Eine Geschäftsreise nach Prag – Frühling in Prag

BAYERWALDTEAM neuVor 25 Jahren war ich fast wöchentlich in Prag, alles geschäftlich und (un-)natürlich alles mit dem Auto. So kamen im Jahr entsprechend viele Kilometer zusammen. Das Auto von damals habe ich noch immer – auch das ist nachhaltig, nur die Fahrt nach Prag mache ich inzwischen alles mit dem Zug, von München nach Prag als Direktverbindung, ohne Umsteigen. Das ist nachhaltig und angenehm obendrein.

Ich komme gerade noch vor der blauen Stunde im Zentrum von Prag an und so präsentiert sich die Altstadt in dem Übergang vom letzten Licht des Tages zu den warm-tonigen Lichtern der Stadt am Altstädter Ring mit den unzähligen Straßenzügen im barocken Glanz der goldenen Stadt an der Moldau.

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Warum die intensive fotografische Beschäftigung mit dem Dachauer Moos?

Seit über 30 Jahren bin ich im Dachauer Moos fotografisch unterwegs und fotografiere die Schönheiten dieser Niedermoor-Landschaft vor meiner Haustüre.

 

Das Moos war eben, weit und relativ langweilig

Am Anfang meiner Fotografie, ab dem Jahr 1986, war für mich das Dachauer Moos bestimmt durch die Erinnerung an die Torfhütten in der weiten und ebenen Mooslandschaft. Eine zweite Erinnerung geht zurück an die Ausflüge sonntags nach der Kirche, bis zum Mittagessen. Die Mooslandschaft erschien mir ewig weit, brettleben, mit ebenso weiten Blicken in die Landschaft. Auf den Äckern und Feldern standen große Reh-Rudel in der Herbst- und Winterlandschaften. Ansonsten war die Mooslandschaft eben, weitläufig und wenig interessant, das änderte sich aber mit der Fotografie und dem fotografischen Blick in die Landschaft. Nach vielen Jahren Beschäftigung mit dieser Kulturlandschaft wurde die Landschaft zwischen Maisach und Freising immer spannender und schöner.

 

Viele Dienstreisen in Europa brachten mir vor allem die eigene Heimat näher

Beruflich kam ich viel in Europa herum. Das waren sehr schöne Zeiten – gerade in Osteuropa. In Tschechien, der Slowakei, dazu auch Ungarn und auch Rumänien in den Jahren nach der Öffnung zum Westen waren diese Länder voll im Umbruch, die Kulturlandschaften zeigten sich noch sehr ursprünglich. In den späten 90er-Jahren und den frühen 2000er-Jahre war die Zusammenführung in Europa zwischen dem Westen und dem früheren Osten eine der spannendsten Themen, mit denen man sich beschäftigen konnte. Ich durfte beruflich in diesen früheren Perlen des Ostens nicht nur Urlaub machen, sondern über viele Jahre dort arbeiten und so mich viel intensiver mit den KollegInnen und Partnern beschäftigen, gemeinsam arbeiten und auch gemeinsame Erfolge feiern.

So schön diese Zeit auch war, so gerne ich auch immer wieder nach Prag, Brünn, Budweis, Bratislava, Budapest … und die anderen Städte reiste, am Ende fand ich dadurch auch zur Freude an der eigenen Heimat. Dachau und Umgebung war für mich weitgehend nur am Wochenende zu sehen und zu erleben.

Das was man nicht täglich vor den Augen hat, 
erscheint spannend und interessant. 
Auch wenn es die eigene Heimat ist. 
Oder vielleicht gerade dann.

 

Die Luftbildfotografie öffnete auch die Augen für die Landschaften

Ab dem Jahr 2006 begann für mich, die Luftbildfotografie vom Flugplatz Schleißheim aus immer wichtiger zu werden. Mit meinem Piloten war ich oft über Ober- und Niederbayern in der Luft unterwegs. Mit dem Kleinflugzeug schwinden die Entfernungen zusammen. Ein Flug von Schleißheim nach Bayerisch Kanada an die Isar zwischen Krünn und Sylvensteinsee geht wie der Wind – kein Stau hindert einen.

