Luftballon Weitflugwettbewerb endet am 31. Mai

Beim Schleissheimer Frühling hat unsere Flugpoststelle und die Schreibstube viele begeisterte Luftballöner zu uns gebracht.

Die Luftballone wutden mit vielen originellen Luftpostkarten als Frühlingsgrüsse aus Schleißheim in die weite Welt geschickt.

Der Weitflugwettbewerb endet am 31. Mai 2016. Als Finder einer Luftballonkarte schicken Sie uns die Karte digital bis zum 31. Mai.

Am 1. Juni wird der Bürgermeister Christian Kuchlbauer die Gewinner der einzelnen Wettbewerbe ermitteln. Die Gewinner werden von uns dann umgehend benachrichtigt.

 

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg.

Paul Eschbach und Irene März

 

Libellen – die fliegenden Freunde – im Flug fotografieren

Der Auwald an der Amper bei Dachau in ein ganz besonderes Naturbiotop. Die Natur hat die Amper auf beiden Seiten fest im Griff. Der Aufmerksame Naturfreund wird viele Arten von Flora und Fauna im Amper Auwald vorfinden – man muss nur genügend Geduld und Hartnäckigkeit aufbieten.

Am Gündiger Wehr, stromaufwärts von Dachau gelegen, hat der Bund Naturschutz die Wacholderwiese vor vielen Jahren als Biotop wieder freigelegt und zu einem Kleinod im Amper Auwald entwickelt.

Weiterlesen

Urbane Naturfotografie – ein Grashüpfer

Naturfotografie bringt immer wieder Überraschungen mit sich. Oft müht man sich mit speziellen Objektiven in der Natur ab und versucht die kleinen und kleinsten Bewohner unserer Heimat auf das Bild zu bannen. Mal gelingt es besser, manchmal weniger gut.

Weiterlesen

Volksfest in der Ludwig Thoma Stadt Dachau

Der Sommer in Dachau während der großen Schulferien ist ganz besonders schön. Seit den 50er Jahren ist das Dachauer Volksfest in der Woche um den 15 August – das ist praktisch da der 15 August in katholischen Landesteilen ein Feiertag ist. eine ganze Woche Trubel auf der Volksfestwiese versüßt das daheimbleiben allen die nicht unbedingt in die weite Ferne reisen müssen. Selber schuld – es geht auch anders.

Einer der Höhepunkte im Dachauer Volksfest ist jedes Jahr das große Brilliant Feuerwerk, das hoch über der Stadt am Dachauer Schloss abgefeuert wird und den Himmel über der Ludwig Thoma Stadt illuminiert und die Menschen rund um die Stadt auf allen Hügeln und Plätzen zusammen bringt um das Spektakel zu sehen.

Weiterlesen

UL-Ausflug mit dem EUROFox in den Bayerischen Wald – CAVOK im Bayerischen Wald

Original des Berichtes von Josef Kobold auf www.ednx.de, mit freundlicher Genehmigung im Original übernommen.

Vorstoß zu den Ursprüngen

Flugfest auf dem Landeplatz Arnbruck im August 2018, Vorfeld, Hangars, Foto: PE

Schon länger fachsimpelten Paul (Anmerkung der Redaktion: Paul Eschbach) und ich (Anmerkung der Redaktion: Josef Kobold) über das Projekt Befliegung Bayrischer Wald. Paul kennt das Gebiet rund um das Massiv des Arber seit Jahrzehnten durch zahlreiche Exkursionen mit der Kamera wie seine Westentasche.

Nun ging es ganz schnell. Es passt einfach alles zusammen für einen spannenden Ausflug in den Bayerwald.

Beim Franziskuswerk Flugtag Anfang August entsteht der Plan. Wir besuchen Robert, einen der aktiven Förderer des Franziskuswerk Flugtag auf seiner persönlichen Homebase, den Landeplatz Arnbruck an den westlichen Ausläufern des Großen Arber.

In Arnbruck ist am 2. Wochende im August das traditionelle Flugfest.

