[Entfällt] Flugplatz & Natur: Wechselkröte am Flugplatz Schleißheim

Hinweis: Die historischen und naturkundlichen Flugplatzwanderungen im April werden auf einen anderen Termin verschoben. Der neue Termin hier auf www.deltaimage.de.

Der Flugplatz Schleißheim – Lebensraum für Fauna in der Heidelandschaft – Natur und Flugplatz

Die naturkundliche Wanderung Wechselkröte am Flugplatz richtet sich an Natur- und Luftfahrtinteressierte

Aus den historischen Flugplatz Wanderungen am ältesten Flugplatz in Bayern heraus kommen immer mehr Wünsche an uns heran, auch die Natur am Flugplatz erlebbar zu machen. Der Flugplatz ist ein großes Biotop in dem sich die Flora und Fauna wegen der Nutzung weitgehend ungestört ausbreiten kann.

Der Flugplatz Schleißheim ist Lebensraum für bedrohte und äußerst seltenen Tiere

In den Heideflächen nördlich von München lebt eine ganz besondere Amphibienart – die Wechselkröte. In der Schotterebene hat sich durch die vergangene militärische Nutzung ein kleiner Lebensraum erhalten, in dem die Wechselkröte bestehen kann. Ohne die vergangene militärische Nutzung wäre die Wechselkröte hier in den Heideflächen nicht ansässig und würde nicht das Artenspektrum auf so zauberhafte Art und Weise bereichern.

Die Wechselkröte ist ein geschützter Bewohner der Schotterebene

Die Wechselkröte nutzt ein spezielles Biotop am südlichen Rande des Flugplatzes, das von Menschenhand geschaffen wurde – um dieser bedrohten Art eine Lebensgrundlage zu geben. Würde die Landeshauptstadt sich ein neues Stadtwappen geben und sollte darin ein Tier abgebildet werden, dann müsste es die Wechselkröte sein. Sie kommt fast nur noch im Umfeld von München vor – Dank der Schotterebene.

 

Die Geschichte der Luftfahrt und der Botanik am Flugplatz Schleißheim muss erzählt werden

Eine sehr gute Kombination von Themen, finden wir zusammen mit der Agenda21 – Natur in Oberschleißheim. Natur und die Zusammenhänge muß heute modern, interessant und verständlich kommuniziert werden. Es gibt viel zu tun, direkt im Umfeld der verkehrsbelasteten Metropole gibt es im Norden von München große zusammenhängende Natur- und Biotopflächen auf den Heidegebieten auch (und gerade) in Oberschleißheim.

Die naturkundliche Flugplatzwanderung wird von Paul Eschbach 
(Flugplatzführer, Buchautor und Fotograf) und Arnold Tallavania 
(Naturfachmann in Agenda21 Natur Oberschleißheim) organisiert und moderiert.

Mitzubringen sind gutes Schuhwerk und gerne eine eigene Foto- oder Digitalkamera.

 

DELTA IMAGE und AGENDA21 Natur Oberschleißheim

Die naturkundliche Flugplatzwanderung wird organisiert und moderiert von

Wir beginnen wie immer um 14.00 Uhr und nehmen uns 2 Stunden Zeit für die naturkundliche Flugplatzwanderung.
Dauer: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Treffpunkt ist der Parkplatz südlich der Junkers Halle am Flugplatz Schleißheim.

 

Natur & Flugplatz bringt 85 Teilnehmer am Sonntag zur Wechselkröte am Flugplatz

Ein Sonntag Nachmittag, ein sonniger Frühlingstag am Flugplatz Schleißheim in Oberschleißheim. Flugplätze sind ganz besondere Biotope, denn die Natur kann sich hier ungestörter entwickeln als an vielen anderen Orten. Die Wälder und Heiden Rund um den Flugplatz stehen unter Natura2000 Schutz.

Die Wechselkröte hat am Südrand ein eigenes Biotop bekommen – das schauen wir uns doch mal genauer an.

Fotos: Andi Pirchmoser @ Foto Sessner Dachau

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Natur & Flugplatz – naturkundliche Flugplatzwanderung in das Biotop der Wechselkröte am 7. April

In einer Woche führen wir (Arnold Tallavania und Paul Eschbach) die naturkundliche Flugplatzwanderung in die kleine Welt der Wechselkröte am Rande des ältesten Flugplatzes in Bayern – Flugplatz Schleißheim

Jetzt gehen wir doch schon einmal nachschauen, ob sich in dem Biotop der Wechselkröte auch etwas regt im Frühlingslicht eines herrlichen Tages.

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Die Natur ließt keinen Wetterbericht

Puh! Noch mal Glück gehabt.

Die Natur kümmert sich nicht um den Wetterbericht im Fernsehen

Ostern und die Feiertage stehen vor der Türe. Der Wetterbericht überschlägt sich von tag zu Tag in immer düsteren Prognosen. Womit haben wir dieses Wetter verdient. Dabei ist Schnee an Ostern nichts ungewöhnliches in unserer Region. Schließlich sind wir im April – zumindest am Anfang April und der macht was er will.

Mal nachsehen, was die Natur in ihrem Langzeitgedächtnis zu dem Wetter sagt. Eine kleine Exkursion zum Wechselkröten Teich zeigte dann die Überraschung. Die Wechselkröten haben schon die Laichschnüre in den Wechselkrötenteich abgelegt, und das auch schon eine Ecke früher als normal, nämlich schon im März. Also alles in Ordnung.

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