Naturparkwelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein

Der Grenzbahnhof überrascht die Besucher positiv. Hier an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen würde doch niemand ein spannendes Museum, Infostelle, Lernort, Kinderabenteuer vermuten. Richtig – wohl genau darum.

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Naturpark Bayerischer Wald e.V. im historischen Bahnhof in Bayerisch Eisenstein

Eigentlich müsste ich es ja besser wissen!
Schließlich bin ich seit 1994 Mitglied im Naturpark Bayerischer Wald e.V.
Paul Eschbach

Der Naturpark Bayerischer Wald erstreckt sich von der Bayerisch-Böhmischen Grenze bis ins Donautal hinab und grenzt an den Nationalpark Bayerischer Wald und den Nationalpark Böhmerwald auf Tschechischer Seite. Ein riesiger Naturraum und ein zusammenhängender Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und den Hochlagen, entlang der bayerisch-böhmischen Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Im Osten grenzt der Nationalpark Bayerischer Wald und im Norden der Naturpark Oberer Bayerischer Wald an. Nachbarn auf tschechischer Seite sind das Landschaftsschutzgebiet und der Nationalpark Böhmerwald.

Der Naturpark Bayerischer Wald besteht bereits seit 1967 und ist damit einer der ältesten Naturparke Bayerns. Umfasste er zunächst nur den Altlandkreis Regen, erstreckt er sich heute auch über die nördlich der Donau gelegen Teile der Landkreise Deggendorf und Straubing-Bogen sowie über den Landkreis Freyung-Grafenau und umfasst eine Fläche von ungefähr 278.000 ha.
Quelle: Naturpark Bayerischer Wald e.V.

Bahnhof Bayerisch Eisenstein im ausgehenden Winter vor dem mächtigen Großen Arber

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Ein Eckpfeiler des deutschen Elektro-Lokomotivbaus in der Nachkriegszeit

E 40 – die Neubaulokomotive für den mittelschweren Güterzugverkehr in Deutschland

Wenn man Flugzeuge sehen möchte geht man an einen Flughafen, wenn man am Bahnhof steht sieht man auch zwangsläufig Züge und Lokomotiven.

Wenn man in Nürnberg am Bahnhof steht, kann man auch schon mal ganz besondere Lokomotiven zu Gesicht bekommen.

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„Alle reden vom Wetter“ – wir fotografieren!

Im Herbst 1966 wurde alles anders, zumindest für die Kunden der Deutschen Bundesbahn DB. Die bislang erfolgreichste Webekampagne der DB machte den wesentlichen Unterschied zwischen der Eisenbahn und anderen Verkehrsmitteln deutlich. Bei Wind und Wetter – das gilt dann auch für den Fotografen.

Nach zwei Tagen Schneefall und Dauerfotografieren kam mir auf der Rückfahrt von Markt Indersdorf eine Motividee – den Werbespruch aus dem Jahr 1966 mit dem neuesten Triebzug zu fotografieren, so dass man die Eisenbahn gar nicht mehr erkennen kann, nur doch den kuscheligen und warmen Lichterglanz in der schon bläulichen Landschaft nach dem Sonnenuntergang.

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