Ich kann mich noch sehr gut an den ersten Christkindlmarkt am Dachauer Rathaus erinnern – der Erste im Landkreis Dachau überhaupt – das war vor 35 Jahren. Inzwischen hat fast jede Gemeinde, Markt und Stadt im Dachauer Land einen Adventsmarkt, einen Weihnachtsmarkt oder einen Christkindlmarkt. Mal klein und bescheiden, meist lokal und regional und fast immer ein Platz damit sich die Menschen in der Vorweihnachtszeit begegnen können und bei Glühwein und Platzl die ruhige und stade Zeit (wenn sie nur so wäre) im vollen Umfang auch genießen können.
Dieses Jahr schaue ich mir die Weihnachtsmärkte in: Dachau, Bergkirchen, Schloss Affing, Karlsfeld, Maisach, Kloster Indersdorf, Schloss Haimhausen, Unterweilbach und in Unterweikertshofen genauer an. Continue reading →
Das Kloster Indersdorf bereitet die Menschen auf die Adventszeit vor und ist wieder hell erleuchtet, um mit weihnachtlichen Veranstaltungen, im Innern der herrlichen, barocken Klosterkirche die Vorweihnachtszeit begehen zu lassen.
Das Wetter draußen ist noch nicht auf Winter und Schnee eingestellt. Aber in der Klosterkirche sind die festlichen Lichter schon vorbereitet.
Die Adventszeit ist die Zeit des Lichtes, um die Dunkelheit des Winters und die Freude auf die Ankunft Jesus Christus zu begehen.
Der Schein der Kerzen spiegelt sich tausendfach in den goldenen Ornamenten der Barockkirche
In den Stunden vor Sonnenuntergang ist das kalte Licht von draußen schon stark gedämpft und immer mehr dominiert das warme Licht der Kerzen zur feierlichen Beleuchtung der Klosterkirche den Kirchenraum. Das warme Gold der Ornamente reflektiert das warme Licht des Kerzenscheins und lässt die opulente Pracht der Barockkirche erstrahlen.
Die Adventszeit ist doch mehr als nur Glühwein und Adventslieder aus dem Lautsprecher. Es kann auch eine Besinnung sein, um gerade in dem Trubel der Vorweihnachtszeit etwas innere Einkehr zu finden.
Und seien es auch nur einige herrliche Fotos dieser Zeit für diese Webseite.
Öffnungszeiten
Samstag, 6. Dezember 2025 ab 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Sonntag, 7. Dezember 2025 ab 13:00 Uhr bis
Das Dachauer Land liegt als „Speckgürtel“ um die Millionen-Metropole München und ist durchzogen von Straßen, Eisenbahn, Hochspannungsleitungen und noch viel mehr Infrastruktur eines boomenden Ballungsraumes.
Was soll da schön und erlebenswert sein, werden Sie sich fragen?
Dann kommen Sie mit, auf unserer Wanderung von Dachau-Stadt nach Kloster Indersdorf im Dachauer Land, auf den Spuren eines Ludwig Thoma, Dachau – Indersdorf als Wanderung und zurück mit dem Alto-Blitz zum Ausgangspunkt.
Fasching in Markt Indersdorf bedeutet für mich seit 30 Jahren, mit offenen Augen auf die Suche nach Bildmotiven im Faschingstreiben im Dachauer Land gehen zu können. Bildmotive sind überall und nirgendwo sind die tausenden TeilnehmerInnen so interessiert, selbst fotografiert zu werden.
Danke an alle die sich von mir heute fotografieren ließen -
dafür habt Ihr nun auch ein paar sehr schöne Erinnerungen an 2023
und an die wohl verrücktesten Tage in eurer Jugend.
Begrüßt wird die Faschingsgesellschaft stilecht am Rothbach
Der Obolus ist hier als eine Abgabe bei der weiß und schwarz gefleckten Kuh notwendig. Ach wie gut, dass ich mich mal wieder die Reportage als schwarz/weiß Bilder anlegen will, da passen die beiden Kostüme zur Eröffnung gleich ganz perfekt mit dazu.
