Hochwald im geheimnisvollen Nebel am Gipfel des Falkensteiner Waldes


Frühmorgens – draußen, vor dem Fenster des Schutzhauses am Großen Falkenstein, scheint keine Sonne und der Regen hat kurzzeitig aufgehört. Durch den Hochwald am Gipfel ziehen die Nebel und verwandeln die Bergfichten in einen mystischen Nebelwald. Die Bäume in der Nähe sind noch klar zu erkennen, doch je weiter sie weg sind, desto lichter und leichter werden die mächtigen Bergfichten im Bild werden. Genau diese Motive suchen wir im BAYERWALDTEAM bei diesem Aufenthalt am Großen Falkenstein im Übergang vom Frühling zum Sommer.

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Großer Falkenstein im Bayerischen Wald – rau, nass und abweisend

Die Fotografie im Bayerischen Wald ist oft lieblich. Es ist so schön und so einfach zu fotografieren, mit einem Überfluss an den schönsten Motiven im Tag und auf den Gipfeln des Grenzkamms. Das ist aber nicht alles, das sind nicht alle Seiten des Bayerischen Waldes. Wir wollen uns als BAYERWALDTEAM diesen anderen Seiten fotografisch annähern und nehmen uns 5 Tage auf dem Grenzkamm des Bayerischen Waldes Zeit, auf den Schutzhütten die Landschaft und den Frühsommer im Hochwald erleben zu dürfen und die Erlebnisse in schönen aber ungewöhnlichen Bildern festzuhalten.


Das Wetter ist nicht immer in Übereinstimmung mit der eigenen Projektplanung und so muss sich der Wanderer und Fotograf sich den Gegebenheiten anpassen und das mögliche umsetzen.

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Hochwald im geheimnisvollen Nebel am Gipfel des Falkensteiner Waldes

Frühmorgens – draussen, vor dem Fenster des Schutzhauses am Großen Falkenstein, scheint keine Sonne und der Regen hat kurzzeitig aufgehört. Durch den Hochwald am Gipfel ziehen die Nebel und verwandeln die Bergfichten in einen mystischen Nebelwald. Die Bäume in der Nähe sind noch klar zu erkennen, doch je weiter sie weg sind, desto lichter und leichter werden die mächtigen Bergfichten im Bild werden. Genau diese Motive suchen wir im BAYERWALDTEAM bei diesem Aufenthalt am Großen Falkenstein im Übergang vom Frühling zum Sommer.

 

Wir haben Westwind und der bringt ausreichend Feuchtigkeit mit in den Woid. Es ist auch kalt bei mittlerem bis starkem Wind. Eigentlich eine Domäne des „Böhmwind“ – als kalter, aber trockener Ostwind. Die Tage sind noch nicht so warm als im Sommer und so kann genügend Feuchtigkeit in den Luftmassen herantransportiert werden und mit dem Aufsteigen auf 1300 m zum Kondensieren gebracht werden – die Luft ist mit nahezu 100 % Feuchtigkeit nass. Das ist perfekt für diese Bilder vom Hochwald.

Der Nebel dringt tief in den Hochwald hinein und lässt die Farben und die Formen in zunehmender Entfernung in ein einheitliches Grau erscheinen. Nur die Formen und Konturen in unmittelbarer Nähe zeichnen sich dunkel und konturreich gegen den ausgrauenden Hintergrund ab.

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Neues Schutzhaus am Großen Falkenstein vom Bayerischen Wald Verein bietet Erlebnisse und Komfort in 1315m

BAYERWALDTEAM neu

Das neue Schutzhaus am Großen Falkenstein im Bayerischen Wald ist nun 3 Jahre alt (2019) und die Basis des BAYERWALDTEAMS für die kommenden Tage zu fotografieren und zum Wohlfühlen. Wir haben uns ganz bewusst die Zeit unter der Woche ausgesucht, um auch Ruhe ohne die Hektik des bevorstehenden langen Wochenendes spüren zu dürfen. Konzentration auf den Berg, die Natur und unser eigenes Erlebnis in der Landschaft und der Natur.

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Wolken, Nebel, Sonnenlicht am Arber im Bayerischen Wald – beeindruckende Motivwelt in der Regenfront

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Motivsuche fernab von Sonnenschein und blauem Himmel. Der Wechsel zwischen Nebel und Regen eröffnet jeweils kurze Zeitfenster für ganz außergewöhnliche fotografische Stimmungen. Am richtigen Ort zu sein und bereit für diesen Wechsel in der himmlischen Diashow zu sein, ist einer der Wege zu ebenso außergewöhnlichen Bilder dieser Natur und Landschaft in Ostbayern an der Grenze zu Böhmen.

