Der Dachauer Wasserturm als künstlerischer Ausstellungsraum in der Künstlerstadt

Dachau hat auf der höchsten Erhebung der Stadt, unmittelbar neben dem Dachauer Schloss und Hofgarten stehend, einen historischen Wasserturm im Architekturstil des „Historismus“ erbaut. Somit fügt er sich sehr gut in die Architekturlandschaft, neben dem wittelsbachischen Schloss und Sommerresidenz, ein. Der Wasserturm diente ab dem Jahr 1911 der Wasserversorgung der Altstadt und des Schlosses in Dachau. Ein Wasserturm ist ein Hochbehälter (29 Meter), der dafür sorgt, dass der Wasserdruck in den Leitungen immer aufrechterhalten bleibt.

Dieses Bauwerk kenne ich seit meinen Kindheitstagen, steht es doch weithin sichtbar und unmittelbar neben dem Hofgarten zum Schloss Dachau. Er ist nicht mehr im Betrieb und wurde inzwischen zu einer kulturellen Ausstellungsfläche für viele Kunstausstellungen hergerichtet.

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Süddeutsche Zeitung: Schatzkammer der Natur – Dachau

Quelle: Paul Eschbach nach dem Artikel-Bild in der Süddeutschen Zeitung

 

Süddeutsche Zeitung – Lokalredaktion Dachau von Stefan Salger

Die Süddeutsche Zeitung brachte in der Wochenendausgabe 2./3. November 2024 in der Lokalausgabe Dachau den Bericht von Stefan Salger aus Fürstenfeldbruck zu meinem neuen Foto-Bildband über das Maisacher Mooses, dem Palsweiser Moos und dem zusammengehörenden Fußberger Moos).

Link zum Originalbeitrag im Lokalteil Fürstenfeldbruck

 

Was das Maisacher Moos auf jeden Fall nicht (mehr) ist!

Bei der Erarbeitung dieses neuen Foto-Bildbandes über das Maisacher Moos habe ich als Fotograf und Buchautor viele Gespräche geführt, um mir selbst ein umfassendes Bild über dieses wertvolle Stückchen Niedermoor-Landschaft zu machen. Da bekam ich Antworten aus einem großen Spektrum an GesprächspartnerInnen, auch von Fachleuten, wie:

  • Antwort: „Das Dachauer Moos ist trocken gefallen …“
  • Antwort: „Das Dachauer Moos gibt es nicht mehr …“
  • Antwort: „Das Moos sieht ja nicht mehr so aus, wie Josef Koller das beschreibt …“
  • Antwort: „Ich habe Bilder vom Moos aus den 30er Jahren gesehen, das haben wir heute nicht mehr …“

Solche Antworten erstaunten mich doch sehr, meine eigene Wahrnehmung hat sich in den vergangenen dreißig Jahren dazu auch deutlich verändert und weiter entwickelt. Gerade das Maisacher Moos hat hier gezeigt, was in solch einer relativ kurzen Zeitspanne alles möglich ist, wenn man auch auf die Kräfte der Natur vertraut und diese zur Wirkung kommen lassen kann.

Meine eigene Sichtweise auf das Dachauer Moos und das Maisacher Moos 
im speziellen ist viel differenzierter und positiver!
Paul Eschbach

Der neue Foto-Bildband ist in zwei Formaten mit gleichem Inhalt erhältlich. Einmal groß und opulent, oder auch klein und kompakt.

 

Das Palsweiser Moos im Blick eines Fotografen

Ich selbst war als Fotograf das erste Mal im Maisacher Moos vor etwa dreißig Jahren zum Fotografieren und habe diese Mooslandschaft vor allem im Goldenen Herbst, mit dem Farbspektrum in Gold, Gelb und Orange sehr geschätzt.

  • Die sehr viel vorhandenen Birken verfärben die Blätter ins Goldgelbe hinein.
  • Die Pfeifengräser zeigen im Herbst ebenso Farben im Goldgelb, bis hin zu Violett.
  • Der Ahorn verwandelt sich in eine ganze Farbpalette von Gelb, über Orange und Rot in den Farbrausch eines Herbsttages.
  • Haselnuss zeigt viel rote Farben und kontrastiert zu allen anderen Herbstblättern ganz hervorragend.