Anflug zum Großen Arber von Nordwest. Rückenwind mit rund 10 Knoten genau auf die Hänge und Thermik verhelfen uns rasant bis zum Gipfel. Foto: PE

Die Wettervorhersagen sind günstig, es könnte klappen mit dem Flug. Nein nicht könnte – es klappte – fast wie am Schnürchen. Abflug in Oberschleißheim gegen 10 Uhr MESZ. Direktflug nach Arnbruck (EDNB), Überflug Donau bei Straubing. Frequenz Straubing geschaltet zur Sicherheit und wegen RMZ. Bewölkung an der Donau erfordert tatsächlich Durchflug der RMZ. Nördlich der Donau erste Wolkenlücken und Steigflug bis etwa 4000 Fuß. Ab jetzt sky clear. Ortskenntnis und wie die einzelnen Berge aussehen, heißen und hinter welchem der Berge sich der Flugplatz versteckt ist jetzt hilfreich. Paul irrt nicht und weist den richtigen Weg. Noch kein Funkkontakt, aber die zufällig zeitgleich anfliegende Absetzmaschine der Springer übermittelt aktuelle Piste und Wind. Piste 34 und 5 Knoten Rückenwind.

Der Eurofox klettert brav weiter zum Gipfel des Großen Arber. Markant zu erkennen Mitte rechts im Bild der Kleine Arbersee. Es wäre reizvoll, aber wir halten uns an die Regeln des Naturschutzes – kein naher Überflug. Foto: PE

Juhu, knapp vor den Eindrehen in den Endanflug 34 ist die Piste zu erkennen. Kurze Piste, schräger Anflug, zunächst zu hoch. Slippen und knapp über den Baumwipfeln zur Piste vortasten. Aber es passt, kurz nach der Schwelle sitzen wir nach einer Flugzeit von 70 Minuten und rollen zum Vorfeld. Premiere, dort bin ich noch nie gelandet.

Kaffee, Kuchen und nebenher läuft um uns herum das Flugfest an. Robert zeigt uns ein bisserl den Flugplatz und dann geht’s an die Planung des Flugs rund um das Arber-Massiv. Sicherheitshalber noch 20 Liter Sprit tanken, damit da nichts schiefgeht und gegen halb 2 nachmittags nutzen wir eine kleine Lücke zwischen zwei Flugfest-Gastflügen zum Start auf der Piste 16.

Die Stadt Viechtach liegt im Herzen des Bayerischen Waldes und auf der Fluglinie – jetzt ist Arnbruck (EDNB) gleich in Sicht.

Endpunkt der großen Runde um das Arbergebiet ist Viechtach am Schwarzen Regen

Die Aufgaben sind klar verteilt. Für Luftraumbeobachtung und Flug ist der Pilot zuständig. Für Navigation (auch im Detail) und Fotodokumentation ist Paul zuständig. Wie sich später herausstellt stellen Wind und Thermik eine nicht alltägliche Herausforderung dar. Kenntnisse aus der Segelfliegerei sind jetzt echt hilfreich. Dafür steigen wir mit wenig Gas, daher auch sehr leise, im Hangwind gepaart mit Thermik in Windeseile bis zum Gipfel des Großen Arber. Spannend und irgendwie auch zurück zu den Ursprüngen. Die Ergebnisse und seine ganz persönlichen Eindrücke können Sie in den Beiträgen von Paul auf seiner Homepage nachlesen und dazu noch eine ganze Reihe weiterer Bilddokumente über Natur, menschliche Grenzen und sich beschränken auf wirklich Wichtiges. Denn es stimmt schon, weniger ist Mehr.

Die Links finden Sie hier:

Ein himmlischer Blick auf den sommerlichen Bayerischen Wald

und

Großer Arber im Bayerischen Wald im Luftbild

jkob.

DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1428, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Großer Arber im Bayerischen Wald im Luftbild

Der König des Bayerischen Waldes ist der Große Arber. Mit 1456 m ist der Große Arber der höchste Berg der deutschen Mittelgebirge und der Dominante Berg im Grenzkamm des Bayerischen Waldes.

