Warum die intensive fotografische Beschäftigung mit dem Dachauer Moos?

Seit über 30 Jahren bin ich im Dachauer Moos fotografisch unterwegs und fotografiere die Schönheiten dieser Niedermoor-Landschaft vor meiner Haustüre.

 

Das Moos war eben, weit und relativ langweilig

Am Anfang meiner Fotografie, ab dem Jahr 1986, war für mich das Dachauer Moos bestimmt durch die Erinnerung an die Torfhütten in der weiten und ebenen Mooslandschaft. Eine zweite Erinnerung geht zurück an die Ausflüge sonntags nach der Kirche, bis zum Mittagessen. Die Mooslandschaft erschien mir ewig weit, brettleben, mit ebenso weiten Blicken in die Landschaft. Auf den Äckern und Feldern standen große Reh-Rudel in der Herbst- und Winterlandschaften. Ansonsten war die Mooslandschaft eben, weitläufig und wenig interessant, das änderte sich aber mit der Fotografie und dem fotografischen Blick in die Landschaft. Nach vielen Jahren Beschäftigung mit dieser Kulturlandschaft wurde die Landschaft zwischen Maisach und Freising immer spannender und schöner.

 

Viele Dienstreisen in Europa brachten mir vor allem die eigene Heimat näher

Beruflich kam ich viel in Europa herum. Das waren sehr schöne Zeiten – gerade in Osteuropa. In Tschechien, der Slowakei, dazu auch Ungarn und auch Rumänien in den Jahren nach der Öffnung zum Westen waren diese Länder voll im Umbruch, die Kulturlandschaften zeigten sich noch sehr ursprünglich. In den späten 90er-Jahren und den frühen 2000er-Jahre war die Zusammenführung in Europa zwischen dem Westen und dem früheren Osten eine der spannendsten Themen, mit denen man sich beschäftigen konnte. Ich durfte beruflich in diesen früheren Perlen des Ostens nicht nur Urlaub machen, sondern über viele Jahre dort arbeiten und so mich viel intensiver mit den KollegInnen und Partnern beschäftigen, gemeinsam arbeiten und auch gemeinsame Erfolge feiern.

So schön diese Zeit auch war, so gerne ich auch immer wieder nach Prag, Brünn, Budweis, Bratislava, Budapest … und die anderen Städte reiste, am Ende fand ich dadurch auch zur Freude an der eigenen Heimat. Dachau und Umgebung war für mich weitgehend nur am Wochenende zu sehen und zu erleben.

Das was man nicht täglich vor den Augen hat, 
erscheint spannend und interessant. 
Auch wenn es die eigene Heimat ist. 
Oder vielleicht gerade dann.

 

Die Luftbildfotografie öffnete auch die Augen für die Landschaften

Ab dem Jahr 2006 begann für mich, die Luftbildfotografie vom Flugplatz Schleißheim aus immer wichtiger zu werden. Mit meinem Piloten war ich oft über Ober- und Niederbayern in der Luft unterwegs. Mit dem Kleinflugzeug schwinden die Entfernungen zusammen. Ein Flug von Schleißheim nach Bayerisch Kanada an die Isar zwischen Krünn und Sylvensteinsee geht wie der Wind – kein Stau hindert einen.

Der Blick von Oben auf die Natur- und Kulturlandschaften herab, kann den fotografischen Blick schärfen. Beim fotografischen betrachten der schönsten Naturlandschaften in Oberbayern, sehe ich immer häufiger die Naturlandschaft in der Umgebung von Dachau im Sucher der Kamera. Auch hier ist es schön, alles ist kleiner und noch viel kleinräumiger.

 

Zu jeder Jahreszeit, zu jeder Tageszeit, wieder und immer wieder

Eine Kulturlandschaft in Südböhmen ist absolut fantastisch. Die wild-romantische Isar im Karwendel ist einzigartig und ein absolutes Highlight – als BesucherIn und als FotografIn. Für ganz herausragende Bildmotive muss dazu ebenso das Licht, die Jahreszeit, der Sonnenstand, die Witterung und vieles andere auch stimmen. Mit dem Kleinflugzeug zum Walchensee oder zur Isar zu fliegen ist ein Aufwand, der sich oft genug als ein nicht erfolgreicher Ausflug herausgestellt hatte. Die Bildergebnisse waren nicht das was ich mir vorgestellt hatte.