Das erinnerte mich sehr an die fotografischen Eindrücke aus dem Bayerischen Wald auf den Hochschachten und den Moorbereichen im Grenzkamm zu Böhmen hinüber. Im Rest des Jahres war das Maisacher Moos sehr unspektakulär und sah aus wie ein Stadtwald – nicht wie ein Niedermoor.

 

 

Als Dachauer Natur- und Landschafts-Fotograf habe ich eine Mission zu erfüllen …

… den Menschen das Palsweiser Moos und das Fußbergmoos (= Maisacher Moos) in der Schönheit im Jahr 2024 vor Augen zu führen. Das Moos wird niemals wieder den Zustand aus den 1930er Jahren bekommen, das ist keine sachgemäße Diskussion. Es zeigt mir nur umso deutlicher auf, die Menschen kennen das Maisacher Moos gar nicht. So geht es wohl auch allen anderen Moosgebieten innerhalb des Dachauer Mooses. Da kann ich etwas tun, einen eigenen Beitrag leisten und den Menschen die Schönheiten der Mooslandschaft vor den Toren von Dachau und vielmehr noch, vor den Toren der Millionenmetropole aufzuzeigen.

Meine Mission war geboren, ich habe eine Aufgabe, ein Ziel und die Umsetzung war realistisch!
Paul Eschbach

Die Aufgabe liegt bei den Fotografen, ein Abbild der Naturlandschaft zu schaffen und dieses einem größeren Publikum zugänglich zu machen, auch und gerade wenn nicht alle Menschen selbst ein Teil dieser Natur oder Landschaft werden können.  Über den Zeitraum von dreißig Jahren war ich so oft in all diesen Landschaften im Dachauer Moos, dass auch soviel wertvolle Bilder dabei entstanden sind, um jetzt meine Erzählung zum Dachauer Moos aufschreiben zu können.

Dieser Bildband wird zusammen mit einigen weiteren die noch folgen werden, die LeserInnen direkt und unmittelbar mit den sich entwickelten Schönheiten im Dachauer Moos zusammenführen.

 

Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung ist ein wichtiges Element

Ein Buch zu schreiben ist eine Sache, eine ganz wichtige darüber hinaus. Erst mit der Kommunikation mit den BürgerInnen im Moos und im Umland wird etwas wertvolles daraus. Der Buchautor Otto Erhart hat 1930 das Buch „Das sterbende Moos“ geschrieben. Alleine mit der Kraft seiner Worte hat er mich selbst etwa 100 Jahre später zum intensiven Nachdenken gebracht. Am Ende möchte ich mit den Bildern aus dem Dachauer Moos etwas ähnliches bewirken.

Ein Bild sagt viel mehr als 1000 Worte.
Fred R. Barnard

Übergabe des neuen Buches Maisacher Moos an Foto Sessner in Dachau

Der neue FOTO-Bildband über das Maisacher Moos steht seit Mitte September 2024 nun auch zum Verkauf in unserem Online-Shop unter shop.deltaimage.de an allen Tagen und rund um die Uhr bereit.

Seit vielen Jahrzehnten arbeite ich schon mit dem Foto-Haus Sessner in Dachau zusammen. Dort habe ich schon meine erste Spiegelreflex-Kamera  (SLR) gekauft – viele weitere sollten später noch folgen. Auch die Filme und die tausenden Dia-Filme ließ ich immer beim Foto Sessner entwickeln und auch rahmen, weil man das in Dachau einfach so macht – der Qualität und der Zuverlässigkeit wegen. Bilder und Vergrößerungen kamen ebenso selbstverständlich aus diesem Hause, mein ganzes Haus hängt voller Erinnerungen an meine Fotografie im Bayerischen Wald und im Dachauer Moos – vergrößert beim Foto Sessner in Dachau.

So lag es über die Jahre auch nahe, dass wir weitere Formen der Zusammenarbeit auf vielen Gebieten der Fotografie gefunden haben.

