Ein neues Buch von Prof. Dr-Ing. W. G. Heckl – mit Widmung

Es gibt Besprechungstermine, die sind etwas ganz Besonderes und werden wohl für lange Zeit positiv in Erinnerung bleiben. Auch im Berufsleben eines Management-Beraters kommen solche besonderen Termine nicht allzu oft von.

Heute ist mal wieder so ein Tag und solch ein Termin.

Ich bin beim Generaldirektor des Deutschen Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik auf der Museumsinsel in München eingeladen.

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Ein Supermond über Oberbayern – so groß wie ganz selten

Drei bis vier-Mal im Jahr nähert sich der Mond auf seiner elliptischen Umlaufbahn unserer Erde am weitesten und erscheint so etwas größer am Nachthimmel als sonst. Die Unterschiede sind mit dem Auge nicht zu erkennen, da eine Vergleichsgröße fehlt.

Aber immerhin ein sehr guter Anlass, um in diesen heißen Tagen und Nächten an dem Nachthimmel nach dem Mond zu suchen und ihn zu beobachten.

In ca. 350.000 km Entfernung umkreist uns der Mond und ist uns ein treuer Begleiter.

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Vom Brotjacklriegel zum Arber, Rachel und Lusen

Einer der schönsten Aussichtsberge auf die Berge des Grenzkamms ist der Brotjacklriegel mit 1011 m ü.N.N. im Vorderen Bayerischen Wald. Bild. Der Berg ist von allen Bergen des Grenzkamms selbst zu sehen und einfach zu erkennen.

Schon der Aufstieg auf 25 m in dem hölzernen und engen Aussichtsturm ist ein Erlebnis, öffnen sich doch immer wieder schöne Ausblicke in die umliegende Landschaft. Die Vorfreude auf den 360° Blick auf der Plattform wird dadurch nur noch gesteigert.

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Rauschende Wasser am Großen Falkenstein im Bayerischen Wald


Der Nationalpark Bayerischer Wald ist dieses Jahr 50 Jahre alt geworden und war der erste Nationalpark in Deutschland. Die unendlichen Wälder, das Mittelgebirge um den Großer Arber und den Grenzkamm entlang der alten Grenze zwischen Bayern und Böhmen ist ein Ort des Schutzes für die Natur im Hochwald. Im Nationalpark Bayerischer Wald dürfen sich die Wälder ganz natürlich entwickeln und im ewigen Kreislauf aus Wachstum, Blüte, Sterben, Vergehen und neuem Leben entwickelt sich der Wald, die Natur und die Landschaft.

Am Großer Falkenstein darf die Natur auch wieder Natur sein und sich von der ursprünglichen und wilden Seite zeigen. Die Wälder sind groß und oft nur mit Mühsal zu erwandern – ganz so wie unser Bild der ungestörten Natur so ist.

 

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Kleine Flora am Großen Falkenstein zwischen zwei Regengüssen

Wir sind oft unterwegs zu den Fotozielen im Bayerischer Wald. Der Weg dahin mutiert sehr oft zu einer reinen Transportstrecke, um schnell das eigentliche Fotoziel zu erreichen und dort die fotografischen Möglichkeiten zu maximieren. Heute verführt uns das Regenwetter zu einer anderen Vorgehensweise.

Eine Windbruch-Lichtung am Großer Falkenstein gibt der früheren Hochwald-Fläche wieder Luft und Sonnenlicht. So kann sich neues Leben dort entwickeln, wo vor 20-30 Jahren noch monotone Monokulturen kaum Widerstandskraft gegen die Stürme und den folgenden Borkenkäfer hatten. 

Die Regenlücke ist zeitlich absehbar kurz, so beschließen wir mit leichtem Fotogepäck nur den Motivbereich in der Gipfelzone des Großer Falkensteinns zu erkunden. Zu viele Motive warten hier auf uns.

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Höllbachgspreng am Großen Falkenstein im Bayerischen Wald


Der Große Falkenstein im Nationalpark Bayerischer Wald ist eine nasse Welt in einer steilen Klamm an der Südflanke und wird vom Großen Höllbach durchflossen. Die Geländemulde entstand in der letzten Eiszeit und führt einen Großteil der Niederschläge auf dem Große Falkenstein oberirdisch durch diese eingeschnittene Schlucht über haushohe Felsstufen ins Tal ab.

Dieses Urwaldareal steht bereits seit 1941 unter Naturschutz, die Forstnutzung ist seit 1860 ausgesetzt und mit der Eingliederung in den Nationalpark Bayerischer Wald ist das ganze Gebiet nun Schutzgebiet und es besteht ein strenges Wegegebot zum Schutz von Flora und Fauna.

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