Um wieviel einfacher scheint es, in die Natur- oder Kulturlandschaft in der eigenen Umgebung zu gehen und fort die schönsten Bildmotive zu suchen. Meist geht der Ausflug zu Fuß, mit dem Fahrrad oder manchmal die kurze Strecke mit dem Auto. Anstelle ein oder zwei Mal im Jahr, bin ich dort zum Fotografieren zehn-, zwanzig- oder hunderte Mal. Immer eine andere Jahreszeit, mal das Licht am Morgen, mal am Abend. Die Wachstumsperioden in der Natur, den Tieren und Pflanzen kann ich folgen und diesen Kreislauf in der Natur als Bildmotive einfangen und für mich bewahren.

 

Mit dem Interesse kommt die Beschäftigung und es kommt immer mehr Wissen zusammen

Das, was am Anfang noch eher aus der Situation heraus, aus dem magischen Zufall als Bildmotiv zusammen kommt, wandelt sich. Anfangs konnte ich kaum einen Vogel bestimmen, die Schmetterlinge und Libellen sahen alle irgendwie gleich unterschiedlich aus. Die spezifische Natur im Niedermoor war mir weitgehend unbekannt und die einzelnen Moosgebiete im Landkreis Dachau kannte ich auch nicht.

Ich kannte die Landschaft um die Amper herum aus meinen Kindertagen und lernte sie damals schon zu schätzen. Der Rest des Dachauer Mooses war für mich doch eher unbekannt. Meine ersten Fotowanderungen im Dachauer Moos waren dann auch eher langweilig – das sieht ja aus wie in einem Stadtwald – eben nicht besonderes, was es zu fotografieren wert gewesen wär.

Das änderte sich erst, als ich mich intensiver mit der Mooslandschaft beschäftigte, mich in die verschiedenen Thematiken einlesen sollte. Mit jedem neuen Wissen steigt das Verständnis der Zusammenhänge in der Naturlandschaft und in der Kulturlandschaft und deren Geschichte.

 

Seit zehn Jahren fotografiere ich das Dachauer Moos sehr intensiv

Vor etwa zehn Jahren gründete ich DELTA IMAGE und startete, mit einer neuen Webseite meine fotografischen Aktivitäten zu professionalisieren und auf ein anderes Niveau zu heben. Immer mehr Themen und Aspekte hatten nun auch einen Bezug zu Dachau, dem Dachauer Land – ich erinnere mich noch an die Aktionen zur Ludwig Thoma Bahn. So kommt dann auch das Dachauer Moos mit seinen vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaften und Habitaten immer mehr ins Zentrum der fotografischen Arbeiten und damit auch der Beiträge auf der neuen Webseite www.deltaimage.de.

Ob die Münchener Schotterebene, die Heideflächen auf dem Flugplatz Schleißheim und Umgebung, die Amper, das Niedermoor, die Kiefernwälder, die Lohwälder, … . So abwechslungsreich hatte ich früher diesen doch so bekannten Landschaftsraum noch nie gesehen. Das war einfach so, ohne größer und tiefer darüber nachzudenken. Aber gerade dieses Nachdenken über die Zusammenhänge mit dem Zusammenfügen der einzelnen Teile eines großen Wissenspuzzles war für mich faszinierend. Irgendwann schien das alles zusammenzugehören und einen tieferen Sinn zu haben.

Klar, dass die Münchener Schotterebene und das Dachauer Moos ein und dieselben Ursprünge haben und dazu auch die Kalk-Magerrasen-Gebiete genauso gehören als die Heideflächen. Es war mir möglich, all das auf meinen geführten Flugplatzwanderungen auch den Teilnehmenden zu erklären und Zusammenhänge herzustellen. Dazu müssen diese Zusammenhänge erst einmal bei mir selbst da sein.

 

Mit der Pandemie änderte sich vieles und auch bei mir einiges

Als aktiver Fotograf strebt man in Oberbayern bei schönem Wetter wie selbstverständlich nach Süden zu den großen Seen und in die Alpen. Das schien auch uns in Dachau so angeboren zu sein.

"Wann immer es geht - ab in den Süden."

Der Sehnsuchtsort Alpen und Seen war schon in den Jahren davor mit viel Mühsal, langen Autofahrten, Stau und Überfüllung bezeichnet. Das Verhältnis von Aufwand, Erwartung und dann dem Erlebnis und der Einzigartigkeit des Landschaftsraumes und dem gefühlten Erholungswert war sehr stark angeschlagen. Mit der Pandemie ging das nicht mehr und ich orientierte mich genauso um wie viele andere Menschen in meiner Umgebung.

"Muss das Sein?" "Will ich das wirklich so?"

Die Antwort lautete immer mehr – Nein! Meine Freude an der Beschäftigung in der Niedermoorlandschaft wuchs von Woche zu Woche. Einen schönen Sommertag im Moos konnte ich nun urplötzlich ohne die Mühsal der endlos scheinenden Autofahrt in den Kolonnen am Tag und Abends genießen. Zwei Stunden intensiven Fotografierens in der einen Mooslandschaft und dem Wandern von vielleicht fünf bis acht Kilometern brachte neben ganz tollen Bildeindrücken auch genügend schwere beine für einen Kaffee und a bisserl Kuchen mit sich.

 

Was ist das Erlebnis in der Naturlandschaft?

Auch darüber dachte ich während der Pandemie nach. Das Naturerlebnis ist mehr als mit vielen anderen Automobilisti dieselben Strecken mit maximaler Anstrengung hinter sich zu bringen. An solch einem Sommertag, nach einem Kaffee und einer kleinen Stärkung war noch genügend zeit, Spaß, Energie und Neugierde und noch einen oder zwei weitere Gebiete im Niedermoor anzusteuern und sei es nur um dort zu beobachten und an einem anderen Termin zu fotografieren.

 

Mit der Zeit sehe ich diese Veränderungen im eigenen Bildarchiv

Während dieser Zeit hat sich das eigene Bildarchiv zum Dachauer Moos wohl stärker zum Positiven verändert als zu allen anderen Zeitperioden. Das fiel auch mir selbst auf – der Schritt zu einem eigenen Foto-Buchprojekt über das Dachauer Moos war dann auch nicht mehr weit und eigentlich auch nur konsequent.

Feuerzeichen über dem Dachauer Moos – Brillantfeuerwerk

Das Dachauer Schloss steht auf dem Karlsberg etwa 25 Meter über dem Dachauer Moos. Vom Schlossgarten schweift der Blick weit in die flache Niedermoor-Landschaft hinaus. So kann man auch aus weiten Teilen des Dachauer Mooses das Dachauer Schloss selbst sehen. Auch aus dem Dachauer Hügelland ist das Dachauer Schloss weithin sichtbar und zu erkennen.

Immer am Donnerstag, des etwa seit 350 Jahren bestehende Dachauer Volksfest, findet traditionell das Brillant-Feuerwerk zur Freude der Volksfest-BesucherInnen aus nah und fern, statt. Von weither ist das im Dachauer Hofgarten abgefeuerte Feuerwerk auch prächtig zu sehen und kommt zur großen Entfaltung und prächtigen Wirkung.

Das Brillant-Feuerwerk steigt vom Dachauer Hofgarten aus in den Nachthimmel über dem Dachauer Moos und begeistert die BesucherInnen auf dem Dachauer Volksfest.

Der optische Höhepunkt des Dachauer Volksfestes ist das nächtliche Brillant-Feuerwerk.

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Foto-Workshop im Niedermoor: 29. Naturfototage Fürstenfeldbruck 23.4.2027

Tier-, Landschafts- & Makrofotografie im Niedermoor Maisacher Moos mit Paul Eschbach: Naturfototage Fürstenfeldbruck bei München

Bayerns zweitgrößtes Niedermoor liegt in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau. Es ist ein perfekter Ort für die Natur-, Landschafts- und Makrofotografie. Freut Euch auf eine Motivwelt zwischen tiefgründigen Niedermoor und teilweise renaturierten und wieder-vernässten Streuwiesen und Moor-Birken-Wälder. Die nassen und feuchten Biotope geben der Natur mit dem Torfabbau verlorengegangene Lebensräume wieder zurück und sind ein Tummelplatz vieler Arten und Spezies in Flora und Fauna. Auch das Wasser im Niedermoor wird ein zentrales Fotothema sein.

Die Fotogruppe erkundet dieses Niedermoor fotografisch und wird je nach Bildmotiv, sich Tieren und Pflanzen fotografisch nähern. Darüber hinaus werden in der Landschaftsfotografie besondere Orte sowie die naturräumlichen Zusammenhänge eingefangen. Bei der Makrofotografie wollen wir uns den Details in diesem äußerst wertvollen Naturraum widmen.

Der Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach stammt aus Dachau und ist erfahrener Workshopleiter der Fototage. Über das Maisacher Moos hat er gerade einen bildgewaltigen Foto-Bildband veröffentlicht und ist ein Spezialist für das Dachauer Moos und das Maisacher Moos im Speziellen. Im Jahr 2025 hat Paul Eschbach in drei großen Fotoausstelleungen die begeisterten BesucherInnen fotografisch zu den Schönheiten im Dachauer Moos geführt. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich die Naturlandschaft des Niedermoores von dem Experten aus über dreißig Jahre Fotografie im Dachauer Moos einführen.

Die TeilnehmerInnen verpflegen sich selbst, wir werden eine gemeinsame Mittagspause in einem Nahe gelgenen Cafe einplanen.

 

Die Workshop-Gruppe trifft sich im Seminarbereich im Forum Fürstenfeldbruck und wird dort begrüßt. Paul Eschbach wird eine thematische Einführung in das Maisacher Moos in Wort und Bild geben. Das Moos ist knapp 12 km entfernt und idealerweise  werden Fahrgemeinschaften gebildet. Zur Koordination ist eine Absprach mit dem Workshopleiter Paul Eschbach sinnvoll: pe@deltaadvice.eu.

Bitte mitbringen:

  • Dem Wetter angepasste Kleidung, ggf. macht Mückenschutz auch Sinn
  • Festes Schuhwerk, das auch einmal feucht / nass werden darf
  • Eigene Verpflegung für den Tag, an genügend Wasser sollte gedacht werden
  • Fotoausrüstung für den Motivbereich: Natur, Landschaft, Makro
  • Volle Akkus & genügend Speicherplatz
  • Stativ, falls vorhanden
  • Fernglas, falls vorhanden
  • Verpflegung und Getränke nach Bedarf
  • Wasserfeste Unterlage, um sich auch hinknien zu können

 

Der Workshop ist schon fast zu Ende, wir wollen zu den Autos aufbrechen …

… da kommt noch ein letzter Greifvogel tief über das Maisacher Moos geflogen. Eine TeilnehmerIn bemerkt ihn zu erst. Ich reiße das lange Teleobjektiv nach oben: Klick, Klick, Klick.

Es ist ein Turmfalke – ein Kestrel – und in den Fängen hat er eine Eidechse, die ihn beim Fliegen noch mächtig stört. Was für ein toller Abschluss für einen sehr ereignisreichen Workshoptag im Maisacher Moos. Daher ist der Turmfalke auch so niedrig und langsam unterwegs und gibt uns einen letzten Blick auf seine wunderschöne Zeichnung des Federkleides.

 

Wo findet der Workshop statt, wo ist der Treffpunkt?

Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München

Treffpunkt im Workshop-Bereich auf dem Forumsgelände, wir starten mit einer thematischen Einführung im Workshopraum

Anfahrt in nah gelegene Niedermoor mit eigenen Fahrzeugen, bitte Fahrgemeinschaften bilden, so dass wir dort nicht alles zuparken. Ich habe drei Plätze in meinem Auto frei – bitte rechtzeitig melden.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
D 82256 Fürstenfeldbruck
0173 465 23 21
pe@deltaimage.de

naturfototage.com/fotokurse/niedermoor-ws.html

 

Motivbilder zum Niedermoor aus verschiedenen Foto-Workshops als Themenanregung

Der Sommer beginnt im Dachauer Moos

Der Mai ist zu Ende und der Vorsommer zieht langsam über das Dachauer Moos. Das Licht verändert sich vom luftigen Frühling zwischen spärlichem Laub, zum dominanten und dramatischen Licht des Sommers, auch wenn der kalendarische Sommerbeginn noch einige Wochen braucht.

Der Sommer ist da!

Die Landschaft verändert sich, die Bäume tragen das Blätterkleid nicht nur als Andeutung.

Die Landschaft verändert sich, gut erkennbar an einigen ganz typischen Zeigerpflanzen auch und gerade im Dachauer Moos. Nur haben wir diese Zeigerpflanzen nicht mehr viele. Da muss man eben ganz besonders genau hinsehen.

Für mich ist solch eine Zeigerpflanze als Fotograf 
das im Juni blühende und äußerst markante Wollgras.

Ein ganz feines Gespinst aus zarten Fäden erscheint auf einigen Niedermoorflächen im Dachauer Moos.

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Eröffnung FOTO-Ausstellung: zum Maisacher Moos durch Ersten Bürgermeister Hans Seidl in Maisach

Der Erste Bürgermeister der Gemeinde Maisach Hans Seidl eröffnete im Namen der Gemeinden Maisach und Bergkirchen am Freitagabend im Gemeindezentrum Maisach die neue FOTO-Ausstellung von Paul Eschbach über das Maisacher Moos (Dachauer Teil: Palsweiser Moos und Fürstenfeldbrucker Teil: Fußbergmoos) im Beisein von vielen BesucherInnen und Gästen.

Erster Bürgermeister der Gemeinde Maisach, Hans Seidl; Fotograf der Ausstellung Paul Eschbach, Dachau, Leiterin der Presseabteilung im Rathaus Maisach, Madeleine Krauth. Foto: Andi Pirchmoser, Dachau

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FOTO-Ausstellung zum Maisacher Moos von Paul Eschbach ist im Gemeindezentrum Maisach aufgebaut

Am kommenden Freitag, 9.5.2025 beginnt die Foto-Ausstellung vom Dachauer Fotografen Paul Eschbach mit der öffentlichen Vernissage, alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage eingeladen. Die Vernissage und Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister von Maisach und dem Fotografen Paul Eschbach beginnt um 18:00 Uhr. Dann hängen die Bilder bis einschließlich Sonntag, 18.5.2025 um 18:00 Uhr.

Die Foto-Ausstellung ist

  • an den Werktagen täglich von 14:00 – 18:00 Uhr und
  • an den Wochenenden täglich von 13:00 bis 18:00 Uhr

geöffnet.

An den Wochenenden ist der Fotograf Paul Eschbach auch selbst in der Ausstellung und führt Sie gerne durch den Reigen der über fünfzig großformatigen Natur- und Landschaftsbilder aus dem Palsweiser Moos und dem Fußbergmoos.

Der Eintritt zur öffentlichen Vernissage und zur Ausstellung ist frei. Wir alle freuen uns auf ein zahlreiches Kommen.

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Auflösung des Bildmotives zur Fest-und Foto-Ausstellung im Dachauer Wasserturm

Viele BesucherInnen kamen in den Dachauer Wasserturm und besuchten unsere Fest- und Foto-Ausstellung zu

 

„50 Jahre Natur- und Moos-Schutz im Dachauer Moos“.

 

 

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Einladung zur öffentlichen Vernissage im Gemeindezentrum Maisach zur Foto-Ausstellung von Paul Eschbach

Gemeinschaftsausstellung der Gemeinden Maisach und Bergkirchen zum Palsweiser Moos & Fußbergmoos

Das Maisacher Moos (Palsweiser Moos & Fußbergmoos) liegt in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau.

  • Es besteht im Landkreis Fürstenfeldbruck aus der Niedermoor-Landschaft des Fußbergmooses.
  • Im Landkreis Dachau grenzt die Niedermoor-Landschaft des Palsweiser Mooses unmittelbar an das Fußbergmoos an.
  • Zwei Landkreise und doch eine Niedermoor-Landschaft.

 

Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?Fotografische Fragestellung des Dachauer Fotografen Paul Eschbach

Wo ist das Maisacher Moos heute noch zu finden?“ – unter diesem Titel sind vom 9. bis 18. Mai 2025 großformatige Fotos des Dachauer Fotografen Paul Eschbach im Maisacher Gemeindezentrum, Riedlstraße 3, zu sehen. Die Foto-Ausstellung beginnt am Freitag, 9. Mai, mit einer öffentlichen Vernissage von 18 bis 21 Uhr. Die weiteren Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Das Fußbergmoos und das benachbarte Palsweiser Moos bilden zusammen das zweitgrößte Niedermoor in Bayern und bereichern unsere Naturlandschaft. Die Ausstellung wird Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die einzigartige Schönheit dieses Gebietes bieten – als eine fotografische Entdeckungsreise mit Bildern und Informationstafeln aus allen Jahreszeiten.

Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.Richard Bresson (1901 - 1999), französischer Filmregisseur

Bei der Ausstellung werden auch die IG Moos und der Bund Naturschutz, zusammen mit dem LBV Fürstenfeldbruck, ihre Interessen und Ziele abbilden.

Ab Oktober wird die Gemeinde Bergkirchen Paul Eschbachs Bilder ausstellen.

 

Natur- und Landschaftsfotografie im Dachauer Moos

Der Dachauer Natur- und Landschaftsfotograf Paul Eschbach zeigt in seiner Bilderausstellung die oft verborgenen Schönheiten dieser übergreifenden Niedermoor-Landschaft im Dachauer Moos aus allen vier Jahreszeiten, dem Moos, dem Wald, den Tieren und den Pflanzen. Die großformatigen Landschafts- und Naturbilder verdeutlichen die Schönheit und gleichzeitig auch die Verletzlichkeit dieser Reste der einst so weitläufigen Niedermoor-Landschaft im Westen des Dachauer Mooses. Die beiden Anrainer-Gemeinden Maisach und Bergkirchen ermöglichen es, mit dieser Foto-Ausstellung allen BürgerInnen, sich einen eigenen Eindruck von dieser geschützten und wertvollen Naturlandschaft zu machen.

Ausgewählte Schönheiten aus dieser Naturlandschaft in allen vier Jahreszeiten und mit den Augen eines 
Naturfotografen, mit den Stil- und Ausdrucksmitteln 
der Fotografie präsentiert.

 

FOTO-Ausstellung im Gemeindezentrum Maisach

Öffnungszeiten in Maisach

  • Fr. 9.5.2025 Vernissage: 18.00 - 21:00 Uhr
  • Sa. 10.5.2025: 13:00 - 18:00 Uhr
  • So. 11.5.2025: 13:00 - 18:00 Uhr
  • Mo. - Fr.: 12. -16.5.; 14:00 - 18:00 Uhr
  • Sa. 17.5.2025: 13:00 - 18:00 Uhr
  • So. 18.5.2025: 13:00 - 18:00 Uhr

Eintritt frei!

Zum Online-Shop auf https://shop.deltaimage.de

FOTO-Ausstellung in der vhs Bergkirchen

Öffnungszeiten in Bergkirchen

  • Vernissage: 9.10.2025 - 18.00 Uhr
  • Ausstellung: 9.10.2025 - 13.2.2026

Eintritt frei!

Zum Online-Shop auf https://shop.deltaimage.de

 

FOTO-Ausstellung von Paul Eschbach zum Maisacher Moos

  • Fotograf aus Dachau, über 30 Jahre Fotografie im Dachauer Moos
  • Landschaft, Natur, Luftbild, Makro
  • Eigene Buchreihe über Dachauer Moos
  • Großformatige Landschafts- und Naturbilder

Foto: Hubert Bauer-Falkner @ BAYERWALDTEAM

Kontakt und Ansprechstelle

Fotograf und Projektleiter:

Die Gemeinschaftsausstellung wurde freundlicherweise in der Kommunikation unterstützt von der WestAllianz-München. Der interkommunaler Verbund besteht aus sieben Gemeinden  entlang der A8: Bergkirchen, Karlsfeld, Gröbenzell, Maisach, Odelzhausen, Pfaffenhofen a.d. Glonn und Sulzemoos.

Der Eintritt in die Foto-Ausstellung ist frei! Wir freuen uns auf Ihr kommen.

Grafik und Produktion: Paul Eschbach @ DELTA IMAGE – 2025

 

Pressemitteilung: Gemeinde Maisach

Liebe Redaktionen,

 

im Maisacher Gemeindezentrum (Riedelstraße 3, Maisach) wird vom

Freitag 9. Mai 2025 bis Sonntag 18. Mai 2025

eine Fotoausstellung des Fotografen Paul Eschbach gezeigt.

Bitte veröffentlichen Sie daher unsere Pressemitteilung unten. Einige Fotografien können Sie über die Bayernbox herunterladen.