Wie gut, dass die Schutzhütte am Großen Falkenstein nur wenige Meter unterhalb des Gipfels des Großen Falkensteins liegt und für uns eine sichere und eine wohlig warme Gastfreundschaft ausstrahlt. Beim nächsten Regenguss geht’s gerade noch schnell ins Trockene und wir beobachten durch die übergroße Panoramascheibe im Schutzhütte das Wettergeschehen mit der Aufmerksamkeit des Fotografen.

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Was ist eine Wechselkröte und warum in Schleißheim? Naturkundliche Flugplatzwanderung

Unmittelbar südlich vom Flugplatz Schleißheim hat die Gemeinde Oberschleißheim zusammen mit der lokalen Agenda 21 – NATUR ein ganz besonderes Biotop auf der Münchener Schotterebene eingerichtet, einen Teich für die Wechselkröte. In dieser Flugplatzwanderung wollen wir für die 15 TeilnehmerInnen den Lebensraum dieses ganz speziellen Bewohners der Schotterflächen nördlich von München „erwandern“ und erschließen.

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Steifzug durch Ulm und Neu-Ulm im Frühling

Ach, wie schön ist doch die Welt des Fotografen, treibt mich das eine und das andere Projekt doch immer wieder an die schönsten Orte in Bayern und Deutschland – wo man selbst vielleicht nicht als Ziel ausgesucht hätte. Schade darum – etwas zu entdecken gibt es immer und überall.

Heute führt mich das Fotografenschicksal an die Donau 
und danach Ulm und auch nach Neu-Ulm - 
auf der anderen Donauseite gelegen.

Die frühere freie Reichsstadt zeigt überall den Reichtum und das stolze Selbstbewusstsein nach außen hin sichtbar auf. Der Ulmer Dom – das höchste Kirchengebäude der Welt, ist dann auch gleich einen Besuch wert.

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Graf Carl Ernst von Gravenreuth – Buchvorstellung in Neu-Ulm – „Sie allein können Bayern retten“

Der Graf Carl Ernst von Gravenreuth – General Kommissär der Provinz Schwaben kam am 9. Mai 2022 nach Neu-Ulm in Form einer Buchpräsentation und wurde in der Musikschule in der Gartenstraße präsentiert.

Ulrich Seitz hat in seinem Wirken als Stadtrat in Neu-Ulm und als Vorstand des Historischen Vereins e.V. sich sehr um die Würdigung von Carl Ernst von Gravenreuth als Gründer der Stadt auf dem rechten Donauufer – der heutigen Stadt Neu-Ulm bemüht und engagiert. In seiner Begrüßung und Einleitung sprach er von dem Dreiklang für einen Stadtgründer

  • einen Platz nach ihm benannt (Karl-Gravenreuth-Platz)
  • ein Denkmal aufgestellt und
  • eine Biografie erscheinen lassen.

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Foto – EinsteigerInnen lernen im Dachauer Moos das Fotografieren

Ausstellung in Oberschleißheim – „Neues Leben im Dachauer Moos“Die schöne neue einfache Welt der Fotografie – folgt man der Werbung – die Kamera macht alles bis zum guten Foto. In der Anwendung sind die Kameras mit viel zu viel Funktionen überflutet, klein und unhandlich zu bedienen. Die Komplexität überfordert die Fotografinnen komplett, so wandert die Fotokamera oft wieder in den Schrank und es wird nur noch mit dem Handy fotografiert.

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Die beliebte Flugplatzwanderung in Schleißheim wandert wieder

Die letzten Flugplatzwanderungen fanden im Oktober 2019 – das sind nun mehr als 2,5 Jahre inzwischen vergangen. ES ist gut und es ist schön, dass diese Veranstaltungen wieder unbeschwert möglich sind.

Wir waren alle gespannt, ob diese regelmäßigen Veranstaltungen nach dieser langen Zeit auch wieder auf Interesse stoßen. der Termin am 8. Mai war nicht ideal – Muttertag. Die drei Sonntage davor kamen nicht in Frage und ie zwei folgenden Wochen ebenso nicht – so viel die Wahl auf den 8. Mai,

Alle Fotos @Dieter

 

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