Begleitbuch zum eLearning Kurs: Fortgeschrittene Fotografie ist gedruckt

Das Begleitbuch zum eLearning Kurs Fortgeschrittene Fotografie da. Nach dem Buch Grundlagen der Fotografie zum Jahresanfang 2023, kommt ein neues Paket von der Druckerei. Darin ist der neue Druck des Begleitbuches zum eLearning Kurs

 

Fortgeschrittene Fotografie.

 

Das neue Begleitbuch ergänzt den auch ganz neuen eLearning Kurs auf unserer Lernplattform lernen.deltaimage.de. Die neue Formen des Lernens sind bei fast allen Altersgruppen sehr beliebt, unabhängig zu sein, von einem Workshop Termin, bei dem man sich an einem Samstag 6 Stunden Zeit nehmen muss. Jeder Mensch hat ein individuelles Lernbedürfnis und eine andere Lerngeschwindigkeit.

So können die Lernenden auch vermeintliche Totzeiten im Tages- und Wochenablauf sinnvoll ausfüllen, sei es ein Warten auf was und wen auch immer, oder eine Zugfahrt. Dieses Zeitpuffer möchte man gerne sinnvoll und wertschöpfend verbringen, eine Online-Verbindung ist aber umständlich oder schichtweg nicht verfügbar. Was liegt da näher, als Teile des Stoffes sich in einem Buch zu verinnerlichen.

Die Lernabschnitte und die Lerninhalte sind genau die selben, nur werden im Buch keine Videos gezeigt – das ist aber eh klar.

Zum Begleitbuch „Fortgeschrittene Fotografie“ geht’s hier zum shop.deltaimage.de.

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25. Naturfototage Fürstenfeldbruck waren ein großer Erfolg

Für viele der BesucherInnen wohl eben auch so.

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Deutschlands größte Fotoveranstaltung mit freiem Eintritt fand wieder auf dem herrlichen Forum Fürstenfeldbruck, einer wunderschönen barocken Klosteranlage statt. Bis zu 15.000 BesucherInnen strömen an dem Wochenende in das überregionale Mekka der Fotografie. Die 25. Naturfototage Fürstenfeldbruck 2023 waren nun wieder ohne Beschränkungen durch COVID im vollen Umfang dargeboten worden. Schön und wieder ein fotografisches Highlight in Süddeutschland.

 

 

Viele Fotofreunde wieder getroffen

Gefühlt bin ich seit 20 Jahren bei den Naturfototagen mit dabei, als Besucher, als Ausstellen, als Workshop-Leiter, als Sponsor – als begeisterter Natur- und Landschaftsfotograf. Kaum laufe ich über das weitläufige Veranstaltungsgelände, kommen mir alle gefühlten zwei Minuten ein bekanntes Gesicht entgegen. Viele Workshop-TeilnehmerInnen der vergangenen Jahre sind auch wieder da.

Hallo, das ist ja eine Freude. Haben Sie Ihre Drohne noch?
Ja, Nein, ach so ...

Dieses Wiedersehen ist für mich einer der schönsten Gründe, immer wieder und immer gerne auf die Naturfototage zu kommen.

Für viele der BesucherInnen wohl eben auch so.

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Workshop Naturfototage: Natur im Moor

Während der 25. Naturfototage Fürstenfeldbruck steht ein sehr umfangreiches Angebot an Workshops und Seminaren aller Art auf dem Veranstaltungsprogramm. Das Workshop-Programm beginnt nicht ohne Grund mit unserem Thema „Natur im Moor“.

Der Anblick, bis zu 15 TeilnehmerInnen mit langen Teleobjektiven, 
großen Rucksäcken und wetterfesten Outdoor-Kleidung und eigener 
Tagesverpflegung mit dabei - ziehen vom Forumsgelände Fürstenfeld 
hinaus ins Moor.

