Zwei Tage mit dem Smartphone fotografieren in Wien

Ein Geschäftstermin führt mich zwei Tage nach Wien – in ein winterliches und kaltes Wien. Das ist nicht bemerkenswert, sondern, dass ich zwei Tage Als Halbtags-Tourist nur mit dem Smartphone unterwegs bis. Die neuen eLearning Kurse und die Begeleitbücher dazu führen mich immer wieder zu den Fragen wie:

Was unterscheidet das Fotografieren mit einem Smartphone von einer normalen digitalen Kamera?

Dieser Frage und der Antwort dazu möchte ich diesen beiden Tagen näher kommen.

Beginnen wir doch gleich mit einem fotografischen Motiv, welches die BetrachterIn etwas länger zum Anschauen verweilen lässt.

 

Die Karlskirche 

Auf meinem Weg ins Hotel liegt die Karlskirche im Zentrum von Wien liegt am Karlsplatz die Karlskirche. Die Wasserfläche, einem Brunnen, vor der Kirche hatte es mir angetan. Das Aufmacherbild hatte es mir mit dem Smartphone bereits angetan und durch ein ausbalancieren der Himmelsflächen mit dem dunklen Untergrund. konnte die gewünschte etwas dramatischere Belichtung auch noch recht einfach erzeugt werden. Eine bildwirksame Reflexion im Bild hat meist eine sehr starke Wirkung auf die BetrachterIn.

Aber, da muss noch mehr an Bildwirkung gehen.

Der Bildwinkel ist trotz vier Kamera Systemen schon so weit als möglich, da fällt mir sicher noch etwas zusätzliches ein.

 

Ein gewaltiges Bild, mit einem prächtigen Gesamteindruck. Wow, davon bin ich schon mal begeistert. Das Smartphone liegt schon etwas im Wasser und wird durch die Schutzhülle geschützt und mehrere Einzelaufnahmen mit immer weiter leicht nach oben geschwenktem Smartphone ermöglicht einen vertikal viel größeren Bildwinkel aufzunehmen. Aus vielen Einzelaufnahmen entsteht in Lightroom diese finale Aufnahme.

 

Kaltes Licht = Winter-Licht

Die leicht kältere Lichtstimmung (mit einer höheren Farbtemperatur) verstärkt den Eindruck von Kälte und damit auch von Winter. Eine warm-Weiße Abstimmung wäre nicht stimmig.

Wie die barocke Kirche innen aussieht – keine Ahnung. Die Kirchen in Wien verlangen Eintrittsgelder von 9,50 € – das ist nicht meine Vorstellung.