Der Blick von Oben auf die Natur- und Kulturlandschaften herab, kann den fotografischen Blick schärfen. Beim fotografischen betrachten der schönsten Naturlandschaften in Oberbayern, sehe ich immer häufiger die Naturlandschaft in der Umgebung von Dachau im Sucher der Kamera. Auch hier ist es schön, alles ist kleiner und noch viel kleinräumiger.

 

Zu jeder Jahreszeit, zu jeder Tageszeit, wieder und immer wieder

Eine Kulturlandschaft in Südböhmen ist absolut fantastisch. Die wild-romantische Isar im Karwendel ist einzigartig und ein absolutes Highlight – als BesucherIn und als FotografIn. Für ganz herausragende Bildmotive muss dazu ebenso das Licht, die Jahreszeit, der Sonnenstand, die Witterung und vieles andere auch stimmen. Mit dem Kleinflugzeug zum Walchensee oder zur Isar zu fliegen ist ein Aufwand, der sich oft genug als ein nicht erfolgreicher Ausflug herausgestellt hatte. Die Bildergebnisse waren nicht das was ich mir vorgestellt hatte.

Um wieviel einfacher scheint es, in die Natur- oder Kulturlandschaft in der eigenen Umgebung zu gehen und fort die schönsten Bildmotive zu suchen. Meist geht der Ausflug zu Fuß, mit dem Fahrrad oder manchmal die kurze Strecke mit dem Auto. Anstelle ein oder zwei Mal im Jahr, bin ich dort zum Fotografieren zehn-, zwanzig- oder hunderte Mal. Immer eine andere Jahreszeit, mal das Licht am Morgen, mal am Abend. Die Wachstumsperioden in der Natur, den Tieren und Pflanzen kann ich folgen und diesen Kreislauf in der Natur als Bildmotive einfangen und für mich bewahren.

 

Mit dem Interesse kommt die Beschäftigung und es kommt immer mehr Wissen zusammen

Das, was am Anfang noch eher aus der Situation heraus, aus dem magischen Zufall als Bildmotiv zusammen kommt, wandelt sich. Anfangs konnte ich kaum einen Vogel bestimmen, die Schmetterlinge und Libellen sahen alle irgendwie gleich unterschiedlich aus. Die spezifische Natur im Niedermoor war mir weitgehend unbekannt und die einzelnen Moosgebiete im Landkreis Dachau kannte ich auch nicht.

Ich kannte die Landschaft um die Amper herum aus meinen Kindertagen und lernte sie damals schon zu schätzen. Der Rest des Dachauer Mooses war für mich doch eher unbekannt. Meine ersten Fotowanderungen im Dachauer Moos waren dann auch eher langweilig – das sieht ja aus wie in einem Stadtwald – eben nicht besonderes, was es zu fotografieren wert gewesen wär.

Das änderte sich erst, als ich mich intensiver mit der Mooslandschaft beschäftigte, mich in die verschiedenen Thematiken einlesen sollte. Mit jedem neuen Wissen steigt das Verständnis der Zusammenhänge in der Naturlandschaft und in der Kulturlandschaft und deren Geschichte.

 

Seit zehn Jahren fotografiere ich das Dachauer Moos sehr intensiv

Vor etwa zehn Jahren gründete ich DELTA IMAGE und startete, mit einer neuen Webseite meine fotografischen Aktivitäten zu professionalisieren und auf ein anderes Niveau zu heben. Immer mehr Themen und Aspekte hatten nun auch einen Bezug zu Dachau, dem Dachauer Land – ich erinnere mich noch an die Aktionen zur Ludwig Thoma Bahn. So kommt dann auch das Dachauer Moos mit seinen vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaften und Habitaten immer mehr ins Zentrum der fotografischen Arbeiten und damit auch der Beiträge auf der neuen Webseite www.deltaimage.de.

Ob die Münchener Schotterebene, die Heideflächen auf dem Flugplatz Schleißheim und Umgebung, die Amper, das Niedermoor, die Kiefernwälder, die Lohwälder, … . So abwechslungsreich hatte ich früher diesen doch so bekannten Landschaftsraum noch nie gesehen. Das war einfach so, ohne größer und tiefer darüber nachzudenken. Aber gerade dieses Nachdenken über die Zusammenhänge mit dem Zusammenfügen der einzelnen Teile eines großen Wissenspuzzles war für mich faszinierend. Irgendwann schien das alles zusammenzugehören und einen tieferen Sinn zu haben.

