Kirschblüte im Moorbad Park in Dachau

Frühlingszeit ist Blütenzeit

Die Blütenzeit ist in Dachau ein Fest für das Auge – an allen Ecken sind Kirchbäume die Botschafter des Frühlings in den leuchtenden Farben Weiß und Rosa. Im Moorbad Park in Dachau sind seit einigen Jahren eine herrliche Ansammlung an ganz besonderen Bäumen. Im Frühling eine Orgie an Blüten und Farben.

Mindestens ein guter Grund um gerade jetzt das Moorbad Gelände zu besuchen – natürlich mit einer Kamera.

Im Hintergrund ist das alte Moorbad zu erkennen.

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Frühling in Affing

Das Schloss Affing ist als Ausflugsziel schon zur lieben Gewohnheit geworden. Seit einigen Jahren fotografieren wir in Affing für mehrere Buchprojekte zur Geschichte in Bayern. Das beschauliche Affing im bayrischen Schwaben liegt eine perfekte Ausflugsfahrt hinter Aichach. Gleich hinter dem Landkreis Dachau beginnt mit dem Landkreis Aichach-Friedberg das bayrische Schwaben und ist über die Jahrhunderte hinweg eine kulturell sehr bewegte und um so mehr eine interessante Region an der Sprachgrenze zwischen Oberbayern und Schwäbisch.

Der Wanderer in Affing wird am Schloss Affing – an der eisernen Brücke – immer von einem frischen Blumengesteck begrüßt. Auf das der Wanderer eine schöne Zeit in dieser Region verbringen kann.

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Frühling an der Amper ist auch Brutzeit

Im Frühling ist viel Aktivität in der Natur. Es gilt für die fleißigen Jungeltern, die Grundlage für die nächste Generation für dieses Jahr zu schaffen. Die Wasservögel bauen gut geschützt durch die Wasserflächen die Nester auf kleinen künstlichen Inseln im Wasser auf Treibgut, einem Ast oder einer Sandbank.

So lassen sich die Wasservögel auch sehr gut vom Ufer aus beobachten, ohne dass die Vögel in ihrem Brutverhalten gestört werden.

Ein schöner weißer Schwan bereitet das Nest für die nächsten Wochen und Monate vor. Ob die Nester schon mit Eiern belegt sind, bleibt das Geheimnis der stolzen Eltern.

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Frühling hat immer eine Überraschung im Auwald parrat

Enge Wanderwege im Auwald sind schon aus der Kindheit bekannt und haben etwas von Abenteuer eines Urwaldes in sich. Als Kinder haben wir uns in diesen Auwäldern an dem Fangen und bestimmen von Schmetterlingen geübt – erwischt haben wir keine Schmetterlinge. Das Abenteuer war aber groß genug.

In diesem Frühling mal wieder ein fotografischer Streifzug genau durch diese Wälder – Überraschung.

 

Singvögel sieht man nicht – man hört sie zuerst

Schon Josef Koller hatte mir in vielen Gesprächen im Auwald anhand der Vogelstimmen jeweils eine große Bestandsaufnahme der Vögel geschildert.

Beeindruckend

Direkt über dem schmalen Wanderweg sitzt ein putziger kleiner Vogel, alle Proportionen sind etwas anders. Ein Grund genug, sich diesem kleinen Freund fotografisch zuzuwenden.

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Frühblüher in den Amperauen – der Frühling kommt

Ab Mitte März kommt jedes Jahr die Farbe der Natur zurück in die Natur, in den Wald und die Flur. Als Farbe herrscht immer noch Braun und Grau vor. Alles wenig aussichtsreich für die Landschafts- und NaturfotografInnern.

 

Im lichten Waldrand kommen die ersten Farbtupfer hinzu

Die Frühblüher im Wald sind die ersten Farbtupfen in der noch farblich eintönigen Landschaft in Wald und Feld. Die Baumkronen tragen noch keine Blätter und so fällt die Frühlingssonne noch weitgehend ungehindert bis zum Waldboden hinab. Dies nutzen die Frühblüher ganz geschickt aus und nutzen dies für die eigene Vegetationsperiode.

