Unser BAYERWALDTEAM ist um Hubert Bauer-Falkner ärmer

BAYERWALDTEAM neu
Mein BAYERWALDTEAM-Partner Hubi ist eine Woche vor Weihnachten 2023 für immer von uns gegangen, unsere Partnerschaft und Freundschaft ist nun um ihn ärmer geworden. Eine schwere Krankheit hat Hubi mit Gottes Fügung, zu sich gerufen.

Hubert Bauer -Falkner (†)
*15.5.1962  †17.12.2023

Ein jeder Mensch hinterlässt eine Lücke auf Erden. Wenn man mit ihm über 38 Jahre, so intensiv verbunden war, so viel gemeinsam geplant und durchgeführt hat, soviel Zeit und gemeinsame Ideen getauscht hat und so viel gemeinsam aufgebaut hat – wird der Verlust nicht einfacher.

Hubi, wie er genannt werden wollte, hinterlässt seine liebe Frau Heidi und seine beiden Söhne Florian und Fabian.

In den 38 Jahren, waren wir so viel fotografisch gemeinsam im Bayerischen Wald und Böhmerwald unterwegs, daher auch BAYERWALDTEAM. Dabei sind bei den Wanderungen im wilden Waldgebirge so viel Bildmaterial entstanden, dass ich die Erinnerung an ihn wachhalten möchte. Ich arbeite gerade an den End-Zügen zu einem Erinnerungsbuch über Hubi, mit den tausenden Bildern aus unseren Abenteuern im Woid zu allen Jahreszeiten.

Alle Interessierten bitte ich, in Kürze auf shop.deltaimage.de vorbeizugehen, oder mir eine e-Mail pe@deltaadvice.eu zu schreiben, dann kommt das Erinnerungsbuch zu Ihnen. Halten wir sein Andenken und die Erinnerungen in Ehren. Über einen Kommentar unten würden sich sicherlich auch alle anderen BesucherInnen dieses Beitrages freuen.

 

Hubi mach’s guat.

Diplom-Pauli

Pikeniere, Musketiere und Kürassiere mit Dr. Marcus Junkelmann

Neue Buchprojekte mit Dr. Marcus Junkelmann entführt mich immer wieder in andere und nicht minder spannende Zeitepochen, oft in der bayerischen Geschichte. Er fühlt sich im 19. Jahrhundert genauso zu Hause, wie im 18. Jahrhundert mit der Schicksalsschlacht der Wittelsbacher 1704 in Höchstädt. Dann waren die Wittelsbacher im Exil in den spanischen Niederlanden und waren Bayern erstmal los.

Auch die Zeit der Römer und dort im Speziellen die Gladiatoren – kann alles passieren und ist passiert. Immer spannend und als Fotograf muss ich einfach flexibel im Einsatz und in der Umsetzung sein.

Jetzt führt Dr. Junkelmann mich in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648). Die drei neuen Bücher handeln über die Soldaten und das Militärwesen im Dreißigjährigen Krieg (1616 – 1648) und erläutern viel tiefgehender die neue Dauerausstellung im Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt, als dies der schon sehr umfangreiche Ausstellungskatalog (in dem Link als kostenloser Download als PDF-Dokument) vermag.

Dr. Marcus Junkelmann erläutert einem der Darsteller der Bilder die auszuführenden Handlungen mit der Waffe im Detail – so lange, bis alles passt und sitzt. Da kennt Dr. Junkelmann keine Nachlässigkeit.

Mitten in den Vorbereitungen, für die nächste Einstellung, gelingt mir dieses szenische Set-Foto mit Dr. Junkelmann – im Halbschatten agierend, aber den aufmerksamen Blick klar zum Fotografen und zur Kamera gerichtet – wie ein Omar Sharif als Regisseur agierend und schon wieder Teil des Sets zu sein.

So kennen wir ihn, so lieben wir Dr. Junkelmann.

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Neue Bücher mit Dr. Marcus Junkelmann entstehen

... und dieses mal wird gleich richtig geschossen.

Buchprojekte mit dem Historiker, Experiment-Archäologen und Buchautor Dr. Marcus Junkelmann sind immer etwas ganz Besonderes – in jeglicher Hinsicht. Als Fotograf für die Bucheinbände und die Darstellung der wichtigen Szenen bin ich wieder mit dabei. Als Ort der Handlung haben wir uns das Alte Schloss Schleißheim in Oberschleißheim ausgesucht, denn die Szenerie spielt im 16. und 17. Jahrhundert, ganz passend für dieses Renaissanceschloss als Hintergrund.

Die drei neuen Bücher handeln über die Soldaten und das Militärwesen im Dreißigjährigen Krieg (1616 – 1648) und erläutern viel tiefgehender die neue Dauerausstellung im Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt, als dies der schon sehr umfangreiche Ausstellungskatalog (in dem Link als kostenloser Download als PDF-Dokument) vermag.

Dr. Marcus Junkelmann erläutert einem der Darsteller der Bilder die auszuführenden Handlungen mit der Waffe im Detail – so lange, bis alles passt und sitzt. Da kennt Dr. Junkelmann keine Nachlässigkeit.

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Die Urgewalt des Wassers am Amper-Wehr im Moos

Die letzten Wochen brachten sehr viel Schnee in Oberbayern, nicht nur im Hochgebirge, sondern auch im Flachland – wie das Dachauer Moos. Darauf hin regnete es Tage lang. Die Schneeschmelze bringt Hochwasser in allen großen und kleinen Flüssen in Bayern.

