
Fotografie im Winter im Bayerischen Wald – alle Jahre wieder ein geliebtes Einsatzgebiet im BAYERWALDTEAM.


Die Wolfensteiner Ohe hat sich eine wildromantische Schlucht von Freyung bis Ringelai im Bayerischen Wald über die Jahrtausende in den Schiefer geschliffen. Für den Naturwanderer und Fotografen ist die Buchberger Leite ein Kleinod in der Naturlandschaft. Am Ende der Schlucht führt ein kurzer Stollen durch den Berg und schafft den Zugang zur Buchberger Leite.

Fotos: Hubert Bauer-Falkner

Winter im Bayerischen Wald war früher schneesicher und mit viel Schnee über eine lange Zeit verbunden. Der Klimawandel ist auch am Bayerischen Wald nicht spurlos vorübergegangen. Der Bayerische Wald ist immer noch eine herrliche Gegend mit wildromantischen Plätzen auch und gerade im Winter.

Fasching ist für mich nicht unbedingt mit Feiern und der großen Sause verbunden. Der Faschingszug in Indersdorf ist für mich schon seit Jahrzehnten ein Muss im Jahreskalender – zumindest fotografisch und als Erlebnis im Landkreis Dachau. Fasching im trüben Licht eines Februartages kann auch fotografisch „unspannend“ sein, seit Jahren wünsche ich mir einmal Fasching als Teil des Endes des langen Winters und der Freude auf den Frühling.
Die „Neue Welt“ im Bayerischen Wald ist der östlichste Zipfel von Bayern – dort wo es nimmer weiter nach Osten geht. Das Land um Wegscheid und Breitenberg liegt zwischen dem tiefen Donautal und dem Höhenzug des Dreisesselberges an der Grenze zu Böhmen und ins Mühlviertel. Dieser Landstrich war so abgelegen, und fiel erst im Zuge der europäischen Aufteilungen im Jahr 1805 im Rahmen des Friedens von Pressburg (Bratislava) an Bayern – daher der Name „Neue Welt„.

Die Höhenlage der Gemeinden eröffnet wunderbare Fernsichten in den Bayerischen Wald und bei Föhnlage bis auf den Alpenhauptkamm mit Dachstein, Berchtesgadener Alpen, Karwendel und Wetterstein.

Jawohl – und wie!
Im Tal herrscht zwar eher März und der „Auswärts“, vom strengen Winter ist in den Niederungen nicht mehr viel zu spüren. Doch wenn man in die Höhenlagen kommt, da ist der Winter noch da. Über Nacht war Unwetterwarnung für halb Mitteleuropa angesagt – perfektes Wetter, um am Tag danach auf den Dreisessel zu gehen.

Zum Auftaktspringen der Vierschanzentournee im oberallgäuerischen Oberstdorf passte alles – auch und vor allem das Wetter. Zur Qualifikation zeigte sich Oberstdorf als eine der Hochburgen des bayerischen Wintersports, mit reichlich Neuschnee über Nacht den Ort in ein Wintermärchen verzaubert.
In München sind wir von internationalem Spitzensport verwöhnt, immer und überall wird Spitzensport und Megaspektakel zelebriert – doch es gibt noch anderen Sport außer Fußball und Tennis. Sport mit viel Leidenschaft der Sportler und der Zuschauer und das ist auch fast vor der Haustüre.
Die Jakobuskirche ist Teil unserer Flugplatzwanderungen am ältesten Flugplatz in Bayern. Über die Weihnachtstage möchten wir alle Besucher unserer Flugplatzwanderungen auf diesem Wege ganz herzlich grüßen und frohe Festtage wünschen.
Wir alle warten aufs Christkindl. Auf der ganzen Welt, in Bayern, auch in München – und sogar in Oberschleißheim. Da kann niemand aus. Jeder hat so seine eigene Art, die Stunden vor der großen Bescherung zu überbrücken.
Die Piloten in Schleißheim haben ja immer den Eindruck einen ganz besonderen Draht nach ganz oben zu haben – schließlich ist dies hier der älteste Flugplatz in Bayern und einer der ältesten in ganz Deutschland – wenn nicht auf der ganzen Welt. So die feste Überzeugung – und das aus gutem Grund.