 

Wir freuen uns über eine möglichst große Anzahl an Besucher/innen. Die Ausstellung über das Maisacher Moos machen wir (Gemeinde Maisach) auch ganz bewusst zusammen mit der Gemeinde Bergkirchen.

Zwei Gemeinden in zwei Landkreisen; 
und doch sind sie verbunden durch ein 
zusammenhängendes Moos und eine 
aneinandergrenzende Niedermoor-Landschaft.

Der Fotograf Paul Eschbach hat das Moos in den Mittelpunkt seiner fotografischen Arbeit mit inzwischen vier Foto-Bildbänden zu unterschiedlichen Regionen des Dachauer Mooses gestellt. Der Fotograf wird an den beiden Wochenenden in der Ausstellung sein und die Foto-Ausstellung betreuen.

 

IG, BUND Naturschutz und LBV sind ebenso mit eingebunden

Als thematische Ergänzung für die Information an die Bevölkerung haben wir auch die Positionen der betroffenen Landwirte in der Interessensgemeinschaft (IG Moos) und die Naturschutzverbände (BUND Naturschutz in Bayern und Landesbund für Vogelschutz LBV) eingeladen, ihre jeweilige Position in der kontroversen Diskussion ergänzend dazu aufzubereiten und mit darzustellen. Die beiden Gemeinden möchten damit zur Information über das Maisacher Moos einen aktiven Beitrag leisten.

Bei Fragen zur Vernissage wenden Sie sich bitte an die Presseabteilung der Gemeinde Maisach oder auch gerne an den Fotografen Paul Eschbach per Mail an pe@deltaadvice.eu. Die Fotografien, auf denen der Fotograf abgebildet ist, stammen von Hubert Bauer-Falkner.

 

Vielen Dank!

Pressestelle der Gemeinde Maisach

 

Themenvortrag Veranstaltungsbühne: Robert Rossa zur Entwicklung des Niedermoores im Dachauer Moos

Auf der Veranstaltungsbühne im Dachauer Wasserturm wünschte ich mir lebendige Vorträge über Themen der Natur, die eine Beziehung zum Dachauer Moos haben. Nicht nur statische Bilder, Infotafeln und Roll-Ups sollen die Fest- und Foto-Ausstellung ausmachen, sondern im besonderen lebendige Bilder und die Diskussionen zwischen den BesucherInnen über Natur-relevante Themen. Dazu holen wir uns einige ganz hervorragende ReferentInnen und Fotografen auf die Veranstaltungsbühne, um uns ihre Sicht auf die Schönheiten der Natur, für uns aufzubereiten.

Heute ist Robert Rossa aus Eschenried zu uns gekommen, als Geschäftsführer des „Verein Dachauer Moos e. V.“ organisiert und koordiniert Herr Rossa die Arbeiten der Kommunen und Landkreise am und im Dachauer Moos in einer Verbindung zwischen der Naturlandschaft und der Kulturlandschaft dieser einstigen Niedermoor-Landschaft. Heute hat sich Herr Rossa das Thema der geschichtlichen Entwicklung der Naturlandschaft zu einer Kulturlandschaft über die letzten 250 Jahre als Thema vorgenommen.

Ich kenne Robert Rossa bereits seit vielen Jahren aus gemeinsamen Arbeiten im Dachauer Moos. Das Thema:

„Es war einmal ein Niedermoor…“

trifft sich auch ganz hervorragend mit den Inhalten in meinen eigenen vier Büchern zum Dachauer Moos. Deswegen, und vielleicht auch trotzdem, bin selbst schon ganz gespannt und auch neugierig gewesen, dies in zusammenhängender Form aus dem berufenen Munde von Robert Rossa zu hören.

 

Robert Rossa: „Es war einmal eine Niedermoor-Landschaft … !“

Im Rahmen der Fest- und Foto-Ausstellung im Dachauer Wasserturm zum Thema:

 

„50 Jahre Natur- und Moosschutz im Dachauer Moos“

 

informiert die Kreisgruppe Dachau im BN über viele Aspekte der Arbeiten im Landkreis Dachau. Zum 50-jährigen Bestehen der Kreisgruppe stellt der BN mit der Kreisgruppe Dachau in das Schaufenster der Öffentlichkeit und informiert im historischen Dachauer Wasserturm auf vier Stockwerken die BesucherInnen und die Öffentlichkeit.

 

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