am Nachthimmel beobachten und fotografieren gehen. Die Erde kreuzt regelmäßig im August die galaktische Bahn des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Dieser verliert auf seinem Flug durch das Weltall ständig kleine Staubteilchen und diese treten in die Erdatmosphäre ein und „verglühen“ durch Reibung in der dichter werdenden Luft.

Auch auf diesem Bild die erste Sternschnuppe an diesem Abend – ich darf mir jetzt etwas wünschen: “ ….. . Ja!“

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Weihnachtsbeitrag aus dem Dachauer Moos

Es ist bei lange nicht selbstverständlich, auch wenn sich (fast) alle es sich so sehr wünschen.

Ein wunderbares Weihnachten mit Schnee vom 24.12. bis zum 6.1. – ein Fest für alle Menschen mit einem Sinn für Landschaft, Natur und letztlich Fotografie. In diesem Jahr haben wir in Dachau zwar auch wieder einmal keinen Schnee – dafür war die Tage vor Weihnachten das Wetter so gnädig zu uns, dass Temperaturen von -10°C uns über Nacht sehr viel Raureif in die Landschaft brachte.

Grund Genug, noch am 23.12. schnell mit der Kamera in die Amperauen zu ziehen, um auf jeden Fall Fotos mit Winter als Thema mit nach Hause zu bringen.

Über dem Dachauer Moos liegt ganz klare Luft, alles Schmutz und Dunst ist mit dem Raureif auch zu Boden gegangen. Die klare Luft bringt eine weite und ungestörte Sicht von der Amper bis in die nahen Alpen.

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Dreifach Boostern in Altomünster – das passt!

Ein paar Tage vor Weihnachten auf nach Altomünster zum „boostern“ – der dritten Covid-19 Schutzimpfung am Bahnhof Altomünster. Damit als Schutz gegen eine Ansteckung auch nichts schief gehen kann, hole ich mir in Altomünster gleich einen Dreifachschutz ab.

Nördlich des Ortes, am Schmelchenberg, bietet sich das allererste Fotomotiv der umliegenden Landschaft aus. Hier an der Grenze zwischen dem Landkreis Dachau und dem benachbarten Landkreis Aichach endet Oberbayern und der Regierungsbezirk Schwaben beginnt.

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Mit 26 PS durchs Wittelsbacher Land

Der Spätsommer mit den ersten Übergängen zum nahen Herbst ist für Ausflüge in die nähere Umgebung eine ideale Jahreszeit. Es ist nicht mehr so heiß und auch die Landschaft beginnt sich nach dem heißen Sommer zu verändern. Genau die richtige Zeit, um die Natur, die Landschaft und die Kultur mit dem Fotoapparat und dem kleinen Motorrad als Oldtimer in gemütlichen Fotostreifzügen durch die nahe Heimat erleben zu dürfen.

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