 

„Natur im Moor“ – wir stellen das Hochmoor und Niedermoor als Biotop und Naturfläche für den Klimaschutz vor

Jedes Jahr besuchen inzwischen 100.000 BesucherInnen, meist FotografInnen, die Antarktis. Da gehören wir nicht hin, die sensible Natur muss am besten in Ruhe gelassen werden. Die wunderbare und schützenswerte Welt der Moore und Moose in Deutschland kennt dagegen noch kaum eine FotografIn.

Wir stellen an diesem Workshop-Tag das Moor als Lebensraum, Biotop und enorm wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland vor. Die Moorgebiete präsentieren sich uns als eine enorme Vielfalt an Flora und Fauna. Wir beginnen mit einem Niedermoor für die FotografInnen, sie können sich auch an diesen Motivraum gewöhnen, um im Laufe des Tages immer besser zu werden. Große Wasserflächen bieten für die Wasservögel einen besonderen Lebensraum, das sumpfige Moorgelände bewahrt die Wasservögel vor allen Raubtieren und auch dem Menschen – da geht niemand freiwillig hinein. Die Vögel wissen, dass uns sind wenig scheu gegenüber dem Menschen.

Die jetzigen Moorflächen sind aus einem früheren Staatswald in Monokultur entstanden. Viele Bäume nebeneinander und viele Bäume hintereinander. Da hat alles Platz, aber nur (fast) kein Leben. Es kommt kaum Licht an, es ist Dunkel und keine spezifische Nahrung vorhanden. Diese Wälder sind extrem artenarm und sind biologisch nur bedingt wertvoll, außer der Holzproduktion und dem CO2 Speicher. Dass es auch anders geht, zeigten die Bayerischen Staatsforsten und wandelten diese frühere Monokultur in ein Moorgebiet um.

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Workshop: Architektur & Technik – Barocke Klosterkirche

Während der 25. Naturfototage Fürstenfeldbruck steht ein sehr umfangreiches Angebot an Workshops und Seminaren aller Art auf dem Veranstaltungsprogramm. Das Workshop-Programm beginnt nicht ohne Grund mit unserem Thema „Architektur & Technik“.

Vielleicht, weil es im Alphabet ganz vorne steht?
Gut ausgedenkt!

 

„Architektur und Technik“ bei den Naturfototagen – wie passt das zusammen?

In vielen Regionen ist nichts als die Natur und die Landschaften zu sehen und zu finden. In unseren Regionen ist die Naturlandschaft sehr eng und vor allem auch historisch mit der Kulturlandschaft auf das Engste verbunden. Eine fotografische Geschichte der Landschaft zu erzählen, ohne auch auf die Kultur von Menschen-Hand einzugehen, ist und bleibt unvollständig und verfälscht auch die Geschichte der Region.

Der waagrechte Blick in die barocke Klosterkirche Fürstenfeld – herrlich. Das Bild ist aber nur bedingt beeindruckend und verdient noch keinen „Like„.

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Workshop: Architektur & Technik – Wasserkraftwerk

Während der 25. Naturfototage Fürstenfeldbruck steht ein sehr umfangreiches Angebot an Workshops und Seminaren aller Art auf dem Veranstaltungsprogramm.

Das Workshop-Programm beginnt nicht ohne Grund mit unserem Thema „Architektur & Technik“.

Vielleicht, weil es im Alphabet ganz vorne steht?
Gut ausgedenkt!

 

„Architektur und Technik“ bei den Naturfototagen – wie passt das zusammen?

In vielen Regionen ist nichts als die Natur und die Landschaften zu sehen und zu finden. In unseren Regionen ist die Naturlandschaft sehr eng und vor allem auch historisch mit der Kulturlandschaft auf das Engste verbunden. Eine fotografische Geschichte der Landschaft zu erzählen, ohne auch auf die Kultur von Menschen-Hand einzugehen, ist und bleibt unvollständig und verfälscht auch die Geschichte der Region.

Lukas Sedlmaier erklärt, wie ein Wasserkraftwerk funktioniert und vom Personal gesteuert und betrieben wird. Die Fragen nehmen fast kein Ende, erst als ich die Türe zum Turbinenraum öffne und der Lärm zu uns dringt, wollen alle TeilnehmerInnen nur Fotografieren.