Klar, dass die Münchener Schotterebene und das Dachauer Moos ein und dieselben Ursprünge haben und dazu auch die Kalk-Magerrasen-Gebiete genauso gehören als die Heideflächen. Es war mir möglich, all das auf meinen geführten Flugplatzwanderungen auch den Teilnehmenden zu erklären und Zusammenhänge herzustellen. Dazu müssen diese Zusammenhänge erst einmal bei mir selbst da sein.

 

Mit der Pandemie änderte sich vieles und auch bei mir einiges

Als aktiver Fotograf strebt man in Oberbayern bei schönem Wetter wie selbstverständlich nach Süden zu den großen Seen und in die Alpen. Das schien auch uns in Dachau so angeboren zu sein.

"Wann immer es geht - ab in den Süden."

Der Sehnsuchtsort Alpen und Seen war schon in den Jahren davor mit viel Mühsal, langen Autofahrten, Stau und Überfüllung bezeichnet. Das Verhältnis von Aufwand, Erwartung und dann dem Erlebnis und der Einzigartigkeit des Landschaftsraumes und dem gefühlten Erholungswert war sehr stark angeschlagen. Mit der Pandemie ging das nicht mehr und ich orientierte mich genauso um wie viele andere Menschen in meiner Umgebung.

"Muss das Sein?" "Will ich das wirklich so?"

Die Antwort lautete immer mehr – Nein! Meine Freude an der Beschäftigung in der Niedermoorlandschaft wuchs von Woche zu Woche. Einen schönen Sommertag im Moos konnte ich nun urplötzlich ohne die Mühsal der endlos scheinenden Autofahrt in den Kolonnen am Tag und Abends genießen. Zwei Stunden intensiven Fotografierens in der einen Mooslandschaft und dem Wandern von vielleicht fünf bis acht Kilometern brachte neben ganz tollen Bildeindrücken auch genügend schwere beine für einen Kaffee und a bisserl Kuchen mit sich.

 

Was ist das Erlebnis in der Naturlandschaft?

Auch darüber dachte ich während der Pandemie nach. Das Naturerlebnis ist mehr als mit vielen anderen Automobilisti dieselben Strecken mit maximaler Anstrengung hinter sich zu bringen. An solch einem Sommertag, nach einem Kaffee und einer kleinen Stärkung war noch genügend zeit, Spaß, Energie und Neugierde und noch einen oder zwei weitere Gebiete im Niedermoor anzusteuern und sei es nur um dort zu beobachten und an einem anderen Termin zu fotografieren.

 

Mit der Zeit sehe ich diese Veränderungen im eigenen Bildarchiv

Während dieser Zeit hat sich das eigene Bildarchiv zum Dachauer Moos wohl stärker zum Positiven verändert als zu allen anderen Zeitperioden. Das fiel auch mir selbst auf – der Schritt zu einem eigenen Foto-Buchprojekt über das Dachauer Moos war dann auch nicht mehr weit und eigentlich auch nur konsequent.

gladiatoren – helden des kolosseums – Behind the scenes des Begleitprogrammes mit Dr. Junkelmann

Eine große Sonderausstellung kommt zum Ende des Jahres 2025 nach München und gibt uns einen Einblick in die spannende Welt der Gladiatoren im römischen Reich um die Zeitenwende des Jahres Null. Die Archäologische Staatssammlung zeigt in ihren Museumsräumen am Englischen Garten diese Sonderausstellung dem Publikum.

In der Archäologischen Staatssammlung zur Ausstellung der Gladiatoren: Links Dr. Bernd Steidl, Mitte mit Helm: Judit Landgrebe, Rechts Dr. Marcus Junkelmann.

Zur SonderausstellungGladiatoren“ ist auch ein umfangreiches Begleitprogramm in Vorbereitung. Dazu ist auch einer der großen Experten in Bayern dazu eingebunden – Dr. Marcus Silvester Junkelmann. Das Team bereitet weitere Teile der Gesamtausstellung vor und besichtigt rekonstruierte Ausrüstungsteile der Gladiatoren aus dem äußerst reichen Fundus von Dr. Junkelmann.