Großer Arber mit dem Gipfel des Kleinen Arber

Wir sind mit dem UL Flugzeug in Arnbach und starten in EDNB auf der Piste 16 nach Süden und drehen dann nach Norden und übersteigen den Kaitersberg. Am Ende des Lamer Winkels steht als Wächter des Lamer Winkels der Große Arber. Mit dem UL umrunden wir das Massiv des großen Arbers und freuen uns über die ersten Luftbilder im Bayerischen Wald.

Endlose Wälder im größten zusammenhängenden Waldgebirge Mitteleuropas

 

Mich faszinierte schon früher der Blick von den vielen Berggipfeln und Felsnadeln am Grenzkamm. Dort sitzend schweift der Blick über die endlosen Wälder im Grenzgebirge zwischen Bayern und Böhmen. Kaum fällt der Blick auf die Zeichen unserer menschlichen Zivilisation, wie Straßen, Siedlungen oder Industriegebiete. Lediglich die Radarkuppeln auf dem Großen Arber selbst sind die Zeichen unserer Kultur.

Am Ende der Gebirgskette tront der Große Arber. Davon der Enzian, Schwarzeck

Relikte der Eiszeit am Großen Arber-Massiv – Kleiner und Großer Arbersee

An den Nordflanken des Großen Arber liegen versteckt der Kleine Arbersee. Aus Lohberg erreicht man den kleinen Arbersee zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Naturschutzgebiet.

Ein zauberhaftes Naturschutzgebiet umgibt den kleinen Arbersee mit seinen schwimmenden Inseln im See.

Geschundene Nordseite des Großen Arber für den Wintersport im Bayerischen Wald

Beim Flug um den Großen Arber zeigt sich die Nordseite mit den inzwischen massiv ausgebauten Skiabfahrten und Liftschneisen für eine Weltcup-Abfahrt. Früher war der Große Arber ein Garant für Schneesicherheit und damit für perfekten Wintersport im Nahbereich der Woidler. Trotz der Höhe von 1.456 m ist die Schneesicherheit schon lange dahin.

Auf Wiedersehen Großer Arber – Ich komme wieder zum Fotografieren

Ein sehr schöner Beginn der Luftbildfotografie im Bayerischen Wald – das soll nicht das letzte Mal gewesen sein. gerade aus EDNB aus bieten sich Rundflüge ganz hervorragend an.

Servus im Bayerischen Wald!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1394, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Ein himmlischer Blick auf den sommerlichen Bayerischen Wald – Luftbildfotografie

Seit 27 Jahren bin ich regelmäßig im Bayerischen Wald unterwegs zum Erleben, Genießen – ja und auch zum Fotografieren. Zusammen mit Hubert haben wir im BAYERWALDTEAM den Bayerischen Wald Vom Hohen Bogen im Nordwesten der Oberpfalz, bis in die neue Welt bei Obernzell im Südosten durchwandert.

Vom Grenzkamm bis zur Donau – es gibt eigentlich kaum ein Fleckerl, auf dem wir noch nicht gewesen sind.

An der Donau bei Straubing begleitet uns ein Schubkahn stromaufwärts

Weiterlesen

Ballett, Walzer, Hipp-Hop, Irish-Dance und großes Musical – das Kinderballett Junghans in München macht es wieder möglich

Das Kinderballett Junghans in München ist eine Institution. Seit Generationen gibt die Familie Junghans den Kindern von klein an die Möglichkeit in die zauberhafte Welt des Balletts und des großen Auftritts auf der Bühne vor Publikum zu erleben.

Klein und Groß gibt Alles um hier eine gute Figur abzugeben

Einmal auf der ganz großen Bühne zu stehen – das ist das große Ziel von Frau Junghans mit ihren vielen Schülerinnen und Schülern das ganze Jahr. Jedes Kind soll einmal im Jahr dieses Erlebnis und dieses wichtige Ziel mit der Freude und dem Spaß am Ballett und Tanz zu erleben. Da muss dann alles stimmen – die Kostüme müssen passen und alle Requisiten müssen stehen.
Dafür wird in den einzelnen Klassen des Kinderballetts das ganze Jahr über geprobt und einstudiert. Weiterlesen

HB-HOT der Ju-AIR war ein häufiger Gast in Oberschleißheim

Die Pressestelle der Ju-Air gibt bekannt:

Eine Ju-52 der JU-Air ist am Samstag, 4. August verunglückt. Das Team der JU-Air ist tief
traurig und denkt an die Passagiere, die Crew und Familien und Freunde der Verunglückten. 
Die Kantonspolizei hat eine Hotline für Angehörige eingerichtet: 081 257 77 77.  
Der Flugbetrieb der JU-Air ist bis auf weiteres eingestellt. Bereits gekaufte Tickets und 
Fluggutscheine behalten ihre Gültigkeit.

