Naturfotowettbewerb „Glanzlichter“: Preisverleihung im Forum Fürstenfeld

Die Internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München sind die größte Fotoveranstaltung in Süddeutschland und werden zusammen mit dem bedeutendsten internationalen Naturfotowettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ in zehn unterschiedlichen Wettbewerbskategorien in Europa veranstaltet. Da kommt viel Natur- und Landschaftsfotografie zusammen und werden als Höhepunkt im Jahreskreis ausgezeichnet und prämiert. Die Siegerehrung und Preisverleihung der Siegerbilder findet immer am ersten Abend (Freitag) innerhalb der drei Tage der Naturfototage Fürstenfeld statt.

Der feierliche Abend beginnt immer mit einem sehr hochkarätigem Multivisionsvortrag im Stadtsaal des Forumsgeländes und soll alle anwesenden Gäste, Partner, VIPs und Sponsoren auf die drei Tage passend einstimmen. Dieses Jahr wurde der Vortrag

„Dolomiten – Einzigartig“

der Fotografenvereinigung STRIX aus Süddtirol mit atemberaubenden Bildern und Ansichten der Landschaften und der Tierwelt in dieser hochalpinen Welt der Alpen gezeigt.

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28. Naturfototage Fürstenfeld: Das Mekka der Naturfotografie in Süddeutschland

Das letzte Aprilwochenende 2026 stand in Fürstenfeldbruck auf dem Forumsgelände Fürstenfeld ganz im Zeichen der Landschafts- und Naturfotografie. Die 28. Auflage der Naturfototage war wieder einmal ein Treffpunkt und Austausch zwischen Fotografen-Amateuren und den bekannten Profis der Fotobranche vor der malerischen Kulisse des ehemaligen Klosters Fürstenfeld. Neben den atemberaubenden Bildern der „Glanzlichter“-Ausstellung war es vor allem der persönliche Austausch an den vielen Ausstellungsständen in der Tenne und auf dem Aktionsgelände, der diesen Besuch so wertvoll machte.

Dieses Jahr wurde viel von dem Wetterpech letzten – gefühlt 10 Jahre – wieder gut gemacht. Waren früher regelmäßig ein oder zwei Tage verregnet und auch extrem kalt, zeigte sich 2026 das Wetter von seiner allerbesten Seite. Drei Tage Sonnenschein bei angenehm sommerlichen Temperaturen.

Bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen kommt bei den Natur- und Landschafts-
fotografInnen und allen BesucherInnen gleich eine ganz andere und viel bessere Stimmung auf. 
Blauer Himmel und strahlende Sonne werden von den FotografInnen draußen im Feld eher gemieden, 
auf einem Festival und auf dem Messegelände ist das jedoch hoch willkommen.

Der Veranstaltungstermin hätte nicht besser fallen können: In dieser Kalenderwoche standen die Obstbäume in voller Blütenpracht und die Blätter der Laubbäume kamen gerade erst mit dem zarten Grün heraus – einfach fotografisch perfekt. Das spürt man auch bei einem Rundgang über das weitläufige Forumsgelände.

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Echinger Speichersee aus der Vogelperspektive gesehen


Der Echinger Speichersee ist eine Vogelfreistätte, das bedeutet, dass das Gebiet ein Naturschutzgebiet ist und einen ganz besonderen Schutz für die hier lebenden und fliegenden Vögel eingerichtet hat. Diese Schutzfläche zählt zu den wertvollsten Wasservogelschutzgebieten Bayerns und ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura2000. Hier dürfen sie sich von uns Menschen ungestört fühlen, lediglich am Rand des Sees wird hier und da ein Vogelfreund stehen und mit dem Fernglas oder Beobachtungs-Spektiv die Vögel beobachten. FotografInnen werden hier und da stehen und ebenso die Tiere beobachten und fotografieren. Das stört die Vögel überhaupt nicht.

„…

1. ein international bedeutsames Rastgebiet für durchziehende und überwinternde Wat- und Wasservögel sowie den Brutraum zahlreicher bedrohter Vogelarten zu erhalten,
2. diesen gefährdeten Vogelarten die erforderlichen Lebensbereiche einschließlich der notwendigen Nahrungsquellen und Brutgelegenheiten zu sichern, zu verbessern und Störungen fernzuhalten.

