Fotografie – bedeutet auch mal etwas Neues ausprobieren

Der Flughafen München hat auf der Südseite einen sehr beliebten Fotografenhügel. von dort können FotografInnen sehr gut und sehr einfach die startenden und landenden Flugzeuge auf der Südbahn fotografieren kann. Die moderne Digitalfotografie hat eigentlich keine Schwierigkeit, ein landendes Flugzeug mit ca. 250 km/h mit Brennweiten von 200 mm bis 400 mm scharf und präzise auf dem Sensor umzusetzen.

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Die ganz großen Flugzeuge in München – Boeing 747

Der Flughafen München ist eines der wichtigsten Luftfahrt Drehkreuze in Deutschland und Europa. gerade Richtung Asien und Osteuropa nietet sich die Lage in Europa geradezu an. So kommen täglich die A380 aus Dubai nach München.

Jetzt möchte ich mich auf die bestens bekannte Boeing 747 – der „Jumbo-Jet“ konzentrieren. Eines der schönsten Airliner die jetzt fliegen, und das in München auch schon seit 1972 tun. Ich erinnere mich noch sehr gut, als unser Vater mit uns Buben nach München Riem gefahren ist, um die startenden und landenden B747 zu sehen. Der A380 ist groß, sogar sehr groß – aber nicht unbedingt schön.

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BAYERWALDTEAM im Hochmoor unterwegs

Die schönsten und liebsten Fotomotive sind doch die, die vollkommen überraschend auf den Fotografen zukommen.

Hubert wusste nicht, was in den drei Tagen auf dem Programm stand – und das war auch gut so. Die Erkundung des Hochmoorgebietes im Haspelmoor war so eine gelungene Überraschung. Klar kennt man das Hochmoor aus den Hochlagen des Bayerischen Waldes und den schönsten Orten im Böhmerwald. Aber hier im Norden von München kommt das wohl auch zurecht sehr überraschend.

Das Los des anspruchsvollen Naturfotografen – die Ausrüstung möchte auch zu Fuß und auf den Wegen transportiert werden. Aber immer ist irgendwo ein Fotopartner im Gebüsch, der diesen Moment auch festhalten kann.

 

Bäume wie im Woid, Blaubeeren wie im Woid, Wollgras wie im Woid …

Vieles erinnert doch an die ausgesetzte Naturlandschaft in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes. Das wenige Wasser aus den Niederschlägen und die Nährstoffarmut haben zu ähnlichen Wuchsformen geführt. Alle Büsche, Bäume, Sträucher sind nur niedrig und klein, ein Vorteil für den Naturfotografen auf der Suche nach den Fotomotiven.

 

Die Fotomotive für den aufmerksamen Betrachter liegen direkt am Weg, man muss sich nur etwas bücken und schon klappt es auch mit dem Fotomotiv. Gerade an den frühen Morgenstunden liegt noch Tau auf allen Blättern im Hochmoor, die Landschaft könnt kaum schöner sein. Alle paar Meter kommt der Fotografenzug zum Stehen und es wird wieder fotografiert. Da eine Blaubeere, dort eine Spinne in ihrem mit Perlen besetzten Spinnenrad. Dann dort ein schöner Durchblick durch die Sträucher, Büsche und kleinwüchsigen Birken.

 

BAYERWALDTEAM am großen Moorsee im Haspelmoor

Wenig später führt Paul Eschbach das Team zielsicher zum großen Moorsee im Haspelmoor. Die silbrig glänzende Wasseroberfläche kontrastiert mit dem dunklen Waldkleid der umstehenden Bäume und eröffnet bei jedem Lichtwechsel neue Motive im Kontrast zu dem weiß-blauen Himmel über Oberbayern.

 

Natürlich wird fotografiert bis zum letzten Licht in den Sonnenuntergang hinein. An der tertiären Hügelkette am Nordrand des Dachauer Mooses eröffnen sich Aussichten auf die Alpen und auf die Lichter der nahen Millionenstadt München. Davor liegt nun schon im Halbschatten der beginnenden Nacht das Dachauer Moos.

Der Frühling kommt: München und das Olympia Gelände

Während der Auflagen in der Corona Pandemie sollen wir uns alle auf wichtige und notwendige Wege im öffentlichen Bereich beschränken. Die Buchhaltung unserer Firma sitzt in Schwabing und München – so führt mich der Geschäftsbetrieb wieder von Dachau nach München. Ich lasse das Auto am äußeren Stadtrand von München stehen und bewege mich zu Fuß durch die schönsten Gegenden in der Landeshauptstadt voran.

Keine direkten Kontakte mit anderen Menschen,
die Umweltbelastung bleibt vor den Toren der Stadt,
und ich darf mich an dem Frühling in der Stadt erfreuen.

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Dachauer Nachrichten / Münchener Merkur: Buch über Kanalsystem von Paul Eschbach

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Die Dachauer Nachrichten / Münchener Merkur berichtet im Zeitungsteil über unser neues Buch über das Dachau-Schleißheimer-Kanalsystem aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

DN Beitrag Kanalsystem BuchBuch über Kanalsystem
Nach drei Büchern über die Luftfahrtgeschichte des Flugplatzes Schleißheim – dem ältesten Flugplatz in Bayern – hat der Autor Paul Eschbach nun das Buch „Dachau, Schleißheim und das barocke Kanalsystem der Münchener Schotterebene“ veröffentlicht. Das Dachau-Schleißheimer Kanalsystem aus dem 17. Jahrhundert ist Eschbach zufolge bis heute noch weitgehend erhalten und bietet auf über 40 Kilometer Länge Erkundungen für Interessierte an. Das Buch kann über www.deltaimage.de zum Preis von 19,12 Euro erworben werden.

 

 

 

Süddeutsche Zeitung: Kanalsystem aus der Vogelperspektive von Paul Eschbach

 

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Süddeutsche Zeitung berichtet im Zeitungsteil ebenso über unser neues Buch über das Dachau-Schleißheimer-Kanalsystem aus dem 17. und 18. Jahrhundert.SZ Beitrag Kanalsystem Buch

Bis zum 19. Jahrhundert ernährte das Dachauer Moos die Menschen eher schlecht als recht. Nur eines hatte die Gegend genügend und im Überfluss – Wasser, Feuchtigkeit und Nebel. Heute wird dieses Gebiet im Norden von München immer noch durch eine technologische Meisterleistung aus dem ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert geziert: das Schleißheimer Kanalsystem, dessen Pracht man am hier abgebildeten Schleißheimer Schloss heute noch erahnen kann. Ein neues, im Eigenverlag „Delta Image“ erschienenes Buch zu 19,12 Euro von Paul Eschbach zeigt die Dimensionen dieses Projekts aus der Vogelperspektive mit unzähligen Luftaufnahmen. Eine Ansicht, die selbst der Kurfürst oder König niemals genießen konnte – alles musste in der Fantasie dem göttlichen Plan gehorchen. Das Büchlein umfasst 120 Seiten mit 117 Farbbildern und Grafiken sowie Schilderungen zum Bau und zur Geschichte dieses Kanalsystems, was in Europa nichts vergleichbares wiederfindet. Anhand der vielen Beschreibungen und Karten werden 30 Objekte auf der Schotterebene ausführlich beschrieben, was zum selber Erkunden geradezu animiert.

 

Logo SZLink zum Originalbeitrag auf www.sueddeutsche.de

 

 

Süddeutsche Zeitung: Kanalsystem aus der Vogelperspektive von Paul Eschbach

Logo SZDie Süddeutsche Zeitung berichtet in einer Ausgabe über das neue Buch über das Dachau – Schleißheimer Kanalsystem aus dem 17. Jahrhundert von Paul Eschbach.

Bis zum 19. Jahrhundert ernährte das Dachauer Moos die Menschen eher schlecht als recht. Nur eines hatte die Gegend genügend und im Überfluss – Wasser, Feuchtigkeit und Nebel. Heute wird dieses Gebiet im Norden von München immer noch durch eine technologische Meisterleistung aus dem ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert geziert: das Schleißheimer Kanalsystem, dessen Pracht man am hier abgebildeten Schleißheimer Schloss heute noch erahnen kann. Ein neues, im Eigenverlag „Delta Image“ erschienenes Buch zu 19,12 Euro von Paul Eschbach zeigt die Dimensionen dieses Projekts aus der Vogelperspektive mit unzähligen Luftaufnahmen. Eine Ansicht, die selbst der Kurfürst oder König niemals genießen konnte – alles musste in der Fantasie dem göttlichen Plan gehorchen. Das Büchlein umfasst 120 Seiten mit 117 Farbbildern und Grafiken sowie Schilderungen zum Bau und zur Geschichte dieses Kanalsystems, was in Europa nichts vergleichbares wiederfindet. Anhand der vielen Beschreibungen und Karten werden 30 Objekte auf der Schotterebene ausführlich beschrieben, was zum selber Erkunden geradezu animiert.

SZ Kanalsystem

Link zum Originalbeitrag auf www.sueddeutsche.de

 

 

 

.. und dann ist alles nur noch in Violett …

Die Allianz-Arena erstrahlte die Tage in leuchtendem Violett.

 

„Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung“

Die Arena und der FC Bayern München ließen sich zu diesem besonderen Tag etwas einfallen und reihte sich in die weltweite Aktion ein, besondere Bauwerke am 3. Dezember in Violett erstrahlen zu lassen.

PES

Rot und Blau sind hinlänglich bekannt. Weiß ebenso und auch Grün. Violett ist schon etwas Besonderes und kann man doch so einfach aus Zufall auf den Schuttberg gehen und sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.

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Mainhattan an der Isar – Tilt-Shift am Highlight Tower in Schwabing

Metropolen bieten ein reiches Spektrum an fotografischen Motiven und Möglichkeiten.

"Einfach raus gehen und fotografieren!"

Ende Juli zieht es mich an einem Sommertag zu einem der bekanntesten Hochhäuser in München – dem Highlight Tower in Schwabing, am Ende der A9.

PED

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Sommer in der Stadt – Englischer Garten in München

Der Englische Garten in München ist einer der größten städtischen Parks für die Bevölkerung und für jedermann/jederfrau frei zugänglich. Idyllisch an der Isar gelegen, bietet der Englische Garten gerade im Sommer die kühle und frische des englischen Landschaftspark und die Verbindung mit Freizeit, Sport und Erholung.

IMG

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