Süddeutsche Zeitung: Die Schnörkellose; Alles im Fluss – die Maisach im Dachauer Moos

Von: Süddeutsche Zeitung Jacqueline Lang, im Originalbeitrag

 

Die Schnörkellose

Die Journalistin Jacqueline Lang schreibt einen Beitrag über den kleinen Fluss Maisach am Nordrand des Dachauer Mooses, unmittelbar am Übergang von der ebenen Niedermoor-Ebene in das viel ältere und von den letzten Eiszeiten nicht mehr überformten Tertial-Hügelland. Ein Beitrag in einer Reihe über die Flüsse in und um Dachau. Letzte Woche war das Portrait der Amper dran, heute eben die Maisach.

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Münchener Merkur: Feuergefecht vor Schloss Schleißheim – Dreissigjähriger Krieg 1618-1648

Von: Andreas Sachse im Originalbeitrag im Münchener Merkur Landkreis München vom 14.10.2024

Auszug aus Beitrag

Feuer frei: Die Musketiere geben eine Salve ab, dass es nur so raucht. © Andreas Sachse

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Süddeutsche Zeitung: Überleben unterm Kanonendonner – Dreissigjähriger Krieg 1618-1648

Von Sabrina Proske, Oberschleißheim, im Originalbeitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 13.10.2024

Foto: Leonhard Simon. Die Musketiere geben eine Salve ab. Richtig laut wird es beim Schuss der Kanone.

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Es ist 1618 in Schleißheim. Der Herzog Maximilian I. von Bayern lädt zum Fest …

Schleißheim zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Dr. Marcus Junkelmann feiert im Maximilianshof des Alten Schlosses Schleißheim im Maximilianshof ein Fest mit all seinen Freunden. Wir zeigen Ihnen hier aus der Veranstaltung am 12. Oktober 2024 die schönsten Eindrücke der BesucherInnen an diesem schönen Herbsttag.

 

Fotoimpressionen: Mönche, Musketiere und Marketenderinnen

Feldlager im Maximilianshof bei schönem und vor allem trockenem Wetter in Oberschleißheim. Die Gennshenker aus Schierling und die Feldwache Tilly haben mit ihren Zelten ein Lager leben im Dreißigjährigen Krieg den ZuschauerInnen dargeboten.

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Da soll Ihnen der Appetit zu Speiß und Trank gar angeregt werden – Schleißheim im Dreißigjährigen Krieg; 12./13. Oktober 2024

Dr. Marcus Junkelmann entführt Sie an dem Wochenende 12./13.10.2024 in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges am Hofe des bayerischen Herzogs / Kurfürsten Maximilian I. von Bayern im Maximilianshof am Alten Schloss Schleißheim. Das schließt nicht nur den ganzen Tag, Aufführungen und Darbietungen aus der Zeitepoche der Renaissance mit ein. Auch für die Verpflegung der ZuschauerInnen den ganzen Tag über ist die kulinarische Speisenfolge der Zeitepoche angepasst, so hat der Herzog Wilhelm V. für die Schwaige eine Speisenfolge für 365 Tage hinterlassen.

Die Speisen werden Ihnen von der Schlosswirtschaft Schleißheim unter der kulinarischen Leitung von Jens Blum nach den historischen Zitaten von Dr. Marcus Junkelmann präsentiert und kredenzt.

Lassen Sie sich auch kulinarisch in die Zeitepoche entführen.

Die damalige Küche kam ohne Convenient-Food mit Breitband-Gewürzen aus, dafür waren am Hof die edlen Gewürze aus allen Teilen der Welt verfügbar, war doch der nördliche Handelsplatz der Kaufleute aus Venedig im bayerischen Mittenwald.

 

Speisen aus dem 17. Jahrhundert in der heutigen Zeit

Jens Blum hat die Speisen extra für mich als Fotograf schon vorbereitet und angerichtet, so dass ich wohl als einer der ersten die ganze Auswahl an einem Ort sehen durfte.

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Die Speisen-Karte im Schleißheim zur Zeit des Dreissigjährigen Krieges

Unter der Leitung des Chef-Kochs der Schlosswirtschaft Schleißheim, Jens Bluhm, besteht die Speisenfolge während des Festes „Musketiere, Mönche und Marketenderinnen“ aus folgender Speisenfolge nach den historisch überlieferten Speisenplänen zu Schleißheim, Salzburg und Nürnberg unter der historischen Leistung von unserem Dr. Marcus Junkelmann.

