Das Dachauer Moos: NaturWandel in Bildern im Rathaus Sulzemoos

Das Projekt des Dachauer Forums und der Geschichtswerkstatt Dachau über den Wandel der Natur (=NaturWandel) im Dachauer Land und Dachauer Moos geht als Wanderausstellung im Landkreis Dachau umher. In den letzten Wochen war die Ausstellung im Rathaus Sulzemoos für die BürgerInnen und BesucherInnen öffentlich ausgestellt und wird am 13. Dezember 2025 auch schon wieder abgebaut werden (sein).

Die Ausstellung geht nun ins

Heimatmuseum Karlsfeld

und wird dort den ganzen Sommer über

vom 17.5. bis 18.10.2026

zu sehen sein. Mehr Informationen zur Ausstellung „NaturWandel – Eine Geschichte im Dachauer Land“ im Heimatmuseum Karlsfeld in unseren Veranstaltungshinweisen zum Termin.

Rathaus in Sulzemoos ist der Ausstellungsort der Ausstellung „NaturWandel – Eine Geschichte im Dachauer Land“. Die Lichtstimmung im Advent macht das Gebäude besonders stimmungsvoll.

Das Rathaus Sulzemoos ist ein Neubau und wurde ab 2016 mit der Gemeindeverwaltung erweitert, nachdem die Verwaltungsgemeinschaft mit Odelzhausen und Pfaffenhofen a.d. Glonn beendet wurde.

Ich war noch nie im Rathaus in Sulzemoos. 
Die Ausstellung ist ein guter Grund, mir das Gebäude und die Ausstellung ansehen zu können.

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Ausstellung: NaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes in Heimatmuseum Karlsfeld – 17.5.- 18.10.2026

Quelle: dachuer-forum.de

Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos, Landkarten und befragen Zeitzeugen, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert?

 

NaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes

Die Geschichtswerkstatt arbeitet an einem neuen Forschungsprojekt! Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos, Landkarten und befragen Zeitzeugen, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? Die Ergebnisse werden nun in der Ausstellung präsentiert.

So, 17.05.2026 – So, 18.10.2026

Leitung: Dr. Annegret Braun, Kulturwissenschaftlerin

Ort: Heimatmuseum Karlsfeld, Gartenstr. 6, 85757 Karlsfeld

 

 

Begleitdokumentation zur Ausstellung: NaturWandel

Die Begleitdokumentation ist bei DELTA IMAGE – Eigenverlag produziert worden und ist im Online-Shop zu beziehen.

Ausstellung: NaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes im Hutter-Museum Großberghofen – 8.2. – 10.5.2026

Quelle: dachuer-forum.de

Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos, Landkarten und befragen Zeitzeugen, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert?

 

NaturWandel – eine Geschichte des Dachauer Landes

Die Geschichtswerkstatt arbeitet an einem neuen Forschungsprojekt! Angesichts der aktuellen Debatten um die Natur, Artenvielfalt und Klimawandel gehen wir auf Spurensuche und forschen darüber, wie sich die Natur im Landkreis Dachau verändert hat. Wir recherchieren nach alten Fotos, Landkarten und befragen Zeitzeugen, wie sie den Wandel erlebt haben und erleben. Wann sind aus den Bauerngärten Rasenflächen und Steinwüsten entstanden? Gab es früher im Winter mehr Schnee? Und wie hat sich die Landwirtschaft verändert? Die Ergebnisse werden nun in der Ausstellung präsentiert.

Eröffnung: Sonntag 11.1.2026; 14:00 – 17:00 Uhr

Ausstellungsdauer: 11.1. – 10.5.2026

Hutter-Museum in Großberghofen bei Erdweg im Dachauer Land

Quelle: Hutter-Museum; www.huttermuseum.de

Im Jahre 1989, wurde ein Förderverein gegründet, er gab sich den Namen Förderverein Hutter-Heimatsammlung e.V. 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger schlossen sich zusammen, damit das Lebenswerk von Simon Hutter nicht in Vergessenheit gerät.

Zuerst mussten die von der Gemeinde erworbenen Exponate im Rathaus in Erdweg eingelagert und von den Mitgliedern des neu gegründeten Fördervereins geordnet, katalogisiert und zum Teil restauriert werden.

Bei der Gründung übernahm Blasius Thätter den Vorsitz. Im Jahr darauf erhielt Wolfgang Assmann das Amt des 1. Vorsitzenden. Er setzte sich sehr für die Errichtung eines Museums mit einer Ausstellung der Hutter-Sammlung ein.  

1993 erklärte sich Gisela Winter bereit, die Führung des Museumsvereins zu übernehmen, die sie 16 Jahre lang innehatte. Frau Winter fand engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich erfolgreich für die Gründung des Museums und die Unterbringung im heutigen Haus einsetzten. Dieser Gründungsmannschaft verdankt das Hutter-Museum ein reiches kulturelles Leben.

Durch viele Aktivitäten schaffte es der Förderverein, mit der Unterstützung der Gemeinde, das Museum lebendig zu erhalten. Ein wichtiges Ziel des Museumsvereins ist die Umsetzung der Vision des Simon Hutter, den nachkommenden Generationen die Werte der Heimat weiterzugeben. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, den Bestand der Sammlung zu erhalten, zu pflegen und zu erweitern.

 

Öffnungstage Sonntags: 8.2.2026; 8.3.2026; 3.4.2026; 12.4.2026; 10.5.2026

Leitung: Dr. Annegret Braun, Kulturwissenschaftlerin

Ort: Hutter-Museum in Großberghofen bei Erdweg im Dachauer Land

 

Begleitdokumentation zur Ausstellung: NaturWandel

Die Begleitdokumentation ist bei DELTA IMAGE – Eigenverlag produziert worden und ist im Online-Shop zu beziehen.

 

Wanderausstellung im Dachauer Land

Die Ausstellung „NaturWandel“ war bereits im Dachauer Land an folgenden Stationen zu sehen:

Als Nächstes wird die Ausstellung zu sehen sein: