Frühblüher im Schwarzhölzl – der Frühling ist schon voll im Kommen!

Der Winter endet am 20. März, dann beginnt der Frühling auf dem Kalender. In der Natur zeigt sich der Frühling mit den ersten Blüten in Wald und Flur. Die Frühblüher zeigen sich als Erste und bringen in das Grau-Braun der Landschaft die ersten leuchtenden Farbtupfer. Die Frühblüher heißen so, weil sie als Erste blühen und den Wald und die Waldränder nutzen, solange noch kein Blattwerk die noch spärliche Sonne abschatten kann.

Die Anemonen (Windröschen) blühen bereits im Naturschutzgebiet Schwarzhölzl.

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Der Sound des Vorfrühlings in der Niedermoor-Landschaft im Bild eingefangen: Feldlerche

Im Vorfrühling macht die Feldlerche als einer der ersten Vögel, durch ihre wilden Gesänge über der offenen Niedermoor- und Heidelandschaft auf sich aufmerksam. So ist dieser kleine Vogel zum Inbegriff für das Frühlingserwachen geworden. Kaum ein anderer Kleinvogel ist so charakteristisch für die Ausläufer der Münchener Schotterebene, nördlich von München.

Nur zu Gesicht bekommt man den kleinen und ungemein flugaktiven Vogel kaum. Seinen Gesang kenne ich nur zu gut – aber wie sieht die Feldlerche denn aus?

An diesem Beobachtungstag – ich suche eigentlich die Kiebitze – im Krenmoos, da entdecke ich den kleinen braunen Vogel in der dünnen Grasnarbe sitzen. Zwischendurch ertönen wieder seine Gesänge, und da fällt die Kombination aus dem Gesehenen und dem Gehörten nicht schwer.

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Zwei Fasane im Dachauer Moos – der Frühling steht vor der Tür!

In den Niedermoor-Landschaften zeigen sich in diesen Wochen immer mehr Tiere als Bestandteil der Szenerie in der Naturlandschaft. Die offenen landwirtschaftlichen Flächen sind noch nicht bestellt. Für die bodenlegenden Tiere ist das die Zeit, die Reviere erneut abzustecken und sich dem anderen Geschlecht in der allerprächtigsten Form zu präsentieren. Für die Naturbeobachtung und die Naturfotografie ist dies eine der schönsten und abwechslungsreichsten Wochen im ganzen Jahreskreis.

Auf der schwarz-melierten Ackerfläche, präsentieren sich die Fasane am äußersten Ende meiner fotografischen Reichweite. Gegen den einheitlichen Hintergrund, ist der Fasan in seinem prächtigen Farbkleid auch ganz klar und schön zu erkennen.

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Der Frühling kommt im Krenmoos: Die Präzision in der Flugmechanik des Turmfalken

Im Vorfrühling wandelt sich die Niedermoor-Landschaft und die Tierwelten

Über die vielen Jahre in meiner Natur- und Landschaftsfotografie ergeben sich die wichtigen Fotomotive im Jahreskreis. Der Kreislauf des Lebens beginnt im Vorfrühling wieder von Vorne:

  • Die Zugvögel kommen aus den Winterquartieren im Süden.
  • Die Suche nach dem Partner für das Jahr/das Leben beginnt von Neuem.
  • Die Vorbereitungen zum Nestbau beginnen – entsprechend viel Flugaufkommen ist zu beobachten.

So ergeben sich aus den fotografischen Erfahrungen der letzten Jahre heraus, die Fotopunkte, die viel Bewegung in der Natur versprechen.

Im Vorfrühling zieht es mich immer ganz besonders hinaus ins nahe Krenmoos, in die weite Niedermoor-Fläche. Das Karlsfelder Krenmoos erwacht im Dachauer Moos gerade aus seinem Winterschlaf, und wer genau hinsieht – oder den Blick gen Himmel richtet –, merkt schnell, dass sich die Dynamik im Moos verändert hat.

Die Kiebitze kommen an uns, suchen sich ihr neues Brutgebiet aus, die Rehe ziehen unvermindert über die freie Moosfläche. Über den Äckern schwirren und trillern die Feldlärchen ihre Lieder und die Singvögel geben auch ihre Ständchen zum Besten.

 

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Wild-Live in meinem Garten zum Frühlingsbeginn

»Wenn die Arbeit im Büro kurz Pause macht.«

Manchmal braucht es auch als Natur- und Landschaftsfotograf keine weite Reise für ein besonderes Bildmotiv. Die Natur kommt auch so manches Mal direkt zu mir als Fotografen. Manchmal reicht auch nur ein aufmerksamer Blick aus dem eigenen Bürofenster in den Vorgarten. Während ich heute an aktuellen Projekten arbeitete, war überraschend etwas Unruhe in meinem Vorgarten, im großen, alten und knorrigen Boskop-Apfelbaum.

Es gab im Garten eine kleine Unterbrechung der charmanten Art: Ein Eichhörnchen stattete unserem alten Boskop-Baum einen Besuch ab. Direkt vor der Fensterscheibe hielt der flinke kleine Kletterer für einen Moment inne und suchte auch den direkten Blickkontakt.

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In Dachau kommt heute der Schneemann vorbei!

Heute ist der ❄️ Schneemann ❄️ mal wieder bei uns in Dachau vorbeigekommen. Das musste ich gleich nutzen, und einen kleinen Gesellen auf meinem Vogelhäuschen aufzurichten (und gleich zu fotografieren).
Das bringt mich auch gleich auf die Frage, die mich selbst rasend interessiert:

Wie haben sich die ❄️ Schneefälle ❄️ in Dachau in den letzten 60 Jahren verändert?

Da starte ich doch gleich eine Recherche über die bekannten Wetterportale. Über einen längeren Zeitraum können die Wetterdienste sehr einfach die täglich erfassten Neuschneemengen, als täglichen Zuwachs, über die Kalendermonate hinweg zu nahezu beliebigen Jahren ausgeben.
Die Hauptdatenquelle für diese kleine Untersuchung ist dabei der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Zu den durchschnittlichen Schneewerten in Dachau trifft der DWD folgende generelle Aussagen aus den Messwerten:
  • Schneehöhe: Die durchschnittliche Schneehöhe in den Wintermonaten liegt bei etwa 5 bis 6 cm.
  • Schneetage: Pro Jahr verzeichnet die Region im langjährigen Mittel etwa 30 bis 40 Tage mit einer Schneedecke, wobei der Januar der schneereichste Monat ist.
  • Niederschlag: Der gesamte winterliche Niederschlag (Regen und Schnee kombiniert) beträgt im Januar ca. 50–60 mm, wovon ein signifikanter Teil als Schnee fällt, wenn die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt liegen.

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Rehe im Dachauer Moos bei Neuhimmelreich

Im Dachauer Moos ziehen an vielen Orten unterschiedliche wildlebende Reh-Rudel frei in der Landschaft umher. Im Neuhimmelreich ist eine große freie Moosfläche außerhalb der Wachstumsperiode der landwirtschaftlichen Nutzflächen. Da fühlen sich die Rehe wohl, mögliche Feinde können über weite Flächen hinweg erkannt werden und es kann darauf reagiert werden.

 

Reh-Rudel aus der Entfernung im freien Feld

Ich beobachte die Rehe noch weiter und suche auch andere Fotopositionen.

 

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Flugbetrieb während Sicherheitskonferenz in München 2026 und A380

Während der Münchener Sicherheitskonferenz ist die Welt über drei Tage zu Gast in München. Die wichtigen Gäste aus Politik, Medien und Wirtschaft reisen meist mit dem Flugzeug über den Franz-Josef-Strauß-Flughafen in München an und wieder ab.

An vier Tagen ist daher im Erdinger Moos mit erhöhtem Flugaufkommen zu rechnen und es kommen auch fliegende Gäste aus allen Teilen der Welt, die sonst nicht nach München können. Für viele wichtige Staatsgäste war klar, dass sie nicht kommen – dafür kommen andere Gäste.

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FOTO-Ausstellung zum Dachauer Moos im Rathaus Erdweg bis zum 8. Mai 2026 eröffnet

Im großzügigen Treppenhaus im Rathaus Erdweg hängt die großformatige FOTO-Ausstellung zu den Schönheiten in der Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach.

„Wo ist das Dachauer Moos heute noch zu finden?“

 

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Vernissage Foto-Ausstellung im Rathaus Erdweg mit Paul Eschbach

Alle Fotos: Andreas Pirchmoser

Im Rathaus Erdweg wird dreimal im Jahr eine Kunstausstellung durch den Kulturverein Erdweg e. V. (Gesa Blaas) organisiert und kuratiert. Am Sonntag, 8.2.2026 eröffnete der 1. Bürgermeister Christian Blatt die allererste Fotoausstellung in diesem Rahmen. Als Künstler stellt der Dachauer Fotograf Paul Eschbach seine großformatigen Natur- und Landschaftsbilder zum Dachauer Moos aus. Die Ausstellung steht unter dem Thema:

»Wo ist das Dachauer Moos heute noch zu finden?«

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