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Neues Buch zum Maisacher Moos von Paul Eschbach im Schaufenster


Seit heute ist das neue Buch zum Maisacher Moos (Palsweiser Moos & Fußbergmoos) auch im Schaufenster in der Geschäftsstelle des BUND Naturschutz in Bayern e.V. – Kreisgruppe Dachau in der Martin-Huber-Straße 20 in Dachau ausgestellt. Interessierte können einen Blick in das Buch werfen. Die Mitarbeiterin Stefanie Rudloff dekoriert noch die letzten Feinheiten im Schaufenster der Kreisgruppe Dachau zum neuen Buch. Das großformatige und sehr umfangreiche Buch ist in Vorbereitung auf das Jubiläum 50 Jahre Kreisgruppe Dachau entstanden.

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Pressevorstellung: Buch zum Maisacher Moos in BN Geschäftsstelle


Die Kreisgruppe Dachau des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) rief die Presse-VertreterInnen in Dachau und für Fürstenfeldbruck zu einer Pressevorstellung des neuen Foto-Bildbandes vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach zum Maisacher Moos (Palsweiser Moos & Fußbergmoos) in die Geschäftsstelle.

Vor nicht ganz einem Jahr hat sich Paul Eschbach und Dr. Roderich Zauscher als Vorsitzender der Kreisgruppe Dachau erstmalig kennengelernt und auch gleich spontan zu einem neuen Buchprojekt über das Dachauer Moos verabredet. Bis jetzt sind etwa 10 Monate vergangen und das neue und opulente Bildwerk mit 288 Seiten im großen DIN A4-Format liegt in zwei verschiedenen Ausführungen vor uns und wird heute der Presse in Dachau und Fürstenfeldbruck vorgestellt

Die Partner in diesem Buch-Projekt. Links: Paul Eschbach – Fotograf, Buchautor und Verleger aus Dachau. Rechts: Dr. Roderich Zauscher – Kreisvorsitzender BUND Naturschutz in Bayern e.V. Foto: Andi Pirchmoser

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Ich schau mir das Brilliant-Feuerwerk zum Dachauer Volksfest aus dem Moos aus an

Jedes Jahr immer wieder das gleiche:

"Von wo aus will ich mir das Feuerwerk zum Dachauer Volksfest 
dieses Jahr ansehen und vielleicht auch fotografieren?"

Es ist ja nicht so, dass man das Feuerwerk nur von wenigen Plätzen aus gut sehen und erleben könnte. Von jedem Ort aus erscheint das Feuerwerk anders auf die BetrachterIn. Es ist also durchaus gut, immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Das tue ich heute Abend auch.

 

Brillant-Feuerwerk aus dem Moos über der Großen Kreisstadt aus bewundern

So oft bin ich hier schon mit dem Fahrrad vorbeigekommen und oft habe ich mir gedacht, das wäre doch ein schöner Beobachtungspunkt. Wie es dann so oft ist, wenn es dann so weit ist, fällt einem das eben nicht mehr ein. Dieses Jahr aber schon, also fahr’ ich rechtzeitig wieder dahin mit dem Fahrrad, es ist ja nicht weit.

Der Blick geht von Osten aus auf die Altstadt auf dem Karlsberg, der Sonnenuntergang sollte eigentlich hinter der Altstadt Dachau noch Farbe und Struktur in den Abendhimmel zaubern und so die Fotos noch möglichst lange damit interessanter machen, als nur einen tiefschwarzen Nachthimmel.

Für wahr, als ich mich nach der Anfahrt mit dem Fahrrad umdrehe, ist der Abendhimmel hinter dem Schloss Dachau und der Altstadt Dachau noch ganz herrlich von den warmen und feurigen Farben des Sonnenuntergangs beleuchtet, der Himmel hat noch Zeichnung in den Wolken und damit eine lebhafte Struktur.