Als ZuschauerIn darf man sich auch immer wieder auf originelle Verkleidungen in den vielen Faschingsgruppen freuen. Die Mottowagen sind inzwischen mit großen und leistungsstarken Traktoren und großen LKWs ausgerüstet. Da kommt ein Radlfahrer als Löschzug Nr. 1 erfreulich anders daher.
Das Kloster Indersdorf bereitet die Menschen auf die Adventszeit vor und ist wieder hell erleuchtet, um mit weihnachtlichen Veranstaltungen, im Innern der herrlichen, barocken Klosterkirche die Vorweihnachtszeit begehen zu lassen.
Das Wetter draußen ist noch nicht auf Winter und Schnee eingestellt. Aber in der Klosterkirche sind die festlichen Lichter schon vorbereitet.
Die Adventszeit ist die Zeit des Lichtes, um die Dunkelheit des Winters und die Freude auf die Ankunft Jesus Christus zu begehen.
Dieses Jahr ist der Frühling anders als in allen Jahren zuvor. Ich muss jetzt nicht mit dem Auto fahren – aus unterschiedlichen und guten Gründen. Der Frühling steht vor der Türe – daher heute eine Frühlingswanderung zu Fuß von Dachau – Süd über 17 km durch das Dachauer Land im Frühling nach Kloster Indersdorf.
Zu Fuß ist alles anders. Alles dauert länger und das ist auch der größte Vorteil. Zum Schauen und zum Fotografieren hat man deutlich mehr Gelegenheit. Die Natur und die Landschaft zieht im Schnecken Tempo an am FotografIn vorbei. Einen Schritt zur Seite, einmal in Bodennähe, einmal den kleinen Weg hoch, den Blickwinkel aus dem Wald heraus. Alles gute Gelegenheiten für andere Fotos.
Die Felder sind noch brach, die neue Arbeit des Bauern haben noch begonnen. Jetzt präsentiert sich die Landschaft in der pursten Form, die Strukturen sind einfach und die Bildgestaltung anders als im Sommer.
Das Kirchlein in Webling steht mit dem weißen Kirchturm über dem Feld im Dachauer Land im Tal des Webelsbach, zwischen den sanften Hügeln des tertiären Hügellandes.
Seit gefühlt zwei Wochen regnet es jeden Tag. Jetzt steht Pfingsten vor der Tür und es ist Samstag und der einzige Tag mit Sonnenschein und fotografisch wunderschöner klarer Luft mit herrlichen Cumulus-Wolken am Himmel. Grund genug einen fotografischen Spaziergang rund um das nahe Kloster Indersdorf an einem Spät-Frühlingstag zu unternehmen.
Bin mal wieder gespannt auf welche herrlichen Fotomotive man dabei stoßen kann.
Spät-Frühling rund um das Kloster Indersdorf
Eine kleine Spazier-Runde mit der Fotokamera auf Streifzug nach immer neuen Fotomotiven der doch so bekannten näheren Heimat. Das Kloster Indersdorf strahlt auch heute noch seine frühere Bedeutung als Freisinger Chorherren-Augustinerstift als religiöses, politisches und wirtschaftliches Zentrum hier im Nordwesten von München aus. Die prägende Doppelturm-Basilika ist von vielen Orten im Glonntal und den nahen Hügeln aus sichtbar und zeigt immer an, wer doch hier der Herr im Hause sei.
Kaum eine Reise durch das Dachauer Land, ohne auf dem Rückweg wieder im Kloster Indersdorf vorbeizukommen, auf dem Weg nach Dachau. So kann man so ganz nebenbei die frühere Bedeutung der Augustiner Chorherrenstifts in den vergangenen Jahrhunderten erfahren (sic!). Der Verlauf der heutigen Straßen orientiert sich auf ganz natürliche Weise auf den bedeutenden Handelsrouten zwischen den Hochburgen
der Macht
der Kultur
des Glaubens der Kirche.
Rast und Pause im Kloster Indersdorf auf der Rückfahrt nach Dachau