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Ein Mensch, ein Politiker, ein Leben, ein Buch – Carl Ernst von Gravenreuth

"Sie allein können Bayern retten"

Nun ist das Buch von Dr. Marcus Junkelmann soweit fertig und steht im Druck beim Verlag Friedrich Pustet in Regensburg. In 750 Seiten führt uns Dr. Junkelmann als einer der angesehensten Historiker der napoleonischen Zeit in Bayern durch das Leben des Grafen Carl Ernst von Gravenreuth, einem Politiker und Diplomat im Übergang vom Kurfürstentum zum Königreich Bayern. Gerade dieser Übergang war einer der Glanzstunden von Gravenreuth mit seinen Geheimverhandlungen mit Napoleon und den Brünner Verträgen 1805.

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Fotografieren bei ganz besonderen Wetterbedingungen in Dachau

Ein paar Mal im Jahr tritt ein besonderes Wetterphänomen auf – bei Süd-West-Wind wird Sand aus der Sahara bis nach Europa, nach Bayern, nach Dachau transportiert. Im Himmel über Dachau wird das Licht gelblich-braun, der Himmel verfinstert sich und auf der Straße fühlt es sich fast an, als wäre man irgendwo am Mittelmeer in Urlaub. Auf den Lippen legt sich ein Geschmack von Sand und von Salz.

Dieses Licht hat man nur an ganz wendigen Tagen im Jahreskreis und so deutlich sichtbar nur ganz – ganz selten. Grund genug, um mit der Kamera vor die Haustüre zu gehen und diese ganz besondere Stimmung in Bildern umsetzen. Die bekannten Ansichten der Stadt Dachau, gesehen in den Ölbildern den Dachauer Malern im 19. Jahrhundert, fotografieren in der Digitaltechnik von heute.

Die Wohnsiedlung am Gröbenbach illustriert das besondere Licht mit den weißen Hauswänden ganz gut.

Alle Bilder sind in „Auto-White-Balance“ aufgenommen und in der Farbe nicht weiter bearbeitet.

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Ein Frühlingstag im Dachauer Land – 17 km Wanderung

Dieses Jahr ist der Frühling anders als in allen Jahren zuvor. Ich muss jetzt nicht mit dem Auto fahren – aus unterschiedlichen und guten Gründen. Der Frühling steht vor der Türe – daher heute eine Frühlingswanderung zu Fuß von Dachau – Süd über 17 km durch das Dachauer Land im Frühling nach Kloster Indersdorf.

Zu Fuß ist alles anders. Alles dauert länger und das ist auch der größte Vorteil. Zum Schauen und zum Fotografieren hat man deutlich mehr Gelegenheit. Die Natur und die Landschaft zieht im Schnecken Tempo an am FotografIn vorbei. Einen Schritt zur Seite, einmal in Bodennähe, einmal den kleinen Weg hoch, den Blickwinkel aus dem Wald heraus. Alles gute Gelegenheiten für andere Fotos.

Die Felder sind noch brach, die neue Arbeit des Bauern haben noch begonnen. Jetzt präsentiert sich die Landschaft in der pursten Form, die Strukturen sind einfach und die Bildgestaltung anders als im Sommer.

Das Kirchlein in Webling steht mit dem weißen Kirchturm über dem Feld im Dachauer Land im Tal des Webelsbach, zwischen den sanften Hügeln des tertiären Hügellandes.

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Vor 38 Jahren war auch ein wichtiger Frühlingstag

Nach einem langen Winter, vor 38 Jahren noch mit viel Schnee und Eis, lockte der Frühling mit Sonne und der Vorfreude auf den Frühling.

14. März 1984

Einer der wichtigsten Fahrten führte zum lokalen HONDA Händler – die Übergabe einer ganz neuen, kleinen 250er Honda – als Schüler damals eine große Investition aus dem verdienten Geld der letzten Ferienjobs.

Heute steht die 250er immer noch prächtig da.

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Frühling an der Würm

Die Würm ist ein stolzer Fluss, kommt sie schließlich aus dem Starnberger See. Bis in die 60er Jahre hieß der Starnberger See immerhin noch Würm See. Grund genug um breit und dominant durch Oberbayern nach Norden auf München hinterließen.

Die Würm zieht nur wenige hundert Meter von meinem Zuhause vorbei. Auch das ist Grund genug, im beginnenden Frühling eine Fotowanderung an der Würm zu unternehmen.

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