…“

Dieses Schutzgebiet wurde 1982 eingerichtet und hat sich bestens bewährt.

Ein Großteil des Kraftwerkssystems Uppenborn an der Isar aus der Luft gesehen. Ganz vorne im Bild ist die Isar und die Einmündung des Kanals aus dem Uppenborn-System in die Isar, ganz kurz vor der Regierungshauptstadt von Niederbayern – Landshut. Von links kommt der Kanal, von rechts kommt die Isar, die erst ab dieser Stelle wieder alle Wasser wieder hat, die ihr für alle Arten der Stromerzeugung abgezweigt wurden. Der Flusslauf davor, ab der Wehr in Oberföhring ist nur noch das verbleibende Restwasser, alles andere wurde u.a. über den Mittleren Isar Kanal ausgeleitet und kommt auf dem linken Kanalzufluss hier wieder dazu. Ab hier stromabwärts ist die Isar wieder die Isar, mit all dem Wasser, was aus den Bergen kommt und in die Donau fließt.

Am oberen Bildrand sind die beiden Stauseen des Systems zu erkennen, der obere Stausee ist der Moosburger Stausee als Ausgleichsbecken des zuströmenden Wassers des Mittleren Isar Kanals. Darunter ist eben der Echinger Stausee zu erkennen, durch ihn strömt alles Wasser der Uppenborn-Kraftwerke und des Mittleren-Isar-Kanals.

Kurz vor der Wiedereinmündung steht noch das Kraftwerk Uppenborn II, deutlich zu erkennen.

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Auf nach Weißenburg (Bay.) in die Zeit der Römer in Bayern

Gestern noch Mittelalter in Aichach, heute geht’s zu den Römern im Altertum in Bayern nach Weißenburg. Ein Videodreh mit Dr. Marcus Junkelmann steht auf dem Programm. Ich bin schon ganz gespannt wie der Tag so abläuft und wie die Ergebnisse sein werden.

Von Dachau nach Weißenburg in Bayern – da fahre ich doch sehr gerne (fast) direkt mit der Bahn und schreibe während der Reise diese letzten Beiträge. Das ist umweltschonend, das ist nachhaltig und das ist autonomes Fahren. Zumindest aus meiner Sicht.

Der Regionalexpress fährt direkt nach Treuchtlingen und dann in den Heckenflitzer und schon bin ich in Weißenburg und Mittens bei den Römern und dem Videodreh mit dem bekanntesten Experten zu den Römern und den Gladiatoren in Bayern.

Die Videoaufnahmen finden im rekonstruierten Römer-Castell in Weißenburg in Bayern, direkt am Römertor, statt. Wir sind direkt am Obergermanisch-Raetischen Limes. Auf dieser Seite war das Land der Germanen – der Barbaren. Auf der anderen Seite dieses rekonstruierten Tores war der Machtbereich der Römer.

Graf Carl Ernst von Gravenreuth – Buchvorstellung in Neu-Ulm – „Sie allein können Bayern retten“

Der Graf Carl Ernst von Gravenreuth – General Kommissär der Provinz Schwaben kam am 9. Mai 2022 nach Neu-Ulm in Form einer Buchpräsentation und wurde in der Musikschule in der Gartenstraße präsentiert.

Ulrich Seitz hat in seinem Wirken als Stadtrat in Neu-Ulm und als Vorstand des Historischen Vereins e.V. sich sehr um die Würdigung von Carl Ernst von Gravenreuth als Gründer der Stadt auf dem rechten Donauufer – der heutigen Stadt Neu-Ulm bemüht und engagiert. In seiner Begrüßung und Einleitung sprach er von dem Dreiklang für einen Stadtgründer

  • einen Platz nach ihm benannt (Karl-Gravenreuth-Platz)
  • ein Denkmal aufgestellt und
  • eine Biografie erscheinen lassen.