Auch ich musste als Statist eines Gladiators herhalten und mit Holz-Gladius und dem Schild, mich in den Kampf begeben.

 

GLADIATOREN – HELDEN des KOLOSSEUMS

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Naturfototage Fürstenfeldbruck: Wieder Workshop im Niedermoor mit Paul Eschbach

Die 27. internationalen Naturfototage Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München beginnen in wenigen Wochen. Die Veranstaltungsprogramme für die spannenden Vorträge und die beliebten Workshops am verlängerten 1. Mai-Wochende (1.-4. Mai 2025) gehen nun fast vollständig online und sind auch schon buchbar.

 

Praxisworkshop mit Paul Eschbach im nahe gelegenen Niedermoor

Seit vielen Jahren bietet der Dachauer Fotograf Paul Eschbach Workshops in der Moos- und Moorlandschaft rund um Dachau und Fürstenfeldbruck an. Die Workshops waren in vielen Jahren die allerersten Workshops, die ausverkauft waren. Am Freitag, dem 2.5.2025 geht die Workshop-Gruppe in ein nahe gelegenen Niedermoor und fotografiert den ganzen Tag diese ganz besondere Natur- und Kulturlandschaft.

Der Workshop beginnt im Workshopraum im Forum Fürstenfeld mit einem Impulsvortrag (mit vielen tollen Bildern) als Anregung für die eigene Fotografie in dem Motivraum.

 

Bergauf-bergab – ein Bergkriterium in der Hitze dieses Sommers

Der Wettkampf ist ganz einfach: Radfahrer gegen den Berg

Der Berg fordert alle SportlerInnen heraus, egal in welcher Klasse und gleich jeden Alters. Trotzdem kommen die vielen Sportlerinnen Jahr für Jahr wieder am 15. August nach Dachau zurück, um sich wieder zu beweisen. Jeder, der eine Runde im Alltag einmal es den Sportlerinnen gleichtun wollte, wird es spüren. Der Berg und das Kopfsteinpflaster fordert die Kondition aufs äußerste. Das Elite-Rennen geht dann über 44 Runden (heute auf 40 Runden verkürzt).

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Feuerzeichen über dem Dachauer Moos – Brillantfeuerwerk

Das Dachauer Schloss steht auf dem Karlsberg etwa 25 Meter über dem Dachauer Moos. Vom Schlossgarten schweift der Blick weit in die flache Niedermoor-Landschaft hinaus. So kann man auch aus weiten Teilen des Dachauer Mooses das Dachauer Schloss selbst sehen. Auch aus dem Dachauer Hügelland ist das Dachauer Schloss weithin sichtbar und zu erkennen.

Immer am Donnerstag, des etwa seit 350 Jahren bestehende Dachauer Volksfest, findet traditionell das Brillant-Feuerwerk zur Freude der Volksfest-BesucherInnen aus nah und fern, statt. Von weither ist das im Dachauer Hofgarten abgefeuerte Feuerwerk auch prächtig zu sehen und kommt zur großen Entfaltung und prächtigen Wirkung.

Das Brillant-Feuerwerk steigt vom Dachauer Hofgarten aus in den Nachthimmel über dem Dachauer Moos und begeistert die BesucherInnen auf dem Dachauer Volksfest.

Der optische Höhepunkt des Dachauer Volksfestes ist das nächtliche Brillant-Feuerwerk.

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Das Dachauer Volksfest – eine Woche Gaudi und Freude im Dachauer Land

Die Volksfestzeit in Dachau gehört mit zur schönsten Zeit in Dachau. Es ist Sommer, es sind die großen Schulferien und viele Dachauer sind bereits im Urlaub – die Stadt ist ruhiger und manchmal sogar ein bisschen leer. Die große Hektik des Alltags ist für einige Tage vorüber und es ist für die in Dachau daheimgebliebenen, auch viel geboten in der Volksfestwoche um den 15. August herum.

Jedes Jahr zeigt das große Riesenrad schon von weitem an, hier ist Volksfest.