 

Der Abendhimmel verschwindet Minute um Minute zusehends

Der Abendhimmel steht mit der herrlich roten Farbe deutlich erkennbar hinter der Silhouette der Dachauer Altstadt, diese ist von der nächtlichen Illumination in ein farbiges Licht aus lila für die Gebäude und leuchtend gelb für den Kirchturm der Stadt- und Schlosskirche von St. Jakob getaucht.

Mit jeder Minute wird die Intensität des Lichtes am Abendhimmel schwächer und die künstliche Beleuchtung kommt immer mehr in den optischen Vordergrund, jetzt muss ich den richtigen Zeitpunkt dazwischen abpassen.

 

Feuerwerk ist fotografisch mehr als nur ein paar Lichtspuren am Nachthimmel

Das nächtliche Feuerwerk bringt zusätzliches Licht in die ganze Szenerie. Ich möchte dabei das Licht der Feuerwerkskörper in der umgebenden Landschaft wiederfinden können und so dessen fotografischen Wirkungen einfangen. Gerade die zusätzliche Beleuchtung der ganzen Altstadt von Dachau bringt zusätzlichen Eindrücke der ganzen Szenerie mit sich.

So zeichnet sich bei den ersten Bildern zum Feuerwerk auch noch die letzten Reste des Lichtes aus dem Sonnenuntergang in den tiefen Wolkenschichten ab. Ab jetzt geht dieses restlich auch minütlich in das Dunkel der Nacht über.

Von dieser Beobachtungsposition im Moos bleibt die Altstadt mit dem dominanten Schloss und St. Jakob auch immer sichtbar und dienen optisch auch als Bezugspunkt. Das Feuerwerk ist dann eben mehr als nur einige farbige Lichtsputen im schwarzen Abendhimmel.

 

Digitale Bilder vom Feuerwerk zaubern

Um mich herum sammeln sich andere BeobachterInnen, da übt eine aufgebaute Digitalkamera mit Stativ und einer langen Brennweite doch viel Faszination auf die Smartphone-FotografInnen aus. So kommt dann auch sehr schnell eine ganz nette Unterhaltung zusammen, bis es dann endlich so weit ist, dass er erste Böller zum Ausschalten der Fahrgeschäfte durch den Nachthimmel knallt.

Wie viel Böller nun auf ein Bild sollen – da hilft vor allem ausprobieren, auch bei einem erfahrenen Digitalfotografen. Parallel zum Fotografieren kommt die dunkle Nacht immer schneller ins Bild. Der anfangs noch sichtbare Horizontstreifen und der farbenfrohe Himmel im Westen wird durch die Dunkelheit der Nacht getauscht. Auf diesem Bild beleuchtet das rote Feuerwerk ganz herrlich die ganze Altstadtszenerie mit Schloss und Altstadt.

Für die BeobachterInnen und auch fotografisch sind die farbenfrohen Böller am schönsten, die auch am höchsten in den Himmel aufsteigen. Nicht jeder Böller hat das Potenzial für einen optischen Knaller, das Feuerwerk läuft aber jedes Jahr nach einer sehr ähnlichen Dramaturgie und Choreografie ab, so kann man sich als FotografIn danach richten und nur die Erfolgs-versprechenden Böller auch am Nachthimmel fotografisch umsetzen.

Wenn es gelingt gleich mehrere Böller in der größten Entfaltung auch am Himmel gleichzeitig zu fotografieren, wird das Bild umso spannender.

Der Beobachtungspunkt aus dem Moos im Osten der Stadt auf die ganze Stadtsilhouette war sicherlich eine ganz geschickte Auswahl, da werde ich sehr gerne einmal wieder herkommen. Wieder ein ganz anderer und auch neuer Eindruck der Stadt Dachau auf mich. Man lernt ja nie aus.

Mitte August ist in Dachau immer Volksfestzeit und die beginnt jetzt

Im August wird es in Dachau gemütlich und das ist auch gut so. Die Stadt ist das ganze Jahr eine Durchfahrtstraße, frühmorgens und nachmittags für die Durchpendler nach und von München in das Dachauer, Fürstenfeldbrucker und Aichacher Land. Mit den großen Sommerferien im August und Anfang September, wird es leerer in der Stadt und im Land, auf den Straßen, im Freibad, kaum noch Autos sind unterwegs. Alles ist gemütlicher und beschaulich, ja fast lieblich.