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„Sie alleine können Bayern retten!“ – er ist da – Carl Ernst von Gravenreuth

Nach vieler Jahre Arbeit ist er nun da!

Carl Ernst von Gravenreuth – eine Karriere zwischen Napoleon und Montgelas

erschienen im Friedrich Pustet Verlag Regensburg ist inzwischen im Buchhandel und Online verfügbar. Ich halte eines der ersten Exemplare in den Händen und beginne in der 200-jährigen Geschichte mit der Französischen Revolution und den beginnenden Koalitionskriegen mich in den format-gewaltigen „Junkelmann“ zu vertiefen.

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Presseinformation und -veröffentlichung für innovatives Elektroflugzeug in Bayern

Wenn man die Tage den Internet Browser öffnet und man kommt kaum an einem aktuellen Beitrag 
über den ELEKTRA TRAINER und dem Roll-Out in Oberschleißheim beim Deutschen Museum vorbei - 
dann ist das gelungene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist gerade für junge und kleine Unternehmen ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor in der öffentlichen Wahrnehmung bei der Suche nach Fördermöglichkeiten und vor allem der eigenen KundenInnen. Die Wahrnehmung in der eigenen Zielgruppe geschieht sicherlich nicht von Alleine und auch eine ganz tolle Seite auf den Sozialen Medien ist kein Garant dafür, dass auch nur ein einziger potenzieller Kunde vorbei kommt.

 

Beratung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für ELEKTRA Solar GmbH and Landsberg a. L.

Gerade die noch kleinen Unternehmen haben kaum die finanziellen Mittel, um eine reichenweitenstarke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf die Beide zu stellen und langfristig und nachhaltig zu betreuen. Umso wichtiger ist es, wenn man wirkliche Highlights im eigenen Unternehmen feiern kann und somit echte Nachrichten als News für die Pressevertreter hat.

So brachte DELTA ADVICE GmbH Frühzeit die Idee einer entsprechenden Feierstunde beim innovativen Flugzeugbauer-Unternehmen ELEKTRA SOLAR GmbH ein. Ein innovatives Elektroflugzeug als spezielle Version als Trainer für die Pilotenschulung ist in der Produktion fertig und wird nun dem Flugbetrieb und der Zulassung übergeben. Dieser Übergang wird als Roll-Out bezeichnet und ist einer der Highlights im Flugzeugbau – der Bau und die Montage sind abgeschlossen. Jetzt geht es an die Flugerprobung dieses ersten Musters.

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Ein Mensch, ein Politiker, ein Leben, ein Buch – Carl Ernst von Gravenreuth

"Sie allein können Bayern retten"

Nun ist das Buch von Dr. Marcus Junkelmann soweit fertig und steht im Druck beim Verlag Friedrich Pustet in Regensburg. In 750 Seiten führt uns Dr. Junkelmann als einer der angesehensten Historiker der napoleonischen Zeit in Bayern durch das Leben des Grafen Carl Ernst von Gravenreuth, einem Politiker und Diplomat im Übergang vom Kurfürstentum zum Königreich Bayern. Gerade dieser Übergang war einer der Glanzstunden von Gravenreuth mit seinen Geheimverhandlungen mit Napoleon und den Brünner Verträgen 1805.

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BAYERWALDTEAM am Dreisessel – Konserve aus dem Jahr 2016

Momentan fällt es sehr schwierig, aktuelle Beiträge zum Themenbereich BAYERISCHER WALD und BÖHMERWALD zu schreiben. Wir dürfen einfach nicht in die Region und über die Fotografie berichten. Da bleibt dann nur noch der Griff in die Konserve und viele Bilder, die niemals veröffentlicht wurden, bekommen eine zweite Chance.

 

Dreisessel im Winter im Jahr 2016

Dass es auch noch Winter und Schnee in den letzten Jahren gab, mögen diese Bilder illustrieren.

Das BAYERWALDTEAM ist wie gewohnt, im unermüdlichen Einsatz, für Sie die Jahreszeiten im Grenzgebirge von Bayern und Böhmen zu finden und in faszinierenden Fotos mit nach Hause zu bringen.

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