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Workshop: Architektur & Technik – Silber Steg über die Amper

Während der 25. Naturfototage Fürstenfeldbruck steht ein sehr umfangreiches Angebot an Workshops und Seminaren aller Art auf dem Veranstaltungsprogramm.

Das Workshop-Programm beginnt nicht ohne Grund mit unserem Thema „Architektur & Technik“.

Vielleicht, weil es im Alphabet ganz vorne steht?
Gut ausgedenkt!

 

„Architektur und Technik“ bei den Naturfototagen – wie passt das zusammen?

In vielen Regionen ist nichts als die Natur und die Landschaften zu sehen und zu finden. In unseren Regionen ist die Naturlandschaft sehr eng und vor allem auch historisch mit der Kulturlandschaft auf das Engste verbunden. Eine fotografische Geschichte der Landschaft zu erzählen, ohne auch auf die Kultur von Menschen-Hand einzugehen, ist und bleibt unvollständig und verfälscht auch die Geschichte der Region.

 

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Ich habe den Osterhase im Dachauer Moos gesehen

An Ostern – und kurz davor – sind die Osterhasen wieder im Dachauer Moos unterwegs, um die vielen Ostereier zu besorgen und in den Gärten und Parks zu verstecken. Daher bin auch ich im Dachauer Moos unterwegs, um den Osterhasen endlich mal wieder zu Gesicht zu bekommen.

Dieses Jahr hat es geklappt - und wie!

An einem trüben Frühlingstag wanderte ich durch das Dachauer Moos, die Augen immer nach links und rechts gerichtet, um den Osterhasen frühzeitig sehen zu können.

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Der Biber ist im Moos/Moor unterwegs – tagsüber

Es gibt wohl im Frühjahr auch beim Biber viel zu putzen und neu zu bauen, vielleicht gesellt sich ja auch der Nachwuchs mit dazu und der braucht Wärme, Trockenheit und Nahrung. Da muss der Biber sich mächtig mühen.

Als Naturwanderer und Fotograf bin ich schon sehr froh, mal den Biber am Tage zu sehen. Dann aber meistens von hinten und weit weg. So wird aus dem stolzen Tier doch im Bild ein kleines Tier.

Wie so oft in der Naturfotografie zahlen sich Geduld und ruhiges Verhalten dann doch einmal wieder aus.

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Die jungen Graugänse sind im Moos da

Der Frühling bedeutet auch Nachwuchs in der Fauna der Moor- und Moosgebiete. Wie schön! Im Moos sehe ich heute zum ersten Mal die Graugans Eltern, die neue Brut des Jahres 2023 vorstellen. Wie es sich für diese Wasservögel gehört, natürlich auf dem Wasser.

Die Schutzzeiten in Moor und Moos dauern vom 1. März bis Mitte Juli an, da ist ein Betreten aller Flächen auch wegen der Bodenbrüter streng verboten. Seit zwei Wochen bin ich in Moos und Moor unterwegs, um die Ankunft der Jungen zu beobachten. Dabei nutze ich ausschließlich die Bereiche, die durch breite Wanderwege erschlossen sind, an diese haben sich die Tiere gewohnt und richten das Gelege entsprechend aus.

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Frühling am Vogelweiher im Dachauer Moos

Frühling in den Osterwochen ist eine gute Gelegenheit, im Dachauer Moos nach den Tieren aus dem letzten Jahrausschau zu halten. Ich schaue mich heute an den Wasserflächen, nach den bekannten Wasservögeln um.

Am nahen Ufer landet eine Bachstelze und inspiziert den Uferbereich nach etwas Essbarem. Der Vogel lässt sich durch mich nicht beeindrucken, ich sitze ganz ruhig entfernt vom Ufer.

Der kleine und agile Vogel bleibt einige Sekunden im Uferbereich und sucht dann weiter Weg nach seiner Nahrung.

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