Draußen im Dachauer Land ist das Getreide bereits im Juli geerntet und gedroschen und schon bei der BayWa abgeliefert. Die Landwirte haben jetzt ausgerechnet im August etwas Ruhe, bis dann im September die Ernte des Mais beginnt. Diese Entspannung und Ruhe merkt man auch in der Stadt, jetzt kommen auch die Bekannten aus dem Dachauer Land gerne in die Dachauer Stadt zum bedeutendsten Volksfest in der Region.

Da ist der Papa aber mächtig stolz auf bei beiden Mädeln, dass die auch so schön an diesem Festtag mit tun.

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Neuer Foto-Bildband über das Maisacher Moos als Video und PDF

Über 30 Jahre fotografiere ich das Dachauer Moos in allen Regionen

Als aufmerksame BetrachterInnen meiner Webseite https://deltaimage.de ist Ihnen sicherlich schon der thematische Schwerpunkt in meiner Fotografie im Dachauer Moos aufgefallen. Zu allen Jahreszeiten bin ich hier, unmittelbar vor meiner Haustüre, auf den Beinen, um die Schönheiten dieser Niedermoor-Landschaft in Bildmotiven einzufangen.

Immer wieder zeige ich Ausschnitte meiner Fotoausflüge und die dabei fotografierten Bildmotive als News Blog Beitrag hier online und für alle zur Verfügung. Die immer noch vorhandene Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos ist so weitläufig und thematisch so vielfältig, dass es mir dabei niemals langweilig geworden ist.

 

Einmal fotografisch im Niedermoor gewesen zu sein - ist wie keinmal dort zu sein!

Räumlich erstreckt sich das Dachauer Moos im Westen in Maisach beginnend: Weiter zieht sich das Moos über Graßlfing, Olching und Gröbenzell, Eschenried und Gröbenried bis Dachau. Weiter geht der Landschaftsraum über Karlsfeld nach Obergrashof, Badersfeld bis Haimhausen und Oberschleißheim. Daran anschließend erstreckt das Dachauer Moos sich über Unterschleißheim, Lohhof nach Eching und weiter über Fröttmaning in die weitläufige Heide-Landschaft im Norden von München.

Über die vier Jahreszeiten und ihrer vielfältigen Übergangsbereiche hinweg verändert sich die jeweilige Landschaft im Wochenrhythmus in dem Gesicht der Tierwelt und der Pflanzenwelt.

Genügend Motivbereiche für die abwechslungsreichen Bereiche in der Fotografie – ein Landschaftsraum mit einer unbegrenzten Vielfalt an Bildmotiven und persönlichen Erlebnissen in der Naturlandschaft und der Kulturlandschaft.

 

In den letzten Monaten ist daraus ein erster Foto-Bildband entstanden

Der Wunsch und die Idee zu einem eigenen Buch über das Dachauer Moos besteht schon recht lange und ist in all der Zeit immer weiter gereift und gewachsen. Das Bildmaterial ist über die Jahre zusammen gekommen, daraus gilt es nun kleine Themen und Geschichten zu formen, um eine größere Erzählung den LeserInnen des Buches zu vermitteln. Aus dem Gesamtthema des Dachauer Mooses habe ich zusammen mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. – Kreisgruppe Dachau das Moosgebiet des Maisacher Mooses als zusammenhängendes Niedermoorgebiet des Palsweiser Mooses und des Fußbergmooses ausgewählt.

Das Maisacher Moos ist als Niedermoor das zweitgrößte in Bayern, hinter dem Donaumoos. Dies unterstreicht die Bedeutung dieses Landschaftsraumes. Vielmehr noch, ist es als Niedermoor in den vergangenen zwanzig Jahren teilweise wiedervernässt worden. Die Ergebnisse und die Erfolge dieser Arbeiten kann man bei einer Wanderung durch das Maisacher Moos selbst erleben und weiter beobachten. Diesen Prozess der Wiedervernässung und dem danach folgenden Wandel in der Niedermoor-Landschaft gilt es mit der Sprache der Fotografie zu beschreiben und zu bebildern.