Die Stadt Dachau ist geschmückt, herausgeputzt und zeigt sich von der schönsten Seite und lockt so viele BesucherInnen aus dem weiten Umland an.

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80 Jahre U.S. Army am Flugplatz Schleißheim: 1945 – 2025

Die Flugwerft Schleißheim im Deutschen Museum feierte am vergangenen Wochenende eine ganz spezielle Form des Jahrestages Kriegsende in Deutschland. Am 29./30. April 1945 besetzten die ersten Einheiten der U.S. Army mit der 45th Infantry Division (Thunderbirds) den Flugplatz Schleißheim nach der kampflosen Übergabe durch Oberstleutnant Peter Spoden am Ortsrand von Lohhof. Damit ging der Krieg in Schleißheim und wenig später auch in München zu Ende. Diesen Jahrestag 2025 begeht das Deutsche Museum zusammen mit einer fliegenden Abordnung der U.S. Army aus Hohenfels mit zwei Hubschraubern des Typs UH-72A Lakota.

Ein Hubschrauber Super Puma der Bundespolizei überfliegt den Flugplatz Schleißheim und wird wenig später auf dem Gelände der Flugwerft Schleißheim landen, um sich mit seiner Besatzung dem Publikum zu zeigen.

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Fest- und Trachten Einzug Dachauer Volksfest 2025

Am Samstag vor dem 15. August erwacht die Altstadt in Dachau, dem altbayerischen Marktflecken, aus den Beschreibungen des Heimatschriftstellers Ludwig Thoma, langsam in einer Zeit vor einhundert Jahren. Das Dachauer Volksfest beginnt heute mit dem Fest- und Trachteneinzug vom Rathaus – oben am Karlsberg – hinunter auf die Festwiese mit den Bierzelten und den Fahrgeschäften. Die Altstadt ist eh schon das ganze Jahr ein besonderes Schmuckstückchen im Umland um München, hier durfte noch etwas altbayerische Kultur und Tradition erhalten bleiben.

An eben diesem Samstag wacht die Dachauer Altstadt auf und scheint wie verwandelt zu sein. Mehrere hundert Trachtler schlendern über das markante Kopfsteinpflaster zwischen ehemaligen Ziegler-Bräu und dem Kochwirt. Hier werden sie sich gleich einfinden und einer gemeinsamen Freude an der Dachauer Tracht und der bayerischen Tracht im Allgemeinen frönen. Die d’Ampertaler und die Schlossbergler stellen die größten Kontingente  – die einen als Dachauer Tracht, die anderen als Miesbacher Tracht. Zusammenpassen tut es auf jeden Fall.

Noch etwa zwei Stunden, dann muss der Festzug fertig sein und die Dachauer Honoratioren mit Bürgermeister und Landrat werden vom Dachauer Rathaus mit der Kutsche abgeholt. Um 11.15 Uhr setzt sich der Fest-Zug in Marsch. Das Volksfest-Komitee, die Honoratioren von Stadt und Land Dachau, die Festwirte, die prächtigen Brauereigespanne mit dem guten Bier auf’m Wagen, die Schausteller, die Bedienungen. Dazu die Volksfestmusik der einzelnen Zelte und dazwischen die hunderte Trachtler mit den vielen Vereinen, die da so wichtig sind.

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BGH-Urteil für fotografierende Drohnen-Fotografen – 24.10.2024

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat auf seiner Webseite www.bundesgerichtshof.de am 23.10.2024 ein für DrohnenpilotInnen weitreichendes Urteil zur

„Urheberrechtliche Unzulässigkeit von Luftbildaufnahmen mittels einer Drohne“

bekannt gegeben. Ich sitze gerade in der Bücherei und blättere in einem Foto-Magazin und stoße auf einen Artikel zu diesem Urteil. In meinen eigenen Workshops und Schulungen für Drohnen/UAS-PilotInnen bin ich immer auf dieses Thema mit eingegangen.

Das Thema und Problemstellung: In den täglichen Medien, Bildern und Videos sind Flugaufnahmen mit einer Drohne über allem schon eine Alltäglichkeit und so scheint es, dass das Fotografieren und das Filmen aus der Luft auch demzufolge rechtens ist.

Fortan zitiere ich von der Webseite: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/2024204.html

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