 

Eine Ju-Air Ju 52 ist in der Schweiz abgestürzt

Die Ju-Air gibt gleichlautend wie verschiedene Nachrichtenorgane der Schweiz bekannt, dass am Samstag 4. August die Ju 52 mit dem Kennzeichen HB-HOT bei einem Flug von Locarno zurück nach Dübendorf abgestürzt ist. Es waren 17 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord.

Weiterlesen

Der Traktor kommt auf den Hof – und wenn die Kuh dafür naus muaß

Die Mechanisierung der Landwirtschaft in den 50er und 60er Jahren hat große Veränderungen auf den Bauernhöfen mit sich gebracht. Dort wo früher viele Kühe und Pferde die Arbeit in der Landwirtschaft geleistet haben – kam das eiserne Roß, der Bulldog als Kraftmaschine.

Die Entscheidung Roß oder Bulldog war auch immer eine Platzfrage auf dem Bauernhof.

Die Kuh muss dem Bulldog platz machen

Ich dachte der Prozess der Umstellung ist inzwischen abgeschlossen und nach mehreren Generationen ist die Frage entschieden – mehrere und immer größere Bulldogs und Traktoren haben das Rennen gemacht.

Ja. Nein, nicht überall!

Wandere ich so vor mich hin und komme durch das beschauliche Altomünster im Dachauer Land. In einem alten Bauernhof scheint die Umstellung gerade erst gestern passiert zu sein.

  • Die verbleibende Kuh muss sich den Platz mit dem neuen Bulldog teilen.
  • Für eine Kuh ein Bulldog.
  • Da nicht mehr Platz ist, kommt nur ein Bulldog mit besonders schmalem Fahrwerk in Frage.

Die Zeit scheint hier am Ende des Landkreises stehen geblieben zu sein.

DELTA IMAGE: Beitrag im Original auf http://bayerwaldteam.eu/?p=1369, mit freundlicher Genehmigung von BAYERWALDTEAM automatisch importiert.

Ein heißer Sonntag am oberbayerischen Ammersee

Bis zu 35°C im Schatten – wie kann man sich an einem heißen Sonntag im Juli mit der Hitze arrangieren und den Tag in den schönsten Zügen genießen?

Ein Sommertag am Wasser mit den Bergen im Hintergrund ist eigentlich immer eine sehr gute Art den Tag zu verbringen. Ich entschließe mich zu einer Fotowanderung um den Ammersee – soweit mich halt die Füße und die Hitze trägt. Der Ammersee ist kleiner und weniger bekannt als der Starnbergersee.

Eben darum ist der Ammersee weniger monströs und vom Geldadel dominiert. Die vielen Orte um den See haben noch einen Charme der Künstler zur Jahrhundertwende 19. Jahrhundert erhalten. In den Orten um den See gibt es noch die kleinen verwunschenen Plätzchen aus der Gründerzeit und dem harten Handwerk um den See, als die Straßen und Eisenbahn noch nicht existierten.

In den Sommermonaten machten es die industriellen und die Künstler den Adeligen gleich – die Stadt ist im Sommer viel zu stickich und unangenehm. Wer es sich dann leisten konnte, verbracht die Sommer im Grünen und eben auch am Ammersee.

Überall scheint ein kleines Künstleratelier zu stehen, wo der Künstler der Hitze entfliehend sich unter einen schattigen Baum sitzt und seinen Ideen nachgeht.

Wer möchte nicht so gerne in solch einem Haus am Ammersee wohnen können und den heraufzeihenden Tag in vollen Stücken genießen können.

Weiterlesen