Dieser Foto-Bildband zum Maisacher Moos soll auch für all die fleißigen HelferInnen sein, die zum Erhalt und zur Umgestaltung dieser Niedermoor-Landschaft die wesentlichen Beiträge geliefert haben.

Einen kurzen Filmbeitrag zu den Landschaftspflegemaßnahmen, die über die Mittel der Glücksspirale gefördert und unterstützt werden, haben wir in einem eignen Beitrag für Sie zusammen gestellt. Darin sehen Sie den zweiten Vorstand der Kreisgruppe Dachau, wie er von einer Begegnung zusammen mit einem Fotografen und einer Ringelnatter schwärmt. Sehen Sie hier selbst. Wer dieser Fotograf wohl ist, erraten Sie sicherlich ganz schnell. Hier geht’s zu diesem Beitrag mit der Glücksspirale und Heinz Gibowsky.

 

Das neue Buch zum Maisacher Moos – ein Foto-Bildband zum Dachauer Moos

Nach der kleinen Vorgeschichte zu diesem neuen Buchprojekt im Dachauer Moos stelle ich Ihnen diesen Foto-Bildband nachfolgend in zwei Formaten vor. Einem PDF Dokument mit allen wesentlichen Inhalten zum neuen Buch → Reiter PDF. Diese Kurzpräsentation biete ich Ihnen auch als bewegtes Video mit gesprochenen Texten an → Video. Wählen Sie das für Sie passendere Format aus, die Inhalte sind in beiden Fällen gleich.

Projektvorstellung: VideoProjektvorstellung: PDF Dokument

Projekt-Präsentation Maisacher Moos im Video-Format

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Projekt-Präsentation Maisacher Moos im PDF-Dokument

Etwas für die Vögel im Winter tun – früher als normal

In diesem Winter wollte ich auch etwas Sinnvolles für Singvögel und „Überwinterer“ in Dachau tun. Das ganze Jahr über machen mir die Vögel in Dachau und vor allem im Dachauer Moos in der Beobachtung, als auch in der Fotografie, sehr viel Freude. Unser Garten war immer mit vielen Vögeln belebt, sie wurden zur Gewohnheit, so stark, dass wir sie gar nicht mehr richtig wahrgenommen haben. Erst als die Singvögel immer weniger wurden und es im Garten immer stiller wurde – dagegen möchte ich etwas unternehmen.

Für den Winter soll ein neues Vogel-Futterhaus her. Futter hilft den Vögeln bei der Überwinterung und macht gleichzeitig auch für uns viel Freude beim Beobachten des Vogelhauses.

Im November konnte es beim Vogelhaus-Bauer abholen und im Garten aufstellen. Jetzt, wenige Wochen später kommt der erste Einsatz in dem gewaltigen Schneefall Anfang Dezember in Dachau, in Bayern und weiten Teilen Deutschlands und der Alpenregion.

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Viel Neuschnee, Sonne und blauer Himmel in Dachau

Alles kommt heute zusammen. Wenn ich mir einen herrlichen Wintertag zum Fotografieren wünschen könnte, dann sähe er aus, wie der Wintertag heute in Dachau. In allen anderen Orten in Bayern sieht es wohl genauso aus.

Herrlich, einmalig und das fuß-läufig von Zuhause aus zu erreichen.

Maibaum und Schnee auf den Bäumen, der Schneefall schreibt das Drehbuch der heutigen Bildmotive. In spätestens fünf Monaten sieht dieses Bildmotiv auch wieder anders aus. Auch darum bin ich heute, bei Sonnenschein und angenehmen -4 °C auf der Suche nach Bildmotiven in Dachau mit viel, viel Schnee. An Autofahren ist heute nicht zu denken, gerade die Nebenstraßen sind spiegelglatt und Parkplätze sind praktisch nicht vorhanden. Umso besser, dann ist dieser Sonnentag im Winter eben einmal ganz anders zu Fuß zu erleben.

Mehr schauen, mehr erleben, mehr fotografieren

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