An der Amper bei Günding, im Dachauer Moos, kommen die Wassermassen aus der Schneeschmelze und dem Regen in einem Hochwasser und einer äußerst imposanten Wasserkulisse am Wehr bei Günding an. Das Unterwasser am Wehr ist so hoch, wie ich mich selbst kaum erinnern kann.

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Architektur zu bestaunen in der Flugwerft Schleißheim selbst

In Oberschleißheim steht das älteste Luftfahrtgebäude in Bayern, ja in Deutschland, vielleicht sogar in Europa aus dem Jahr 1917-1919 – die Flugwerft Schleißheim im Deutschen Museum. Dort befindet sich die Außenstelle der Abteilung für Luft- und Raumfahrt des Deutschen Museums seit über 30 Jahren in dem historischen Luftfahrtgebäude am ältesten Flugplatz in Bayern.

Die Exponate aus 110 Jahren Entwicklung der Luftfahrt in Bayern haben viele Freunde und Liebhaber gefunden. Die Ausstellung war seit März 2023 umgestellt und sehr oft sehr, sehr eng aufeinander platziert, sodass die Wirkung der Exponate auf die BesucherInnen oft sehr reduziert war. Der Grund war eine anstehende Sanierung der Dachflächen in den Neubauhallen aus 1992.

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Etwas für die Vögel im Winter tun – früher als normal

In diesem Winter wollte ich auch etwas Sinnvolles für Singvögel und „Überwinterer“ in Dachau tun. Das ganze Jahr über machen mir die Vögel in Dachau und vor allem im Dachauer Moos in der Beobachtung, als auch in der Fotografie, sehr viel Freude. Unser Garten war immer mit vielen Vögeln belebt, sie wurden zur Gewohnheit, so stark, dass wir sie gar nicht mehr richtig wahrgenommen haben. Erst als die Singvögel immer weniger wurden und es im Garten immer stiller wurde – dagegen möchte ich etwas unternehmen.

Für den Winter soll ein neues Vogel-Futterhaus her. Futter hilft den Vögeln bei der Überwinterung und macht gleichzeitig auch für uns viel Freude beim Beobachten des Vogelhauses.

Im November konnte es beim Vogelhaus-Bauer abholen und im Garten aufstellen. Jetzt, wenige Wochen später kommt der erste Einsatz in dem gewaltigen Schneefall Anfang Dezember in Dachau, in Bayern und weiten Teilen Deutschlands und der Alpenregion.

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Viel Neuschnee, Sonne und blauer Himmel in Dachau

Alles kommt heute zusammen. Wenn ich mir einen herrlichen Wintertag zum Fotografieren wünschen könnte, dann sähe er aus, wie der Wintertag heute in Dachau. In allen anderen Orten in Bayern sieht es wohl genauso aus.

Herrlich, einmalig und das fuß-läufig von Zuhause aus zu erreichen.

Maibaum und Schnee auf den Bäumen, der Schneefall schreibt das Drehbuch der heutigen Bildmotive. In spätestens fünf Monaten sieht dieses Bildmotiv auch wieder anders aus. Auch darum bin ich heute, bei Sonnenschein und angenehmen -4 °C auf der Suche nach Bildmotiven in Dachau mit viel, viel Schnee. An Autofahren ist heute nicht zu denken, gerade die Nebenstraßen sind spiegelglatt und Parkplätze sind praktisch nicht vorhanden. Umso besser, dann ist dieser Sonnentag im Winter eben einmal ganz anders zu Fuß zu erleben.

Mehr schauen, mehr erleben, mehr fotografieren

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Schneewanderung und meine Kamera

Die Witterung und die Niederschläge machen auch vor der Kamera-Ausrüstung nicht Halt und schlagen sich auf ihr nieder. Im Fall von Regen ist das wenig schön. Im Fall von Schnee und Eis entstehen zusammen mit den Niederschlägen auf der Kamera-Ausrüstung wieder selbst ein Bildmotiv, welches die Geschichte dieses Ausfluges oder Wanderung weiter erzählen kann.

Schon am Großen Arber im Bayerischen Wald auf 1.456 m waren unsere Kameras unser den harten Wetterbedingungen im Arberwinter ein Fotomotiv selbst.

So auch heute in meiner Schneewanderung an der Amper und Amperaue.

Die hochwertige und etwas in die Jahre gekommene Profikamera ist hochwertig gegen Wasser und Schnee abgehärtet. Das Objektiv der Canon L-Serie ebenso.

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Schneewanderung an der Amper bei Dachau

Von Oberaugustenfeld aus, die Amper aufwärts bis zum Gündinger Wehr – was ist daran etwas Besonderes?  8 km hin und wieder 8 km zurück ist eigentlich eine alltägliche Fotowanderung für mich, es gibt schließlich gefühlt 100 Beiträge von mir dazu.

Heute ist die Natur da draußen, ganz anders als sonst, anders als die letzten Jahrzehnte über.

Gerade deswegen musste ich gleich frühmorgens hinaus
in das Dachauer Moos.

 

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Er ist endlich da – da Schnee im Advent

Gefühlt hat es diesen Winter schon mehr geschneit als so manchen ganzen Winter lang. So soll es auch sein, Schnee, Kälte, Nässe und das Rutschen im Schneematsch gehört einfach mit dazu. Alles andere ist nicht normal. Ich freue mich auf jeden Fall jedes Jahr auf ein Neues, wenn der erste Schnee kommt.

So muss ich auch heute gleich mit der Kamera raus und den Dachauer Weihnachtsmarkt besuchen. Es hat sich wieder gelohnt.

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