Speisen am 12./13. Oktober 2024

 

Süddeutsche Zeitung SZplus: Schatzkammer der Natur – Fußbergmoos

Foto: BAYERWALDTEAM Hubert Bauer-Falkner

Paul Eschbach war zu unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten im Maisacher Moos unterwegs. Sein neuer Bildband ist ein eindringliches Plädoyer für den Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt.

Von Stefan Salger, im Originalbeitrag auf www.sueddeutsche.de

Es gibt Parallelen zwischen der Serengeti in Ostafrika und dem Fußbergmoos in der Gemeinde Maisach. Das mag vermessen klingen. Wer sich aber hier wie dort auf die Pirsch macht, der braucht vor allem eines: viel Geduld. Außerdem Sachkenntnis und ein Quäntchen Glück. Egal, ob man Löwen und Zebras nachspürt oder seltenen Vögeln und Blindschleichen. Paul Eschbach erinnert sich noch gut an jenen Frühlingstag, als er mal wieder, das Fotostativ geschultert, im Fußbergmoos unterwegs ist. …

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Tag der Regionen am Petersberg: Die Glonn – Bild einer Flusslandschaft

Der alle zwei Jahre stattfindende „Tag der Regionen“ am Petersberg bei Erdweg steht dieses Jahr unter dem Thema „Wasser“. In 2024 waren große Teile des Landkreises Dachau gleich mehrfach durch Starkregen und anschließendes Hochwasser an mehreren Stellen der Amper und der Glonn gefährdet und an manchen Stellen traten große Schäden in der Landwirtschaft, in den Gemeinden und auch an der Infrastruktur auf. Die Bedeutung von Wasser für das Leben wurde so wieder einmal vor Augen geführt. Zu viel Wasser bringt Schäden für Mensch und Tier, zu wenig Wasser bringt Dürre in die Natur und die Landwirtschaft.

 

Die Ausstellung: Die Glonn – Bild einer Flusslandschaft

Als Beitrag zu dem Tag der Regionen wurde von Lydia Thiel zusammen mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. – Kreisgruppe Dachau eine Bilderausstellung auf dem Weg zwischen unterem Haus und dem oberen Haus installiert.

DELTA IMAGE hat geholfen, die Materialien aufzuarbeiten und im Druck auf speziellen Mesh-Planen wetterfest zu produzieren.

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Lohhofer Anzeiger: Neues Buch „Dachauer Moos“ – Die Niedermoorlandschaft im Wechsel der Jahreszeiten

Lohhofer Anzeiger: Neues Buch „Dachauer Moos“ – Die Niedermoorlandschaft im Wechsel der Jahreszeiten

 

Die Niedermoorlandschaft im Wechsel der Jahreszeiten neues Buch „Dachauer Moos“

Im Dachauer Moos wandelt sich die Niedermoorlandschaft über die letzten Jahre durch viele vernetzende Maßnahmen im Natur- und Umweltschutz zu einer immer  wertvolleren Naturlandschaft. Die Wiedervernässung im Die Wiedervernässung im Moos nimmt durch die Zuarbeit des Bibers als Wasserbaumeister immer konkretere Formen an. Es ist wieder nass im Moos.
Über dreißig Jahre hinweg hat Paul Eschbach als Fotograf das Dachauer Moos generell und das Maisacher Moos im speziellen fotografisch entdeckt und die schönsten Bildmotive für die Leser und Leserinnen in einem Foto-Bildband (und der Edition-Kompakt) zusammengefasst. Herausgekommen ist ein großformatiger Bildband in der Größe DIN A4 mit Seitenfüllenden Bildmotiven dieser herrlichen Niedermoor-Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten.

Das Buch ist in zwei verschiedenen Größen (Foto-Bildband und Edition-Kompakt) verfügbar, die Inhalte sind aber dieselben. So sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein, sodass dieses Buch viele Menschen erreichen kann und diese so die Schönheit in dieser Landschaft erleben und erfahren können. Für den Naturschutz ist es wichtig, dass die Menschen im Dachauer Moos, die davon betroffen sind, sich auch ein eigenes Bild von der Niedermoor-Landschaft machen können. Dazu möchte dieses Buch auch aufrufen – gehen Sie hinaus und erleben die  Niedermoor-Landschaft im Norden von München. Dazu ist das Buch auch in Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz in Bayern e. V. – Kreisgruppe Dachau entstanden.

Mehr Informationen auf https://deltaimage.de.
Paul Eschbach

I

V..n.r.: Dr. Roderich Zauscher, Vorsitzender der Kreisgruppe Dachau des Bund Naturschutz in Bayern e. V. und Paul Eschbach, Fotograf und Buchautor, DELTA IMAGE, Dachau
Foto: Andi Pirchmoser